Schliessen

Bekanntmachung 46. Verbandstag - 16.02.2017

Das Präsidium des Handballverbandes Schleswig-Holstein e.V. gibt unter Hinweis des § 13 der Satzung des Handballverbandes Schleswig-Holstein e.V. bekannt, dass der

 

46. Ordentlicher Verbandstag

des Handballverbandes Schleswig-Holstein e.V.

 

am Samstag, 20.05.2017, von 11.00 bis ca. 17.00 Uhr, in Kiel, Hans-Hansen-Saal im Haus des Sports, Winterbeker Weg 49, 24114 Kiel stattfinden wird.

 

Kiel, 17. Februar 2017

Karl-Fr. Schwark     Daniel von Oldershausen
Präsident VP Recht

 

Einladung 11. Ladies Cup - 04.04.2017

Einladung zum Frauenhandballturnier für Frauen ab 40 Jahren

Es startet der elfte LADIES-CUP. Hierzu laden wir alle Mannschaften herzlich ein, die nicht am regulären Punktspielbetrieb teilnehmen und deren Spielerinnen älter als 40 Jahre sind. Es findet statt am:

Samstag, 20.05.2017 ab 13.30 Uhr

in Westerrönfeld

Ausschreibung:
 

 

- Mannschaften, die nicht am regelmäßigen Spielbetrieb teilnehmen.
- Altersbeschränkung ab 40 Jahre, jedoch sind pro Mannschaft maximal zwei “jüngere“ Spielerinnen (über 35 Jahre) erlaubt.
- Jedes Team gibt sich einen Teamnamen
- Gastspielerinnen sind erlaubt
- Jede Mannschaft benennt eine Ansprechpartner/in
- Die Teilnahmegebühr von 30,- Euro ist vor Ort zu entrichten
- Gespielt wird nach den Regeln des DHB / HVSH
- Meldeschluss für´s Turnier der “Ladykracher“ ist der 23.04.2017
 
 
Weitere Informationen erfolgen nach dem Meldeschluss! Anmeldungen erfolgen bei Marcus Krause per mail: marcus.krause75@t-online.de oder Handy 0172-5453639. Bis dann in Westerrönfeld.    
            

Die Einladung findet ihr hier.

Workshop Jugendsprecher – Junges Engagement fordern und fördern - 24.03.2017

Wir geben einen Workshop zum Thema „Junges Engagement fordern und fördern“ und freuen uns, wenn DU dabei bist.

Du …

…bist mindestens 14 Jahre?

…hattest schon immer einen Bezug zum Handball?

…willst deine eigenen Ideen einbringen und umsetzen?

…hast Spaß am Umgang mit Kids?


 

Wo?                           Haus des Sports in Kiel

                                   R 206/207

                                   Winterbeker Weg 49

                                   24114 Kiel

 

Wann?                      06. Mai 2017

10:00 – 16:00 Uhr

 

Verpflegung?           Für ein gemeinsames Mittagessen und  Getränke ist gesorgt


Du bist Ü24 und möchtest mehr über das Thema erfahren und ein Jugendsprecherteam in deinem Verein bzw. Verband aufbauen? Dann bist auch du bei unserem Workshop genau richtig! Hier bekommst du Grundlagen und Ideen für die Jugendsprechergewinnung. Also melde dich an!

Die Einladung mit allen Informationen findet ihr hier. Bei Fragen meldet Euch bei mir.

Trainerfortbildung in den Osterferien - 19.04.2017

Während viele Handballer die Osterferien in Schleswig-Holstein für Urlaub nutzten, waren einige ihrer Trainer weiter fleißig und schlossen ihre Ausbildung zur C-Lizenz ab – oder begannen damit. Von Samstag bis Freitag kamen die insgesamt 53 Teilnehmer dazu im Sport- und Bildungszentrum in Bad Malente zusammen und absolvierten das Modul 1 bzw. 2. Während 24 von ihnen ihre Ausbildung bereits erfolgreich beendeten und sich nun C-Lizenz-Trainer des DHB nennen dürfen, haben 29 weitere Coaches mit dem ersten Teil begonnen, der in den nächsten Monaten fortgesetzt und im Sommer abgeschlossen wird.

Ferienzeit heißt für viele Urlaubszeit, doch nicht für alle. Denn die engagierten Trainer und Ausbilder des HVSH nutzten die Ferien, um die Ausbildung zur C-Lizenz fortzusetzen. Im Sport- und Bildungszentrum in Bad Malente

stand dabei von Samstag bis Dienstag zunächst für 24 Trainer das Modul 2 auf dem Programm, mit dem die C-Lizenz-Ausbildung abgeschlossen wurde. Nachdem die dafür geforderten Lehrproben schon im Vorfeld in kleineren Gruppen abgenommen wurden, wurden an den vier Tagen unter anderem die Themen 3:2:1-Abwehr, individuelles Angriffstraining, kooperative Abwehrausbildung, kooperative Abwehr und kooperatives Spiel sowie Tempospiel behandelt. Zudem sprachen die Referenten Mirko Spieckermann, Andreas Juhra, Wolf-Dieter Goebel, Sven Rusbült und Olaf Schimpf über das Handwerkszeug eines Trainers, Persönlichkeitsentwicklung, Pädagogik, Anti-Doping und sexualisierte Gewalt. Neben diesen Themen wurden auch die Lehrproben nachbereitet sowie über die Hausarbeiten mit einem Trainingsplan und einer Mannschaftsanalyse des eigenen Teams gesprochen. Nach der abschließenden Prüfung hatten dann alle Teilnehmer bestanden und der Deutsche Handballbund ist um 24 C-Lizenztrainer reicher.

