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internationaler Jugendaustausch 2012 mit Israel

- 09.10.2012

internationaler Jugendaustausch 2012 mit Israel

03.10.2012: Wir, die wA der HSG Fockbek/Nübbel und die mB der HSG Schülp/Westerrönfeld, haben uns um 3:00 Uhr an den Sporthallen getroffen, um dann die große Reise nach Israel anzutreten.
Die wA fuhr mit 13 Spielerinnen und 13 vollen Autos zur großen „Abschiedsparty“ zum Hamburger Flughafen; wobei die mB etwas ökonomischer war und für 12 Spieler nur 8 Autos benötigte.
Am Flughafen angekommen, checkten wir ein und dann erfuhren wir überraschend, dass wir 10kg mehr als angesagt mitnehmen durften. Sehr zum Ärgernis der Mädchen. Danach frühstückten wir gemeinsam mit den Eltern oder auch nicht, gingen wir zur Sicherheitskontrolle. Hier mussten Inga und Thorsten in einen extra Raum zu einer Sprengstoffkontrolle, da sie einen Laptop mithaben. Um 07:05 Uhr flogen wir in Richtung Istanbul. Hier kamen wir um 11:00 Uhr an. Zum wiederholten Male gab es eine Sicherheitskontrolle und hier wurde ein Vorurteil wiederlegt, die Jungen haben deutlich länger gebraucht als die Mädels!
Um 12.40 Uhr ging dann der zweite Flieger, der Turkish Airline zu unserem Ziel: TEL AVIV!

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Die Teams von der HSG Fockbek/Nübbel und HSG Schülp/Westerrönfeld sind vom 03.10. bis 12.10.2012 in Tel Aviv.


deutsch-israelischer Jugendaustausch

- 08.08.2012

Youth Exchange 2012 – You are famous!

Vom 06.08.2012 bis zum 13.08.2012 sind zwei Teams (m/w) des Holon Youth Sport Clubs/Tel Aviv aus Israel im Rahmen des seit 2010 regelmäßig stattfindenden Jugendaustausches zwischen Deutschland und Israel in Schleswig Holstein. Es ist ein vielseitiges und abwechslungsreiches Programm für die Jugendlichen und  Betreuer aufgestellt worden (z.B. Wattwanderung, Hansapark, Tour durch Hamburg etc.).

Am gestrigen Dienstag standen die offizielle Begrüßung und die Freundschaftsspiele gegen die diesjährigen Austauschmannschaften - wA der HSG Fockbek/Nübbel und mB der HSG Schülp/Westerrönfeld - in Westerrönfeld auf dem Plan. Bürgermeister Otto Schülldorf (Westerrönfeld) und Pierre Gilgenast (Fockbek), sowie der Vizepräsident des Handballverbandes Schleswig-Holsteins Bernd Michaelis hießen die Israelis Herzlich Willkommen und es wurden kleine Präsente überreicht. Anschließend fanden die Freundschaftsspiele zwischen den Teams statt. Die erste Halbzeit wurde jeweils gegeneinander gespielt, in der zweiten Halbzeit wurden die Mannschaften beider Nationen gemixt. Nach den Spielen erfolgte ein gemeinsames Grillen im anliegenden Vereinsheim.

Die Stimmung bei der Veranstaltung war prächtig und heiter. Auch die Jugendlichen fanden schnell Kontakt untereinander und hatten viel Spaß.

Am Wochenende spielen beide Teams aus Israel beim Eulencup mit, bevor sie am Montag die Heimreise antreten. Im Oktober werden die beiden deutschen Teams zum Gegenaustausch nach Israel fliegen.

Weitere Informationen und Bilder findet ihr unter: http://www.hsgsw-amball.de/

 


Jugendaustausch 2011

- 05.08.2011

Vom 15. bis 22. August sind 2 Teams (m/w) aus Israel in Schleswig-Hosltein im Rahmen des internationalen Jugendaustausches in Niendorf zu Gast. Vom 15. bis 19. August liegt der Schwerpunkt auf kultureller und sportlicher Begegnung. Am Freitag, 19. August wird "umgezogen" nach Tarp, wo beide Teams am EulenCup 2011 teilnehmen.
Weitere Informationen hier...


Fotos aus ISRAEL

- 28.10.2010

auf diesen Seiten findet ihr viele, viele Bilder von uns aus Israel...

Link 1...., Link 2... und Link 3...


