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Frohe Weihnachten! - 08.12.2016

Liebe Sportfreundinnen,
Liebe Sportfreunde,

die Geschäftsstelle und die Pass-Stelle des HVSH sind

vom 24.12.2016 bis einschl. 03.01.2017 geschlossen.

Wir wünschen Allen ein ruhiges, besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

„Der Sport leistet Großartiges für die Gesellschaft“ - 09.12.2016

HVSH Sichtung aus den Förderkadern am 3. Advent - 09.12.2016

Am kommenden Wochenende sichtet der HVSH seine Talente aus den Förderkadern w03 und m02. In zwei Tagesveranstaltungen am Samstag, 10.12.2016 w03 in Eutin (Sieverthalle) und Sonntag, 11.12.2016 m02 in Bad Malente (Sporthalle Neversfelderstr.) absolvieren die jeweils vier Förderkader von 09.30 h bis 17.00 h das Sichtungsprogramm.

Die 40 Spielerinnen und Spieler werden einer Überprüfung koordinativer Fähigkeiten und balltechnischer Fertigkeiten sowie im Grundspiel 4-4 und abschließenden Turnierspielen einer weiteren Sichtung auf HVSH Ebene unterzogen.

Zum Abschluss der jeweiligen Veranstaltungen werden die Spielerinnen und Spieler zunächst für den erweiterten HVSH Kader w03 bzw. m02 nominiert.

Im März 2017 sollen nach aktuellen Planungen die ersten Sichtungslehrgänge für die dann jüngsten HVSH-Auswahlen stattfinden.

,,Unsere WM: Mein Verein in meiner Schule‘‘ - 16.11.2016

Das ist unser Motto für den Trikottag am 18. Januar 2017.

Einige Vereine haben bereits keine Mühen gescheut, um in ihrem Verein mit dieser Aktion zu werben und fleißig Flyer für ihre Spieler bestellt.

Passend zur Handball-WM der Männer in Frankreich vom 11.-29. Januar 2017
– Daumen drücken für unsere ‚bad boys‘ –, tragen auch die handballspielenden Schülerinnen und Schüler ihr Vereinstrikot in der Schule und werben für ihren Handballverein – frei nach dem Motto: „Komm doch mal mit zu meinem Training!“

Bis zum 22. Dezember 2016 können sich Vereine für diese Aktion in der HVSH-Geschäftsstelle anmelden und die benötigten Flyer bestellen.

Hier den Meldebogen gleich downloaden und ausfüllen...

DHB: amtliche Bekanntmachungen

- 30.11.2016

Der Bundesrat des Deutschen Handballbundes hat am Samstag 27.11.2016 in seiner Sitzung in Dortmund nach Feststellung der Dringlichkeit Ordnungsänderungen beschlossen. Diese stehen hier zum Download zur Verfügung und treten mit Wirkung zum 1. Januar 2017 in Kraft, soweit im Beschluss kein anderes Datum genannt ist.


Kartenvorbestellung HVSH Final Four 17./18. Dezember

- 25.11.2016

Ab sofort können Tageskarten für das Final Four der Männer am 17. und 18. Dezember in Kiel vorbestellt werden.

 

Samstag, 17. Dezember                                        

um 15.30 Uhr Halbfinale I:  HSG Tarp/Wanderup – HSG Mönkeberg-Schönkirchen

um 18.00 Uhr Halbinale II: SG WIFT Neumünster – THW Kiel 2

 

Sonntag, 18. Dezember

um 13.30 Uhr Spiel um Platz 3

16.00 Uhr Finale

Eine Tageskarte für Erwachsene kostet 10,- Euro und Kinder (bis 16 Jahre) zahlen 4,- Euro.

Um Karten vorzubestellen, füllen Sie bitte das Bestellformular aus und senden es per E-Mail an finalfour@hvsh.de oder faxen es an: 0431/6486-119. Eintrittskarten können auch unter 0431/6486-177 telefonisch vorbestellt werden.

Wollen Sie immer auf dem Laufenden bleiben? Dann folgen Sie uns auch auf facebook.


HVSH Final Four der Männer am 17./18. Dezember:

- 25.11.2016

Helmut-Wriedt-Halle ist Austragsungsort für Landespokalfinale

Kiel, 21.11.2016. Am 17. und 18. Dezember findet das HVSH Final Four der Männer in der Helmut-Wriedt-Halle in Kiel statt. Der Handballverband Schleswig-Holstein (HVSH) hat die Ausrichtung des Final Four der Männer erneut unter den für das Viertelfinale qualifizierten Vereinen auszuschreiben. Neben der SG WIFT Neumünster, die vor einem Jahr in heimischer Halle den Pokalsieg feiern konnte, hat sich auch der THW Kiel 2 fristgerecht um die Ausrichtung beworben. Nach der Berücksichtigung aller Kriterien beider potenziellen Austragsungsorte haben sich die HVSH-Verantwortlichen in diesem Jahr für die Durchführung der Pokalspiele in Kiel entscheiden.

 

Die Auslosung der Halbfinalspiel hat ergeben, dass im ersten Spiel die beiden Schleswig-Holstein Ligisten HSG Tarp-Wanderup und HSG Mönkeberg-Schönkirchen (17. Dezember um 15.30 Uhr) aufeinandertreffen. Im zweiten Halbfinale des Tages spielt der Oberligist SG WIFT Neumünster gegen den Ligekonkurrenten THW Kiel 2 (17. Dezember um 18.00 Uhr).

 

Am Sonntag, 18. Dezember werden dann das Spiel um Platz 3 um 13.30 Uhr und das Finale um 16.00 Uhr ausgespielt. 