Im nahtlosen Übergang begann danach für 29 weitere Coaches ihre Ausbildung zur C-Lizenz mit dem Modul 1. Von Dienstag bis Freitag standen dabei beispielsweise die Themen Spielfähigkeit, kleine Spiele, individuelle Abwehrausbildung und Technikerwerb sowie Finten und Täuschungen, Torwarttraining, Methodische Reihen, Grundspiele, Athletik und Gegenstoß auf der Agenda. Unterstützt wurden die Referenten und Teilnehmer in dieser Woche von der weiblichen C- und B-Jugend des VfL Bad Schwartau sowie der männlichen B-Jugend der HSG Wagrien, die als Demo-Teams zur Verfügung standen. Bis zum Sommer stehen für die 29 neuen C-Lizenz-Anwärter nun ebenfalls eine praktische Lehrprobe sowie eine Hausarbeit an, bevor die Ausbildung mit dem Modul 2 abgeschlossen wird und sich der HVSH zur kommenden Saison auf viele neue Lizenz-Trainer freuen darf.

Dementsprechend zufrieden äußerte sich auch der Lehrwart des HVSH, Mirko Spieckermann: „Herzlichen Glückwunsch an alle unsere neuen C-Lizenz-Inhaber, auch im Namen des Verbandes! Und einen herzlichen Dank an alle Teilnehmer und Referenten sowie die Demo-Teams für ihren Einsatz trotz der Osterferien! Es war einmal mehr eine rundum gelungene Fortbildung, von der alle Trainer viel mitgenommen haben. Nun gilt es, die neuen Erkenntnisse in den jeweiligen Mannschaften umzusetzen und dabei wünsche ich viel Erfolg.“

DHB: amtliche Bekanntmachungen

- 12.04.2017

Der Vizepräsident des DHB Heinz Winden hat untenstehende amtliche Bekanntmachung zum Thema Änderung des Anti-Doping-Reglements, WADA-Verbotliste, EHF-schidsgericht, ECA-Court of Arbitation veröffentlicht.

 

Unter folgendem Link findet ihr die Bekanntmachung: 

https://dhb.de/fileadmin/downloads/amtliche_bekanntmachungen/170411_Amtliche_Bekanntmachung_ADR_ua.pdf


Das Final Four in Hamburg: Ein Landesderby im Finale – wieder einmal.

- 10.04.2017

Kiel holt zum zehnten Mal den Pott. Und wie so oft hat der THW das bessere Ende für sich. Tausende Fans aus Schleswig-Holstein sorgen für fantastische Stimmung in Hamburg. Zum 15. Mal holt ein Team aus unserem Bundesland den Pokal. Für uns dabei: Die Medienmannschaft.

 

Es war nicht unbedingt das erwartet dramatische, gewiss aber das absehbar emotionale Finale. Wie sollte es auch anders sein? Einmal mehr trafen im Endspiel um den DHB-Pokal der THW Kiel und die SG Flensburg-Handewitt aufeinander. Schleswig-Holsteinische Festtage in der Hansestadt haben anlässlich des Final Fours längst Tradition – zum sechsten Mal begegneten sich die Erzrivalen in der Hitze des Nordens, um sich den Pott zu holen.

Und am Ende triumphierte – einmal mehr – der Rekordmeister und-Pokalsieger aus der Landeshauptstadt. Zum insgesamt zehnten Mal. Und zum fünften Mal im direkten Duell gegen die SG, diesmal 29:23 – gegenüber einem Endspielerfolg der Flensburger über Kiel. Dabei hatten das Team von Trainer Alfred Gislason nur wenige Fans und noch weniger Experten auf der Rechnung. Flensburg war einvernehmlich als Favorit in dieses Finale gegangen.

 

Am Samstag hatte die Mannschaft von Ljubomir Vranjes beim 33:23 über die Rhein Neckar-Löwen den 13.200 Zuschauern phasenweise eine beeindruckende Gala geboten, nachdem die Kieler zuvor viel Mühe mit dem wackeren Außenseiter Leipzig hatten, ehe der 35:32-Zittersieg unter Dach und Fach war. Und auch in der Liga rangiert die SG ja schließlich deutlich vor dem THW. Indes: Derbys und vor allem Pokalendspiele schreiben bekanntlich ihre eigenen Geschichten. Prognosen, Trends, Rückschlüsse  – all das zählt dann nicht mehr.

 

Was zählte: Die leidenschaftliche Abwehrleistung des THW. Dazu der fantastisch aufgelegte Niklas Landin im Kieler Tor, der die Flensburger Werfer sukzessive entnervte – und die gleichermaßen aufopferungsvolle wie überragende Leistung des seit Monaten angeschlagenen Domagoj Duvnjak in Abwehr und Angriff (sieben Tore). Im Angesicht der größten, vielleicht sogar einzigen, reellen Chance auf einen Titel in dieser Saison, hatte sich Duvnjak noch einmal vor seiner unumgänglichen Knie-Operation aufs Spielfeld gequält – und sein Team dann in einer Art und Weise zum Sieg getrieben, die man schon mit ‚Hingabe’ beschreiben könnte. Kongenialer Partner bei dieser Energieleistung: Patrick Wiencek, ebenfalls in Abwehr wie Angriff. Getragen von unbändigem Einsatzwillen, überbordender Motivation, schier greifbarer Emotionen unten auf dem Spielfeld und droben auf den Rängen – eine kochende, leidenschaftliche Wechselwirkung – und taktischen Finten (Linksaußen Rune Dahmke – in der Jugend Mittelmann – tauchte beispielsweise plötzlich zur Angriffsbeschleunigung als flinker Spielmacher im Kieler Angriff auf) nutzte der THW den Moment.