10. Tag - Rückreise über Prag nach Hamburg

- 28.10.2010

Der Tag begann schon um 2:00 Uhr morgens. Wir trafen uns alle mit unseren gepackten Sachen vor dem Hotel und fuhren gemeinsam mit dem Bus zum Flughafen. Wir waren alle noch sehr müde von dem vorigen Tag, darum schliefen die Meisten bei der Busfahrt. Als wir am Flughafen ankamen ging alles ganz schnell. Unser Gepäck wurde sofort entgegen genommen und wir konnten sofort durchchecken. Im Flugzeug schliefen wir alle wieder, sodass wir von der Fahrt nicht viel mitbekamen, sondern nur bei Start und Landung wach waren. In Prag angekommen waren wir alle sehr hungrig und die Trainer gaben uns Zeit, etwas zu essen. Die Meisten gingen zu Mc'Donalds oder zu Subway!! :)

Nach dem kleinen Imbiss folgte dann auch gleich die Stadtrundfahrt durch Prag. Wir fuhren mit dem Bus in Teile Prags und die Reiseführerin zeigte uns alles. Wir besichtigten sogar die Kathedrale von Prag und fuhren danach mit dem Bus weiter in die Stadt. Dort führte uns die Reiseführerin in ein Restaurant, wo wir ein Drei-Gänge-Menü genießen durften!!

Uns blieb noch ein wenig Zeit, sodass wir uns in Gruppen eingeteilt haben und die Läden durchstöbert haben. Danach ging es dann auch gleich weiter mit dem Bus zum Flughafen, wo wir wieder durchgecheckt wurden und endlich unseren letzten Flug angetreten haben. Die Fahrt verging zum Glück schnell, denn alle waren mit den Gedanken schon Zuhause und freuten sich, ihre Familie wiederzusehen. Endlich am Flughafen angekommen, nahmen schnell alle ihre Koffer entgegen und liefen schnell zu ihren Eltern! Alle waren glücklich wieder Zuhause zu sein, aber wir werden auch die Zeit in Israel vermissen!!

Es waren 10 sehr schöne Tage...

 

© Kathi


9. Tag - der Norden von Israel

- 20.10.2010

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Nach einer kurzen Nacht gab es schon um 7:30 Uhr Frühstück, da heute unsere größte Tour anstand. Mit müden Gesichtern bestiegen wir dann um 8 Uhr den Bus nach Nazareth. Während der Fahrt fielen dann den Meisten schon die Augen zu, sodass wir das Eintreffen unseres heutigen Reiseleiters erst bei den ersten Informations-Ansagen mitbekamen. In Nazareth stand dann die Besichtigung von zwei Kirchen, die sich auf einem Gelände befanden, an. Die ersten Probleme traten dabei schon beim Einlass auf, da es nicht gestattet war, in zu kurzen Hosen die Kirchen zu besuchen. Daher mussten vier Jungs ihre kurzen Hosen mit langen Röcken bedecken, was bei den Anderen für Schmunzeln sorgte. Nach der Besichtigung ging es dann wieder mit dem Bus zur zweiten Station unseres Tages, in die Hafenstadt Acco, wo wir zunächst die Möglichkeit hatten, Souvenirs zu kaufen. Anschließend wurde unser Hunger durch klassisches arabisch-israelisches Essen gestillt. Frisch gestärkt wurden dann in der Altstadt Accos die Stadtmauer, der Hafen, die Bazare und der heilige Ort El-Jazzar, an dem drei Barthaare des Propheten Mohameds lagern, besucht und angeschaut. Nachdem alles angesehen war, fuhren wir mit durchnässtem T-Shirt in der Eisbox Bus zur dritten und letzten Station, der Stadt Haifa. Unser Busfahrer brachte uns auf den Kamelberg, an dessen Gipfel die wunderschön angelegten Bahia Gärten lagen. Allerdings konnten wir diese nicht besichtigen, da derzeit Renovierungsarbeiten vollzogen werden. Daraufhin wurden wir mit dem Bus zum Französischen Kamel gebracht, wo wir kurz die Kirche Stella Maris ansahen. Dann ging es zu Fuß zu der Elijahs Höhle, in der der Prophet Elijah einst übernachtet hatte. Ziemlich erschöpft von der langen Tour ging es dann zurück zum Hotel, wo es um 20 Uhr Abendessen gab. Gegen 22 Uhr wurden wir dann von den israelischen Verantwortlichen offiziell verabschiedet. Es wurden Geschenke ausgetauscht, sodass wir alle ein Holon T-Shirt erhielten und unsere Betreuer andere Erinnerungsstücke bekamen. Unseren letzten Abend ließen wir dann zusammen mit den Israelis in der Strandbar ausklingen.