 

Neben spannenden Spielen erwartet die Besucher ein attraktives Rahmenprogramm: Zu jedem Spiel gibt es ein Tippspiel, bei dem die Gewinner Preise wie beispielsweise Bundesliga-Tickets für Spiele des THW Kiel und der SG Flensburg-Handewitt gewinnen können.

 

Eintrittskarten gibt unter T: 0431-6486-177 oder an der Tageskasse in Kiel.

 

Weitere Informationen auf: www.hvsh.de/PokalFinalFour oder auf facebook/HVSHfinalfour.

 

Für Rückfragen:

Sport- und Event-Marketing Schleswig-Holstein GmbH

Stephan Zeh

Email: s.zeh@semsh.de

Tel.: 0431/6486-177

Mobil: 0160-4439314


DHB startet Volunteer-Programm zur WM 2017

- 25.11.2016

Nah an den Mannschaften sein, hinter den Kulissen die Abläufe des Turniers sichern, Fans aus aller Welt betreuen – das Volunteer-Programm zur Handball-Weltmeisterschaft der Frauen 2017 in Deutschland bietet zahlreiche solcher Chancen. Vom 1. bis zum 17. Dezember wird die WM in Bietigheim-Bissingen, Trier, Oldenburg, Leipzig, Magdeburg und Hamburg stattfinden. Für jeden Standort werden 140 freiwillige Helferinnen und Helfer benötigt – in der Summe sind dies 840 Möglichkeiten. Bewerbungen sind ab sofort über die offizielle Website www.germanyhandball2017.com möglich.

 

Als Volunteer Teil der WM 2017 zu sein, ist eine großartige Chance, sich mit seinen individuellen Stärken einzubringen“, sagt Thomas Freyer, WM-Projektleiter des Deutschen Handballbundes. „Die Arbeit in der Organisation sowie mit Teams und Gästen aus aller Welt wird eine Lebenserfahrung sein. Wir haben bereits in den vergangenen Monaten zahlreiche Anfrage bekommen und freuen uns nun auf weitere Bewerbungen“

Für Volunteers gibt es rund um die Weltmeisterschaft 19 verschiedene Einsatzfelder, die von Akkreditierungen, Betreuung von Teams, Zuschauern, Medienvertretern und VIPs über Fahrdienste und Aufbauhilfen in den Arenen bis hin zur Medaillenzeremonie am 17. Dezember 2017 in der Hamburger Barclaycard Arena reichen. Freyer: „Unsere Volunteers sollen das Bild der Weltmeisterschaft prägen und das Motto ,simply wunderbar!‘ mit Leben füllen.“

Fremdsprachenkenntnisse sind für zahlreiche Aufgaben rund um die WM 2017 von Vorteil. Die über www.germanyhandball2017.com getätigten Bewerbungen werden zentral beim Deutschen Handballbund gesammelt und ausgewertet.

 

Quelle: https://dhb.de/detailansicht/datum/2016/11/24/artikel/dhb-startet-volunteer-programm-zur-wm-2017.html

 


LSV: Wahl der "Sportler des Jahres 2016 in Schleswig-Holstein"

- 25.11.2016

DHB: Stellenausschreibung: Bundesfreiwilligendienst

- 25.11.2016

Der Deutsche Handballbund e.V. ist der weltgrößte Handballverband und einer der größten Sportfachverbände in Deutschland. Zum 01. September 2017 werden zwei Stelle für Mitarbeiterinnen/ Mitarbeiter im

Bundesfreiwilligendienst (Bufdi)

für 12 Monate ausgeschrieben. Die Tätigkeitsfelder unterscheiden sich im der Projektmitarbeit. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Mitgliederentwicklung, Schule, Migration, Inklusion, Flüchtlingsarbeit, bzw.  im Bereich DHB-Frauenkommission und Jugendkommission.

Bewerbungsschluss: 28.02.2017

zur Stellenausschreibung Projektbereich Mitgliederentwicklung,... und Projektbereich Kommissionen


Das ewige Prestigeduell als Dauerschleife

- 24.11.2016

Drei Derbys in zehn Tagen – Fortsetzung folgt. Früher oder später. Und womöglich noch in allen Wettbewerben.

Frank Schneller über den Klassiker Flensburg vs. Kiel.

Welch – für viele – überraschendes Finale der Derby-Trilogie im hohen Norden. Dabei war in ‚Fachkreisen’ bisweilen sogar schon darüber spekuliert worden, ob es an diesem Abend einen neuen Rekordsieg in der ereignisreichen Historie der Duelle zwischen Flensburg und Kiel geben würde. Es kam alles anders – trotz Blitzstart des Gastgebers. Der noch drei Tage zuvor in eigener Halle beinahe schon gedemütigte THW rehabilitierte sich am Mittwochabend beim benachbarten Dauerrivalen nicht nur, er gewann das 91. Nordderby am Ende sogar 26:25 (17:13). Kiels Coach Alfred Gislason hatte sein Team in kürzester Zeit wieder aufgerichtet und einen guten Plan – mit zwei Linkshändern im Rückraum, so lange es ging – entwickelt, wie dem derzeit ‚gefühlt’ überlegenen Kontrahenten beizukommen ist.

