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130 Grundschulen sind dabei! - 22.07.2016

.... wenn am 05. Oktober 2016 der Grundschulaktionstag in eine neue Runde geht.

Die Anmeldefrist ist verstrichen und die Vorbereitungen werden konkreter.

Nach einem Anmeldezeitraum  von 2 Monaten haben wir 130 Anmeldungen von Grundschulen aus ganz Schleswig-Holstein.
Regional decken die Anmeldungen ganz Schleswig-Holstein ab, von Süderlügum bis Wentorf ist alles dabei.


Knapp 3.500 Kinder werden am 05.10.2016 vormittags am Grundschulaktionstag teilnehmen und die Sportart Handball näher kennenlernen. 3.500 Kinder werden sich an den verschiedensten Stationen mit dem Ball ausprobieren und hoffentlich Gefallen an unserer Sportart finden.

Das ist die Chance für die örtlichen Vereine neue, junge und begeisterte Mitglieder zu gewinnen.

Für einige Schulen steht schon fest, welcher Verein die Aktion an dem Tag durchführen wird, für andere organisieren wir eine Zusammenarbeit mit einem naheliegenden Verein. Wir hoffen, dass am Ende an 130 Grundschulen der Grundschulaktionstag erfolgreich durchgeführt wird und 3.500 Kinder vom Handball begeistert werden.

Die Grund- und Gemeinschaftsschule Pönitz hat das AOK-Startraining gewonnen und wird am 05.10.2016 außerdem Besuch von einem Nationalspieler bekommen. Herzlichen Glückwunsch nochmal an die Schule!

Wir gehen nun weiter in die Vorbereitungen für den Grundschulaktionstag und wünschen allen schöne Sommerferien.

Euer Grundschulaktionstag-Team

Handspiel richtig gemacht - - 15.08.2016

 – Deutscher Handball präsentiert ersten Spot einer gemeinsamen Image-Kampagne

„HANDBALL – Es lebe der Sport“ - Verband und Ligen machen sich mit Kampagne & Claim stark für authentischen, sauberen und ehrlichen Sport
Dortmund, 6. August 2016 - Handspiel richtig gemacht - auch bei den Olympischen Sommerspielen in Rio wollen die Bad Boys um EM-Held Andreas Wolff („Was halten Sie von Spanien? - Fast alles“) vormachen, wie der Ball mit der Hand regelkonform ins Tor kommt. Bereits beim sensationellen EM-Sieg hat der Handball-Europameister im Handspiel mit dem Ball überzeugt und Sportdeutschland begeistert.

Pünktlich vor dem Start des deutschen Teams in das olympische Handballturnier kommt eine Steilvorlage aus der Heimat nach Rio: „HANDBALL - Es lebe der Sport“ ist Claim einer Imagekampagne, mit dem der deutsche Handball bis zur Weltmeisterschaft 2019 in Deutschland und Dänemark die Attribute seiner Kernmarke betonen und teilweise eine Neuausrichtung vornehmen will.

„Vorreiter“ der Imagekampagne ist ein Spot, mit dem der deutsche Handball während des Auftrittes der deutschen Handballnationalmannschaft bei den Olympischen Sommerspielen Aufmerksamkeit erzielen will. Mit einem Augenzwinkern zeigt der knapp 60 Sekunden lange Spot den Unterschied zwischen einem nicht regelkonformen und einem perfekt ausgeführten Handspiel – eben das Handspiel, das im Januar aus dem jüngsten Team der EM den amtierenden Handball-Europameister formte.

Jürgen Schweikardt, Vorsitzender der AG Markenentwicklung und Geschäftsführer des TVB Stuttgart 1898: „Wir wollen Handball unverkrampft und echt inszenieren. Dafür ist unser Auftakt-Spot ein gutes Beispiel. Im Verlauf der Kampagne wollen wir Markenstärkung dann auch mit gesellschaftlicher Relevanz verbinden. Wir wollen ein Zeichen für Vielfalt und gegen Monokultur im Sport setzen. Im Idealfall wird es gelingen, dass andere Verbände den Ball unserer Kampagne aufnehmen und mitmachen. Die Chancen sind nicht schlecht, denn wir greifen mit unserer gemeinschaftlichen Initiative die Sehnsucht sportbegeisterter Menschen nach sauberem, fairem und authentischem Sport auf."

Ganz ohne Regelverstoß, Foulspiel und rote Karte geht’s hier zum Spot „HANDBALL - Es lebe der Sport“.

Initiatoren der für drei Jahre konzipierten Kampagne, die in Kooperation mit der betreuenden Hamburger Agentur Nordpol entwickelt wurde, sind der Deutsche Handballbund (DHB) und seine Nationalmannschaften, die DKB Handall-Bundesliga mit ihren 38 Erst- und Zweitligavereinen und die Handball-Bundesliga Frauen. Auch die Landesverbände und alle Vereine in Handball-Deutschland begleiten die Kampagne.

Neben den Profi- und Spitzensportverbänden ist es ausdrücklich gewünscht, dass sich auch der Breitensport des Handballs einbringt, um die Kampagne zu stärken.

DHB-Pressemitteilung

Neue C-Trainer - Ausbildung abgeschlossen - 01.08.2016

Geschafft! 18 Trainer absolvierten die C-Trainer-Ausbildung in Bad Malente.

Beginnend mit dem Kinderhandballgrundkurs an einem Wochenende, 4 Tage in den Osterferien 2015 und letztendlich nochmal 4 Tage vom 23.-26.07.2016 in Bad Malente wurden 18 Trainer mit der C-Lizenz des Deutschen Handballbundes ausgestattet.

 

Das HVSH-Referententeam um Mirko Spieckermann (Lehrwart) sowie Thomas Engler (Verbandstrainer) und die Trainer haben mit viel Spaß in Zusammenarbeit mit den HVSH-Sommercamp 2016 vier Tage Handballtheorie und -praxis hinter sich. Jetzt heißt es die erworbenen Kenntnisse im täglichen Trainingsbetrieb anzuwenden. Inhalte der Ausbildung waren DHB-Ramentrainingskonzeption, Persönlichkeits- und Teamentwicklung, Trainingslehre, Techniktraining, Athletiktraining, Koordinationstraining und vieles mehr.

 

Wir bedanken uns bei allen Referenten und gratulieren zur bestandenen Trainerprüfung!

Toller Beachhandball mit spektakulären Toren im ostsee resort damp - 29.07.2016

Landesmeister: „Obacht!“ (Frauen) & „Baller das da rein Flensburg“ (Männer)


Kiel, 25. Juli 2016. Am Samstag, dem 23. Juli fand der HVSH Beachhandball-Pokal als offene Landesmeisterschaft erstmals am Aktionsstrand im ostsee resort damp statt. Auf drei Feldern wurde sieben Stunden bei sonnigem Wetter und besten Bedingungen klasse Beachhandball mit zahlreichen spektakulären Tore geboten. Vor allem diese spektakulären Tore, wie ein erzieltes Tor nach einer 360 Grad-Drehung des Spielers in der Luft und die immer wieder durch die Schiedsrichter eingeforderte körperlose Spielweise machen die Sportart so schnell, spannend und athletisch. 14 Mannschaften aus den verschiedensten Ecken Schleswig-Holsteins kamen aus Spaß und Freude am Beachhandball zusammen, aber auch um den Landesmeistertitel der Frauen und Männer auszuspielen.