 

Die Flensburger, am Tag zuvor selbst Profiteure ihrer starken Abwehr und einer famosen Torwartleistung (Kevin Möller), hatten dem an diesem Nachmittag nichts entgegenzusetzen – das räumte auch ihr Chefcoach Vranjes später ein. Der kam zum vorerst letzten Mal als Teilnehmer zum Finalwochenende nach Hamburg. Und ging mit einer bitteren Niederlage. Zum siebten Mal in sieben Jahren hatte er das Pokalendspiel erreicht – zum sechsten Mal musste er anschließend dem Gegner gratulieren, zum vierten Mal seinem Kieler Kollegen Gislason. Der wiederum sprach von einem „besonders wichtigen Titel“ und gar von einem „Meilenstein in der Entwicklung meiner jungen Mannschaft“.

 

Nun, aus lauter Greenhorns besteht der THW-Kader freilich nicht, aber im Umbruch befindet sich das Team durchaus. Mental und physisch jedenfalls erinnerte diese Kieler Mannschaft im fünften Duell mit Flensburg allein in dieser Saison nach zuletzt zähen und unsteten Monaten stark an die ganz großen Zeiten. Und die SG? Die sieht die ganz großen Zeiten noch vor sich liegen. In naher Zukunft sogar. „Wir kommen wieder“, versprach SG-Abwehrchef Tobias Karlsson trotzig.

 

Flensburg Meister, Kiel Pokalsieger – das wäre doch ganz im Sinne der schleswig-holsteinischen Handball-Fans. Und in der Champions League gibt es ja bekanntlich auch ein Final Four. Samt eigener Gesetze. Jeweils nur noch zwei Spiele davon entfernt: Genau, Kiel und Flensburg.


Das Final Four in Hamburg: Schleswig-Holsteinische Festtage

- 07.04.2017

Einmal mehr prägen Teams aus unserem Bundesland das DHB-Pokalwochenende in der Hansestadt. Das hat Tradition, wie ein Blick der Medienmannschaft ins Archiv verrät.

 

Ganz Handball-Deutschland schaut am Wochenende nach Hamburg. Wieder einmal. Wie jedes Jahr um diese Zeit. Es geht um den Pott, den DHB-Pokal 2016/2017. Das atmosphärisch stets fantastische Event wird dabei auch in diesem Jahr wieder von Mannschaften aus Schleswig-Holstein geprägt: Von der SG Flensburg-Handewitt und dem THW Kiel. Das hat längst genauso viel Tradition wie das Handballfest in der Hansestadt selbst. Die Barclay Card Arena –zuvor war es die Hamburger Sporthalle – ist so etwas wie das zweite Wohnzimmer beider Vereine unseres Bundeslands und ihrer Fans, die ‚gute Stube’ des Rekordmeisters und -Pokalsiegers aus der Landeshauptstadt sowie seines größten Rivalen von der dänischen Grenze.

 

Seit 1994 ist Hamburg Austragungsort dieses großen Handballfests. 1998 holte sich Kiel erstmals den Pott. 13 Titel teilten sich die beiden Kontrahenten seitdem. Neunmal stand der THW ganz oben auf dem Treppchen (1998 bis 2000, 2007 bis 2009, 2011 bis 2013), viermal streckte Flensburg die Trophäe vom Podest aus in die Höhe (2003 bis 2005 sowie 2015). Auffällig sind die jeweiligen Serien beider Teams – Zyklen, die nicht zuletzt auch die jeweilige Vormachtstellung beider Vereine in eben diesen Jahren dokumentieren. Nicht zu vergessen: Im Jahr 2001 ging der Konfettiregen auf ein weiteres Team aus Schleswig-Holstein nieder: Auf den VfL Bad Schwartau. Ein Überraschungs-Coup seinerzeit. In den letzten 20 Jahren gelang es lediglich dem TBV Lemgo (zweimal), dem HSV (zweimal), den Füchsen aus Berlin sowie dem SC Magdeburg (je einmal), die Schleswig-Holstein-Festspiele zu unterbrechen.

 

An diesem Wochenende schicken sich Kiel (im Halbfinale gegen den Neuling und Außenseiter SC DHFK Leipzig) und Flensburg (gegen die Rhein- Neckar Löwen, den amtierenden Deutschen Meister, der aber im Pokal bislang stets scheiterte, oftmals an einem einzigen Törchen) erneut an, den Pott in unser Bundesland zu holen.

 

Schaffen es beide Mannschaften ins Finale, wäre dies das sechste direkte Duell im Endspiel. Viermal hatte bislang der THW die Oberhand, einmal die SG. Übrigens: Zwischen 2011 und 2013 war das Finale jedes Mal ein Landesderby. Hinzu kommen etliche Halbfinalkrimis zwischen den beiden.

 

Weitere Facts: Siebenmal, darunter sechsmal die SG, stellte Schleswig Holstein in der Final Four-Historie auch das zweitplatzierte Team. Nur viermal seit 1997 fand ein Endspiel ohne schleswig-holsteinische Beteiligung statt. Nur ein einziges Mal, im Jahr 2010, war unter den vier Halbfinalteilnehmern kein Team von den Förden.