 

Die Flensburger trafen auf einen ganz anderen THW als noch beim 30:22-Triumph am Sonntag. Und kamen damit nicht zurecht. Sie selbst waren zudem nicht im Stande, die Leistung aus Kiel noch einmal zu wiederholen. Als ob das auch so einfach wäre. Und so konnte sich der Rekordmeister am Ende über den ‚Gesamtsieg’ der dreiteiligen Serie in der Hitze des Nordens freuen: zwei zu eins. Die Kieler durften sich letztlich als moralischer Sieger fühlen, nicht nur wegen der gelungenen Revanche in der ‚Hölle Nord’. Sondern vor allem auch, weil sie das wichtigste der drei Duelle gewonnen hatten: Das bedeutungsvolle Bundesligaduell, mit dem der einer Achterbahnfahrt gleichende Dreiteiler vor zehn Tagen begonnen hatte. „Ja stimmt“, sagte Gislson später in kleiner Runde mit Blick auf das dramatische 24:23 in der Sparkassen-Arena, „die Punkte in der Bundesliga wiegen aktuell schwerer als die in der Champions League-Vorrunde“. In der Königsklasse lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt doch noch einiges reparieren und ob man am Ende Zweiter, Dritter oder Fünfter in der Gruppe würde, sei zwar von einer gewissen Relevanz, aber nicht existenziell: „Einen starken Gegner kriegen wir im Achtelfinale sowieso“, so der sehr aufgeräumt wirkende Gislason pragmatisch.

 

Auch Ljubomir Vranjes auf Seiten der SG gab sich relativ gelassen, wenngleich ihm der Abend in der Flens-Arena freilich nicht besonders gut gefallen hat. Dass sein Kollege aus Kiel einmal mehr bewusst auf Understatement machte und sich trotz der 2:1-Bilanz aus Kieler Sicht zum Außenseiter gegenüber Flensburg stilisierte, mag ihn ein wenig amüsiert haben – doch war die Atmosphäre auf der Pressekonferenz entspannt und freundschaftlich. Vielleicht waren alle Beteiligten einfach auch nur zu kaputt für eine flotte ‚dritte Halbzeit’.

 

Jedenfalls war die dritte Halbzeit geprägt von Harmonie. Kein Vergleich zu früher, flüsterten manche Zeitzeugen – einmal mehr, übrigens: Denn die ‚Mutter aller Derbys’ – das Dortmund-gegen-Schalke-des-Handballs – elektrisiert zwar noch immer die Fans. Die schleswig-holsteinischen Showdowns bewegen eben nicht nur die Handballgemeinde zwischen den Förden. Doch ganz so hitzig wie noch vor einigen Jahren geht es nicht mehr zu zwischen den Erzrivalen. ‚Erzfeinde’ sind SG und THW ja längst nicht mehr. Und das ist auch gut so. Bisweilen bestechen die Duelle sogar durch eine besonders auffällige Fairness – auch auf dem Spielfeld –, gemessen daran, von welch sportlicher Bedeutung die Aufeinandertreffen nach wie vor sind.

 

Wenn Handballspiele so spannend verlaufen wie beispielsweise das vom Mittwochabend in Flensburg, ist der Bedarf an zusätzlicher, vielleicht sogar konstruierter Brisanz eben gedeckt. Zumal, wenn man sich so häufig trifft.

 

Die nationalen und internationalen Spielpläne führen beide Teams inzwischen derart oft zusammen, dass man schon von einer Inflation sprechen könnte. In dieser Saison sind bis zu sieben Duelle zwischen SG und THW möglich. Je zwei Duelle in der Liga und der Champions League-Vorrunde, soviel steht fest, und dann theoretisch noch drei Nordgipfel im weiteren Verlauf des DHB-Pokals und der Königsklasse. Vielleicht ist also noch nicht mal Halbzeit zwischen Kiel und Flensburg in dieser Saison. Kleine (Handball-)Welt. Der Klassiker in der Dauerschleife? Das ewige Prestigeduell auf Tournee? Dass sich die beiden Trainer am Ende des Abends aber inzwischen kein „bis bald“, sondern vielmehr ein „bis gleich“ mit auf den Weg geben könnten, ist zumindest ein wenig skurril.


Jugendmeisterehrung der Sportjugend Schleswig-Holstein

- 24.11.2016


Jugendmeisterehrung der Sportjugend Schleswig-Holstein - starker Handballnachwuchs aus dem Norden wird für EM Bronze mit der Nationalmannschaft U19 geehrt - Herzlichen Glückwunsch!

 

im Bild v.l.n.r.: Hans-Jakob Tiessen (Präsident LSV), Karl-Fr. Schwark (Präsident HVSH), Ferris Klotz (THW Kiel), Robin Breitenfeldt (SG Fel/Ha), Stefan Studt (Innenminister SH), Matthias Hansen (Vors. SJSH)


Wie viel Geld erhalten die Schiedsrichter in den Landesverbänden?

- 16.11.2016

HV Niedersachsen: Stellenausschreibung

- 14.11.2016

Der Handball-Verband Niedersachsen e.V. sucht zur Verstärkung seines Teams in der Geschäftsstelle in Hannover zum  1. Dezember oder später einen/eine

Bildungsreferent(in)

in Vollzeit mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden. 

Bewerbungsschluss: 30.11.2016

zur Stellenausschriebung hier klicken...


Acht Auswahlspieler/innen des HVSH in Nationalteams

- 11.11.2016

In den jüngst veröffentlichten Kaderlisten des DHB befinden sich aktuell gleich acht Spielerinnen und Spieler des HVSH: Elli Bruhn und Nikita Rühl in der weiblichen Jugend, Juri Knorr, Johannes Jepsen, Jaris Tobeler und Moritz Schaefer in der männlichen Jugend sowie Robin Breitenfeldt und Ferris Klotz bei den Junioren. Eine Bilanz, mit der sowohl der Verband als auch Verbandstrainer Thomas Engler zufrieden sind.