 

Einen kleinen Eindruck vom Wochenende bekommt Ihr in diesem Video: https://www.youtube.com/embed/_Vgok0TW-Z4?list=UU0Sv5nGvh2AY5CbzUwvWIKA. Radio FOM war den ganzen Tag vor Ort und hat uns begleitet. Vielen Dank!

 

Bei den Frauen gingen elf Mannschaften aus Schleswig-Holstein um den Landesmeistertitel an den Start. Nach vielen Spielen und reichlich Toren konnte im Finale „Obacht!“ beiden Halbzeiten gegen den Titelverteidiger „HC Dynamo Tresen“ (Interview mit den 2.Plazierten von Radio FOM hier) gewinnen und somit bei ihrer Premierenteilnahme gleich den begehrten Titel holen. Im Spiel um Platz drei gewannen die „Flow Riders“ gegen die HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen. Die „Don Promillos“ gewann ihr Platzierungsspiel gegen „Das Lieblingsteam“ und belegten somit den 5. Platz. Die weiteren Plätze belegten die „Kieler Sprotten“ (7. Platz), TSV Lindewitt (8.), „Beach-cats“ (9.), „IMEHH Sandkastenzerstörer“ (10.) und Büdelsdorfer TSV (11.). Das Teilnehmerfeld der Männer war hingegen ein wenig überschaubarer. Drei Mannschaften starteten und ermittelten in Vor- und Rückrunde ihren Landesmeister. Am Ende konnten die A-Jugendlichen von „Baller das da rein Flensburg“ (HF Flensburg-Munkbrarup) die meisten Punkte einfahren. Der zweite Platz bei den Männern ging an HSG „Imposant“ Schleswig und der „SC Heide“ belegte den dritten Platz.

 

Weitere Informationen zum HVSH Beachhandball-Pokal unter www.hvsh.de/beachhandball und auf www.facebook.com/hvsh.beachhandball.

 

Bildunterschrift: Sieben Stunden toller Beachsport beim HVSH Beachhandball-Pokal

DHB: Stellenausschreibung

- 19.08.2016

Der Deutsche Handballbund e.V. ist der weltgrößte Handballverband und einer der größten Sportfachverbände in Deutschland. Für die Führungsebene des Verbandes suchen wir am Verbandssitz in Dortmund eine/einen

Direktor/in Finanzen und Recht

Der Direktion Finanzen und Recht sind neben den Fachbereichen des Finanzwesens und dem Bereich Recht, die Verwaltung und die Organisation des Spielbetriebs zugeordnet.

Bewerbungsschluss: 30.09.2016

zur Stellenausschriebung hier klicken...


Wolfgang Jamelle wird neuer DHB-Schiedsrichterwart

- 18.08.2016

Das Präsidium des Deutschen Handballbundes hat Wolfgang Jamelle als neuen DHB-Schiedsrichterwart berufen. Der 65-jährige Dortmunder tritt damit die Nachfolge des am 16. Juli gestorbenen Peter Rauchfuß an. Jamelle ist bereits seit 2003 Mitglied in der DHB-Schiedsrichterkommission und bestens mit den Strukturen vertraut.

„In seiner langen Amtszeit hat Peter Rauchfuß den sehr guten nationalen und internationalen Ruf der deutschen Schiedsrichter maßgeblich geprägt. Diesen hohen Standard gilt es zu halten und weiter zu entwickeln”, sagt Jamelle. „Ich werde diese Aufgabe respektvoll und engagiert angehen, um die Arbeit von Peter Rauchfuß bestmöglich fortzuführen. Dabei hoffe ich auf die Unterstützung aller Beteiligten.“

Jamelle, früher Torwart (Halle und Großfeld), widmete sich bereits mit 17 der Schiedsrichterei. Von 1982 bis 1998 leitete er Spiele in der Handball-Bundesliga, zuletzt im Gespann mit Thomas Link. Im Anschluss an seine aktive Karriere übernahm Jamelle das Amt des Schiedsrichterwarts im Westdeutschen Handball-Verband. Seit 2010 kümmerte sich der Kriminalbeamte im Ruhestand als Schiedsrichterwart der 3. Liga um den pfeifenden Nachwuchs und hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Gespanne für den Bundesligakader vorbereitet.

„Die Schiedsrichter sind ein integraler Bestandteil des Handballs - ohne sie sind weder Leistungs- noch Breitensport möglich”, sagt DHB-Sportdirektor Wolfgang Sommerfeld. „Mit all seiner Erfahrung als Spitzenschiedsrichter und Funktionär wird Wolfgang Jamelle als Schiedsrichterwart eine ideale Besetzung sein. Er wird uns helfen, das hohe Niveau zu sichern und langfristig noch weiter zu heben.” Dazu arbeitet der DHB an einer systematisch geordneten Aus- und Weiterbildungskonzeption. Auch das Heranführen weiterer Gespanne des DHB-Elitekaders ans internationale Top-Niveau ist Teil des Zielkatalogs.

Die Berufung Jamelles führt zu weiteren personellen Änderungen: Die Nachfolge als Schiedsrichterwart 3. Liga und Ansetzer Männer übernimmt Jamelles bisheriger Stellvertreter Harald Mohr. Neuer Stellvertreter und Ansetzer Frauen wird Henry Becker. Für die Vereins-Schiedsrichterbeobachtung zeichnet künftig Jörg Berning zuständig. Die Passdatenbank der 3. Liga übernimmt Dieter Bacinski.

PM DHB


Drei HVSH-Spieler bei der U18 EM-Vorbereitung

- 25.07.2016

Vom 25. bis 31. Juli findet für die U18-Auswahl des DHB der letzte Lehrgang vor der Europameisterschaft in Kroatien statt. Im slowenischen Zrece wird Nationaltrainer Jochen Beppler seinem 16-köpfigen Kader den letzten Schliff geben und zwei Testspiele gegen Slowenien absolvieren. Mit dabei sind gleich drei Spieler aus den Reihen des HVSH: Robin Breitenfeldt, Jannek Klein und Ferris Klotz.

 

So langsam wird es ernst für die U18-Nationalmannschaft des DHB. Vor der vom 11. bis 21. August stattfindenden Europameisterschaft in Kroatien, bei der die deutsche Mannschaft in der Vorrunde in Koprivnica jeweils um 13.30 Uhr auf Portugal (11. August), Polen (12. August) und Serbien (14. August) trifft, steht der letzte Vorbereitungs-Lehrgang an. Am 25. Juli reist das Team vom Trainerteam Jochen Beppler, Klaus Langhoff und Andre Haber dafür ins slowenische Zrece. Neben vielen Trainingseinheiten stehen dabei am 29. und 30. Juli auch zwei Test-Länderspiele gegen Slowenien, das sich ebenfalls für die EM qualifiziert hat, auf dem Programm.