 

Ob auch am Sonntag die riesige Arena in Hamburg fest in schleswig-holsteinischer Hand ist? Man darf gespannt sein. Und – mit Blick auf die Statistik – durchaus zuversichtlich.


Einsendungen für den Elfriede-Kaun-Preis für Gleichstellung noch bis 30. April 2017 möglich

- 07.04.2017

Am 17. Juni 2017 verleiht der Landessportverband Schleswig-Holstein auf dem Landessportverbandstag den Elfriede-Kaun-Preis für Gleichstellung, um die Innovationsfreude in Vereinen und Verbänden und die Erfolge sichtbar zu machen und vor allem, um die Menschen auszuzeichnen, die diese Erfolge möglich gemacht haben.

 

Geehrt werden Personen, Vereine oder Verbände des LSV, die sich für die gleichberechtigte Teilhabe im Sport engagieren. Die Auszeichnung ist mit 1.000 Euro dotiert. Dieses Preisgeld ist zweckgebunden für die weitere Arbeit im Themenfeld Gleichstellung zu verwenden.

 

Kennen sie jemanden oder hat Ihr Verein/Verband Maßnahmen ergriffen, die dazu führen, das Mädchen und Jungen, Frauen und Männer geschlechtersensible Möglichkeiten in der Sportpraxis und in der Leitungsebene vorfinden? Dann bewerben Sie sich oder reichen Sie einen Vorschlag ein. Einsendeschluss ist der 30. April 2017.

 

Welche Themenfelder sind möglich?

· Förderung einer ausgewogenen Geschlechterverteilung, sowohl in der Sportpraxis als auch auf Leitungsebene

· Vereinbarung von Familie/Beruf und Ehrenamt

· Auseinandersetzung mit den gängigen Frauen- und Männerbildern (kritisch, konstruktiv, kreativ)

· Geschlechtergerechte Öffentlichkeitsarbeit

· Projekte/Initiativen zur Förderung einer ausgewogenen Teilhabe von Frauen und Männern z.B. Mentoring, Coaching etc.

 

Wer kann sich bewerben?

Personen, Vereine und Verbände des Landessportverbandes Schleswig-Holstein. Darüber hinaus haben Einzelpersonen, die Mitglieder eines Vereins/Verbandes des LSV sind, die Möglichkeit, Personen, Vereine oder Verbände des LSV für diesen Preis vorzuschlagen.

 

Was sollte eine Bewerbung/ein Vorschlag beinhalten?

· Kontaktdaten

· Kurzer „Lebenslauf“ im Sport bzw. Vereins-/Verbandsgeschichte (max. 1 bis 2 Seiten)

· Tabellarische Übersicht über die Aktivitäten im Bereich der Gleichstellung

· Kurzer Bericht über die durchgeführte(n) Maßnahmen(n), Projekte etc.

· Die Übersicht kann durch Fotos, Zeitungsartikel o.ä. ergänzt werden.

· Kurze (stichwortartige) Darstellung, wie ggf. das Preisgeld verwendet werden soll

 

Weitere Informationen bei Annika Pech

LSV-Referentin ‚Frauen im Sport‘

Tel. 0431 - 64 86-146

annika.pech@lsv-sh.de


Sieger SH-Pokal der C-Jugend

- 03.04.2017

Die Sieger der SH-Pokale der C-Jugend wurden am Wochenende in Form von Final Four Turnieren in Kiel und Mölln ermittelt.

 

Bei den Mädchen gewann die HSG Holstein Kiel/Kronshagen im Finale mit 32:22 gegen die HSG Handewitt/Nord Harrislee 2. Im Spiel um Platz 3 gewann die HSG Kalkberg 06 knapp gegen HC Treia Jübek mit 23:21.

 

Die Jungs der HSG Tills Löwen gewannen knapp mit 24:23 im Finale gegen die HSG Marne/Brunsbüttel. Der MTV Lübeck gewann das Spiel um Platz 3 und setzte sich ebenfalls mit nur einem Tor 23:22 gegen den TSV Ellerau durch.

 

Herzlichen Glückwunsch!

Wir bedanken uns recht herzlich bei den Ausrichter HSG Holstein Kiel/Kronshagen und der HSG Tills Löwen und dessen gesamten Team für dieses tollen Abschlussveranstaltungen!

 


Landesmeisterschaft der C-Jugend

- 03.04.2017

Die Landesmeister der C-Jugend wurden in der Schäferberg-Sporthalle in Form eines Final Four Turniers in Bad Bramstedt ermittelt.

 

Bei den Mädchen gewann die HSG Handewitt/Nord Harrislee im Finale mit 31:25 gegen die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg. Im Spiel um Platz 3 gewann der SV Henstedt-Ulzburg gegen HSG Fockbek/Nübbel mit 21:18.

 

Die Jungs der SG Flensburg/Handewitt gewannen mit 21:16 den Landesmeister-Titel im Finale gegen den THW Kiel. Der Bramstedter TS gwann das Spiel um Platz 3 und setzte sich mit 26:20 gegen den ATSV Stockelsdorf durch.

 

Herzlichen Glückwunsch!

Wir bedanken uns recht herzlich beim Ausrichter Bramstedter TS und dessen gesamten Team für dieses tolle Wochenende!