Da darf man ruhig mal etwas stolz sein: Beim Blick auf die gerade veröffentlichten Kaderlisten des DHB fällt besonders der männliche Jahrgang 2000 ins Auge, in dem gleich vier Spieler des HVSH für Deutschland auflaufen:

Johannes Jepsen, Jaris Tobeler und Moritz Schaefer von der SG Flensburg-Handewitt sowie Juri Knorr, der Sohn des ehemaligen Bundesliga- und Nationalspielers Thomas Knorr, vom VfL Bad Schwartau. „Dass wir in diesem Jahrgang gleich vier Spieler haben, die es in die Nationalmannschaft geschafft haben, ist natürlich sehr positiv, aber auch eine ‚glückliche Fügung‘. Alle Spieler haben besondere Qualitäten, Johannes ist ein sehr talentierter Torwart, Jaris als Linkshänder ein variabel einsetzbarer Spieler auf der rechten Angriffsseite (Rückraum und Außen) sowie Moritz ein sehr talentierter Rückraummittespieler. Juri sehe ich in der Summe seiner Qualitäten unter den fünf besten Spielern seines Jahrgangs in Deutschland, was auch die Nominierung für das All-Star-Team als Spieler des jüngeren Jahrgangs beim letzten Länderpokal beweist“, sagt Verbandstrainer Thomas Engler und ergänzt: „Generell ist es, wie auch bei vielen anderen Landesverbänden, unser Ziel, ein bis zwei Spieler in die Doppel-Jahrgangskader des DHB zu bringen.“ Momentan wurde dieses Ziel erreicht, denn auch im Jahrgang 1998/99 sind in Ferris Klotz vom THW Kiel und Robin Breitenfeldt von der SG Flensburg-Handewitt zwei Spieler aus Schleswig-Holstein vertreten, die im August mit der Jugend-Nationalmannschaft EM-Bronze holten. In Jannek Klein (Jahrgang 99) von der SG Flensburg-Handewitt stand in der Vorbereitung auf die EM zudem ein dritter HVSH-Spieler im Aufgebot des DHB. Dementsprechend zufrieden äußert sich auch HVSH-Coach Engler: „So, wie es sich aktuell darstellt, ist es für uns als Landesverband sehr positiv. Daran haben die Arbeit der Leistungszentren in Kiel und Flensburg und die Vereinstrainer natürlich einen erheblichen Anteil. Unsere Aufgabe ist es, die Spieler und Spielerinnen in unserem Förderkonstrukt aktiv zu begleiten und sie so bei Sichtungsmaßnahmen den Bundestrainern vorzustellen.“ Die nächste Möglichkeit hierzu besteht beim diesjährigen Länderpokal, der vom 15. bis 18. Dezember in Berlin stattfindet und auch zum nächsten Lehrgang der Jugend-Nationalmannschaft m00/01 vom 20. bis 24. November in Warendorf wurden alle vier Schleswig-Holsteiner eingeladen.

Auch im weiblichen Bereich zählen zwei Spielerinnen aus Schleswig-Holstein zum DHB-Jugendkader: Elli Bruhn von der HSG Marne/Brunsbüttel und Nikita Rühl von der HSG Harrislee/Handewitt, die derzeit allerdings an einem Kreuzbandriss laboriert. Dass sich die Situation auf den ersten Blick etwas anders darstellt als im männlichen Bereich – dafür gibt es gute Gründe, wie Thomas Engler verrät: „Bei den Frauen liegen die wichtigsten Leistungszentren nicht in Schleswig-Holstein, weshalb die talentiertesten Spielerinnen zu Bundesligavereine, z.B. nach Oldenburg oder in den Süden der Republik ziehen. In den letzten Jahren war dies bereits mehrfach der Fall war. Auch im Jahrgang 2000 hatten wir nach der DHB Sichtung in Kienbaum 2015 drei bis vier Spielerinnen, die im erweiterten Aufgebot des DHB standen, nun aber nicht mehr in der DHB Kaderliste geführt werden. Auch Verletzungen und schulische Veränderungen sind Ursachen für diese Verschiebung. Die Kaderlisten lassen nicht immer die richtigen Rückschlüsse zu. So, wie wir aktuell im Bereich der Leistungsförderung aufgestellt sind, kann unser Ziel nur sein, ein bis zwei Mädchen pro Jahrgang in den Fokus des DHB zu bringen.“ Insgesamt können wir zum aktuellen Zeitpunkt aber von einer guten Bilanz für den Handballverband Schleswig-Holstein sprechen, der damit auch bei seinen selbstgesteckten Zielen im Plan liegt“.

 

Die Nachwuchs-Nationalspieler des HVSH im Überblick:

Junioren:

Robin Breitenfeldt, Jg. 1998, Rückraummitte/Linksaußen, SG Flensburg-Handewitt, 21 Länderspiele, 25 Tore

Ferris Klotz, Jg. 1998, Kreisläufer, THW Kiel, 15 Länderspiele, 23 Tore

Männliche Jugend:

Johannes Jepsen, Jg. 2000,Torwart, SG Flensburg-Handewitt, 3 Länderspiele

Moritz Schaefer, Jg. 2000, Rückraummitte/Linksaußen, SG Flensburg-Handewitt, 3 Länderspiele

Jaris Tobeler, Jg. 2000, Rechtsaußen, SG Flensburg-Handewitt, 3 Länderspiele

Juri Knorr, Jg. 2000, Rückraummitte, VfL Bad Schwartau, 3 Länderspiele

 

Weibliche Jugend:

Elli Bruhn, Jg. 2001, Linksaußen Rückraum links, HSG Marne/Brunsbüttel

Nikita Rühl, Jg. 2001, Rückraum links, HSG Harrislee/Handewitt


Mannschaftszahlen weiter rückläufig – andere Entwicklungen dagegen positiv

- 09.11.2016

Wie schon in der vergangenen Saison sind die Mannschaftsmeldezahlen beim HVSH auch in der Saison 2016/17 zurückgegangen. Im Vergleich zum letzten Jahr wurden insgesamt 56 Mannschaften weniger gemeldet und im Jugendbereich gingen die Zahlen in acht von elf Altersklassen zurück. Es gibt aber auch positive Beispiele, die belegen, dass sich diesem Trend entgegenwirken lässt – dafür muss aber etwas getan werden und neben dem HVSH sind hier auch die einzelnen Kreise und Vereine gefordert.

