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Frauen im HVSH

- 07.12.2017

Mitte des Jahres ist das Projekt "Frauen im HVSH" ins Leben gerufen worden. 

 

Das nächste Treffen wird am 22.01.2018 um 19:00 Uhr im Haus des Sports stattfinden.

 

Alle Interessierten sind Herzlich Willkommen und zur Mitarbeit eingeladen.

 

Bei den bisherigen Treffen sind Interessante Themen angesprochen und diskutiert worden.

 

Gemeinsam sind die einzelnen Referentenstellen betrachtete worden. Mit folgenden Ergebnissen:

 

 


Einsendungen für den Elfriede-Kaun-Preis für Gleichstellung noch bis 30. April 2017 möglich

- 07.04.2017

Am 17. Juni 2017 verleiht der Landessportverband Schleswig-Holstein auf dem Landessportverbandstag den Elfriede-Kaun-Preis für Gleichstellung, um die Innovationsfreude in Vereinen und Verbänden und die Erfolge sichtbar zu machen und vor allem, um die Menschen auszuzeichnen, die diese Erfolge möglich gemacht haben.

 

Geehrt werden Personen, Vereine oder Verbände des LSV, die sich für die gleichberechtigte Teilhabe im Sport engagieren. Die Auszeichnung ist mit 1.000 Euro dotiert. Dieses Preisgeld ist zweckgebunden für die weitere Arbeit im Themenfeld Gleichstellung zu verwenden.

 

Kennen sie jemanden oder hat Ihr Verein/Verband Maßnahmen ergriffen, die dazu führen, das Mädchen und Jungen, Frauen und Männer geschlechtersensible Möglichkeiten in der Sportpraxis und in der Leitungsebene vorfinden? Dann bewerben Sie sich oder reichen Sie einen Vorschlag ein. Einsendeschluss ist der 30. April 2017.

 

Welche Themenfelder sind möglich?

· Förderung einer ausgewogenen Geschlechterverteilung, sowohl in der Sportpraxis als auch auf Leitungsebene

· Vereinbarung von Familie/Beruf und Ehrenamt

· Auseinandersetzung mit den gängigen Frauen- und Männerbildern (kritisch, konstruktiv, kreativ)

· Geschlechtergerechte Öffentlichkeitsarbeit

· Projekte/Initiativen zur Förderung einer ausgewogenen Teilhabe von Frauen und Männern z.B. Mentoring, Coaching etc.

 

Wer kann sich bewerben?

Personen, Vereine und Verbände des Landessportverbandes Schleswig-Holstein. Darüber hinaus haben Einzelpersonen, die Mitglieder eines Vereins/Verbandes des LSV sind, die Möglichkeit, Personen, Vereine oder Verbände des LSV für diesen Preis vorzuschlagen.

 

Was sollte eine Bewerbung/ein Vorschlag beinhalten?

· Kontaktdaten

· Kurzer „Lebenslauf“ im Sport bzw. Vereins-/Verbandsgeschichte (max. 1 bis 2 Seiten)

· Tabellarische Übersicht über die Aktivitäten im Bereich der Gleichstellung

· Kurzer Bericht über die durchgeführte(n) Maßnahmen(n), Projekte etc.

· Die Übersicht kann durch Fotos, Zeitungsartikel o.ä. ergänzt werden.

· Kurze (stichwortartige) Darstellung, wie ggf. das Preisgeld verwendet werden soll

 

Weitere Informationen bei Annika Pech

LSV-Referentin ‚Frauen im Sport‘

Tel. 0431 - 64 86-146

annika.pech@lsv-sh.de


DHB Frauenforum tagte am 11. u. 12.Oktober in Kassel

- 31.10.2014

Die Frauen Handball WM in Deutschland 2017 wirft ihre Schatten voraus!!!

Die Veranstaltung wurde durch Bernhard Bauer (Präsident des DHB) eröffnet, der Bürgermeister von Kassel, Herr Jürgen Kaiser, die Vizepräsidentin des Hessischen Handballverbandes für die Finanzen Frau Anette Leber und Sandra Polchow, die ehemalige Nationalmannschafts-Torhüterin kamen auch zu Wort. Außerdem war Doris Birkenbach, Vizepräsidentin des Handballverbandes SH, zuständig für „Frauen, Entwicklung u. Breitensport u. Mitglied der DHB Frauenkommission, anwesend. Der DHB-Vize Rolf Reincke war immer ansprechbar und stand für jede Frage zur Verfügung.