 

In Robin Breitenfeldt (RM / LA, 9 Länderspiele / 14 Tore) und Jannek Klein (RR, 10 / 4) von der SG Flensburg-Handewitt sowie Ferris Klotz (KM, 7 / 8) vom THW Kiel stehen drei Spieler des HVSH im Aufgebot für diesen Lehrgang und die EM. Klein schaffte den Sprung in den Kader sogar als einer von nur drei Spielern des jüngeren Jahrgangs 99. HVSH-Landestrainer Thomas Engler freut sich für seine Spieler: „Es ist natürlich für alle drei sehr erfreulich, für diese Maßnahme und die EM nominiert worden zu sein. Besonders für Jannek Klein, der als jüngerer Spieler durch gute Leistungen in den Lehrgängen überzeugen konnte. Bei uns sind die drei in ihren Jahrgängen Stammspieler und Leistungsträger, aber in der Nationalmannschaft ist die Leistungsdichte natürlich noch höher. Das 4-Länder-Turnier in Lübeck konnte das Team ohne Niederlage souverän gewinnen. Dabei hatte Ferris Klotz sowohl zentral in der Abwehr, als auch am Kreis relativ viele Spielanteile. Robin Breitenfeldt kam verstärkt auf Linksaußen zum Einsatz, spielt im Verein aber auch auf der Mitte und konnte sicherlich durch seine Variabilität überzeugen. Auch Jannek Klein wird als 99er und anderer Spielertyp seine Chance im rechten Rückraum bekommen und Erfahrung sammeln. Dass in diesem starken Doppeljahrgang gleich drei Spieler von uns dabei sind, ist Ausdruck der soliden und guten Arbeit in Schleswig-Holstein und den Vereinen“, so Engler, der der Mannschaft bei der EM einiges zutraut: „Die Jugend-Nationalmannschaft hat eigentlich immer ordentliche Ergebnisse erzielt und ist unter den ersten sechs gelandet. Das wird sicherlich wieder der Zielbereich sein, aber natürlich sind auch andere Teams wie Dänemark, Norwegen oder Titelträger Frankreich stark und gut ausgebildet. Doch ohne meine Kollegen unter Druck setzten zu wollen, denke ich, dass die Mannschaft unter normalen Umständen das Halbfinale erreichen kann. Aber spätestens dann entscheiden Kleinigkeiten und die Tagesform.“


HVSH Beachhandball-Pokal am 23. Juli im ostsee resort damp

- 21.07.2016

Kiel, 19. Juli 2016. Am Samstag, dem 23. Juli findet der HVSH Beachhandball-Pokal als offene Landesmeisterschaft  erstmals am Aktionsstrand im ostsee resort damp statt. Ab 10.00 Uhr werden auf drei parallelen Beachhandballfeldern die Landesmeistertitel der Frauen und Männer ausgespielt. Die Siegerehrungen sind für ca. 17.00 Uhr eingeplant.

 

„Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr unsere Landesmeisterschaften der Frauen und Männer am Aktionsstrand in Damp austragen und allen Handballfans, Besuchern sowie Urlaubern attraktive Beachhandball-Spiele präsentieren können“, so HVSH-Geschäftsführer Gert Adamski. In der Turnierkategorie der Frauen haben sich bis heute elf Teams aus Schleswig-Holstein angemeldet. Bei den Männern gehen bisher drei Teams an den Start.

 

Wer kurzfristig noch Lust auf Beachhandball hat, kann sich als Team auch noch spontan anmelden. Weitere Informationen und das Anmeldeformular zum HVSH Beachhandball-Pokal unter www.hvsh.de/beachhandball und auf www.facebook.com/hvsh.beachhandball. Alle Zuschauer, die nicht nur die attraktiven und spannenden Spiele um die Landesmeistertitel sehen, sondern auch selber aktiv werden möchten, können bei einer Mitmachaktion auch die eigene Wurfgeschwindigkeit testen.

 

Gespielt wird nach dem offiziellen Regelwerk der International Handball Federation (IHF). Darüber hinaus werden in diesem Jahr erstmals offiziell angesetzte Beachhandball-Schiedsrichter die Spiele im Sand leiten.

 

Bildunterschrift: Toller Beachsport beim HVSH Beachhandball-Pokal in Damp garantiert

 

 

Für Rückfragen:

Sport- und Event-Marketing

Schleswig-Holstein GmbH

Stephan Zeh

T: 0431-64 86 – 177

M: 0171-333 26 63 


Tolle und spannende Spiele beim 1. HVSH Jugend-Beachhandball-Pokal

- 19.07.2016

Kiel, 19. Juli 2016. Am vergangenen Samstag fand zum ersten Mal der HVSH Jugend-Beachhandball-Pokal als offene Landesmeisterschaft im Beachhandball des Handballverbandes Schleswig-Holstein in Holnis bei Glücksburg statt. Auf vier parallelen Beachhandballfeldern wurden die Landesmeistertitel der weiblichen und männlichen C- und der weiblichen B-Jugendlichen ausgespielt. Dank der bestehenden Kooperation zwischen dem Handballverband Schleswig-Holstein e.V. und Special Olympics Schleswig-Holstein wurde in diesem Jahr auch wieder in der Handicap-Kategorie gespielt.

 

In der Kategorie der weiblichen C-Jugend gingen vier Teams an den Start und am Ende konnte sich der HF Flensburg-Munkbrarup den Landesmeistertitel sichern. Beide Halbzeiten konnten im Finalspiel gegen die HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen gewonnen und somit der Titel gefeiert werden. Der Titel der männlichen C-Jugend ging an die HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen, die gleich mit zwei Teams antraten und im Finale den Sieger unter sich ausspielten. In einem tollen und spannenden Spiel ging es bis ins Penalty werfen bevor der Sieger feststand. Auch bei der weiblichen B-Jugend hieß der Sieger am Ende „HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen“. In einem Teilnehmerfeld mit sieben Mannschaften konnte im Finale die Mannschaft von HF Flensburg-Munkbrarup besiegt werden.

 

Auch in der Handicap-Kategorie wurde wieder Beachhandball gespielt. Hier bildeten die Mannschaften der Fireballs Munkbrarup und vom EHT jeweils zwei Teams und hatten großen Spaß beim Handball im Sand.

 

Weitere Informationen zum HVSH Beachhandball-Pokal unter www.hvsh.de/beachhandball und auf www.facebook.com/hvsh.beachhandball.

Bildunterschrift: Toller Beachsport und viele Tore beim HVSH Jugend-Beachhandball-Pokal

 

Für Rückfragen:

Katharina Pohle

HVSH-Referentin Beachhandball

Mobil: 0170/288 66 00

Mail: beachhandball@hvsh.de


zum Nachmachen empfohlen: internationaler Zwergencup...

- 19.07.2016

... in Ostholstein!