Diesen Trend gilt es zu stoppen: Die Gesamtzahl der Mannschaften im Handballverband Schleswig-Holstein ist schon länger rückläufig. Im Gegensatz zum Höchststand von 2005 – 2.410 Teams –, verzeichnet der HVSH in dieser Saison nur noch 1.677 Mannschaften. Ein Verlust von 733 Teams in elf Jahren.

Im Vergleich zur Vorsaison meldeten sich 56 Mannschaften weniger für den Spielbetrieb an. Dabei wurden im Erwachsenen-Bereich 32 Teams weniger gemeldet und auch im Jugend-Bereich in fast allen weiblichen und männlichen Altersklassen. Positive Ausnahmen sind dagegen die männlichen E- und D-Jugenden. Dort gibt es hinzugekommene 20 Teams zu registrieren.

Dafür gibt es gute Gründe, denn genau diese Altersklassen wurden durch verschiedene Projekte angesprochen und damit motiviert, den Weg in die Vereine zu finden. So konnten die Kreishandballverbände Flensburg, Ostholstein und Schleswig einen Zuwachs von sieben, fünf und zwei Teams verzeichnen, im KHV Rendsburg/Eckernförde blieben die Zahlen konstant und in den anderen acht Kreishandballverbänden waren die Meldungen weiter rückläufig.

Ein Grund für die positive Entwicklung in Flensburg und Schleswig indes ist die dortige Arbeit von get in touch. Mit dem Projekt ‚Schule spielt Handball‘ wird hauptsächlich Grundschülern der dritten Klassen der Handballsport nähergebracht. „Wir trainieren Schüler verschiedener Schulen über einen gewissen Zeitraum und versuchen im Anschluss, zusammen mit dem KHV Flensburg Schulturniere zu organisieren. Dort können sich dann auch die Vereine der Umgebung präsentieren, allerdings wird dieses Angebot noch kaum wahrgenommen“, berichtet Svenja Jessen, die als Referentin für Kinder- und Schulhandball im HVSH auch bei get in touch arbeitet. Das Interesse an dem Projekt ist mittlerweile sehr groß und wird im Rahmen der Möglichkeiten mit zwei Trainerinnen von get in touch, zwei FSJlern sowie zwei Trainern aus dem KHV Flensburg umgesetzt. „Pro Jahr können ca. 20 Schulen mit mindestens zwei Klassen an dem Projekt teilnehmen und wir erreichen so in etwa 1.000 Grundschüler. In erster Linie wollen wir diese Kinder motivieren, in die Vereine zu gehen. Aber wir wollen auch die Vereine, die es nicht durch ein Ehrenamt ermöglichen können, sich in den Schulen zu engagieren, helfen, neue Mitglieder zu gewinnen“, so Jessen. Und das Konzept funktioniert, wie sich beispielsweise am TSV Lindewitt belegen lässt, der in dieser Saison durch das Projekt sowie einen engagierten Trainer eine neue männliche E-Jugend melden konnte.

Helge Thomsen hat als Kreisvorsitzender in Dithmarschen noch früher angesetzt und vor allem Projekte in Kindergärten initiiert. „Wir haben gesehen, dass es immer mehr Kinder gibt, die keinen Sport machen und die Ballschule im Kindersport so gut wie keine Rolle mehr spielt. Daher haben wir überlegt, wie wir diese Kinder in Bewegung und zugleich mit Handball in Verbindung bringen können. Vor drei Jahren haben wir uns dann für die ‚Heidelberger Ballschule‘ entschieden und sind aktiv auf die Kindergärten in Dithmarschen zugegangen, wo wir die Ballschule nun einmal in der Woche anbieten, was auch vom Landessportbund gefördert wird. Mittlerweile gibt es 22 Kurse an zwölf Kindergärten und unser Ziel ist es, alle Kindergärten in Dithmarschen mit ins Boot zu holen“, so Thomsen. Und dieses Projekt trägt bereits die ersten Früchte: Der TSV Büsum unterstützt dieses Projekt, konnte seitdem einen großen Zulauf verzeichnen und hat bereits einen Sponsorenpool, der sein Engagement unterstützt. „Wir sind aber noch lange nicht am Ende und wollen die Ballschule Schleswig-Holstein im nächsten Schritt auf eigene Füße stellen, um in Zukunft noch mehr Einheiten anzubieten und auch denen gerecht zu werden, die über die eine Einheit hinaus Handball spielen wollen. Momentan ist dafür ein selbständiger Honorartrainer engagiert, der von FSJlern unterstützt wird und mit denen auch Kurse an Schulen anbietet. Im nächsten Schritt sind wir aber auch auf die Vereine angewiesen, da wir Trainer mit einer entsprechenden Ausbildung sowie Hallen in den für die Interessierten passenden Zeiten brauchen. Zurzeit ist dafür auch eine Trainerausbildung in Zusammenarbeit mit der CommEvent Management GmbH geplant“, so Thomsen über die nächsten Ziele.