 


Minimix des TV Laboe erfolgreich beim Trikottag

- 31.03.2017

Auch die Handballsparte des TV Laboe war während des Trikottages erfolgreich vertreten, sodass sich nun die Minis und Maxis unter Trainertrio Diana und Jan Berg, sowie Maik Starke über 12 neue Minihürden freuen kann. Trainer Maik Starke reichte ein Foto mit trikottragenden Kindern in der Grundschule Laboe als Nachbereitungsaktion des Trikottages beim Handballverband Schleswig-Holstein ein. Dieses Engagement wurde belohnt, sodass sich die Minis und Maxis jetzt nun über neue Materialien für das Training freuen können.


Landschule an der Eider

- 24.03.2017

Die Landschule an der Eider in Wattenbek nahm ebenfalls am Grundschulaktionstag teil und konnte auf Grund eines Plakates bei der Nachbereitungsaktion beim Handballverband Schleswig-Holstein punkten. Als Preis überreichten wir am 21. März 2017 Konrektorin Marion Albrecht 5 bunte Vranjes-Handbälle für den Sportunterricht an der Schule. Wir wünschen viel Spaß und gutes Gelingen bei weiteren handballspezifischen Aktionen!


Hiort-Lorenzen-Skolen in Schleswig mit Ballpaket ausgestattet

- 24.03.2017

Nachdem die 2. Klassen der Hiort-Lorenzen-Skolen in Schleswig erfolgreich am Grundschulaktionstag und an dessen Nachbereitungsaktion teilnahmen, überreichte Ihnen HVSH-Vizepräsident für Frauen, Entwicklung und Breitensport Werner Loges ein Ballpaket von Kempa. Die Schüler reichten für die Nachbereitungsaktion einen selbstgedrehten Film ein und schafften es unter die glücklichen Gewinner. Ein großes Dankeschön für tollen Engagement geht an die Klassenlehrerinnen der 2. Klassen, sowie der Schulleiterin Susanne Larsen.


Pansdorf gewinnt Nachbereitung beim Trikottag

- 24.03.2017

Im Rahmen des ,,Tag des Handballs‘‘ am 19. März 2017 überreichte der Handballverband Schleswig-Holstein dem TSV Pansdorf neue Kempabälle für ihre Mini-und Maxi-Mix. Da der TSV Pansdorf bei der Nachbereitungsaktion des Trikottages 2017 teilnahm, waren sie mit einem tollen Foto einer von sieben Gewinnern dieser Aktion.


Landesmeisterschaft - Final Four Turnier der C-Jugend

- 24.03.2017

In einer Doppelveranstaltung finden wieder die Spiele um die Landesmeisterschaft der C-Jugend  in Form eines Final Four Turniers am Wochenende 01./02.04.2017 in Bad Bramstedt statt.


Am Samstag, 01.04.2017, finden ab 12.30 Uhr die Halbfinals statt.

Am Sonntag, 02.04.2017, finden ab 10.00 Uhr die Spiele um Platz 3 und die Finals statt.


Ausrichtender Verein ist der Bramstedter TS -
Sporthalle Am Schäferberg, 24576 Bad Bramstedt


Zentrale Schiedsrichtergrundausbildung im HVSH vom 23. - 25. Juni 2017

- 24.03.2017

Der Handballverband Schleswig-Holstein möchte sehr gern auch in diesem Jahr die Vereine bei der Findung und Qualifizierung von Sportfreunden/-innen zum Erwerb des Schiedsrichterausweises unterstützen. Dazu findet wieder ein zentraler Grundausbildungskurs in Malente statt. Hierfür hat der Handballverband Schleswig-Holstein 100 Ausbildungsplätze reserviert.

 

Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen bis zum 17.04.2017.

 

Weiteren Informationen könnt Ihr der Einladung entnehmen. Ebenso wie für die Lehrwesen-Seminare steht auch hier die ONLINE-ANMELDUNG zur Verfügung. Bei Fragen meldet Euch gern bei Sandro Berg.


LSV-Informationsveranstaltung: "SPORTSTÄTTEN-SANIERUNG"

- 24.03.2017

„SPORTSTÄTTEN-SANIERUNG mit Fördergeldern aktueller Klimaschutz- und Energiesparprogramme“ am 6. April 2017 in Kiel

 

So lautet der Titel einer Informationsveranstaltung des Landessportverbandes Schleswig-Holstein (LSV), die über aktuelle Bundes- und Landesförderprogramme informieren will.

Im besonderen Fokus stehen dabei die vereinseigenen Anlagen. Es werden aber auch Lösungsansätze für kommunale Anlagen vorgestellt, die häufig durch Schul- und Vereinssport gemeinsam genutzt werden.

 

Denn: Wie soll es weitergehen mit den Sportstätten in unserem Land? Sowohl für die öffentlichen Anlagen als auch für die vereinseigenen Anlagen steht ein erheblicher Sanierungsbedarf in zwei- bis dreistelliger Millionenhöhe im Raum.

Eine Umfrage unter den Vereinen des Landessportverbandes im letzten Jahr hat ergeben, dass bei den überdachten Sportstätten mehr als 50 Prozent der Sanierungsanlässe energetisch bedingt oder begründet sind, da etwa die Gebäudehülle durch fehlende Dämmung, alte Fenster und Türen oder eine veraltete Heizung oder Beleuchtungsanlage, die Gründe für den Sanierungsanlass sind.

 

Diese Sachverhalte kennen wir alle, aber haben wir auch Antworten darauf?