´Schule macht Handball´ – Spiel und Spaß beim Grundschulturnier „KHV - Zwergencup“ in Eutin

Eutin. Ganz im Zeichen des Handballsports stand der vergangene Montagvormittag an der Eutiner Gustav-Peters-Grundschule am kleinen See. In Zusammenarbeit mit Lehrerin Barbara Kleinmann führte der Kreishandballverband Ostholstein ein Handballturnier für die 1. und 2. Klassen durch.  70 Mädchen und Jungen hatten sich angemeldet und spielten im Modus „4+1“ in zehn Länderteams auf drei Rasenplätzen um den „internationalen Zwergencup“. Die Turnierspiele wurden von Viertklässlern geleitet, die ihre Aufgabe unter der Betreuung von KHV- Schiedsrichterwart Ralf Krakow sehr gut und umsichtig meisterten. Das Trainerteam setzte sich aus zehn Mädchen der dritten und vierten Klassen zusammen, die ihre Mannschaften vorbildlich betreuten. KHV- FSJler Jonas Deelmann und Lucas Stock als „Spielleitende Stelle Mini-Mix“ übernahmen die Turnierleitung, hatten im Vorfeld die Spielpläne erstellt und moderierten die Veranstaltung.

Während das Mädchenfinale zwischen Schweden und Rumänien klar zugunsten der Skandinavierinnen verlief, gab es bei den Jungen eine umkämpfte Partie zwischen Ungarn und Island, die erst im zweiten Abschnitt entschieden wurde. Am Ende hatte Ungarn die Nase vorn. Neben den Handballspielen rundeten eine Hüpfburg sowie Wurf- und Spielstationen den Turniertag ab, sodass es bei der abschließenden Siegerehrung durchweg strahlende Gesichter gab. „Wir haben einen tollen Handballvormittag erlebt. Uns freut besonders, dass die Kinder der dritten und vierten Klassen die ihnen übertragene Verantwortung so gut umsetzen konnten und ihre Aufgaben als Trainerinnen und Schiedsrichter hervorragend erfüllten – sicher ein Konzept mit Zukunft. Wir richten ein großes Dankeschön an die Verantwortlichen der Gustav-Peters-Grundschule, im Besonderen an Barbara Kleinmann, die mit ihrem Engagement erheblichen Anteil an der Umsetzung derartiger Projekte hat“, sagte KHV-Jugendwartin Petra Stock. Im nächsten Jahr soll der „Zwergencup“ auf das Kreisgebiet erweitert und bei guter Resonanz als Turnierrunde durchgeführt werden.


1. HVSH Jugend-Beachhandball-Pokal am 16. Juli in Holnis

- 15.07.2016

Kiel, 12. Juli 2016. Am 16. Juli findet zum ersten Mal der HVSH Jugend-Beachhandball-Pokal als offene Landesmeisterschaft im Beachhandball des Handballverbandes Schleswig-Holstein in Holnis bei Glücksburg statt. Auf vier parallelen Beachhandballfeldern, die direkt am Strandabschnitt beim Strandservice Festersen aufgebaut sind, wird in fünf Turnierkategorien am Samstag ab 10.00 Uhr gespielt. Die weiblichen und männlichen C- und B-Jugendlichen gehen um den Jugend-Landesmeistertitel im Beachhandball an den Start. Dank der bestehenden Kooperation zwischen dem Handballverband Schleswig-
Holstein e.V. und Special Olympics Schleswig-Holstein wird in diesem Jahr auch wieder in der Handicap-Kategorie gespielt.

 

„Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr zum ersten Mal ein Beachhandball-Turnier für unsere Jugendlichen anbieten können, und dass sich gleich bei der Premiere so viele Teams angemeldet haben“, so HVSH-Geschäftsführer Gert Adamski. Insgesamt gehen 17 Teams in drei Jugend-Turnierkategorien an den Start. Das geplante Turnier der männlichen B-Jugend musste leider aufgrund von kurzfristigen Abmeldungen gestrichen werden. Zusätzlich werden auch drei Handicap-Teams starten. Wer nicht nur die attraktiven und spannenden Spiele um die Jugendlandesmeistertitel sehen möchte, sondern auch selber aktiv werden möchte, kann bei einer Mitmachaktion auch die eigene Wurfgeschwindigkeit testen.

 

Gespielt wird bei der Beachhandball-Landesmeisterschaft des Handballverbandes Schleswig-Holstein e.V. nach dem offiziellen Regelwerk der IHF. Darüber hinaus werden in diesem Jahr offiziell angesetzte HVSH-Schiedsrichter die Spiele im Sand leiten.

 

 

Weitere Informationen zum HVSH Beachhandball-Pokal unter www.hvsh.de/beachhandball und auf www.facebook.com/hvsh.beachhandball.

 

Bildunterschrift: Toller Beachsport beim 1. HVSH Jugend-Beachhandball-Pokal in Holnis garantiert

 

 

Für Rückfragen:

Katharina Pohle

HVSH-Referentin Beachhandball

Mobil: 0170/288 66 00

Mail: beachhandball@hvsh.de


nach kurzfristiger Absage: FSJ’lerin / FSJ’ler beim HVSH gesucht

- 08.07.2016

Der Handballverband Schleswig-Holstein e.V. mit Sitz in Kiel bietet in Zusammenarbeit mit der Sportjugend Schleswig-Holstein (sjsh) ab August/September 2016 jungen Menschen nach Vollendung der Schulpflicht bis zum 27. Lebensjahr die Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales Jahr im Sport zu absolvieren. Der HVSH sucht zum 1. August oder zum 1. September für einen Zeitraum von 12 Monaten

eine FSJ’lerin / einen FSJ’ler.

Bewerbungen (Anschreiben mit Begründung für die Wahl eines FSJ, persönlicher u. sportlicher Lebenslauf, Kopie des letzten Schulzeugnisses) sind bitte schnellstmöglich jedoch spätestens bis zum 17.07.2015 an den Geschäftsführer des HVSH zu senden. Online-Bewerbungen sind ebenfalls möglich. Download der Ausschreibung hier...


Großes Turnier, großer Sport und ein Trainersymposium...

- 07.07.2016

... bei den Lübecker Handballtagen

Die diesjährigen 22. Internationalen Lübecker Handballtage des MTV Lübeck waren einmal mehr ein voller Erfolg. Über 400 Mannschaften spielten bei einem der größten Turniere der Welt auf 26 Plätzen rund um die  ‚Lohmühle‘ sowie auf einem Center Court auf dem Lübecker Rathausmarkt 13 Sieger von den Minis bis zu U21-Mannschaften aus. Auch das 4-Nationen-Turnier, das von der Deutschen Jugendnationalmannschaft gewonnen wurde, begeisterte die Zuschauer. Zudem fand ein HVSH- Trainersymposium mit Jugend-Nationaltrainer Jochen Beppler statt.

Für hochklassigen Sport sorgte das 4-Nationen-Turnier während der Lübecker Handballtage, bei dem die Jugend-Nationalmannschaften aus Deutschland, Dänemark, Island und Israel in der Hansehalle gegeneinander antraten.