„Die Schulen haben großes Interesse an solchen Projekten, aber kaum Leute, die sie umsetzen können. Da sind wir auf ‚positiv Verrückte‘ angewiesen“, weiß auch HVSH-Geschäftsführer Gert Adamski, der ergänzt: „Wir suchen immer Leute aus den verschiedenen Kreisen und Vereinen, um Handball in der Schule zu integrieren. Dafür gibt es diverse Möglichkeiten, wie die genannten Beispiele, Projektwochen oder AGs. Davon profitieren dann die Vereine, die einen größeren Zulauf haben und am Ende natürlich der Handball insgesamt.“ Dass Adamski damit Recht hat, belegt auch die Auswertung des zum zweiten Mal durchgeführten Grundschul-Aktionstages. In diesem Jahr beteiligten sich daran 124 zweite Klassen von Grundschulen, von denen 52 schon im letzten Jahr dabei waren. Am 5. Oktober leiteten Trainer von ansässigen Vereinen pro Klasse eine zweistündige Handballeinheit. Im Anschluss daran bekamen alle Teilnehmer eine Urkunde und darüber hinaus wird der Tag von den Klassen in Form von Filmen, Fotos oder Basteleien dokumentiert und nachbearbeitet. Die ‚Gewinner‘ erhalten dafür Preise, wie Einlaufen mit den Stars des THW Kiel, Ballpakete oder Leibchen.

Dies sind allerdings nur ein paar Beispiele für gelungene Aktionen. Hinzu kommen beispielsweise die HVSH-Projekte ‚Schule macht Handball‘, der ‚Trikot-Tag‘, oder das ‚AOK STAR Training‘ in Zusammenarbeit mit dem DHB. Und auch einige Vereine betreuen bereits erfolgreich weitere Projekte: Der THW Kiel zum Beispiel ‚Stars machen Schule‘, Treia Jübeck die ‚Grundschulliga 2016‘, oder die HSG Jörl DE Viöl ein ‚Feldhandballturnier für Schulen‘.

Die Möglichkeiten, sich als Kreishandballverband oder Verein für ein Projekt einzusetzen und damit mehr Kinder für den Handballsport zu begeistern, sind vielfältig. Der HVSH steht Interessierten als Ansprechpartner zur Verfügung und unterstützt diese gerne in allen Fragen, wie z.B. der Kontaktaufnahme zu Schulen, passenden Projekten, Möglichkeiten der Umsetzung sowie der Finanzierung. In den nächsten Monaten werden einige der laufenden Projekte genauer vorgestellt.


117 Trainer in den Herbstferien aus- und weitergebildet

- 02.11.2016

Ab dem 15. Oktober nutzten 117 Trainer aus Schleswig-Holstein die Herbstferien, um ihre Ausbildung zum Lizenztrainer zu beginnen, fortzusetzen oder ihre Lizenz zu verlängern. Über eine Woche wurden dabei an unterschiedlichen Standorten verschiedene handballspezifische Inhalte der C-und B-Lizenz vermittelt. 

Am Wochenende des  15./16. Oktobers begann für 30 Trainer aus dem Handballverband Schleswig-Holstein in Tarp die Ausbildung zur C-Lizenz mit dem dafür notwendigen Kinderhandball-Grundkurs. Die Schwerpunkte lagen dabei auf Trainingsinhalten von der F- bis zur D-Jugend, für die die passenden Mannschaften der HSG Tarp-Wanderup als Trainings-Teams zur Verfügung standen. Zudem referierten Ex-Nationalspielerin Sabine Kalla und B-Trainer Hauke Grösch über Grundtechniken in Angriff und Abwehrschulung sowie Rechte und Pflichten eines Trainers.

Einen Schritt weiter waren bereits 25 Trainer, die ihre C-Lizenz-Ausbildung über vier Tage mit dem Modul 1 im Sport- und Bildungszentrum Bad Malente fortsetzten. Hiebei stand nicht nur das Thema  ‚Handwerkszeug eines Trainers‘, sondern auch  der ‚Technikerwerb‘ auf dem Plan. Nebst Theorie in verschiedenen Bereichen des Handballs, zählte auch die aktive Teilnahme an verschiedenen Übungen zum Lehrgangsprogramm. Als Demomannschaften stellten sich die männliche B- und A-Jugend der Bramstedter TS, die weibliche B-Jugend des TV Laboe und die weibliche A-Jugend des VfL Bad Schwartau zur Verfügung, sodass professionelle Referenten wie Klaus Feldmann, Wolf-Dieter Goebel und Andreas Juhra, Thomas Engler und Jugendnationaltrainer der Mädchen Frank Hamann ihre relevanten Themen und Fallbeispiele demonstrieren konnten. Hierbei referierten sie sowohl über verschiedene Methoden und Grundspiele als auch über Technikerwerb des Schlag- und Sprungwurfes.

Abschließend an das Modul 1 müssen die angehenden C-Trainer eine Hausarbeit zu einem ihnen vorgegebenen Schwerpunkt anfertigen.  Die extern abgenommene Lehrprobe ist letzter Prüfungsbestandteil des Ausbildungsmodells des HVSH. Während die einen Trainer sich mit ihrer Lehrprobe beschäftigten, fuhren 24 Coaches bereits zum letzten Teilmodul der C-Trainerausbildung. Neben Ausarbeitung der Lehrproben, wurde hierbei ein großer Fokus auf die technischen Feinschliffe des Handballs gelegt. Ob 3:2:1-Abwehr oder individuelles Angriffstraining: Die Referenten lehrten den Absolventen des Kurses abermals wichtige Bestandteile des Handballsports. 

Darüber hinaus können wir die B-Lizenz Weiterbildung `Torwarttraining im Leistungsbereich´ in der Flensburg Akademie ebenfalls als erfolgreich einstufen. In erster Linie galt es hier, den Teilnehmern diverse Torwartübungen, das Stellungsspiel des Torhüters, sowie die passende Einbindung ins Mannschaftstraining näher zu bringen. Referent Dirk Elvers konnte dabei zu Demonstrationszwecken auf Keeper des Nachwuchses der SG Flensburg-Handewitt setzen.