Viel guter Wille ist überall vorhanden, oft wird der Tatendrang aber durch das aufwändige Alltags­geschäft unserer Sportvereine gedämpft oder die Förderlandschaft präsentiert sich als ein undurchdringlicher Dschungel!

 

Der LSV möchte mit dieser Veranstaltung Lösungsansätze präsentieren und lädt deshalb alle Akteure und weitere Interessierte zur oben genannten Informationsveranstaltung am 6. April 2017 um 19.00 Uhr in das Kieler „Haus des Sports“ (Winterbeker Weg 49, 24114 Kiel) ein.

 

Seit 2008 existiert ein Sonderförderprogramm des Bundesumweltministeriums: Durch die sogenannte Kommunalrichtlinie können Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen gefördert werden. Diese Fördermöglichkeit kann seit Sommer 2016 auch durch Sportvereine genutzt werden!

Experten für dieses Förderprogramm vom Service- & Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz am Deutschen Institut für Urbanistik in Berlin werden ausführlich über die Förderbedingungen und die Antrags- und Abwicklungsformalitäten berichten sowie für Fragen zur Verfügung stehen.

 

Mitarbeiter der Investitionsbank Schleswig-Holstein ergänzen die Informationen zur Kommunalrichtlinie durch die Vorstellung weiterer Bundes-und Landesprogramme, die für Klimaschutz- und Energiesparvorhaben der Sportvereine nutzbar sind.

 

Der LSV lädt Sie ein, sich umfangreich zu informieren.

Anmeldungen bitte bis zum 3. April 2017 an Katy Lange, Tel.: 0431-6486-333 oder per Mail an katy.lange@sv-sh.de.

 

Das detaillierte Programm finden Sie unter www.lsv-sh.de.


Raus aus der Nische

- 23.03.2017

Der VfL Bad Schwartau will in drei bis fünf Jahren in die Erste Bundesliga.

Als Konkurrenz sieht die dritte Kraft im Lande Flensburg und Kiel dabei nicht, denn diese Klubs sind zu weit enteilt. In Schwartau  setzt man selbstbewusst auf das eigene Modell und will sich stetig entwickeln.

 

Von Frank Heike

Die Jahreszahl des ganz großen Wurfes steht schon. 2020. Liegt in gar nicht so ferner Zukunft – und soll das Jahr sein, in dem der VfL Bad Schwartau aus dem großen Schatten der SG Flensburg-Handewitt und des THW Kiel tritt und in die Erste Bundesliga aufsteigt.

Wobei – im Schatten der beiden sehen sich die Schwartauer gar nicht.

Sie machen in Lübeck ihr eigenes Ding.

Zu groß, zu mächtig, zu erfolgreich sind Flensburg und Kiel. Bei dem Vergleich kann man sich nur verheben. Nein, der VfL ist selbstbewusst genug, eine eigene Identität zu entwickeln, die unabhängig von der Art und Weise der Big Player im Handball-Norden funktioniert.

Dass das Leben im Unterhaus kein leichtes ist, erfahren die Schwartauer Spieltag für Spieltag aufs Neue. „Es ist ein Hauen und Stechen“, sagt Trainer Torge Greve. Die halbe Liga kämpft um den Aufstieg, die halbe Liga gegen den Abstieg.

Nach den Rängen fünf, neun, elf und 13 (einem deutlichen Abwärtstrend mithin), hat sich Greves Mannschaft jetzt im oberen Drittel etabliert, die Aufstiegsplätze durch eine Niederlagenserie in der Rückrunde aber aus den Augen verloren.

Doch die Gegenwart verstellt nicht den Blick auf die Zukunft. Und dort sind mutige Ziele formuliert. Siehe „Vision 2020“, jenes im November 2016 vorgelegte Konzept für Erstliga-Handball Made in Lübeck.

Bis Ende März will die „HM Handball-Marketing GmbH & Co. KG“ als wirtschaftlicher Träger des TSV die Lizenzunterlagen für die erste Liga bei der HBL in Köln einreichen. Das soll vor allem ein starkes Signal an die Mittbewerber und das Lübecker Wirtschaft-Umfeld sein, denn realistisch ist der Aufstieg in diesem Jahr ja nicht.

Mutige Worte finden Geschäftsführer Michael Friedrichs und der Beiratsvorsitzenden Kay Jonas. „Wir wollen in die erste Liga“, sagt Jonas, „es ist nicht unser Anspruch, in der zweiten Liga dauerhaft Fünfter oder Sechster zu werden.“ Friedrichs bewertet die Möglichkeiten der Hansestadt gegenüber den „Lübecker Nachrichten“ sehr vorteilhaft: „Die Region Lübeck ist ein schlafender Riese. Wenn wir weiter arbeiten, Schritt für Schritt professioneller werden, werden wir ihn wecken.“

Auf Rang 24 der Ewigen Tabelle der 1. Bundesliga seit der Saison 1977/78 führt die „Handballwoche“ die Schwartauer. Sie wissen also, wie Bundesliga-Handball geht. Auch wenn das schon ein bisschen her ist. 

Acht Jahre in der Zweitklassigkeit, nun die sechste Saison am Stück im eingleisigen Unterhaus. In der vergangenen Saison beklagte Greve eine wahre Verletztenflut, zudem eine rätselhafte Heimschwäche mit nur elf Siegen zuhause in 20 Spielen. Vom Wundertüten-Image will Greve weg und ist mit seinem jungen, deutschen Team auf einem guten Weg – nur drei Heimniederlagen bisher.