Die deutsche Mannschaft, bei der sich in Robin Breitenfeld von der SG Flensburg-Handewitt und Ferris Klotz vom THW Kiel gleich zwei Spieler aus Schleswig-Holstein dem ‚Heim-Publikum‘ präsentierten, konnte dabei alle Spiele und damit das Turnier für sich entscheiden. Nach Siegen gegen Dänemark (24:21), Island (34:30) und Israel (44:23) geht die Mannschaft nun voller Selbstvertrauen in die letzte Vorbereitungsphase auf die U18-Europameisterschaft, die vom 11. bis 21. August im kroatischen Koprivnica stattfindet. Dort trifft das Team von Jochen Beppler in der Vorrunde auf Portugal, Polen und Serbien.

Im Rahmen der Handballtage wurde am Freitag und Samstag auch ein Traniersymposium durchgeführt, bei dem B- und C-Lizenztrainer fortgebildet wurden. Ca. 35 Teilnehmer nutzen die besondere Möglichkeit, die Spiele sowie das Training und die Vorbereitung der Jugend-Nationalmannschaft zu verfolgen. Jochen Beppler referierte dabei über die Nachbereitung des Spiels gegen Dänemark sowie die Philosophie der DHB-Auswahl und gab einen Einblick in die Spielvorbereitung vor der Partie gegen Island. Zudem sprachen Frank Hamann, Jugend-Nationaltrainer der Mädchen, Gerrit Claasen, Co-Trainer des VfL Bad Schwartau 2BLM, und Thomas Engler, Verbandstrainer des HVSH, unter anderem über Unterzahl-Angriffe sowie die Vorbereitung auf die A-Jugend-Bundesliga Qualifikation. „Alle Teilnehmer haben diese Veranstaltung gut angenommen. Besonders die Möglichkeit, das Gelernte direkt am Beispiel der Jugend-Nationalmannschaft in der Praxis zu sehen, kam gut an. Wir hoffen auf eine Wiederholung, sofern eine Nationalmannschaft mal wieder in der Nähe ist“, resümierte Mirko Spieckermann, der Lehrwart des HVSH.

Bereits am Freitagvormittag begannen die 22. Internationalen Lübecker Handballtage mit den ersten Spielen auf dem Center Court vor dem Lübecker Rathaus. Dort sorgten nicht nur die internationalen Gäste aus Ägypten, Indien, Israel und Polen für viele Zuschauer, unter die sich auch Passanten und Touristen ohne Handballbezug mischten. Um 17.00 Uhr startete nach einem Show-Training der isländischen Jugend-Nationalmannschaft dann die Teilnehmerparade und viele der über 4.000 Handballer zogen vom Holstentor in Richtung Lohmühle, wo die Parade eine Stunde später mit dem Einmarsch ins Stadion endete. Kurz darauf begann dort das Turnier auf 26 weiteren Plätzen für alle Teilnehmer. Nach den letzten Spielen unter Flutlicht endete der erste Turniertag mit einem großen Feuerwerk.

Wie schon am Freitag, spielten auch am Samstag die Kleinsten von den Minis bis zur D-Jugend im Stadion. Dort präsentierte sich auch der HVSH mit einem Stand, an dem die Wurfgeschwindigkeit gemessen werden konnte. Diese Möglichkeit nutzen vor allem die jüngeren Teilnehmer bis zur B-Jugend und die härtesten Würfe wurden mit 78 km/h bei den Jungen sowie 44 km/h bei den Mädchen gemessen. Betreut wurde der Stand von den Jugendsprechern des HVSH, Maite Giese und Sarah Borchers. Die Beiden informierten die Gäste zudem über die Beachhandball-Aktivitäten des HVSH und verteilten Kempa-Shirts als Give-Aways. Nachdem die letzten Spiele des Tages um kurz vor 18.00 Uhr abgepfiffen wurden, nutzten viele Sportler und Gäste die Möglichkeit, die Partie zwischen Deutschland und Island beim 4-Nationen-Turnier in der Hansehalle zu verfolgen. Im Anschluss an dieses Länderspiel begann zwar die Players-Night, doch der Großteil der Teilnehmer verfolgte zunächst eine andere Sportart: Denn für das EM-Viertelfinale zwischen Deutschland und Italien, das erst kurz vor Mitternacht mit 7:6 nach Elfmeterschießen erfolgreich endete, wurde für alle Teilnehmer ein Public Viewing in der Heimhalle des VfL Bad Schwartau eingerichtet.

Am Sonntagmorgen ging es mit den nächsten Spielen weiter. Am Nachmittag bekamen die Zuschauer in den Finalspielen noch einmal tollen Handballsport geboten und es krönten sich 13 Teams zu den Siegern der diesjährigen 22. Lübecker Handballtage.

Es war für alle Teilnehmer und Zuschauer ein rundum gelungenes Event, das auch im kommenden Jahr vom 29. Juni bis 2. Juli stattfinden wird.


AOK Star-Training: 22 Grundschulen dürfen sich über Handballprominenz freuen

- 07.07.2016

Schiedsrichter bereiten sich auf die neue Saison 2016/2017 vor

- 07.07.2016

Regeländerungen, Einführung des Spielberichts online, Videoanalysen und die Athletik standen auf dem Programm der Saisonvorbereitung für die Schleswig – Holsteinischen Schiedsrichter des Verbandes.

Dazu kamen am Wochenende 02.07.-03.07.2016 die Schiedsrichterteams der Schleswig–Holstein- und der Landesliga in Bad Malente zusammen.

Eine Vielzahl der Schiedsrichter sind zudem noch als Trainer unterwegs, die ihr Wissen in den Schiedsrichterlehrgang einbringen konnten.

Das Motto „Schiedsrichter bilden Schiedsrichter aus“, hat sich vollends bewährt.

Die Referenten Mirco Drews, Jonas Dieckmann, Patrick Setter und Kimberly Seemann haben einen guten Job gemacht, wie die teilnehmenden Schiedsrichter zu berichten wussten.

Interaktiv und in Gruppen wurden die Themen, im Schwerpunkt die Regeländerungen, in Wort, Bild, praktischen Übungen in der Sporthalle und Videoanalysen, herausgearbeitet und der Lehrmeinung, beziehungsweise Auslegung auf der Platte, zugeführt.

Wir können mit der Saisonvorbereitung der Schiedsrichter sehr zufrieden sein, resümiert der Schiedsrichterwart Sandro Berg.


Maik Machulla – zwischen Champions League und Nachwuchstalenten

- 05.07.2016

Sowohl in der Bundesliga als auch im Nachwuchsbereich zählt die SG Flensburg-Handewitt seit Jahren zu den Top-Adressen des Handballs. Damit das so bleibt, wird an der Förde viel Wert auf die individuelle Ausbildung der jungen Talente gelegt. In der Flensburg-Akademie wurden dafür die besten Voraussetzungen geschaffen. Ex-Nationalspieler Maik Machulla liegt die Ausbildung der Talente besonders am Herzen. Der Co-Trainer von SG-Chefcoach Ljubomir Vranjes  ist das Bindeglied zwischen Nachwuchs- und Profi-Bereich und engagiert sich so oft wie möglich selbst beim Jugendtraining.

Was für Maik Machulla eine ‚normale Woche’ ist, würde so manch anderen ziemlich ins Schwitzen bringen.