© Finn Thore, Robin, Margit & Levke


8. Tag - Wasserpark und Handball

- 20.10.2010

Dienstag, 19. Oktober 2010

Am 8. Tag unserer Israelreise gab es um 8 Uhr Frühstück, damit wir alle pünktlich um 9 Uhr mit unseren Badesachen am Bus stehen konnten, der uns in den Wasserpark gebracht hat. So waren wir um 9:30 schwimmbereit, die vielen verschiedenen Rutschen öffneten aber erst um 10 Uhr. Als sie endlich offen waren, hatten wir sehr viel Spaß. Es gab Turborutschen, eine Reifenrutsche, eine Trichterrutsche und ein Banana Jump. Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei. Die Mädchen mussten schon um 12:15 wieder zurück ins Hotel fahren, um sich auf das Spiel gegen die israelische Frauen-Nationalmannschaft vorzubereiten. Bei einer einstündigen Mittagsruhe konnte sich jeder individuell erholen. Die Jungs durften eine halbe Stunde länger die Rutschen testen und so wurde heute das 1. Mal nicht zusammen gegessen. Während die Mädchen sich auf dem Weg in die Halle befanden, verbrachten die Jungs noch Zeit am Strand, bevor  auch sie in die Halle gefahren wurden  und ein Trainingsspiel gegen die männliche Jungend B aus Holon bestritten. Beide Mannschaften lieferten eine gute Leistung ab. Die Jungs gewannen mit einer Differenz von 12 Toren und obwohl die Mädchen mit 3 Toren verloren haben, waren die Trainer zufrieden mit dieser Leistung. Zum Ausklingen des Abends fuhren wir in die „Mall“ um das restliche Geld für Klamotten, Andenken und Mitbringsel auszugeben. Viele haben etwas Schönes gefunden und gegessen wurden an diesem Abend bei MC Donalds. Gegen 22:30 waren wir wieder am Hotel und hatten dann noch Freizeit, bis wir um 0:00 Nachtruhe hatten und alle auf die Zimmer mussten.

© Lisa, Raphie, Kim und Alexander G.


7. Tag - Jerusalem und Totes Meer

- 20.10.2010

Montag, 18. Oktober 2010

Wir haben heute eine Tour nach Jerusalem gemacht. Nach dem Frühstück ging es los, mit leichter Verspätung holte uns der Bus um 8.20 Uhr ab. Als erstes besichtigten wir ein Museum in dem uns etwas über den Holocaust erzählt und gezeigt wurde. Für manche war der Museumsbesuch sehr ergreifend und brachte viele zum nachdenken. Nach dem Museum gingen wir schnell etwas essen, damit wir gestärkt zum Toten Meer fahren konnten. Das Tote Meer war für alle eine tolle Erfahrung und alle hatten sehr viel Spaß, besonders Holger und Mirko. Im Shop wurde noch Schlamm eingekauft, bevor wir zurück nach Jerusalem fuhren um die Klagemauer zu besichtigen. Auf der Rücktour wurden wir noch von zwei netten Kamelen angehalten, mit denen wir ein paar Runden am Straßenrand drehten. An der Klagemauer angekommen, durften wir das magisch religiöse Relikt anfassen, was uns alles sehr berührte. Es war völlig neu für uns, wie einige ihre Religion auslebten. Anschließend führte uns Dudi durch die Gassen. Letztlich kehrten wir um 21:00 im Hotel ein, wo wir müde und erschöpft ins Bett fielen.