Das ist okay, aber für ganz oben reicht es auch 2017 nicht. Dennis Klockmann im Tor gehört zur Ligaspitze, Jan Schult im linken Rückraum und die Linksaußen Sebastian Damm und Thees Glabisch treffen verlässlich. Das honorieren die Fans in der Hansehalle, die nach Greves Wunsch wieder zur „Hansehölle“ werden soll – 1780 Zuschauer kommen im Schnitt in die Arena an der Lohmühle. Das kratzt am erhofften Schnitt von 1800.

Der VfL Bad Schwartau hat seine Handball-Nische im Norden gefunden. Damit man auf Sicht kein Nischenbewohner bleibt, soll die Entschuldung voranschreiten, der Etat hochgefahren werden. 850.000 Euro haben die Lübecker Macher derzeit eingeworben. Der Liga-Durchschnitt liegt bei 1,1 Millionen Euro. Um aufzusteigen, taxieren Insider die Saisonausgaben auf 1,8 Millionen – und um eine realistische Chance zu haben, nicht gleich wieder abzusteigen, müssten etwa 2,4 Millionen Euro her. Das beinhaltete dann natürlich zwei bis drei Soforthelfer auf dem Parkett. Die deutsche Prägung müsste Schwartau dafür vermutlich aufgeben.

Dass im Oberhaus die Hallen-Infrastruktur stark verbessert werden müsste (vom Licht bis zu den Markierungen auf dem Spielfeld), dass es mehr Hauptamtlichkeit auf der Geschäftsstelle bräuchte – das muss man Friedrichs und Jonas nicht sagen. „Es liegt noch viel Arbeit vor uns“, sagt der Geschäftsführer, und der Mann aus dem Beirat assistiert: „Wir sind aktuell in vielen Punkten nicht erstligareif. Aber wir bereiten den Schritt dahin auch erst für die nächsten drei bis fünf Jahre vor.“

Es könnte also länger dauern als bis 2020. Fest steht indes, dass der VfL Bad Schwartau mit diesem Namen seine letzte Zweitliga-Saison bestreitet: Ab dem 1. Juli 2017 firmiert das norddeutsche Handball-Unternehmen unter dem Titel VfL Lübeck-Schwartau. Das soll mehr nach Metropole klingen. Und Sponsoren anlocken – für die Bundesliga, natürlich.

Dass die dritte Kraft im Handball-Norden Flensburg und Kiel bis auf weiteres keinen Geldgeber abjagen wird, ist allen in Lübeck klar. Aber das kann sich ja irgendwann ändern.


Ehrentafel Meister Saison 2016/2017 - Erwachsene

- 21.03.2017

Die Saison 2016/2017 neigt sich dem Ende entgegen. Folgende Meister und bestplatzierte HVSH-Mannschaften stehen fest:

Herzlichen Glückwunsch!!!

Oberliga HH/SH Männer    
Oberliga HH/SH Frauen    
SH-Liga Meister Männer    
SH-Liga Meister Frauen    
Sieger Landesliga Nord Männer    
Sieger Landesliga Nord Frauen    
Sieger Landesliga Süd Männer    
Sieger Landesliga Süd Frauen    

 


Ehrentafel Meister Saison 2016/2017 - Jugend

- 21.03.2017

Die Saison 2016/2017 nähert sich mit großen Schritten dem Saisonfinale. Folgende Meister und bestplatzierte HVSH-Mannschaften stehen bereits fest:

Herzlichen Glückwunsch!!!

Oberligameister HH/SH männliche Jugend A HSG Marne/Brunsbüttel Foto
Oberliga HH/SH weibliche Jugend A SV Henstedt-Ulzburg (3.)  
Oberligameister HH/SH männliche Jugend B SG Flensburg/Handewitt  
Oberligameister HH/SH weibliche Jugend B HSG Marne/Brunsbüttel  
Landesmeister männliche Jugend A    
Landesmeister weibliche Jugend A    
Landesmeister männliche Jugend B    
Landesmeister weibliche Jugend B    
Landesmeister männliche Jugend C SG Flensburg/Handewitt  
Landesmeister weibliche Jugend C HSG HNH Foto
Sieger SH-Pokal männliche Jugend C HSG Tills Löwen Foto
Sieger SH-Pokal weibliche Jugend C HSG Holstein Kiel/Kronshagen Foto
Sieger Langesliga weibliche Jugend C MTV Dänischenhagen Foto
Landesbester männliche Jugend D    
Landesbester weibliche Jugend D    

 


Preisübergabe für die Grundschule Mühlenredder in Reinbek

- 20.03.2017

Im Rahmen der Nachhaltigkeit des Grundschulaktionstages 2016 wurde auch die Grundschule Mühlenredder in Reinbek mit einem neuen Ballpaket von der Fa. KEMPA ausgestattet. Lehrerin Frau Klank bekam den Preis und die Urkunde von HVSH-Vizepräsident Werner Loges überreicht.  Mit einem selbst gemalten Bild, einem Foto und einem netten Text bezüglich des Grundschulaktionstages bewarb sich die Schule bei unserer Nachbereitungsaktion und war eine unter acht Gewinnerschulen.

,,Die Teilnahme am Grundschulaktionstag und an der Nachhaltigkeitsaktion ist kinderleicht‘‘, so Klank bei der Preisübergabe am 17. März 2017 beim Jugendtag der HG Lauenburg/Stormarn. ,,Die Schule selbst hat keinen organisatorischen Aufwand, sondern muss lediglich eine Sporthalle für die Handballeinheit zur Verfügung stellen.‘‘ Der Verein TSV Reinbek übernahm diese Trainingseinheit über 90 Minuten für die Klasse 3a der Grundschule Mühlenredder in Reinbek.

