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EDV-Umstellung beim HVSH - 30.11.2017

An diesem Wochenende erfolgt eine EDV-Umstellung.

 

Aus diesem Grund werden uns ab Freitag, 01.12.2017 im Laufe des Tages die HVSH-E-Mailadressen nicht mehr übermittelt.

 

Diese werden im Zuge der Umstellung erhalten bleiben und in der kommenden Woche beantwortet und bearbeitet.

 

Im Laufe des Montages, 04.12.2017 werden wir vorraussichtlich wieder wie gewohnt über E-Mail für Euch erreichbar sein.

Nationalspielerin Lone Fischer im Interview: - 06.12.2017

„Immer Spaß an der Sache haben, dann ist auch ganz viel möglich“

 

Aus Schleswig in die Bundesliga - und die Nationalmannschaft: Lone Fischer ist dieser Schritt gelungen. Die Linksaußen vom Buxtehuder SV nimmt derzeit mit der Auswahl des Deutschen Handballbundes an der Weltmeisterschaft teil (01. bis 17. Dezember). Derzeit spielt das DHB-Team seine Vorrunde in Leipzig, das Ziel ist das Finalwochenende in Hamburg. Im Interview sprach Fischer über den WM-Auftakt und verrät, was sie noch mit Schleswig-Holstein verbindet …

 

Lone, ihr seid gegen Kamerun mit einem deutlichen Sieg in die Weltmeisterschaft gestartet und habt gegen Südkorea gleich nachgelegt. Was bedeutet dieser gelungene Auftakt für euch?

 

Das ist sehr wichtig für uns, dass wir gegen Kamerun mit einem Sieg rausgegangen sind. Wir wollten uns gleich im ersten Spiel Selbstbewusstsein für die nächsten Aufgaben holen. Ich denke, mit den weiteren Partien kommen schwerere Gegner auf uns zu und daher war es wichtig, sofort positive Momente mitzunehmen sowie sich an die Halle und die Atmosphäre zu gewöhnen.

 

Die Verletzung von Kim Naidzinavicius war in den ersten WM-Tagen das beherrschende Thema. Wie geht ihr als Mannschaft damit um?

 

Es ist natürlich ein Ausfall, den man nie haben will. Er kam so früh, das war für alle ein großer Schock. Wir haben uns am Freitagabend zusammengesetzt und besprochen, dass wir trotzdem unser Ziel nicht aus den Augen verlieren wollen. Kim war eine überragende Spielerin für uns. Wir müssen jetzt als Mannschaft enger zusammenrücken, um diesen Ausfall zu kompensieren.

 

Gemeinsam mit Angie Geschke teilst du dir bei diesem Turnier die linke Außenbahn, vor einem Jahr bei der EM warst du die einzige etatmäßige Linksaußen. Ist das eine Umstellung?

 

Nein. Angie und ich bilden ein sehr gutes Gespann. Wir sind zwei unterschiedliche Linksaußen, das wird uns und der Mannschaft sicherlich zu Gute kommen. Letztes Jahr war ich zwar die einzige gelernte Linksaußen, das stimmt, aber ich habe mir die Position mit Saskia Lang geteilt. Das war - wie auch jetzt mit Angie - eine gute Kombination. Jeder bringt seine Fähigkeiten mit.

 

Welche Fähigkeiten bringst du aus deiner Sicht mit?

 

Ich denke, das hat man gegen Kamerun schon gesehen (schmunzelt). Gerade im Tempogegenstoß kann ich der Mannschaft viel geben - gerade einfache, leichte Tore, für die ich auch in der Bundesliga bekannt bin.

 

Ein Blick von Leipzig in den Norden: Du kommst aus Schleswig-Holstein, hast dort deine ersten handballerischen Schritte gemacht. Für den Handball bist du umgezogen ins niedersächsische Buxtehude. Wie groß ist die Verbindung nach Schleswig-Holstein noch?

 

Sehr groß. Mein Elternhaus steht in Schleswig, von daher bin ich auch noch häufig im hohen Norden (lacht). Ich habe auch noch Familie in Kiel, daher zieht mich noch ganz, ganz viel dorthin. Die Verbindung ist sehr groß.

 

Du hast mit der Auswahl von Schleswig-Holstein damals den Länderpokal gewonnen - erinnerst du dich noch daran?

 

Ja, klar! Wir sind mit dem Jahrgang 87/88 sehr überraschend Deutscher Meister und es sind Erlebnisse, die ich nie im Leben vergessen werden. Wenn ich - so wie jetzt - daran erinnert werde, denkt ich sehr positiv daran zurück. Es waren tolle Erlebnisse!

 

Schleswig-Holstein wird oft als Handballland bezeichnet. Kannst du dem zustimmen?

 

Ja, ich würde das unterschreiben. Gerade im Männerbereich mit Flensburg und Kiel weiß man, dass es stimmt. Auch die Handballförderung wird ganz groß geschrieben, auch ich habe dort ja den Grundstein für meine Karriere gelegt.

 

Du hast dich hochgearbeitet - Oberliga, Regionalliga, Bundesliga. Hättest du dir damals, als du in Schleswig angefangen hast mit Handball, erträumt, jetzt hier bei einer Weltmeisterschaft im eigenen Land zu stehen?

 

Nein, definitiv nicht (lacht). Ich habe alles Step-by-Step aufgebaut und angenommen. Es hat mich damals schon riesig gefreut, dass ich den Schritt in die Bundesliga geschafft habe, was auch kein leichter Weg war. Es hat dann auch einige Jahre gedauert, bis ich mich dort etablieren konnte. Über die Jahre hinweg habe ich dann meine Leistung gezeigt und bin jetzt einfach froh, dass ich hier bei der Heim-WM stehen darf.

 

Wenn eine Auswahlspielerin aus Schleswig-Holstein jetzt sagt: „Ich will das auch schaffen“: Welchen Rat bzw. Tipp würdest du ihr geben?

 

Ich glaube, dass man immer Ziele haben sollte, aber diese Step-by-Step aufbauen muss. Immer einen Schritt nach dem anderen weiterzugehen - so, wie ich es gemacht habe - ist aus meiner Sicht sinnvoll. Ich bin damals von Schleswig nach Owschlag, um im Frauenbereich eine Klasse höher spielen zu können und habe mich dann dort weiterentwickelt. Ich finde es zudem ganz wichtig, den Spaß und die Leidenschaft nicht zu verlieren. Den Handballsport so auszuführen, ist sehr zeitaufwendig und wenn man da nicht mit Spaß dabei ist, kann man seine Leistung auch nicht mehr bringen. Daher: Immer Spaß an der Sache haben, dann ist auch ganz viel möglich (schmunzelt).