© Sarah, Mina, Finn und Luis


6. Tag - Holon City und Freundschaftsspiele

- 17.10.2010

Sonntag, 17. Oktober 2010

Den heutigen Tag starteten wir um 8.30 Uhr mit dem Frühstück. Anschließend hatten wir Freizeit, wo Manche an den Strand gingen und Andere auf den Zimmern blieben. Um 12.00 Uhr gab es auch schon wieder Mittag. Nach dem Mittagessen starteten wir eine City-Tour durch Holon. Zuerst besuchten wir das Rathaus, wo uns der Bürgermeister persönlich empfing. Bei kühlen Getränken im Saal präsentierte uns der Guide eine PowerPoint-Präsentation über die Stadt Holon. Danach fuhren wir mit dem Bus zu der größten Mediatheque Israels. Die Mediatheque war sehr Kinder-und Jugendfreundlich gestaltet, wie auch die Stadt. Als wir in die Musikbibliothek kamen, wurden wir mit bayerischer Volksmusik empfangen. Es war ziemlich amüsant, wie die Israelis unseren Geschmack einschätzten. Danach machten wir einen kurzen Abstecher an dem Design Museum Holon. Der Guide berichtete uns ganz überwältigt von dem Gebäude, wie es erbaut wurde. Allgemein war der Guide sehr angetan von den Bauwerken. Die Sonne hatte sich auch zwischen den Wolken gezeigt und daher waren alle froh wieder in den klimatisierten Bus zu gehen. Nach 5 Minuten Fahrt kamen wir dann zur nächsten Sehenswürdigkeit, dem Story Garden- Holon Fables. In diesem Park werden den Kindern  verschiedene Fabeln erzählt. Allerdings wurden die Figuren von uns eher zu Fotosessions genutzt. Nach einer weiteren Fabel stiegen wir wieder in den Bus und fuhren zu einem alten Wasserturm. Dort konnten wir auch noch einen letzten Teil der Düne sehen, worauf Holon erbaut wurde. Gleich daneben der Yamit 2000 Wasserpark, der bei uns allen eine riesige Vorfreude weckte. Nach 2,5 Stunden intensiver Stadttour hatten wir genug von Kultur und sind ins Hotel zurückgedüst. Es gab zur Abwechslung ein leckeres Abendessen und wir konnten uns noch kurz entspannen, ehe wir zu den Freundschaftsspielen gegen Holon uns auf den Weg machten. Die Mädchen spielten  gegen eine Mischung aus B- und Damenmannschaft aus Holon und gewannen souverän mit 24:18. Die nächste Bewährungsprobe ist am Dienstag, wo es gegen die israelische Frauennationalmannschaft geht. Die Jungs hatten es mit einer körperlich starken 2. Ligamannschaft ebenfalls aus Holon zu tun. Das Spiel ging mit 32:30 verloren. Der beliebteste Spieler beim anschließendem Fotoshooting war der geschätzt 2,11m große Torhüter, der 1988 bei den Olympischen Spielen in Seoul mit der Sowjetunion die Goldmedaille holte. Ohne zu duschen, fuhren wir ins Hotel zurück, wo uns erneut der Hunger plagte. Kurzerhand bestellten unsere lieben Trainer einen Stapel von Jumbopizzen. Diese mundeten sehr. Mit vollem Magen ging es für die Mädchen zur wohlverdienten Dusche und für die Jungs ins Zimmer 304 zur Besprechung. Damit endete ein weiterer sonniger und aufregender Tag.

 © Oliver, Anna-Lena, Larissa und Maik


5. Tag - Turniertag

- 16.10.2010

Samstag, 16. Okotber 2010

Nachdem der gestrige Abend länger als erwartet ausfiel, war heute erst einmal Ausschlafen angesagt. Um 11 Uhr starteten wir den Tag in der Sporthalle mit einem gemütlichen israelischen Frühstück zusammen mit den Gastfamilien, bei denen wir auch die Nacht und den gestrigen Shabbat verbracht hatten. Die Mädchen blieben in Anschluss in der Sporthalle, die Jungs kehrten in die Gastfamilien zurück, wo sie die Zeit nutzten, um sich auf das Spiel mental vorzubereiten. Nachdem die Mädchen im Halbfinale mit 32:17 vorlegten, sollten sich nun auch die Jungs beweisen. Nach einem schnellen Start der Israelis, konnten die HVSH-Jungs kontern. Zur Halbzeit lag die Männliche 94er Auswahl mit 16:10 deutlich vorn. Die zweite Halbzeit verlief enorm überraschend. Nach einigen Unkonzentriertheiten und zweifelhaften Schiedsrichterentscheidungen verloren die Jungs deutlich mit 25:29, was das Turnier-Aus für sie bedeutete. Die Mädchen bestritten das Finale tough und konzentriert, weshalb sie mit 39:18 hoch verdient gewannen. In diesem Spiel zeichneten sich besonders Sarah König und Lina Maria Pooch aus, sie erarbeiteten sich auf diese Weise die Auszeichnung der besten Spielerin und der besten Torhüterin des Turniers. Nach den Spielen aßen wir gemeinsam Pizza in der Halle, bevor es zur Siegerehrung ging. Wir genossen die Atmosphäre und spaßten zusammen mit den Israelis rum, bis uns unser Bus zurück zum Hotel abholen sollte. Nun lief alles wie am Schnürchen und nur einen gefühlten Augenblick später war es auch schon 23 Uhr. Die Trainier erlaubten uns den Abend am Strand gemütlichen ausklingen zu lassen und verschoben die Bettruhe auf 24 Uhr.