An der von Andreas Juhra geleiteten Weiterbildung mit dem Thema  `Angriffsspiel variabel gestalten – das Spiel mit zwei Kreisläufern, eine erfolgsversprechende Variante‘ nahmen in Schenefeld gleich 29 Trainer teil.

Dementsprechend zufrieden äußerte sich auch HVSH-Lehrwart Mirko Spieckermann nach diesem sehr umfangreichen Aus- und Weiterbildungsmarathon in den Herbstferien: „Ich finde es toll, dass so viele Trainerkolleginnen und Kollegen unser Angebot der Aus- und Weiterbildung annehmen. Das zeigt auch, dass wir mit der Themen- und Referentenauswahl sehr gut aufgestellt sind und die Interessen unserer Trainer treffen. Bereits jetzt planen wir den Weiterbildungskatalog für das Jahr 2017 mit vielen verschiedenen Inhalten. Gerne möchte ich mich an dieser Stelle bei allen Referenten, die in diesem Jahr den Bereich Lehre unterstützt haben, bedanken – ohne euer ehrenamtliches Engagement wäre das nicht möglich!“


Unsere WM - mein Verein in meiner Schule!

- 01.11.2016

Passend zur Handball-WM der Männer vom 11.-29. Januar 2017 heißt es auch wieder in den Vereinen: ,,Zeigen wo Handballspielen richtig Spaß macht!‘‘. Der von uns initiierte Trikottag am Mittwoch, den 18. Januar 2017, dient zur Mitgliedergewinnung in den Vereinen. Hierbei sollen handballspielende Schülerinnen und Schüler mit ihrem Vereinstrikot in die Schule gehen, um den Verein mit Hilfe von ,,Mitmach-Flyern‘‘ zu präsentieren. Die Schulen mit den meisten ,,Trikot-Kindern‘‘ gewinnen ein neues Ballpacket für ihren Sportunterricht oder die Sport-AGs. Viele weitere Präsente warten noch auf ihre Verteilung. Ein einfaches Beweisfoto genügt, welches bei uns im Handballverband Schleswig-Holstein bis zum 31. Januar 2017 eingereicht werden muss. Die auszuteilenden Flyer werden von den jeweiligen Handballtrainern mit ihrer Trainingszeit ausgefüllt und den Schulkindern am 18. Januar 2017 mitgegeben. Also mitmachen und zeigen, wie viel Sportlichkeit in Ihren Schülern steckt. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß bei der Aktion!

Hier den Meldebogen gleich downloaden und ausfüllen...


Bekanntgabe HVSH-Jugendtag 2017

- 14.10.2016

Der 26. Jugendtag des Handballverbandes Schleswig-Holstein e.V. findet am

Samstag, 14.01.2017 um 11:00 Uhr

im Gemeindezentrum Altenholz, Klausdorfer Str. 78, 24161 Altenholz

statt.

 


neue Ausgabe LSV Sportforum

- 07.10.2016

SPORTforum Oktober 2016 zum Download und Online-Lesen verfügbar

In der Ausgabe Nr. 134 des SPORTforum für den Monat Oktober finden Sie u.a. einen wort- und bildreichen Rückblick auf den 20. "Tag des Sports" des Landessportverbandes Schleswig-Holstein, der am 4. September 2016 in Kiel stattgefunden hat. Im Interview mit LSV-Vorstandsmitglied Bernd Küpperbusch zum Thema "Sport für ALLE" erfahren Sie Aktuelles zu den vielfältgen Aktivitäten des LSV zur Integration von Flüchtlingen in und durch den Sport.

Redakteur Tamo Schwarz hat für die Rubrik "Köpfe, Klubs, Ideen" den Einrad-Verband Schleswig-Holstein besucht und porträtiert den Verband, der seit 2015 als Sportfachverband Mitglied im LSV ist

Über diese und viele andere Themen informiert die aktuelle Ausgabe des SPORTforum, die im pdf-Format unten und auch in der Rubrik "Medien" im "Archiv Sportforum" zu finden ist.

Ein Klick auf den folgenden Link genügt, um das aktuelle SPORTforum bequem online zu lesen: www.lsv-sh.de/fileadmin/sportforum/aktuelle-Ausgabe/


Grundschulaktionstag 2016 ... und was passiert danach?

- 07.10.2016

Am Grundschulaktionstag 2016 nahmen 124 Schulen mit insgesamt 6.300 SchülerInnen teil - aber was passiert nach diesem Tag?

Um eine Nachhaltigkeit des Tages zu erreichen, werden wir die Dokumentationen, ob Video, Plakat, Fotos, Basteleien - den Ideen sind keine Grenzen gesetzt -, prämieren. Für attraktive Preise haben wir unsere Bundesligamannschaften und Förderer des Handballs in Schleswig-Holstein gewinnen können - getreu dem Motto: "Wir sind auch dabei!"

Gewinnbeispiele: T-Shirt's, Kempaflaschen, Bälle für den Unterricht, Besuch eines Bundesligaspiels, ein weiterer Handballtag und und und...

Also: Mitmachen lohnt sich! Einsendeschluss ist der 12. November 2016!

- aufgrund der Herbstferien verlängert! -

Kontakt: HVSH-Geschäftsstelle, Winterbeker Weg 49, 24114 Kiel - Email: geschaeftsstelle@hvsh.de


Nur noch 1 Tag bis zum Grundschulaktionstag!

- 30.09.2016

Der Countdown läuft: Nur noch 1 Tag, bis 6.300 Grundschüler in Schleswig-Holstein den Füller durch einen Handball eintauschen, um am AOK-Grundschulaktionstag teilzunehmen. Dank der großartigen Unterstützung der umliegenden Vereine, stehen 124 Schulen bereits in den Startlöchern, am
05. Oktober 2016 ihren Zweitklässlern einen Handballtag anzubieten. Nicht nur, dass die Grundschüler die Möglichkeit bekommen, ihre sportlichen Fähigkeiten auszutesten, sondern vor allem der Spaß an der Bewegung steht hierbei im Vordergrund.