Frohe Weihnachten! - 30.11.2017

Liebe Sportfreundinnen,

Liebe Sportfreunde,

 

die Geschäftsstelle und die Pass-Stelle des HVSH sind

vom 23.12.2017 bis einschl. 07.01.2018 geschlossen.

Wir wünschen Allen ein ruhiges, besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Trainer-Workshop im Rahmen der Frauen-WM: - 30.11.2017

Angriff - Kreativität fordern - unberechenbares Entscheidungsspiel und individuelles Wurftraining

 

Zum Jahresende wollen wir Euch gern noch eine besondere Weiterbildung anbieten. Dazu haben wir Euch eine Fortbildung im Rahmen der Frauen-WM am 16.12.2017 in Henstedt-Ulzburg mit zwei TOP-Referenten organisiert.

 

Am Vormittag wird Mike Nahmisah (Handballtrainer und Geschäftsführer vom Team Alberta, Trainer der Kanadischen Frauennationalmannschaft (2015/2016) sowie einer Mannschaft der ersten Division in Norwegen) von 09-12 Uhr zum Thema Komplexes Wurftraining referieren.

 

Im Anschluss wird es um das Thema Kreativität fordern gehen. Dabei wird im Technischen und Taktischen Bereich das unberechenbare Entscheidungsspiel angesprochen werden. Hierbei wird es vor allem eine Rolle spielen, wie man sich ohne Ball positionieren sollte und wie man die Räume angreift. Diesem Thema wird sich Martin Frueland Albersten von 13-16 Uhr annehmen. Martin Frueland Albertsen ist ein Dänischer Trainer, der derzeit den deutschen Erstligisten SG BBM Bietigheim trainiert. Er war in seiner Trainerlaufbahn bereits Headcoach mehrerer Dänische Erstliga-Mannschaften und hat mehrere Nationale Titel gewonnen. Martin Frueland Albertsen ist in Besitz der internationalen Trainerlizenz EHF Master Coach und wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gern sein Wissen weitergeben.

 

Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen.

 

Zu den Eckdaten des Lehrgangs:

 

Referent:                    Mike Nahmisah und Martin Frueland Albertsen 

Termin:                      16.12.2017

Uhrzeit:                      09-16 Uhr

Ort:                             Schulzentrum Henstedt-Ulzburg, Maurepass Straße67, 24558 Henstedt-Ulzburg

Anerkennung:           7,5 LE für die B- und C-Lizenz

Kosten:                       75,-€

Frauen im HVSH

- 07.12.2017

Mitte des Jahres ist das Projekt "Frauen im HVSH" ins Leben gerufen worden. 

 

Das nächste Treffen wird am 22.01.2018 um 19:00 Uhr im Haus des Sports stattfinden.

 

Alle Interessierten sind Herzlich Willkommen und zur Mitarbeit eingeladen.

 

Bei den bisherigen Treffen sind Interessante Themen angesprochen und diskutiert worden.

 

Gemeinsam sind die einzelnen Referentenstellen betrachtete worden. Mit folgenden Ergebnissen:

 

 


„Die Basis des Sports ist das Ehrenamt“

- 07.12.2017

Boris Rump, Referent im Bildungsressort des DOSB („Sport und Schule“), über die deutsche Sportvereinslandschaft und die Bedeutung des Ehrenamts für das System. Die Rede ist dabei von 1,7 Millionen Mitgliedern ...

 

Von Julia Nikoleit (Medienmannschaft)

 

Herr Rump, DOSB-Präsident Alfons Hörmann hat einmal gesagt: „Ohne ehrenamtliches und freiwilliges Engagement wäre unser Sportsystem nicht lebensfähig.“ Stimmen Sie diesem Satz zu?

 

Das gesamte Sportvereinssystem, das verbandlich organisiert ist, baut auf dem Ehrenamt und dem freiwilligen Engagement auf. Das Zitat sagt alles: Ohne diese Hilfe und die Arbeit der freiwillig Engagierten und der Ehrenamtlichen hätte die Breite im Sport, wie wir sie in Deutschland haben, gar nicht aufgebaut werden können - und könnte auch nicht weitergeführt werden. Denn abgesehen von einigen professionellen Großsportvereinen sind die Mehrheit komplett ehrenamtlich geführte Vereine mit - im Durchschnitt - rund 300 Mitgliedern. Dort wird die Basis der Ausbildung gelegt, die man am Schluss in der Aufzählung vergisst.

 

 

Wie meinen Sie das?

 

Die Karrieren vieler Sportler - auch und gerade vieler Spitzensportler - haben in solch kleinen Dorfvereinen angefangen. Dort wurden die Grundlagen gelegt, denn die meisten Athleten sind ja nun einmal nicht von Anfang an in einem Spitzenverein und der Spitzensportförderung untergebracht. Sie haben einen Weg beschritten, der meist in jungen Jahren und neben der Schule angefangen hat. Im Laufe der Karriere haben sie auch mit Sicherheit mal den Verein gewechselt, aber ohne die kleinen Vereine zum Einstieg würde das System nicht funktionieren. Erst aus einer Breite entwächst eine Spitze. Wenn wir diese Perspektive verfolgen: Viele Trainer sind ebenfalls ehrenamtlich tätig, nur eine kleine Zahl lebt davon. Wenn deren Herzblut und deren Motivation nicht mehr dahinterstecken würde, bliebe eine Vielzahl an Athleten unentdeckt.

 

Wie viele Ehrenamtliche gibt es in Deutschland?

 

In den 90.025 Sportvereinen in Deutschland engagieren sich - Stand 2016 - insgesamt 1,7 Millionen Mitglieder in ehrenamtlichen Positionen; davon sind rund 750.000 Amtsträger auf Vorstandsebene und 950.000 auf der Ausführungsebene. Allein sie erbringen eine monatliche Arbeitsleistung von 22,9 Millionen Stunden. Zählt man die große Zahl an freiwilligen Helfer/innen hinzu, so sind es über acht Millionen Menschen, die sich im Bereich Sport und Bewegung engagieren.

 

Die Zahlen klingen ja erst einmal beeindruckend, doch es heißt immer wieder, dass die Ehrenamtlichen an allen Ecken und Enden fehlen. Lässt sich das belegen?

 

Über die Krise im Ehrenamt diskutiert man seit Jahrzehnten - nicht nur, aber auch im Sport. An vielen Stellen muss man tatsächlich feststellen, dass Ehrenamtliche fehlen. Der Bedarf, Menschen für solche Positionen zu gewinnen und an diese zu binden, ist beständig da. Es hat zudem Verschiebungen gegeben. Wissenschaftlich wird ein Wandel vom traditionellen Ehrenamt hin zu einem modernen Ehrenamt beschrieben, wo es um eine persönliche Kosten-Nutzen-Kalkulation geht.

 

Was hat das für Folgen?