Danach folgte ein sehr informatives Interview mit Grit Jurack (ehemalige Linkshänderin im Nationalmannschaftskader und Rekordnationalspielerin).

Später ging es in die unterschiedlichen Work-Shops. Es wurde angeboten:

„Nachwuchskräfte fördern durch Mentoring“, „Mehr Frauen auf die Trainerbank“, „Mehr Frauen an die Pfeife“ und „Mehr Mädchen zum Handball“.

Ich habe mich für Frauen auf der Trainerbank entschieden. Dieser Workshop wurde von Mental Coach Meike Koberg geleitet. Wir haben viele Ideen zu Papier gebracht und hatten einen sehr intensiven Gedankenaustausch. Der absolute Leistungshandball wie auch der Freizeithandball wurde beleuchtet. Insbesondere schnell umsetzbare, greifende Aktionen für den Spitzensport und natürlich auch die unterschiedlichsten Möglichkeiten für den Freizeithandball.

Die erarbeiteten Vorschläge in den verschiedenen Workshops wurden dann am frühen Abend präsentiert.

Der Tag endete mit einem sehr schönen Essen im „Kasseler Schloss“, mit vielen tollen Tischgesprächen mit unheimlich interessanten und netten handballbegeisterten Menschen. Ich hatte einen sehr informativen Austausch mit Sandra Polchow (Ex-Nationaltorhüterin), da ja mein Herz besonders für Torhüter schlägt. Diese Gelegenheit konnte ich nicht auslassen. J

Der nächste Tag startete mit Informationen über den DOSB und die Landesverbände.

Danach wurde die Aktion „ World-Cafe“ gestartet. Es ging um Themen vor, während und nach der WM 2017 in Deutschland. Was muss vor der WM alles bedacht und erledigt werden, wie kann man während der WM informieren und die Menschen in die Halle bringen, wie nutzt man die Nachhaltigkeit usw. Werden es 4 oder 6 Spielstätten werden, die möglichst alle in den 4 Himmelsrichtungen liegen sollten, damit die Anreisen der Mannschaften kurz gehalten werden können. Welche Co-Moderatoren für die Spiele könnte man einladen. Welche Werbemaßnahmen sind erforderlich, gibt es ein Video-Clip oder sogar einen „Damen-Handball-WM-Song“? Welche Karten-Kombis kann man anbieten, damit möglichst viele Menschen sich die Spiele ansehen. Viele Dinge die bedacht werden müssen. Unsere gesammelten Ausführungen wurden festgehalten, werden jetzt zusammengefasst und dann wird versucht die erforderlichen und sinnvollsten Dinge umzusetzen.

Es waren knapp über 40 Teilnehmer aus allen Bundesländern anwesend – aus Schleswig-Holstein waren Maren Korban als HVSH-Vertreterin und der TSV-Wattenbek als einzige Vereins-Vertretung aus Schleswig-Holstein vor Ort. Die anderen Teilnehmer kamen unter anderem aus Hessen, aus der Pfalz, aus Baden und aus dem Hamburger Randgebiet.

Leider gibt es für die Frauen-Nationalmannshaft immer noch keinen Trikot-Sponsor, also wer jemanden kennt, bitte dringend melden.

Außerdem ging es auch um die Schiedsrichter, ohne die ein Spiel gar nicht erst angepfiffen wird. Diese sind mit der gelben und roten Karte ausgestattet, jedoch gibt jetzt auch die „Blaue Karte“ für Fairness am Spielfeldrand. J

Bei der Frauen-WM 2015 in Dänemark können wir uns alle schon einmal einstimmen, damit wir dann 2017 im eigenen Land die Spielstätten füllen und die Spielerinnen vor gut gefüllten Rängen spielen.

Es war eine tolle und sehr arbeitsreiche Veranstaltung. Es ist schön zu sehen, dass man sich auf dieser Ebene einbringen darf und vielleicht etwas bewegen kann.

 

In diesem Sinne, mit sportlichem Gruß

Iris Ebert-Nicol


Der „Ladies-Cup“: Eine Erfolgsstory dank des DOSB

- 26.06.2013

Der „Ladies-Cup“ des Handball-Verbandes Schleswig-Holstein ist in den vergangenen Jahren zu einer festen Institution geworden – das auch und besonders dank des DOSB, der das Projekt in seinen Anfängen entscheidend unterstützte.