Sein Terminkalender ist randvoll. Ein Großteil der Saison der SG Flensburg-Handewitt läuft im Dreitagesrhythmus ab. Und die vielen Spiele werden bei den Ansprüchen des Champions League-Siegers von 2014 akribisch vor- und nachbereitet. Dazu kommen: Trainingsplanung, Sponsoren- und Pressetermine und, und, und ... Mit all diesen Aufgaben wäre man eigentlich schon genug ausgelastet, doch Machulla setzt noch einen drauf: Wann immer die Zeit es zulässt, engagiert sich der ehemalige Rückraumspieler auch für den Nachwuchs. „In erster Linie bin ich natürlich der Assistent von Ljubo und halte ihm den Rücken frei, damit er sich voll auf die Entwicklung der Mannschaft konzentrieren kann. Aber wenn Ressourcen frei sind, weil mittwochs vielleicht kein Spiel ist, bin ich immer sehr gerne bereit und habe auch richtig Lust, den Nachwuchs zu unterstützen und das Akademie-Training zusammen mit Michael Döring zu leiten. Es gibt natürlich Phasen, in denen besonders viele Spiele sind und es dementsprechend etwas weniger ist, aber ich versuche immer ein offenes Ohr zu haben und so oft wie möglich anwesend zu sein“, sagt Machulla.

Am Akademie-Training können die Jugend-Spieler drei Mal in der Woche zusätzlich zum normalen Mannschaftstraining teilnehmen, wobei der Schwerpunkt auf der individuellen und athletischen Ausbildung liegt. Doch unabhängig davon, wieviel Zeit vorhanden ist – der Kontakt zwischen Jugend und Profis ist immer gegeben, „weil die Jungs vor und nach uns trainieren und man sich in der Halle oder im Fitnessraum über den Weg läuft. Dadurch haben sie den Kontakt zu den Bundesligaspielern und auch Ljubo ist immer sehr offen, was eine hohe Identifikation der Jungen mit den Profis mit sich bringt“, erzählt der 39-Jährige. Bei den Talenten kommt das gut an: „Alle finden es super, wenn Maik beim Training dabei ist. Er hat viel Erfahrung als Profi und Co-Trainer in der Bundesliga und bringt immer Neues ins Training mit ein. Zudem ist es natürlich ein besonderer Anreiz, wenn der Co-Trainer der Bundesligamannschaft da ist. Jeder will dann noch ein bisschen mehr zeigen, was er kann“, sagt der 18-jährige Robin Breitenfeldt, der als Juniorennationalspieler in der A-Jugend-Bundesliga und für das Juniorteam in der 3. Liga aufläuft.

Zu Akademie-Leiter Michael Döring, der das Akademie-Training hauptverantwortlich leitet, sowie den Trainern der Jugendteams und der zweiten Mannschaft besteht enger Kontakt – alle Übungsinhalte werden abgestimmt. Maik Machulla fungiert dabei als Bindeglied – er hat den besten Überblick, was den Jungs noch fehlt, um es irgendwann einmal in die Bundesliga zu schaffen. Einen Vorgeschmack darauf bekommen einige Nachwuchskräfte dabei schon früh, denn die Profis holen oft hoffnungsvolle Talente in ihr Training. Zudem dürfen vier Spieler die komplette Sommervorbereitung mitmachen. „Da sehen wir am besten, wo wir bei den Jungs ansetzen müssen und was sie schon sehr gut können. Auf der Grundlage entscheiden wir dann gemeinsam, wo der Trainingsschwerpunkt in der Saison liegen soll.“ Einige Spieler aus der Jugend der SG haben es bereits geschafft: Christopher Rudek beispielsweise steht mittlerweile in der Bundesliga beim Bergischen HC im Tor und Lukas Blohme (ASV Hamm-Westfalen) sowie Michael Nikolaisen (TV Emsdetten) wurden an Zweitligisten ausgeliehen. Denn für diese Spieler musste der nächste Schritt folgen und der ist von der 3. Liga zu einem Topteam der Bundesliga natürlich – zu – groß. Dass die jungen Talente zunächst Erfahrungen in der 2. Liga sammeln, ist Teil des Flensburger Konzepts: „Das vorrangige Ziel ist es, Spieler so gut auszubilden, dass sie das Rüstzeug für die Bundesliga mitbekommen. Unabhängig davon, ob das in Flensburg oder woanders ist. Und wenn sie sich dann so gut entwickeln, dass sie auch für uns wieder interessant werden, ist das natürlich umso schöner“, sagt der einstige Deutsche Meister und Champions League-Sieger.

Und dieses Konzept greift schon früh, wie Michael Döring ergänzt: „Es geht uns nicht darum, im Nachwuchsbereich Titel zu gewinnen, auch wenn das natürlich schön ist. Aber wir und die Spieler haben nichts davon, wenn wir alles einem Titel in der Jugend unterordnen. Wenn ein Außen-Spieler zum Beispiel zwei Wurfvarianten drauf hat, kann er damit in der B- und A-Jugend überragend sein. Danach wird es aber schon schwer. Deshalb trainieren wir genau dann andere Varianten, was ihn kurzfristig zwar nicht unbedingt besser, auf lange Sicht aber zu einem kompletteren Spieler macht. Und wenn die einzelnen Spieler gut ausgebildet sind, kommt auch der mannschaftliche Erfolg von alleine.“

Das junge Trainerteam wird laut Machulla auch abseits des Feldes unterstützt.  „Wir versuchen als Bundesligamannschaft unseren Teil beizusteuern, unsere Ideen und Philosophien einzubringen. Wenn es passt, bin ich auch gerne bei den regelmäßigen Trainersitzungen dabei, wo über neue Konzepte, Scouting oder die Kaderplanung gesprochen wird. Und auch, wenn ich es mal nicht so oft zum Training schaffe, halte ich ständig Kontakt zu den Trainern und spreche auch mit den Jugend- und Junioren-Nationaltrainern, um genau zu wissen, wie sie unsere Jungs beurteilen und wo der Fokus im Training liegen sollte. Die Kommunikation mit der zweiten Mannschaft ist natürlich besonders wichtig, da sie die direkte Nahtstelle zur Bundesliga ist.“

Talente hat die SG in allen Altersklassen reichlich in ihren Reihen. Und diese funktionieren auch als Teams: Besonders die B-Jugend machte in der abgelaufenen Saison von sich reden: Sie erreichte das Finale um die Deutsche Meisterschaft ohne Niederlage und musste sich dort erst den Füchsen Berlin geschlagen geben. Aus Machullas Sicht ein Riesenerfolg.