 

Die Motive haben sich verschoben, ein Engagement ist mit einer gewissen Erwartungshaltung verbunden. Als Verein einen Zettel zu schreiben „Wir suchen einen Trainer“ reicht nicht mehr, sondern man muss vielmehr sagen, was man bietet - ein tolles Umfeld, eine Leistungsgruppe, Möglichkeiten zur Qualifikation oder ähnliches. Manche Dinge werden inzwischen - auch im Ehrenamt - erwartet, und das ist ja auch nicht verwerflich. Es sind schließlich große und wichtige Aufgaben. Da muss man als Verband oder Verein drauf reagieren, um das Ehrenamt auch weiterhin attraktiv zu machen, denn es hat immer schon einen leicht verstaubten Charakter.

 

Macht es einen Unterschied, ob man über Ehrenamt im Leistungs- oder Breitensport spricht?

 

Umso intensiver der Leistungsgedanke in der Vereinsarbeit wird, umso mehr Zeit muss man investieren - anstatt einer stehen vier oder fünf Einheiten plus Wettkämpfe an, meist auch überregional. Die Anforderungen an die Trainer wachsen entsprechend und sind, was Zeit und Intensität betrifft, definitiv größer geworden. Dadurch braucht man Menschen, die das mit einer unglaublichen Bereitschaft und Herzblut machen. Im Leistungssport reden wir zudem längst über eine Professionalisierung, die hauptamtliche Trainer braucht.

 

Was macht das freiwillige Engagement aus?

 

Meistens sind es zunächst die Eltern oder Verwandten, die sich engagieren - sie wollen für ihr Kind das beste. Es ist teilweise unglaublich, was Eltern auf sich nehmen, um die Kinder zum Training zu fahren und welch weite Strecken sie zu den Leistungszentren auf sich nehmen. Da steckt eine große Leidenschaft dahinter. Die Mobilität ist größer denn je und man wird schauen müssen, wie sich das mit den schulischen Anforderungen vereinbaren lässt. Die Eltern sind also ein ganz wesentlicher Faktor, weil sie das organisatorische Drumherum leisten - und auch das ist ehrenamtliche Arbeit.

 

Die Aufgaben, die im Vereinskontext anfallen - wie Kuchenbacken -, fallen erst einmal vielleicht nicht so auf, aber sie sind ganz entscheidend für die Wohlfühlatmosphäre der Sportlerinnen und Sportler. Wenn das Umfeld stimmig ist und ein Engagement im Verein besteht, ist die größtmögliche Leistung möglich. Das hängt nicht nur mit dem Klima zusammen, sondern auch davon, ob man es schafft, in eine Richtung zu arbeiten und dafür zu sorgen, dass alle Ehrenamtlichen und freiwillig Engagieren an einem Strang ziehen. Das ist gewiss nicht immer einfach. Es bleibt eine dauerhafte Aufgabe, Menschen zu finden, die sich am Wettkampftag hinstellen und Brötchen schmieren. Das wissen wir.

 

Welche Maßnahmen des DOSB zur Förderung des Ehrenamts liegen Ihnen besonders am Herzen?

 

Für uns ist es ganz entscheidend, die Schlüsselpositionen im Verein zu stärken, die das Engagement ausmachen. Das sind natürlich in erster Linie unsere Trainerinnen und Trainer, weil sie in unmittelbarer Nähe zum Sportler stehen. Ohne einen motivierten und leidenschaftlichen Trainer an der Basis ist ein Erfolg nicht leistbar. Deswegen ist die gesamte Qualifizierungsebene für uns entscheidend. Wir stärken daher unsere Mitgliedsorganisationen und die Landessportbünde, was diesen Bereich angeht, in hohem Maße.

 

Was heißt das konkret?

 

Wir haben zusammen mit dem Leistungssport eine Trainervision entwickelt. Uns fehlen gut ausgebildete Trainerinnen und Trainer bis in den Spitzenbereich - das müssen wir stärken. In anderen Ländern gibt es ein sehr starkes und anerkanntes Berufsfeld „Trainer“, das gibt es bei uns in der öffentlichen Wahrnehmung leider nicht. Da müssen wir die Rahmenbedingungen verbessern, um die jungen Leute dauerhaft zu gewinnen. Diese Unterstützungsleistung ist für uns ganz wichtig. Abgesehen davon haben wir natürlich viele Initiativen, um das Ehrenamt und das freiwillige Engagement zu stärken. Ein Beispiel dafür sind die „Sterne des Sports“. Das steht ebenfalls im Fokus.

 

Wenn Sie sagen, der Beruf des Trainers sei in der Gesellschaft nicht anerkannt - wie sieht das mit dem ehrenamtlichen Engagement aus?

 

Wir haben in Deutschland eine sehr breite und lang entwickelte Tradition, was das bürgerschaftliche Engagement angeht. Es gibt aber auch in diesem Bereich nach wie vor großes Potential und viel Luft nach oben. Freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeiten in anderen Kontexten anzuerkennen und zu würdigen, wäre ein wichtiger Punkt - ob das im Kontext von Wartesemestern von Universitäten ist oder bei Berufseinstellungsgesprächen. Ehrenamtler erwerben durch ihre Tätigkeit im Sport abseits ihrer Ausbildung unglaublich viele Kompetenzen und Erfahrungen. Das kann in vielerlei Hinsicht nützlich für den Beruf sein, aber das wird oft zu wenig gewürdigt. Das Engagement im Sport fördert beispielsweise die soziale Kompetenz, das Sprechen vor Gruppen und die Vermittlung von Werten. Man kann im Sport so viel lernen über Verantwortung und das Miteinander. Große Firmen erkennen das inzwischen immer mehr an, aber es könnte noch viel deutlicher nach außen getragen werden, damit man sieht, was es bewirkt. Es gibt an vielen Stellen noch mehr Möglichkeiten.

 

Waren Sie selbst ehrenamtlich tätig?

 

Ich habe lange Jahre als Trainer im Fußball und Tennis gearbeitet. Im Moment habe ich zwar keine Position, aber das wird definitiv irgendwann wieder der Fall sein.

 

Was macht für Sie den Reiz am Ehrenamt aus?

 

Ich denke, man macht das nicht, weil man bewusst sagt: „Ich möchte mich ehrenamtlich engagieren“. Man macht es vielmehr wegen der Sache, der schlichten Begeisterung für den Sport. Ich bin im Sportverein, seit ich ein kleiner Junge war. Und ich liebe den Wettkampf und die Auseinandersetzung ebenso sehr wie das Gemeinschaftsgefühl und das soziale Miteinander. Jeder Mensch und jede Gruppe ist anders - und mit diesen Menschen umzugehen und die Erfahrung zu machen, wie man jedem einzelnen etwas mitgibt, kann man viel lernen. Das gibt es in dieser Form vielleicht nur im Sport und das ist die Motivation, die einen im Sportverein hält.