Es ist eine Erfolgsstory, die der „Ladies-Cup“ in den letzten sieben Jahren im nördlichsten Bundesland geschrieben hat. Am Anfang wurde die Idee belächelt, inzwischen gehört das jährliche Turnier, bei dem die Altersgrenze der Spielerinnen bei Ü40 liegt, fest in den Terminplan des Handball-Verbandes Schleswig-Holstein (HVSH). Dass sich der Cup so etablieren konnte, ist auch der Unterstützung durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) zu verdanken. Die erste Auflage des „Ladies-Cup“ fand im Rahmen des 1. bundesweiten Frauensportaktionstags statt und wurde so von der renommierten Organisation protegiert.

Wie wichtig das war, weiß keine besser als die Erfinderin und Initiatorin des „Ladies-Cups“, Doris Birkenbach: „Wir haben uns damals an die DOSB-Aktion angeschlossen und das war sehr hilfreich. Der DOSB war uns ein großartiger Partner“, bedankt sich die Vizepräsidentin des HVSH. „Allein ist eine so ungewöhnliche Idee schwer umzusetzen, doch mit dem DOSB im Rücken hatte die Idee von Beginn an eine viel höhere Durchschlagskraft.“ Denn vorher sei der Gedanke nicht ernst genommen worden, erinnert sich Birkenbach: „Erst mit dem DOSB als ‚Zugpferd‘ gewann das Turnier einen höheren Stellenwert, der es uns ermöglichte, das Turnier so aufzuziehen wie geplant.“

Der erste „Ladies-Cup“ fand 2007 in Garding statt, mit vier Mannschaften und ungefähr 50 Spielerinnen. Die finanzielle und materielle Unterstützung des DOSB ermöglichte nicht nur eine groß angelegte Werbeaktion, sondern auch ein buntes Rahmenprogramm am Turniertag. Zudem erhielt jede Spielerin ein Teilnehmer-Shirt; ein Brauch, der sich bis heute gehalten hat. Der Austragungsort wechselt jedes Jahr, außer (zweimal) in Garding fand der Cup bereits in Burg, Hohen, Hürup und Todesfelde statt. „Wir wollen durch die Lande ziehen und das Turnier so in die verschiedenen Regionen tragen und seinen Gedanken verbreiten“, erklärt Birkenbach die Ortwechsel.

2013 war der TSV Lindewitt Gastgeber für fünf Mannschaften, was eine optimale Größe für das Teilnehmerfeld sei, wie die Vizepräsidentin findet: „Wir hatten 2011 in Todesfelde acht Mannschaften. Da wurden die Pausen für jedes Team sehr lang und es entwickelte sich ein aus meiner Sicht zu starker Wettbewerbscharakter. Wir wollen die Freude am Handball fördern, den Spaß am Sport – das Gewinnen ist dabei sekundär.“ 2014 wird der „Ladies-Cup“ wohl nach Glücksstadt weiterziehen und der MTV Herzhorn – seit Jahren ein regelmäßiger Teilnehmer – die Gastgeberrolle übernehmen.

Die Resonanz der Teilnehmerinnen auf den „Ladies-Cup“ ist durchweg positiv. Die meistern Teilnehmerinnen kommen mit ihren Teams immer wieder, viele von ihnen nehmen sonst nicht mehr am regulären Spielbetrieb teil. „Für die Frauen ist der ‚Ladies-Cup‘ ein Highlight des Jahres“, freut sich Birkenbach. Wenn diese Frauen dem Handballsport durch das Turnier erhalten bleiben, „haben wir schon viel erreicht“, so die Vizepräsidentin. „Wir verlieren leider viele Frauen, die sich wegen ihrer Familie gegen den Handball entscheiden. Das ist bei Männern anders. Mit diesem Turnier können die Frauen Anschluss an unseren Sport halten und uns gelingt es so vielleicht, den ‚Drop out‘ zu verringern.“

Im Verband genießt das Turnier auch deshalb inzwischen volle Rückendeckung, der HVSH übernimmt einen Großteil der Organisation und trägt die Kosten. „Das ist es uns wert. Alle anfänglichen Vorbehalte sind verschwunden, das Turnier ist voll akzeptiert“, stellt Birkenbach zufrieden fest. „Als Verband möchten wir den Handball in den Köpfen der Frauen halten und die Bindung an den Sport fördern. Das funktioniert mit diesem Turnier wunderbar.“

 


Ladies-Cup 2013

- 12.03.2013

Der Handballverband Schleswig-Holstein und der TSV aus Lindewitt laden am Samstag den 11.05.2013 zum diesjährigen Ladies-Cup. Für das jährlich seit 2007 stattfindende Turnier können sich alle Mannschaften, die nicht am regelmäßigen Spielbetrieb teilnehmen, bis zum 26.04.2013 anmelden.