© Jane Flatterich, Hannah Gahl, Niels-Jonas Simons und Norman Louwers


4. Tag - Training und Gastfamilien

- 16.10.2010

Freitag, 15. Oktober 2010

Heute war Freitag oder besser gesagt Shabat, also ein ganz besonderes Tag für die Israelis und uns - aber dazu später. Der Tag begann um 7:30 mit dem gewohnten Frühstücksbüffet. Mit gefülltem Magen fuhren wir dann zur Halle, in der zunächst die Mädchen und dann die Jungs trainierten. Das Training der Jungs war jedoch kein gewöhnliches Training, denn am Rand saßen rund 30 israelische Trainer, die sich von Holger in perfektem Fachenglisch die 3:2:1 Abwehr erklären ließen, während die Spieler als Demomannschaft fungierten.
Danach ging es zurück ins Hotel zum Mittagessen mit anschließender Freizeit. Diese wurde zum Baden, Sonnen oder einfach nur zur Erholung im Hotel genutzt.
Um 15:00 war wieder Training in der gleichen Reihenfolge wie am Vormittag angesagt. Jedoch hatte das Jungstraining wieder eine Besonderheit, denn es wurde gemeinsam mit der Männer-Mannschaft von Holon, die in der 2. Israelischen Liga spielt, trainiert.
Danach wurde es dann richtig aufregend. Wir gingen in 2er-Gruppen oder teilweise auch einzeln in unsere Gastfamilien, mit denen wir den Shabatabend und die Nacht verbringen sollten.
Wir wurden herzlich empfangen und bekamen nach einem Gebet ein festliches Mahl serviert.
Da es sich bei unseren Gastgebern nicht um eine strenggläubige Familie handelte, mussten wir lediglich eine sogenannte Kippa, eine kleine Kopfbedeckung, tragen.
Im Anschluss an das Essen trafen wir uns mit allen deutschen und israelischen Spielern zu einer Partie Bowling. Nach etlichen Spares, Strikes und Pudeln ging es zurück zu den Häusern der Gastfamilien und ins Bett.

© Rosa, Kathi, Felix und Niklas

Zusatz:

Nach dem Training hieß es ab in die Gastfamilien. Angekommen in den Familien wurden wir herzlich begrüßt und gleich an einen Essenstisch geführt. Somit lernten wir die Essgewohnheiten kennen. Es gab von Allem etwas und wir wollten ja nicht unhöflich sein und so probierten wir Alles und waren danach so satt, wie schon lange nicht mehr. Alle Familienmitglieder gaben sich sehr viel Mühe, damit wir uns wohl fühlen – wir haben uns fast richtig wie zu Hause gefühlt. Nachdem auch der viele Kuchen und das Obst und Eis aufgegessen war, ging es ab zum BOWLEN! ALLE waren dabei! Im Bowlingcenter herrschte sehr gute Stimmung. Alle hatten Spaß, auch wenn man Manche es weniger gut konnten… Es wurde auch viel getanzt, gelacht, gesungen und unterhalten. Nach dem Bowlen sind wir alle zusammen Eis essen gewesen – ein perfekter Tagesausklang!!!

Das Erleben des Shabbats in den israelischen Familien war für uns Alle eine sehr aufregende und interessante Erfahrung. Viele haben sich dieses Fest ganz anders vorgestellt und waren sehr positiv davon überrascht. Alle sind mit vielen tollen Eindrücken aus den Familien zurückgekommen. Dieser eine Tag bei einer israelischen Gastfamilie war wirklich etwas Besonderes und wir alle werden noch sehr lange mit Freude darauf Zurückblicken!