 

Ich habe einfach Spaß an der Sache und am Umgang mit Menschen. Ich kann etwas zurückgeben und bekomme dafür aber auch unglaublich viel zurück. Wenn sich Kinder und Jugendliche über einen sportlichen Erfolg freuen, ist das etwas, das jeden Sportler freut, weil man es selbst kennt. Ich denke, insgesamt lernt man im Sportverein für das Leben - und das ist es, was am Schluss übrigbleibt.


DHB: Stellenausschreibung

- 30.11.2017

Der Deutsche Handballbund e.V. ist der weltgrößte Handballverband und einer der größten Sportfachverbände in Deutschland. Für die Führungsebene des Verbandes sucht der DHB am Verbandssitz in Dortmund eine/einen

 

Vorstand Mitglieder (w/m)

 

Dem Vorstand Mitglieder sind die Fachbereiche Mitgliederentwicklung, Jugend, Bildung, Schule, Amateur- und Breitensport, gesellschaftliche Verantwortung sowie Frauen zugeordnet. Sie sind Mitglied des fünfköpfigen geschäftsführenden Vorstandes des Verbandes.

 

zur Stellenausschriebung hier klicken...


HVSH FINAL FOUR der Männer 13./14.Januar: Landespokalfinale findet in Grömitz statt

- 24.11.2017

Kiel, 23.11.2017. Am 13. und 14. Januar findet das HVSH Final Four der Männer in der Ostholsteinhalle in Grömitz statt. Der Handballverband Schleswig-Holstein (HVSH) hat die Ausrichtung des Final Four der Männer erneut unter den für das Viertelfinale qualifizierten Vereinen ausgeschrieben. Nachdem die vergangenen beiden Turniere in Neumünster und Kiel stattgefunden haben, haben sich die HVSH-Verantwortlichen nach Berücksichtigung aller Kriterien entschieden, das HVSH Final Four der Männer in Grömitz auszutragen. Neben der Heimmannschaft HSG Ostsee N/G, die aktuell auf dem zweiten Platz in der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein steht, haben sich noch die Schleswig-Holstein-Ligisten HSG Marne/Brunsbüttel, TSV Mildstedt und HC Treia/Jübek qualifiziert.


Für Samstag, dem 13. Januar hat die Auslosung folgende Halbfinalspiele ergeben:

 

HSG Marne/Brunsbüttel gegen TSV Mildstedt

HSG Ostsee N/G gegen HC Treia/Jübek

 

Am Sonntag, 14. Januar werden das Spiel um Platz 3 und das Finale ausgespielt.

 

Die jeweiligen Anwurfzeiten werden in Kürze festgelegt.

 

Neben spannenden Spielen erwartet die Besucher ein attraktives Rahmenprogramm: Zu jedem Spiel gibt es ein Tippspiel, bei dem die Gewinner Preise wie beispielsweise Bundesliga-Tickets für Spiele des THW Kiel und der SG Flensburg-Handewitt gewinnen können.

 

Eintrittskarten gibt es unter T: 0431-6486-177 oder an der Tageskasse.

 

Weitere Informationen auf: www.hvsh.de/FinalFour oder auf facebook

 

Für Rückfragen:

 

Sport- und Event-Marketing Schleswig-Holstein GmbH

Stephan Zeh

Email: s.zeh@semsh.de

Tel.: 0431/6486-177

Mobil: 0171-333 26 63

 

 


Special Olympics: HVSH plant Fortbildung und Übungsturnier

- 23.11.2017

Vom 14. bis 18. Mai 2018 werden in Kiel die Nationalen Sommerspiele von Special Olympics ausgetragen. Menschen mit geistiger Behinderung messen sich in 22 Sportarten in der Landeshauptstadt, auch Handball ist Teil des Programms. Der Handballverband Schleswig-Holstein unterstützt das Event und richtet dafür u.a. am 17. März 2018 eine kombinierte Trainer- und Schiedsrichterfortbildung inkl. Übungsturnier aus. Die offizielle Ausschreibung sowie das Anmeldungsformular werden im Laufe des Monats veröffentlicht.

 

Zuständig für die Organisation des Handball-Turniers in Kiel ist Katharina Pohle, die im Fachausschuss Handball von Special Olympics sitzt und sich im HVSH ehrenamtlich um den Beachhandball kümmert. „Die Schiedsrichter und Spielbeobachter für die Nationalen Spiele sollen aus Schleswig-Holstein kommen“, erklärt Pohle den Hintergrund der Fortbildung. „Wir wollen mit der Maßnahme ein wenig die Berührungsängste nehmen.“

 

Das Programm am 17. März 2018 wird von ca. 9 bis 15 gehen. Neben einer Fortbildung für die Schiedsrichter ist eine Trainer-Fortbildung mit der Leitfrage „Wie baue ich ein Handicap-Team auf?“ geplant. „Der Trainerworkshop sollte eigentlich schon im September stattfinden, doch es gab zu wenig Anmeldungen“, bedauert Pohle. „Daher koppeln wir beides nun und machen quasi einen ‚Tag des inklusiven Handballs‘ aus der Fortbildung.“

 

Höhepunkt der Fortbildung ist ein Übungsturnier, bei dem die Schiedsrichter ihr neu erworbenes Wissen gleich anwenden können. Die Fireballs des HFF Munkbrarup sowie die inklusiven Teams des Elmshorner HT, der SG Todesfelde-Leezen und SC Gut Heil Neumünster sollen eingeladen werden. „Für die Mannschaften ist es eine gute Möglichkeit, Spielpraxis gegen andere Gegner zu sammeln“, freut sich Pohle, die auf eine Signalwirkung der Fortbildung hofft: „Ich habe die Hoffnung, dass wir damit etwas lostreten und noch mehr Begeisterung für den inklusiven Handball entfachen können.“


Über Standortwechsel und Schiedsrichter: Beachhandball-Referentin Katharina Pohle im Interview

- 16.11.2017

Nach der Saison ist vor der Saison - diese Weisheit gilt auch im Beachhandball. Kaum ist der Sommer zu Ende, laufen hinter den Kulissen bereits die Planungen für das kommende Jahr. Im Interview berichtet Beachhandball-Referentin Katharina Pohle von dem aktuellen Stand.

 

Katha, der Beachhandball-Ausschuss hat Mitte Oktober bereits getagt und den Blick auf die kommende Saison gerichtet. Habt ihr bereits erste Entscheidungen getroffen?

 

Ja, wir kommen langsam weiter. Der Standort für die Landesmeisterschaft der Jugend steht bereits fest. Wir werden diese am 30.06.2018 in Wassersleben austragen. Bei der Landesmeisterschaft der Senioren sind wir zum Standort noch in Planungsgesprächen. Außerdem ist eine Trainerfortbildung für Beachhandball geplant.