Es gilt eine Altersbeschränkung ab 40 Jahren, lediglich 2 „jüngere“ Spielerinnen ab 35 sind in einer Mannschaft erlaubt. Eine Teilnahmegebühr von 25 € wird für das Turnier erhoben. 

Für weitere Informationen bitte hier klicken…

Die Anmeldung erfolgt bei Christa Thoroe per E-Mail christathoroe@web.de oder telefonisch unter 04673-538 oder 0157-87174460. 


Ladies-Cup 2011

- 14.06.2011

Dem diMehr geht nicht: der Ladies-Cup 2011esjährigen Ladies-Cup in Todesfelde gebührt  zunächst einmal das Attribut, dass er der bisher größte Ladies-Cup mit 8 teilnehmenden Mannschaften war. Zudem hat sich wohl die komplette Handballabteilung des SV Todesfelde in die Organisation dieser Veranstaltung eingebracht, denn es wurde praktisch nichts dem Zufall überlassen. (Ok, das mit der Sonne hat geklappt, aber wer war bitte für den lausig kalten Ostwind zuständig?) Beginnend mit der Vorbereitung, über den tollen Empfang in der Sporthalle, über separaten Umkleideräume + Getränke/Obst für jede Mannschaft, über Schiedsrichter + Spielleitung + Hallensprecherin, über die umfangreiche Verpflegung mit Kaffee + Kuchen, später Bratwurst + Salate, und, und, und. Es war einfach klasse!
Auch ist es immer wieder toll zu sehen wie begeisternd Frauenhandball sein kann, wenn es nur um Spaß und freundliches Miteinander geht. Natürlich gab es auch eine Siegermannschaft und zwar:

>>>>>>Kunos Deerns  aus Herzhorn <<<<<<<<

Auf diesem Wege möchte ich mich bei allen Mitwirkenden bedanken und  von einer sehr gelungenen Veranstaltung “Ladies-Cup 2011“ in Todesfelde sprechen,  die bei mir schon jetzt Vorfreude auf den Ladies-Cup 2012 in Hürup weckt.

Teilnehmer 2011: La(h)mas / Lübeck, Eiderstedter Mädels /Garding, Lack ab / Kisdorf, Kunos Deerns / Herzhorn, Hahnheider Brummen, Perfekte 3. Welle / Todesfelde, Handball ist ein komisches Spiel /Hürup, Golden Girls / Flintbek

Uli Jacobs
Mitglied der Entwicklungskommission


LadiesCup 2010

- 24.09.2010

Seit 2007 veranstaltet der Handballverband Schleswig-Holstein (HVSH) gemeinsam mit Vereinen für Frauen ab 32 Jahren ein Turnier, den sogenannten Ladies-Cup.
Es hatte sich gezeigt, dass in dieser Altersgruppe die Teilnahme am regulären Spielbetrieb erheblich nachließ. Die Frauen können und wollen häufig aufgrund beruflicher aber besonders familiärer Veränderungen keine Einbindungen in feste Mannschaftsstrukturen mit wöchentlichem Spielbetrieb, so die Vize-Präsidentin des HVSH, Doris Birkenbach. Um diese Frauen trotzdem weiter an den Handballsport zu binden, gibt es seitdem eine Alternative in Form einer losen Turnierrunde.

 

Die vierte Auflage der Veranstaltung fand jetzt in der Sporthalle in Burg statt. Zum Teil hatten sich die Mannschaften auch eigene Fantasienamen gegeben. Mit dabei waren: SG Hochdonn/Süderhastedt/Burg (Reisegruppe Voß), SV Todesfelde (LSC-Oldies), TSV Garding (Die Deichstürmerinnen), MTV Herzhorn, TSV Hürup (Handball ist ein komisches Spiel) sowie eine Mix-Mannschaft vom FT Eider Büdelsdorf und dem TSV Schülp.
Während der knapp vierstündigen Veranstaltung stand vor allem der Spaß im Vordergrund. Nach den Spielen fachsimpelten die Spielerinnen über den Handballsport. Einen kleinen Keramik-Pokal mit Süßigkeiten gabe es am Ende für die Siegerinnen.