Dass der gebürtige Greifswalder irgendwann Trainer werden würde, hatte sich schon länger abgezeichnet. Schon gegen Ende seiner aktiven Karriere versuchte er, alle Entscheidungen aus Trainiersicht zu verstehen. Bereits 2008 hatte er seine B-Lizenz erworben. Direkt nach der Karriere folgte die A-Lizenz. Zudem schließt/schloss er im Juni seinen Master-Coach-Lehrgang ab. Wohin ihn der Weg als Trainer noch führen wird, ist offen. Was Maik Machulla während seiner langen Karriere gelernt hat: „Es macht keinen Sinn, etwas zu lange im Voraus zu planen. Denn es kommt immer anders als man denkt. Wenn ich irgendwann die Möglichkeit bekomme, Chef-Trainer zu werden, befasse ich mich damit. Aber im Moment fühle ich mich in meiner Position und im Team mit Ljubo sehr wohl. Wir ich haben ein sehr enges, vertrauensvolles Verhältnis.“  Er sei äußerst motiviert, in dieser Konstellation weiter tätig zu sein – ob in Flensburg oder anderswo, „wenn das 2030 oder so mal so weit sein sollte“, sagt Machulla augenzwinkernd.

Lewe Volquardsen, Geschäftsführer der Flensburg-Akademie, würde ihn ungern ziehen lassen. Er lobt den Ex-Magdeburger: „Die Arbeit von Maik ist hervorragend und wir freuen uns sehr, ihn bei uns zu haben. Zwischen Profis und Nachwuchsabteilung ist er das perfekte Bindeglied. Maik ist eine wichtige Person und man merkt erst jetzt, was vorher gefehlt hat, um die Anschlussförderung weiter zu optimieren. Wobei die nie schlecht war, wenn man bedenkt, dass wir seit der Deutschen Meisterschaft 2004 ungefähr 50 Spieler in die 1. bis 3. Liga gebracht haben, davon ca. ein Viertel in die Bundesliga.“

Diese Zahl wollen Machulla und Kollegen weiter erhöhen. Das kostet Zeit und Energie. Erholungsphasen sind eher rar. Seine begrenzte Freizeit verbringt Maik Machulla überwiegend mit seiner Familie. Die in Flensburg gegebene Nähe zu Strand und Wasser behagt ihm sehr: „Es ist ein Traum, da leben zu dürfen, wo andere Urlaub machen.“ Und da er seinen Job wirklich ‚lebt’, kann diese Aussage trotz des vollen Terminkalenders auch so stehenbleiben.


HVSH-Pokalsaison 2016/17 – Modus verabschiedet & 1. Runde ausgelost!

- 01.07.2016

Die Grundlagen für die neue Pokalsaison wurden auf der Sitzung der Spielkommission verabschiedet.

 

Die neuen Richtlinien zum Pokalwettbewerb befinden sich hier zum Download.

 

Pokaltermine für die neue Pokalsaison:

Spielrunde

Termine der Frauen

Termine der Männer

1. Runde

07.09. – 14.09.2016
9x 3er-Turniere & 7 Einzelspiele

07.09. – 14.09.2016
6x 3er-Turniere & 10 Einzelspiele

Achtelfinale

12.10. – 19.10.2016
Einzelspiele

12.10. – 19.10.2016
Einzelspiele

Viertelfinale

14.12. – 21.12.2016
Einzelspiele

04.11. – 13.12.2016
Einzelspiele

Final Four

25.02. – 26.02.2017
Spielort wird ausgeschrieben!

17.12. – 18.12.2016
Spielort wird ausgeschrieben!

 

         

Hier findet Ihr die Auslosung für die 1. Pokalrunde der Frauen und Männer.

Alle weiteren Informationen findet ihr hier.


22. Internationale Lübecker Handballtage

- 01.07.2016

Am kommenden Wochenende veranstaltet der MTV Lübeck die 22. Internationalen Lübecker Handballtage. Neben einem Turnier mit über 400 Mannschaften, das Aufgrund des großen Zuspruchs in diesem Jahr auf über 25 Plätzen in und rund um die  ‚Lohmühle‘ stattfindet, erwartet die  Gäste ein großes Areal mit viel Unterhaltung. Zudem wird ein 4-Nationen-Turnier ausgetragen, ein Trainersymposium mit Jugend-Nationaltrainer Jochen Beppler veranstaltet und natürlich das EM-Viertelfinale zwischen Deutschland und Italien verfolgt.

 

Am Freitag, 1. Juli, beginnen die 22. Internationalen Lübecker Handballtage um 17.00 Uhr mit einer Teilnehmerparade. Vom Lübecker Wahrzeichen, dem Holstentor, geht es in Richtung Lohmühle, wo die Parade mit dem Einmarsch ins Stadion endet. Nach ein paar Spielen, die bereits vormittags stattfinden, beginnt dort ab 18.00 Uhr für alle das Turnier, bei dem mit über 400 Mannschaften auf 26 Plätzen sowie einem Center Court auf dem Lübecker Rathausmarkt über 1.500 Spiele ausgetragen werden. Damit zählt das Turnier zu einem der größten der Welt und über 80 Schiedsrichter leiten die Partien von den Mini- bis zu den U21-Mannschaften. Das sportliche Highlight ist auch in diesem Jahr ein 4-Nationen-Turnier, bei dem die Jugend-Nationalmannschaften aus Deutschland, Dänemark, Island und Israel gegeneinander antreten. Die Partien dieses Turniers werden von Donnerstag bis Sonntag in der Hansehalle ausgetragen und sind für Turnierteilnehmer mit Gold-, Silber- oder Bronzepaketen kostenlos. Andere Zuschauer können alle sechs Spiele, unter anderem mit den HVSH-Spielern Robin Breitenfeld von der SG Flensburg-Handewitt und Ferris Klotz vom THW Kiel, für 12,- € (Kinder und Jugendliche 6,- €) sehen oder sich ein Tagesticket für 4,- € (2,- €) kaufen. (Spielpaarungen: Dänemark – Island, Do., 18.30 Uhr / Island – Israel Fr., 18.30 Uhr / Deutschland – Dänemark Fr., 20.30 Uhr / Dänemark – Island Sa., 15.30 Uhr / Deutschland – Island, Sa., 17.30 Uhr / Israel – Deutschland, So., 10.00 Uhr)

 

Doch auch abseits des Sports ist für alle Altersklassen für reichlich Unterhaltung und Abwechslung gesorgt: In einer großen Fun Area unmittelbar neben dem Stadion gibt es beispielsweise ein Bungee-Trampolin (Freitag und Samstag) sowie am Sonntag einen Surfsimulator. In einer Speedmessanlage kann die Wurfgeschwindigkeit gemessen werden und es gibt eine Kistenkletteranlage, eine mobile Skatebahn, ein Fußballfeld, eine Hüpfburg für die Kleinsten sowie Slacklines für die größeren Springer. Natürlich ist neben einem obligatorischen Getränke- und Kuchenverkauf auf einer Schlemmermeile auch für das leibliche Wohl gesorgt.

 

Zudem findet ein Trainersymposium mit Jugend-Nationaltrainer Jochen Beppler statt und die Trainer können sich im Coaches-Club austauschen und relaxen sowie die Fußball Europameisterschaft verfolgen. Auch die Teilnehmer müssen natürlich nicht auf die EM verzichten, denn am Samstag wird das Viertelfinale zwischen Deutschland und Italien auf LED-Leinwänden in der Hansehalle gezeigt und alle Sportler können Jogis Jungs gemeinsam unterstützen. Im Anschluss an das hoffentlich erfolgreiche Spiel folgt ein weiteres Highlight des Turniers, wenn das Verpflegungszelt bei der Players-Night zur Großraumdisco wird.