 

Im vergangenen Jahr fand die Landesmeisterschaft der Jugend in Holnis statt. Warum wechselt ihr den Ort?

 

Holnis ist schlicht und einfach zu klein; es sind inzwischen zu viele Teams für den Strand und die Anlage. Daher haben wir uns nach einem neuen Standort umgeschaut. In Wassersleben wird in der Woche vor der Jugendmeisterschaft Schul-Beachhandball gespielt, sodass die Felder bereits aufgebaut sind. Außerdem ist es besser erreichbar als die Anlage in Holnis; auch, was öffentliche Verkehrsmittel angeht. Wir schlagen also quasi zwei Fliegen mit einer Klappe.

 

Ein Rückblick: Die Sieger der letzten Jugend-Landesmeisterschaft sind zur Deutschen U17-Meisterschaft nach Nürnberg gefahren. Wie fällt dein Fazit aus?

 

Beide Teams haben sich gut verkauft. Die Jungen der HSG Schleswig sind Achter geworden, die Mädchen der HSG Handewitt/Nordharrislee Vierter. Die Meisterschaft ging über drei Jahrgänge, insofern war es ein sehr gemischtes Teilnehmerfeld. Wir können mit dem Abschneiden zufrieden sein. Auch bei unserer Landesmeisterschaft hat sich gezeigt, dass einige Mannschaften im Sand bereits ein wirkliches gutes Niveau haben.

 

Von der Jugend zu den Erwachsenen: Warum hängt ihr bei der Landesmeisterschaft der Senioren noch etwas fest?

 

Es wird definitiv eine Meisterschaft geben, das steht fest. Wir sind allerdings noch in Gesprächen mit verschiednen Standorten. Wir haben uns auf der Ausschusssitzung geeinigt, dass wir alle suchen und uns umhören und die Ergebnisse dann auf der nächsten Sitzung am 17. November besprechen.

 

In diesem Jahr war das Turnier in Damp teil der German Beach Open und damit offizielles Qualifikationsturnier für die Deutsche Meisterschaft. Plant ihr das im kommenden Jahr erneut?

 

Das steht noch nicht fest. Unser Turnier war das erste Mal Teil der GBO-Serie, was dazu geführt hat, dass wir bei Männern und Frauen wirklich starke Mannschaften - auch von außerhalb Schleswig-Holsteins - dabei hatten. Das ist natürlich einerseits toll, andererseits war es für manche, die nur einmal im Jahr beachen, auch ein Kulturschock. Wir werden daher überlegen, ob wir das Feld in A- und B-Pokal trennen, um niemanden zu verschrecken.

 

Zum Abschluss ein Blick auf das Schiedsrichterwesen: Wie fällt euer Fazit in diesem Bereich aus?

 

Sehr positiv! Wir haben in diesem Jahr über 30 Beachhandball-Schiedsrichter in Schleswig-Holstein ausgebildet, da hat Kerstin Felgentreu als unsere Referentin für Beachhandball-Schiedsrichter einen wirklich super Job gemacht. Wir haben auch überregionales Lob bekommen und zudem drei unserer Nachwuchsschiedsrichter nach Nürnberg geschickt. Wir wollen auch in Zukunft mit Perspektive ausbilden


Auf einen Blick: Die Beschlüsse des DHB-Bundestags

- 10.11.2017

Nach dem Bundestag des Deutschen Handballbundes Ende Oktober standen vor allem zwei Entscheidungen im Mittelpunkt: Die Wahl des Präsidiums sowie die Satzungsänderung zur Strukturreform (hier nachzulesen). Die Delegierten entschieden jedoch auch über zahlreiche weitere Anträge, die wir hier für euch - nach den Paragrafen der Spielordnung sortiert - zusammengefasst haben.

 

§4 Spielgemeinschaften

 

Das Präsidium des Deutschen Handballbundes stellte den Antrag, in §4 Spielgemeinschaften eine Zeile zu ergänzen. Im ersten Absatz folgt auf die Erlaubnis zur Bildung von Spielgemeinschaften „mit sämtlichen Mannschaften der Handballabteilungen oder mit sämtlichen Mannschaften in den Bereichen Männern, Frauen, männliche Jugend, weibliche Jugend“ nun der Hinweis: „Lediglich die Jugendaltersklasse F kann von der Spielgemeinschaftsbildung ausgenommen werden.

 

§ 14a Erlöschen der Spielberechtigung, Löschung der Spielerdaten

 

Über den Antrag des HV Schleswig-Holstein zu §14a Erlöschen der Spielberechtigung, Löschung der Spielerdaten wurde hingegen nicht abgestimmt. Da der Antrag zu spät eingegangen war, musste das Plenum gemäß Satzung zunächst die Dringlichkeit des Antrags feststellen. Die dafür notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit kam nicht zustande, sodass keine Abstimmung über den Inhalt des Antrags erfolgte.

 

§19 Doppelspielrecht von Jugendspielern

 

Auch der Antrag zu §19 Doppelspielrecht von Jugendspielern stammte vom Präsidium des DHB und soll für mehr Klarheit sorgen, wenn ein Jugendspieler ein Doppelspielrecht im Erwachsenenbereich für einen anderen Verein erhält. „Mit Beendigung des Jugendspielrechts im Stammverein“, so der hinzugefügte Satz, den die Delegierten verabschiedeten, „endet automatisch das abgetretene Erwachsenenspielrecht im Zweitverein.“

 

§22 Jugendschutzbestimmungen

 

Der §22 Jugendschutzbestimmungen regelte bisher, dass Jugendlichen innerhalb von 48 Stunden nur in zwei Spielen über die volle Spielzeit mitwirken dürfen, „ausgenommen sind Turnierspiele mit verkürzter Spielzeit“. Diese schwammige Formulierung wurde auf Antrag des DHB-Präsidiums nun konkretisiert, indem die Satzung nun so genannte Maximalspielzeiten enthält. An einem Kalendertag beträgt diese 120 Minuten (A- und B-Jugend), 100 Minuten (C- und D-Jugend), 80 Minuten (E-Jugend) bzw. 60 Minuten (unterhalb der E-Jugend).

 

Entscheidend für die Berechnung ist die Summe der einzelnen Spielzeiten der Turnierspiele. „Die Teilnahme an einem Turniertag“, so die neue Formulierung des Paragrafen weiter, „gilt als ein Spiel über die volle Spielzeit i.S.v. Satz1“. Bei Maßnahmen von Landesauswahlmannschaften kann von diesen Bestimmungen jedoch abgewichen werden.