In der Burger Sporthalle trafen sich sechs Handball-Mannschaften aus Schleswig-Holstein um den 4. Ladies-Cup auszuspielen.
Turniersieger bei dieser Veranstaltung, bei der eindeutig der Spaß im Vordergrund stand, wurde die Mannschaft LSC Oldies durch einen 8:1-Erfolg im Endspiel über die Mannschaft „Handball ist ein komisches Spiel“ vom TSV Hürup. Den dritten Platz sicherte sich der MTV Herzhorn mit einem 7:4-Erfolg über die Reisegruppe Voß.
Im Halbfinale hatte sich die Mannschaft LSC Oldies mit 6:4 gegen den MTV Herzhorn durchgesetzt. Das zweite Halbfinale entschied die Mannschaft „Handball ist ein komisches Spiel“ mit 10:5 Toren über die Reisegruppe Voß für sich. Im Spiel um den fünften Platz unterlag die Mannschaft FT Eider/TSV Schülp den Deichstürmerinnen aus Garding mit 6:11 Toren.
Insgesamt eine überaus gelungene Veranstaltung in Burg, die die SG Hochdonn/Süderhastedt/Burg ausgezeichnet organisiert hatte.


 
 
 
Bilder und Text (Dithmarscher Landeszeitung)

Handwerkszeug für weibliche Führungskräfte

- 24.09.2010

„Führung kann man lernen, das ist Handwerk“, war eine zentrale Aussage des ehemaligen Volleyball-Bundestrainer Olaf Kortmann, der als einer der Referenten beim 1. Frauenforum des Handballverbandes Schleswig – Holstein am 27. März im „Coventgarten“ in Rendsburg auftrat.

Insgesamt 7 Führungsinstrumente und deren Anwendung präsentierte der ehemalige Olaf Kortmann den 20 Teilnehmerinnen in einem Workshop. Neben der Erweiterung der Führungskompetenzen stand für die Frauen aus ganz Schleswig – Holstein und darüber hinaus aber auch die Präsentation der eigenen Person im Vordergrund. „Ego-Marketing“ war ein weiteres Thema des Frauenforums. Petra Wosnitzka, Führungstrainerin und ehemalige Handballerin, beleuchtete mit den Teilnehmerinnen die Präsentation der eigenen Person. Wie wirke ich auf andere, wie präsentiere ich mich und meine Interessen, wie kommuniziere ich und weitere spannende Fragen waren Bestandteil des zweiten Workshops an diesem Tag. Sowohl die Themen als auch die Referenten kamen bei den Teilnehmerinnen gut an, wie das Feedback zum Abschluss des 1.Frauenforums deutlich zeigte. Dort wurde auch der Wunsch nach weiteren Veranstaltungen dieser Art geäußert.

Doch neben den vielen Informationen kamen auch der Austausch und das „Netzwerken“ nicht zu kurz, sodass alle Beteiligten am Ende dieses kurzweiligen Tages zwar erschöpft aber sehr zufrieden die Heimreise antraten. Ebenfalls zufrieden zeigte sich die Vizepräsidentin Frauen/Entwicklung/Breitensport Doris Birkenbach. „Die Arbeit hat sich gelohnt. Unser Konzept, auf die Frauen zuzugehen und ihnen etwas über den Sport hinaus anzubieten, ist aufgegangen. Der Anfang ist gemacht. Nun gilt es, dort weiter zu machen um mehr Frauen für Führungsaufgaben im Handball zu gewinnen und zu qualifizieren.“


Führung kann man lernen

- 24.09.2010

„Führung kann man lernen, das ist Handwerk“, war eine zentrale Aussage des ehemaligen Volleyball-Bundestrainer Olaf Kortmann, der als einer der Referenten beim 1. Frauenforum des Handballverbandes Schleswig – Holstein am 27. März im „Coventgarten“ in Rendsburg auftrat.

Insgesamt 7 Führungsinstrumente und deren Anwendung präsentierte der ehemalige Olaf Kortmann den 20 Teilnehmerinnen in einem Workshop. Neben der Erweiterung der Führungskompetenzen stand für die Frauen aus ganz Schleswig – Holstein und darüber hinaus aber auch die Präsentation der eigenen Person im Vordergrund.


 
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