 © Marie und Lisa


3. Tag - Schule, Strand und Tel Aviv

- 15.10.2010

Donnerstag, 14. Oktober 

Am 2. Tag gab es bereits die ersten Nachlässigkeiten in Sachen Pünktlichkeit, sodass die Trainer trotz des wunderschönen Wetters mit wolkenlosen Himmel und 28°C leicht verärgert in den Morgen starteten. Das Frühstück glich dem Brunchen vom vorherigen Tag in erstaunlicher Weise: Rührei – passabel, Brot – Toastbrot, Aufschnitt – mit Lücken, Nutella – Fehlanzeige! Um nicht allzu aus dem Rhythmus des Alltages zu kommen, besuchten wir heute die Schule unserer israelischen Freunde. Wie immer einheitlich, stiegen wir mit langer, schwarzen Trainingshose aus dem klimatisierten Bus in die 32°C Vormittagshitze. Nach kurzer Begrüßungsrede des Schuldirektors auf Deutsch folgten wir den Israelis in ihre Klassen. In unserer Stunde stand Englisch auf dem Programm. Wir tauschten uns mit den israelischen Schülern über Schulleben, Schulsystem, Freizeitgestaltungen und Zukunftsplänen aus, welche doch einige Unterschiede offenlegten. Wie z.B. nach der Schule 3 Jahre Armee in Israel. In dieser Stunde riss Alexander Mendle auch schon den Witz des Tages. Er kommentierte ein verspätetes Mädchen, das mit einem selbstsicheren „Hello, I'm beautiful!“ die Klasse kam, mit einem trockenen „Next!“ Nach der Pause, in der wir Fanfotos machten und Fragen beantworteten, sahen wir zusammen mit den Israelis 2 erst vor Kurzem selbstgedrehten Viedeos über ihre Schule und den Handballclub Holon. Dieser Aufwand zeigt die Gastfreundschaft Israels und den Stellenwert unseres Besuches. Nach den beiden Stunden, folgte wieder eine Zeit, in der wir im Mittelpunkt standen, was eine Erfahrung wert war aber auch eine Menge Geduld erforderte. Ab 12.00 hieß es dann nur noch „Beachen“: Fußballmatches mit den Einheimischen und untereinander, baden, bräunen, Beachball spielen. Erwähnenswert waren vielleicht noch Spieler, die sich im Sand verloren und Trainer mit extra Schicht Sonnencreme, Lichtschutzfaktor 50+. Um 18:00 ging es dann mit dem Bus in die Innenstadt von Tel Aviv. Nach einer ordentlichen Pizza, wurden wir mit „Tel Aviv in der Nacht“ bekannt gemacht. Unzählige Bars und Lounges mit farbigen Lichtern neben alten Gebäuden prägten das Ambiente der Hauptstadt Israels. Der Dresscode Jeans und weißes Poloshirt stellte sich bei den immer noch anhaltenden tropischen Temperaturen und doch relativ langen Fußmärschen als unvorteilhaft heraus, dennoch war der Abend und das Erlebte des gesamten Tages für alle Beteiligten lohnenswert und interessant. 

© by Marie, Lina, Alexander und Freddy


1. und 2. Tag - Abflug und Ankunft

- 13.10.2010

Dienstag, 12. Oktober bis 13. Oktober 2010

Nachdem wir uns um 17.00 Uhr am Flughafen in Hamburg getroffen hatten, brachen wir gemeinsam mit der Czech Airlines um 19.35 Uhr nach Prag auf. Dieses war für Einige von uns ihr erster Flug, der doch ganz lustig war. Vor allem Start und Landung waren sehr aufregend. Start und Landung verursachten in vielerlei Hinsicht Bauchkribbeln. Als wir in Prag gelandet waren, hatten wir zunächst 3 Stunden Aufenthalt. Um 23.55 Uhr starteten wir in Richtung Tel Aviv. Dort trafen wir gegen halb 4 Uhr ein. Ein Bus holte uns ab und brachte uns zum Hotel. Als wir das Hotel betraten machten sich Einige schon erste Sorgen, was jedoch daran lag, dass wir europäische und nicht israelische Standards gewohnt sind. Nach der kurzen Nacht, hieß es dann wieder früh Aufstehen, um rechtzeitig um 11.00 Uhr zum Brunch zu kommen. Anschließend hatten wir Freizeit am Strand, die die Meisten zum Bad im Mittelmeer nutzten. Um 14.30 Uhr ging es dann weiter mit dem Bus in die Sporthalle, wo wir dann 3 Stunden HART trainierten. Danach fuhren wir zurück ins Hotel und machten uns für das Abendessen fertig. Nach dem Essen wurden wir dann offiziell in Tel Aviv Willkommen geheißen. Ein geselliger Abend am Strand wurde anschließend mit einem Glas Eis-Limonade abgerundet. 

geschrieben von Margit, Levke, Robin und Finn Thore


 
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