 

§26 Dauer der Wartefrist

 

Der §26 der Spielordnung regelt die Dauer der Wartefrist. „Für Jugendspieler gilt eine Wartefrist von zwei Monaten“, heißt es dort im zweiten Absatz. „Diese entfällt bei deinem einmaligen Wechsel im Zeitraum vom 15. März bis 31. Mai eines Jahres.“ Auf Antrag des Präsidiums beschlossen die Delegierten des Bundestag eine Umformulierung des folgenden Satzes, sodass es nun wie folgt weitergeht: „Im Fall des Satzes 2 darf frühestens zum 15. Oktober desselben Jahres ein Vereinswechsel vollzogen oder eine weitere Jugendspielberechtigung erteilt werden.“ Ein Vereinswechsel, so die mündliche Erläuterung auf dem Bundestag, gelte mit Erteilung der Spielberechtigung als vollzogen.

 

§38 Einteilung, Zuständigkeiten

 

Die Reform der Auf- und Abstiegsregelung der DKB Handball-Bundesliga hat Auswirkungen bis in die Oberliga. So soll u.a. die 2. Bundesliga von 20 auf 18 Teams reduziert werden. Um die gestiegene Zahl der Absteiger aus der 2. Bundesliga am Ende der kommenden Saison zu kompensieren, werden aus der Oberliga einmalig nur zehn anstatt zwölf Teams aufsteigen. Einzelheiten der Regelung sind noch nicht beschlossen.

 

Es handelt sich jedoch ausdrücklich um eine Sonderregelung für die kommende Spielzeit. „Am Ende der Spielsaison 2018/19 stellen die Oberligabereiche [...] grundsätzlich 10 Aufsteiger in die 3. Liga“, heißt es in dem entsprechenden Antrag des DHB-Präsidiums. Die Delegierten des Bundestages verabschiedeten den Antrag mit großer Mehrheit.

 

Sollten außerhalb des sportlichen Abstiegs weitere Plätze in der 3. Liga frei werden (z.B. durch Ligaverzicht, Insolvenz), erhöht sich laut Antrag "die Zahl der Oberliga-Aufsteiger bis zur Zahl 12, ehe die freien Plätze auf die Zahl der Absteiger aus der 3. Liga angerechnet werden". Welche Oberligameister genau auf den Aufstieg werden verzichten müssen, steht noch nicht fest: "Einzelheiten (Modus, Termine etc.) werden in einer gemeinsamen Sitzung der Spielkommission 3. Liga und je einem Vertreter der Oberligabereiche beschlossen".

 

§45 Pokalmeisterschaftsspiele

 

Der Bundestag stellte zudem die Weichen für den Amateurpokal 2018/19 - und beschloss eine entscheidende Änderung. Die Landesverbände können nun auch offiziell die Pokalsieger der Vorsaison melden und müssen ihren Landespokal somit nicht mehr bis Ende Dezember ausspielen.

 

Der Amateurpokal beginnt im Pokaljahr 2018/19, so die gestern verabschiedete neue Formulierung der Spielordnung, „mit 22 von den Landesverbänden gemeldeten amtierenden Landes-Pokalsiegern, die in dem Kalenderjahr ermittelt wurden, in dem das Pokaljahr beginnt.“

 

Die 22 Pokalsieger der Landesverbände spielen in geografisch zugeordneten Qualifikationsspielen die 16 Mannschaften für die erste Hauptrunde aus. Anschließend werden im K.O.-System die beiden Finalisten ermittelt.

 

Außerdem: RO §37 Form der Entscheidungen, Anträge und Rechtsbehelfe

 

Eine entscheidende Änderung gab es zudem in der Rechtsordnung. Laut der neuen Fassung von §37 Form der Entscheidungen, Anträge und Rechtsbehelfe ist es nun möglich, Anträge, Einsprüche, Beschwerden, Berufungen und Revisionen auch als E-Mailanhang zu senden: „Die Übermittlung durch Telefax oder als E-Mailanhang in einem unveränderbaren Format (z.b. PDF oder TIFF) ist zulässig und ausreichend.“


Positives Fazit: HVSH-Lehrwart Spieckermann nach intensivem Herbst „absolut zufrieden“

- 09.11.2017

Ein Lehrgang für die B-Lizenz, zwei Module der C-Lizenz sowie einen Kinderhandball-Grundkurs und zwei Fortbildungen: Hinter dem Lehrwesen des Handballverbandes Schleswig-Holstein liegt ein intensiver Herbst. „Wir haben gerade die Herbstferien sehr gut genutzt“, freut sich Lehrwart Mirko Spieckermann und zieht ein positives Fazit: „Wir sind absolut zufrieden, denn wir haben nicht nur viele Maßnahmen angeboten, sondern hatten auch eine sehr hohe Nachfrage.“

 

Die Zahlen sprechen in der Tat für sich: 29 Trainer absolvierten den Lehrgang für das Erlangen der B-Lizenz; die Prüfung steht Ende des Jahres an. Das Themenfeld umfasste neben der Methodik der Trainingslehre u.a. Abwehrspiel, verschiedene Positionsspezifika und die Kooperation im Angriff. Die Verantwortung für den Lehrgang oblag Landestrainer Thomas Engler. Die zwei Module der C-Lizenz waren mit 21 bzw. 26 TeilnehmerInnen ebenfalls gut besucht. Lehrgangsleiter war Wolf-Dieter Goebel gemeinsam mit Spieckermann.

 

Die Referenten auf den Lehrgängen brachten - wie Olaf Schimpf, Andreas Juhra oder Sven Rusbült - langjährige Erfahrung mit und konnten viele Einblicke in die Praxis geben. Sie alle engagieren sich ehrenamtlich im Lehrwesen. „Sie zeigen einen hohen Einsatz und eine hohe Bereitschaft, ihr Fachwissen weiterzugeben“, bedankt sich Spieckermann bei seinen Kollegen. „Das ist unglaublich wichtig für unseren Trainernachwuchs.“ Dem großen Interesse der Vereine, die sich auch in den Anmeldezahlen für die Fortbildungen, widerspiegelt, will der Lehrwart auch in Zukunft „unbedingt gerecht werden“.

 

In den kommenden Monaten soll die Frequenz der Aus- und Fortbildungsangebote daher hochgehalten werden, denn „die Nachfrage ist da“, wie Spieckermann betont. Am Donnerstag treffen sich die Lehrwarte der Kreishandballverbände zu einer Tagung und legen den Rahmen für 2018 fest. Geplant sind – zusätzlich zu verschiedensten Fortbildungen - unter anderen ein B-Lizenz-Lehrgang, vier C-Lizenz-Lehrgänge sowie mehrere Kinderhandballgrundkurse. „Ich sehe uns als Dienstleister für die Vereine“, sagt Spieckermann. „Daher ist es für mich selbstverständlich, dass wir unsere Trainerinnen und Trainer eine qualitativ hochwertige Aus- und Weiterbildung ermöglichen.“


HVSH Stellenausschreibung Geschäftsführer

- 07.11.2017

Der Handballverband Schleswig-Holstein e.V. ist einer der mitgliederstärksten Sportfachverbände im Land Schleswig-Holstein. Er verfügt über eine Geschäftsstelle in Kiel mit mehreren hauptamtlichen Mitarbeitern. Der Handballverband Schleswig-Holstein e.V. sucht eine(n)

 

Geschäftsführer(in)

 

zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Gesucht wird insbesondere eine engagierte Persönlichkeit mit einschlägiger Berufserfahrung.