Eine neue Sportart kennenlernen und Kinder für den Sport begeistern: Genau das ist unser Ziel! Bereits im letzten Jahr traf der Grundschulaktionstag auf großen Zuspruch, sodass wir in 2016 eine weitere Steigerung von 30 Schulen verzeichnen können.

Ob Kiel oder Kollmar, Heide oder Herzhorn: Das Band der teilnehmenden Schulen legt sich über ganz Schleswig-Holstein.

Vor allem Vereine, die ihre Trainer an diesem Tag in die Grundschulen schicken, profitieren von Jugendzuwachs in der Handballsparte. Doch auch die hohen Anmeldezahlen der Schulen, lassen daraus schließen, dass ,,Handball‘‘ immer populärer wird.

Während dieses Tages kooperieren Schule und Verein eng miteinander und wenn der Kontakt einmal hergestellt ist, können und natürlich sollen weitere gemeinsame Sportveranstaltungen nach dem HVSH-Grundschulaktionstag stattfinden.

Organisatorisch regelt die/der Vereinstrainer/in die Aktion, und bietet den jungen Schülern eine Trainingseinheit in der Regel von jeweils zwei Schulstunden. Nebst Lauf-, Pass-, und Wurfübungen werden die Kinder ebenfalls in ihren koordinativen Fähigkeiten geschult. Doch nicht nur die individuelle Förderung, sondern ebenfalls das Teambuilding, sowie der gemeinsame Spaß am Sport sind Erfolgsgaranten für unser in die Wege geleitetes Konzept.

Vor allem durch eine Nacharbeitung der Handballeinheit in Form eines  Wettbewerbes soll die Schule diese Aktion dokumentieren. Den Gewinnern winken großartige Preise, wie ,,Einlaufkinder‘‘ bei den Bundesligamannschaften oder ein neuer Handball-Ballsack für die Schule u.v.a.m.

Ebenfalls wollen wir uns, als Initiator des Grundschulaktionstages, bei den teilnehmenden Schulen bedanken, die ihren Zweitklässlern diese tolle Aktion ermöglichen. Des Weiteren gilt unser Dank den vielen großartigen, ehrenamtlichen Trainern der Vereine, ohne die diese Aktion nicht stattfinden könnte.

Wir, der Handballverband Schleswig-Holstein e.V., wünschen viel Erfolg, jede Menge Spaß und eine Sporthalle mit vielen motivierten Kindern!


Nur noch 12 Tage bis zum Grundschulaktionstag!

- 22.09.2016

Der Countdown läuft: Nur noch 12 Tage, bis 6.300 Grundschüler in Schleswig-Holstein den Füller durch einen Handball eintauschen, um am AOK-Grundschulaktionstag teilzunehmen. Dank der großartigen Unterstützung der umliegenden Vereine, stehen 124 Schulen bereits in den Startlöchern, am 05. Oktober 2016 ihren Zweitklässlern einen Handballtag anzubieten. Nicht nur, dass die Grundschüler die Möglichkeit bekommen, ihre sportlichen Fähigkeiten auszutesten, sondern vor allem der Spaß an der Bewegung steht hierbei im Vordergrund.

Eine neue Sportart kennenlernen und Kinder für den Sport begeistern: Genau das ist unser Ziel! Bereits im letzten Jahr traf der AOK-Grundschulaktionstag auf großen Zuspruch, sodass wir in 2016 eine weitere Steigerung von circa 30 Schulen verzeichnen können.

Ob Kiel oder Kollmar, Heide oder Herzhorn: Das Band der teilnehmenden Schulen legt sich über ganz Schleswig-Holstein.

Vor allem Vereine, die ihre Trainer an diesem Tag in die Grundschulen schicken, profitieren von Jugendzuwachs in der Handballsparte. Doch auch die hohen Anmeldezahlen der Schulen, lassen daraus schließen, dass ,,Handball‘‘ immer populärer wird.

Während dieses Tages kooperieren Schule und Verein eng miteinander, sodass auch nach dem AOK-Grundschulaktionstag gemeinsame Sportveranstaltungen stattfinden können.

Organisatorisch regelt der Vereinstrainer die Aktion, und bietet den jungen Schülern eine Trainingseinheit von jeweils zwei Schulstunden. Nebst Lauf-,Pass-, und Wurfübungen werden die Kinder ebenfalls in ihren koordinativen Fähigkeiten geschult. Doch nicht nur die individuelle Förderung, sondern ebenfalls das Teambuilding, sowie der gemeinsame Spaß am Sport sind Erfolgsgaranten für unser in die Wege geleitetes Konzept.

Vor allem durch eine Nacharbeitung der Handballeinheit in Form eines  Wettbewerbes soll die Schule diese Aktion dokumentieren. Den Gewinnern winken großartige Preise, wie ,,THW Kiel Einlaufkinder‘‘ oder ein neuer Handball-Ballsack für die Schule.

Ebenfalls wollen wir uns, als Initiator des AOK-Grundschulaktionstages, bei den teilnehmenden Schulen bedanken, die ihren Zweitklässlern diese tolle Aktion ermöglichen. Des Weiteren gilt unser Dank den vielen großartigen, ehrenamtlichen Trainern der Vereine, ohne die diese Aktion nicht stattfinden könnte.

Wir, der Handballverband Schleswig-Holstein e.V., wünschen viel Erfolg, jede Menge Spaß und eine Sporthalle mit vielen motivierten Kindern!


 
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