Freischaltung der Hinrundentermine Saison 2016/2017 Jugend auf Landesebene

- 29.06.2016

Die Spieltage der Hinrunde der Jugend ml/wbl A, B und C sind zur Bearbeitung im SpielplanOnline-Modul freigeschalten.

Bis auf die weibliche Jugend C Landesliga – spielen Hin und Rückrunde – spielen alle Staffeln der SH-Ligen ml/wbl A, B und C eine einfache Hinrunde bis einschl. Dezember.

Die Spieltermine sind bis zum 10.07.2016 einzugeben, damit eine entsprechende Bearbeitungszeit bis zum Staffeltag (16.07.2013) erfolgen kann.

Die weiterführenden Informationen über den Modus in der jeweiligen Altersklasse folgen in Kürze.

Downloads:


Rahmenterminplan Jugend Saison 2016/2017 online

- 22.06.2016

Die Staffeltage für den Spielbetrieb auf Landesebene Saison 2016/2017 finden am Samstag, 16.07.2016

12:00 – 14:00 Uhr  Oberliga HH/SH

14:00 – 16:00 Uhr  Jugendbereich HVSH

16:00 – 18:00 Uhr  Erwachsenenbereich HVSH

Ort: Sportheim TSV Bordesholm, Möhlenkamp 26, 24582 Bordesholm


Der Rahmenterminplan Erwachsene Saison 2016/2017  ist hier online: Terminplan Erwachsene hier klicken...

Der Rahmenterminplan Jugend Saison 2016/2017 ist hier online: Terminplan Jugend hier klicken...


Harald Wallbaum verstorben

- 20.06.2016

Harald Wallbaum ist tot. Der Direktor Finanzen und Organisation des Deutschen Handballbundes starb in der Nacht zum Sonntag nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 61 Jahren. „Die Nachricht hinterlässt uns fassungslos und in tiefer Trauer. Unsere Gedanken sind bei Harald Wallbaum und seinen Angehörigen, denen unser Mitgefühl gilt. Der Handball in Deutschland hat eine Persönlichkeit verloren, die unseren Sport gelebt hat. Wir werden Harald Wallbaum vermissen”, sagt DHB-Präsident Andreas Michelmann.

 

Der im lippischen Herrentrup geborene Wallbaum trat 2002 als Geschäftsführer in die Dienste des Deutschen Handballbundes und übernahm diese Aufgabe auch im Organisationskomitee der Männer-Weltmeisterschaft. Zuletzt trug er die hauptamtliche Verantwortung für die Aufgabenfelder Finanzen und Organisation. Dabei trug er maßgeblich zur finanziellen Konsolidierung des Verbandes bei, professionalisierte die Haushaltsplanung und schuf mit seinen Mitarbeitern die organisatorischen Voraussetzungen für sämtliche Länderspielmaßnahmen. „Mit Harald Wallbaum verlieren wir nicht nur einen ausgewiesenen Experten, sondern auch einen charismatischen Menschen, der uns alle geprägt hat. Sein Tod reißt eine Lücke”, sagt DHB-Generalsekretär Mark Schober.

 

Harald Wallbaum arbeitete als Diplom-Finanzwirt in der Finanzverwaltung Detmold. Dort ließ er sich beurlauben, um von 1994 bis 1996 die Geschäftsführung des Bundesligisten TBV Lemgo zu übernehmen. Nach einer Zeit als selbstständiger Steuerberater begann er 2002 seine DHB-Laufbahn.

 

Im Ehrenamt gehörte Harald Wallbaum über drei Jahrzehnte zu den prägenden Persönlichkeiten des deutschen Frauenhandballs. Beginnend 1982 in der Oberliga, führte er den TV Herrentrup nach einem erfolgreichen Jahrzehnt mit dem TV Blomberg zusammen. Die inzwischen unter HSG Blomberg-Lippe firmierende Spielgemeinschaft zählt zu den Konstanten in der Bundesliga und im deutschen Nachwuchsspitzensport. 1995 war Harald Wallbaum Mitbegründer des Ligaverbandes. „Was Harald Wallbaum in den vergangenen Jahren auch im Ehrenamt für den deutschen Handball geleistet hat, lässt sich kaum in Worte fassen”, sagt Berndt Dugall, Vorsitzender der Handball Bundesliga Frauen und als solcher DHB-Präsidiumsmitglied. „Mit seiner Energie und seinem Engagement wird er uns ein Vorbild bleiben.”

 

Quelle: http://dhb.de/detailansicht/datum/2016/06/20/artikel/trauer-um-harald-wallbaum.html

 

 


LSV-Verbandstag setzt Zeichen in Richtung Politik

- 18.06.2016

Resolution einstimmig verabschiedet

Der Landessportverbandstag, das höchste Gremium des mit 2.600 Vereinen, 80.000 ehrenamtlich Engagierten und insgesamt nahezu einer Million unter dem Dach des Landessportverbandes organisierten Sports in Schleswig-Holstein, hat im Rahmen einer außerordentlichen Sitzung am 18. Juni 2016 in Kiel folgende Resolution einstimmig verabschiedet:

Download LSV-Verbandstag Resolution vom 18.06.2016

Der Landessportverband erwartet vom Schleswig-Holsteinischen Landtag, dass unser Land die "Rote Laterne der Sportförderung" im bundesweiten Ländervergleich abgibt. Er erwartet eine deutliche Verstärkung der sportpolitischen Orientierung des Landes hin zu einer verbesserten institutionellen Ausstattung und damit Unterstützung und Sicherung der Arbeit der Sportverbände und Sportvereine in Schleswig-Holstein - ganz im Sinne eines "Erbes" des im Zuge der Olympiabewerbung für 2024 quer durch den Landtag bekräftigten Bekenntnisses zur herausragenden gesellschaftlichen Bedeutung des organisierten Sports.


DHB: Wartefrist für Jugendspieler

- 17.06.2016

Der DHB-Vizepräsident Recht Heinz Winden hat bezüglich des §26 Abs. 2 der Spielordnung des DHBs auf folgende Informationen hingewiesen:

 

§ 26 Abs. 2 SpO

Bereits im Frühjahr 2015 hatte der DHB-Bundesrat die Änderung des § 26 Abs. 2 SpO  dahingehend beschlossen, dass bei einem wartefristfreien Vereinswechsel im Zeitfenster 15. März bis 31. Mai eine „weitere Spielberechtigung“ (umfasst Vereinswechsel und Neben-Spielberechtigungen für Drittvereine) erst frühestens ab dem 15. Oktober erteilt werden darf.

 

Da die im diesjährigen Zeitfenster durchgeführten Wechsel nach der bisher geltenden (alten) Spielordnung erfolgt sind, sind auch die Rechtsfolgen nur nach dieser (alten) Spielordnung zu beachten. Das heißt: Die Sperre für weitere Spielberechtigungen bis zum 15. Oktober wird erst 2017 für entsprechende Vereinswechsel vom 15.03.2017 bis 31.05.2017 wirksam.


 
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