 

Die Stellenausschreibung steht hier zum Download zur Verfügung. Aussagefähige Bewerbungsunterlagen mit Gehaltsvorstellungen richten Sie bitte bis  spätestens zum 30. November 2017 per Email an den

 

Handballverband Schleswig-Holstein e.V.

Präsident

Herrn Dierk Petersen

Winterbeker Weg 49, 24114 Kiel

 

Email: praesident@hvsh.de

 

Für etwaige Rückfragen steht Ihnen der Vizepräsident Recht Daniel von Oldershausen unter 0461- 9036022 telefonisch zur Verfügung.

 


FSJ im Kreishandballverband Ostholstein - Jannick Taurion

- 02.11.2017

Hallo Sportsfreunde,

 

mein Name ist Jannick Taurino, bin 18 Jahre alt und komme von der Insel Fehmarn. Ich bin der neue FSJ'ler des KHV Ostholsteins.

 

Handball spielt eine große Rolle in meinem Leben, da ich schon selbst seit über 12 Jahren aktiv beim SV Fehmarn und derzeit bei der HSG Wagrien in der Landesliga spiele. Zudem habe ich schon Jugendmannschaften trainiert und bin als Schiedsrichter tätig. Daher habe ich mich entschieden ein FSJ in diesem Bereich zu machen und freue mich schon auf neue Herausforderungen und eine gute Zusammenarbeit! Das Kerngebiet meiner Arbeit wird im Bereich Schulhandball und Jugendarbeit als Trainer liegen. Zu meinen Aufgaben im KHV Ostholstein gehören dann unter anderem die Betreuung von Schul-AGs und Handballprojekten an den Schulen. Gleichzeitig werde ich die Vereine beim Aufbau des Jugendhandballs ihres Verein unterstützen. Vielleicht werden wir uns in der kommenden Saison in der ein oder anderen Sporthalle begegnen.

 

Mit sportlichen Grüßen

Jannick Taurino 


DHB-Bundestag: Präsident wiedergewählt - Satzungsänderung verabschiedet

- 02.11.2017

Der Bundestag des Deutschen Handballbundes hat am Samstag das neue Präsidium für die kommende Amtszeit von 2017 bis 2021 gewählt. Als Präsident wurde Andreas Michelmann mit 93 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt; auch die vorgeschlagenen Vizepräsidenten erhielten jeweils die notwendige Mehrheit. Für den HVSH waren Daniel von Oldershausen, Katja Meyer, Alexander Ostrowski und Stefan Vollstedt als Delegierte vor Ort.

 

Michelmann ist seit 2015 Präsident des Deutschen Handballbundes. Neben den wiedergewählten Vizepräsidenten Carsten Korte, Georg Clarke und Bob Hanning wurden Monika Wöhler (Präsidentin Bremer HV), Hans Artschwager (Präsident HV Württemberg), Stefan Hüdepohl (Präsident HV Niedersachsen) und Uwe Vetterlein (Präsident HV Sachsen) in das Präsidium gewählt. Die bisherigen Präsidiumsmitglieder Rolf Reincke, Heinz Winden und Karl-Friedrich Schwark schieden aus.

 

Die insgesamt 125 Abgesandten der Landes- und Ligaverbände verabschiedeten zudem eine bedeutende Reform, die der Struktur des DHB ein neues Gesicht gibt: Das Präsidium, dessen Mitglieder weiterhin ehrenamtlich tätig sind, soll seinen Fokus auf die strategische Ausrichtung des Verbandes richten und als Aufsicht des neu geschaffenen Vorstandes fungieren. Der fünfköpfige Vorstand übernimmt hingegen einen Großteil des operativen Geschäfts.

 

Eine große Ehre gab es zudem für Karl-Friedrich Schwark: Der langjährige Präsident des HVSH und Vorsitzende der Landes- und Regionalverbände wurde zum Ehrenmitglied des DHB ernannt. „Das ist eine hohe Wertschätzung“, freute sich Schwark, der nach 50 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit nun erstmals kein Amt mehr innehat. „Ich bin zwar froh, dass es vorbei ist, aber ich möchte auch nicht einen Tag missen.“


Ernst-Ludwig Lamp verstorben

- 06.10.2017

Wir haben die traurige Pflicht mitzuteilen, das der Ehrenvorsitzende des Kreishandballverbandes Ostholstein

                                        

Ernst-Ludwig Lamp

 

am 28. September 2017 im 80. Lebensjahr verstorben ist.

 

Ernst-Ludwig Lamp war seit Ende der 50-er Jahre Abteilungsleiter des TSV Malente und hat seinen Verein auch während der Zeit der Spielgemeinschaft Malente/Dörfergemeinschaft vertreten. 1994 übernahm er die Position des Schriftwartes im Kreishandballverband  und wurde im direkten Anschluss 2001 dessen Vorsitzender. Auf eigenen Wunsch schied er dort 2012 aus und wurde auf dem Verbandstag zum Ehrenvorsitzenden gewählt.

 

Für seine Verdienst um den Handballsport erhielt Ernst-Ludwig Lamp im Jahr 2000 die goldenen Ehrennadel des Kreisverbandes, 2003 die goldene Ehrennadel des Handballverbandes Schleswig-Holstein.

 

Weit über die Kreisgrenzen hinaus war Ernst-Ludwig Lamp ein anerkannter Kenner der Handballszene und der Kreisverband Ostholstein profitierte von seinem Wissen und seinem Engagement. Wir werden Ernst-Ludwig Lamp  vermissen, ihm jedoch ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Unser Mitgefühl gehört seiner Familie.

 


HVSH-Beach-Schiedsrichter bei der 1. Deutschen Jugendmeisterschaft im Beachhandball

- 29.09.2017

Wir, Finja, Fynn & Frédéric wurden vom Verband zu den 1. Deutschen Jugendmeisterschaften im Beachhandball nach Nürnberg geschickt. Die Hinfahrt war lang und mit vielen Umstiegen, doch sind ohne Verspätungen um 21:30 in Nürnberg angekommen, wo uns der Veranstalter abgeholt und zur Unterkunft gebracht hat. Wir rundeten den Abend mit einer Portion Nudeln ab und freuten uns auf den kommenden Tag. Am Samstag nach dem Frühstück lernten wir unseren Coach Andreas vom DHB kennen, der mit uns und den anderen 3 Gespannen eine Einweisung für das Turnier durch nahm und anschließend folgte die technische Besprechung mit den Trainern sowie die Eröffnung des Turniers.