Insgesamt nahmen 109 Schulen beim Grundschulaktionstag 2016 teil und Frau Klank ist sich sicher, dass sich ihre Schule auch im Jahre 2017 am 27. Septmeber wieder an dieser tollen Aktion beteiligt.


Fehlerupdate SBO – Neue Version

- 17.03.2017

Zur weiteren Stabilisierung von SpielberichtOnline wurde ein Fehlerupdate bereitgestellt. Dieses wurde bereits live am vergangenen Wochenende von einem kleinen Kreis erfolgreich getestet. Die bisherige Version ist auch weiterhin aktiv, wir empfehlen jedoch das Update zu verwenden.

Denn in der neuen Version wurden folgende Ausfüllhilfen ergänzt:

  • Auf der Unterschriftsseite werden nunmehr auch die Namen von Schiedsrichter sowie Zeitnehmer und Sekretär, gefolgt von deren Kosten (in Klammern), angezeigt. Sind keine Namen ausgefüllt, erscheint ein Hinweis in „rot“.
  • Ist kein Offizieller A hinterlegt, wird auf dem Hauptbildschirm das „A“ mit rotem Hintergrund dargestellt.

2017 HVSH-Grundschulaktionstag am 27. September

- 17.03.2017

Der diesjährige Grundschulaktionstag und das AOK-Startraining finden in Schleswig-Holstein am 27. September statt!

 

Am letztjährigen Aktionstag haben sich 109 Grundschulen beteiligt. Alle Kinder hatten viel Spaß, dass AOK-Spielabzeichen abzulegen und haben durch grundschulgerechte Spielformen die Sportart Handball besser kennengelernt.

Die Grundschulen müssen lediglich eine Halle zur Verfügung stellen und Ihre Anmeldung bis zum Freitag, 14.07.2017 an grundschulaktionstag@hvsh.de senden. Wenn Sie sich für das AOK Star-Training anmelden, senden Sie bitte auch uns das Anmeldeformular zu.

 

Die Organisation des Tages übernimmt ein Handballverein vor Ort. Der Kontakt zwischen Schule und Verein kann bereits im Voraus hergestellt werden. Wenn nicht, klären wir das gern nach Eingang der Grundschul-Anmeldung. Das Ziel dieses Grundschulaktionstages ist es somit auch, die Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein zu verbessern.

 

In der Nachbereitung des Handball-Tages können kreative Ideen für ein Gewinnspiel eingeschickt werden. Im Jahr 2016 wurden einige tolle Preise für die Schülerinnen und Schüler verlost, wie zum Beispiel Einlaufkinder zu einem Bundesligaspiel, Training mit einem Handballstar, ein KEMPA-Ballsack oder ein Gutschein von Teamsport Friedrichsort u.v.a.m..

Mit einer Bewerbung für das AOK Star-Training bei Brand Unit in Berlin meldet sich die Grundschule gleichzeitig für den HVSH-Grundschulaktionstag an. Die Gewinnerschule unter den AOK Star-Training Bewerbungen erhält am Grundschulaktionstag, den 27.09.2017, Besuch von professionellen Trainern und Spielern der Nationalmannschaft.

Wir hoffen, dass sich auch dieses Jahr wieder viele Grundschulen anmelden und uns viele Vereine bei der Aktion unterstützen.

Im Voraus schon einmal ein herzliches Dankeschön und wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen!

 

 


 
Handballverband...
Zuklappen
  •  
    Handballverband S...
    •  
      Aktionstage
      •  
        Klaas
      •  
        Marie
    •  
      Breitensport
      •  
        Beachhandball
      •  
        Flüchtlinge i...
      •  
        Frauen im HVSH
      •  
        Handball für ...
      •  
        Kinderhandball
      •  
        Projekte - Fr...
      •  
        Schulhandball
    •  
      HVSH: amtliche ...
    •  
      Handball
    •  
      Jugend im HVSH
      •  
        bundesweiter ...
    •  
      Landesauswahlen
      •  
        Förderkader
      •  
        HVSH-Auswahl ...
      •  
        HVSH-Auswahl ...
      •  
        HVSH-Auswahl ...
      •  
        HVSH-Auswahl ...
      •  
        HVSH-Auswahl ...
      •  
        HVSH-Auswahl ...
      •  
        HVSH-Auswahl ...
      •  
        HVSH-Auswahl ...
      •  
        HVSH-Auswahl ...
      •  
        HVSH-Auswahl ...
      •  
        Jugendaustaus...
    •  
      Lehrwesen
      •  
        B-Trainerausb...
      •  
        C-Trainerausb...
      •  
        C-Trainerausb...
      •  
        Termine in de...
    •  
      Perspektive 2020
    •  
      Schiedsrichter
      •  
        Aktive
      •  
        SR-Erlebnisbe...
    •  
      Software Verban...
    •  
      Spielbetrieb
      •  
        Final Four
    •  
      Turniere
    •  
      Verbandstag 2011
    •  
      Verbandstag 2012
    •  
      Verbandstag 2014
    •  
      WM 2015 Kolumne
    •  
      aoVerbandstag 2...
    •  
      häufig gestellt...
    •  
      verbindliche Ve...
Übersicht
Termine
Mediathek