Laufsocken: Wieviel dürfen sie kosten?
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Läufer benötigen keine teure Ausrüstung: Laufschuhe, Shirt, Hose und eben Laufsocken. Zum Start nutzt man in der Regel normale Socken zum Laufen. Doch mit etwas Fortschritt, wird auch zunehmend in die Ausrüstung investiert. Nicht selten werden 150 Euro und mehr für professionelle Laufschuhe ausgegeben. Da sollte an den Sportsocken nicht gespart werden.
Warum in Laufsocken investieren?
Was ist das Besondere an Laufsocken? Warum macht es Sinn, sich mit ihnen überhaupt zu beschäftigen?
Zuerst verarbeiten Sportsocken die Feuchtigkeit beim Schwitzen besser. Sie sind atmungsaktiver und verursachen deutlich weniger Scheuerstellen.
Viele Läufer haben Probleme mit Hautabschürfungen oder Blasenbildung, wenn sie normale Baumwollsocken tragen.
Außerdem sind sie einfach bequemer.
Wir empfehlen unbedingt Laufsocken. Im Extremfall verursachen Baumwollsocken solche Haut- und Blasenprobleme, dass die Füße so geschädigt werden. Wenn es dumm läuft, muss eine Woche Laufpause eingelegt werden.
Normale Socken machen also nur wenig Sinn.
Für ein paar guter Laufsocken kann man schon 20 Euro ausgeben. CEP Laufsocken mit Kompressionseffekt kosten 30-40 Euro. In Summe ist das sehr gut angelegtes Geld.
Warum sich teurere Laufsocken lohnen
Qualitativ hochwertigere Socken sind in der Regel am besten geeignet. Sie halten länger und verfügen in der Regel über zusätzliche Funktionen. Dazu gehören zum Beispiel ein Band um das Fußgewölbe, das die Socke besser am Fuß hält.
Unsere Erfahrung: Bei einigen billigeren Marken stimmt auch die Größe nicht.
Es kommt wirklich darauf an, was Sie wollen. Bessere Qualität ist in der Regel bequemer. Online-Rezensionen helfen zusätzlich, um die Qualität besser zu verstehen.
Unsere Favoriten sind dünnere Socken, die innen ziemlich weich sind. Das hilft, um schmerzende und sogar taube Haut an den Füßen zu vermeiden.