 

Da wir zu dritt angereist waren, haben wir uns untereinander abgewechselt. Die Spiele waren auf einem sehr hohen Niveau und haben uns gefordert. Am Anfang haben wir den Schiedsrichtern aus Bayern zugeschaut, die es sehr routiniert geleitet haben. Bei unseren ersten Spielen ging es dann gleich zur Sache. Es dauerte nicht lange, bis die erste Hinausstellung ausgesprochen wurde. Dennoch sahen wir viele 2-Punkte Tore und hatten viel Spaß die Punkte dann auch geben zu dürfen. Bei 30° war es sehr anstrengend, mussten uns öfter mal eincremen und einiges an Wasser zu uns nehmen. Nach ein paar Spielen haben wir von unserem Coach Andreas Tipps bekommen wie wir unsere Leistung nochmal ein bisschen verbessern können.

 

Nach den Spielen am Samstag haben wir mit den Schiedsrichtern aus Bayern und Andreas noch eine kleine Feedbackrunde gemacht und uns über unsere Erlebnisse aus den Spielen ausgetauscht. Am Sonntag begann unser Tag erstmal mit packen, da wir nach den Spielen relativ schnell unseren Zug erreichen mussten. Nach einem entspannten Frühstück wurden die Spielfelder kontrolliert und Andreas erzählte dabei worauf man alles achten sollte. Kurz vor dem ersten Spiel bekamen wir nochmal eine letzte Einweisung für die Spiele und dann standen wir schon wieder mit der Pfeife im Sand. Die Spiele waren nochmal sehr spannend und anstrengend zu leiten.

 

Der Rückweg war dann sehr entspannt mit nur einem Umstieg in Hamburg und so hatten wir genügend Zeit um über das Erlebnisreiche Wochenende zu schwärmen. Unser gemeinsames Ziel wurde bei der Rückfahrt auch klar: nächstes Jahr wieder dahin! 

 


Auf zu neuen Ufern

- 28.09.2017

Gert Adamski scheidet nach 15 Jahren im HVSH aus!

 

Nach 15 erfolgreichen Jahren im Handballverband Schleswig-Holstein e.V., wird Geschäftsführer Gert Adamski den Verband verlassen, um sich neuen Aufgaben zuzuwenden. "Der Entschluss ist mir sicher nicht leicht gefallen, mein Herz hängt natürlich an dem Verband, der 15 Jahre ein toller Arbeitgeber war. Ich habe aber für mich in der letzten Zeit gemerkt, dass ich eine neue Herausforderung suche und daher beschlossen, mich beruflich neu zu orientieren," erklärte der 42-jährige.

 

Adamski war vor 15 Jahren als Verbandstrainer in den Norden gekommen und hatte im Laufe der Zeit mehr und mehr administrative Aufgaben übernommen. Seit mehreren Jahren leitete er die Geschicke auf der Geschäftsstelle. "Es sind ereignisreiche Jahre gewesen, früher hatten wir nur eine Sachbearbeiterin auf der Geschäftsstelle, heute habe ich Personalverantwortung für mehrere Mitarbeiter. Wir sind in den letzten Jahren rasant gewachsen und es war spannend diese Entwicklung entscheidend mit zu prägen", so Adamski weiter.

 

Der HVSH muss sich nun auf die Suche nach einem Nachfolger begeben. "Gert wird erst einmal eine Riesenlücke hinterlassen. Er hat mit seinem Engagement den Handball hier im Norden in den letzten 15 Jahren entscheidend mitgeprägt," erklärte Präsident Dierk Petersen. "Wir wünschen Gert alles erdenklich Gute für die Zukunft und danken ihm für die geleistete Arbeit für den HVSH", so der Präsident weiter.

 

Wer die Nachfolge von Adamski, der zum 30.9.2017 aus dem Amt ausscheidet antreten wird, werden die zuständigen Gremien nun in Ruhe betraten.


HSG Holstein/Kiel Kronshagen – Gekommen, um zu bleiben

- 27.09.2017

In der vergangenen Saison sicherte sich die HSG Holstein/Kiel Kronshagen als Zweiter der Schleswig-Holstein Liga der Frauen den Aufstieg in die Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein. Dabei fiel die Entscheidung erst auf den letzten Metern: In einem wahren Herzschlagfinale zog die HSG am letzten Spieltag mit einem Sieg über den HC Treia/Jübek noch am direkten Konkurrenten vorbei auf den Aufstiegsplatz. Die Medienmannschaft hat nach dem erfolgreichen Saisonstart mit Trainer André Böhrensen über die vergangene Spielzeit sowie die Ziele für die kommende Serie gesprochen.

 

Das ging an die Nerven: Die letzte Saison und vor allem die letzten beiden Spiele waren für HSG Holstein/Kiel Kronshagen an Spannung kaum zu überbieten.

Zwei Spieltage vor Schluss lag die Mannschaft noch auf dem dritten Tabellenplatz und konnte zunächst dem späteren Meister SV Preußen Reinfeld mit 26:26 ein Unentschieden abtrotzen, sodass der Rückstand auf den HC Treia/Jübek auf einen Punkt schmolz. Pikanterweise wurde das letzte Spiel der Saison damit zum direkten Duell um den Aufstieg, den sich die HSG dank eines 29:27-Erfolges sicherte. Am Ende lag man mit 36:16 Zählern, punktgleich mit dem Meister und einen Punkt vor Jübek, gegen die auch der direkte Vergleich unentschieden ausging, auf Platz zwei. „Die beiden letzten Spiele gegen Reinfeld und Treia waren sehr intensiv und werden uns noch lange in Erinnerung bleiben. Es herrschte eine fantastische Atmosphäre in der Tallinhalle. Im letzten Spiel wollten wir unbedingt den Sieg, gaben alles und wurden dafür belohnt“, so HSG-Coach André Böhrensen, der ergänzt: „Wir sind in der Saison oft gestolpert, aber immer wieder aufgestanden und haben nach Niederlagen nicht aufgegeben.“ Auch ein Verdienst des 37 Jahre alten Sozialpädagogen, der die Mannschaft nach dem Abstieg aus der Oberliga 2014 erst zur Winterpause und einen Platz vor den Abstiegsrängen liegend zusammen mit Svenja Ohms übernahm. Sie schafften die Wende und den Klassenerhalt und formten aus der fast identischen Mannschaft in der Folgesaison ein Spitzenteam, das den Aufstieg in die Oberliga nur knapp verpasste.

Ein Jahr später hat es nun also mit dem Aufstieg geklappt und im Hintergrund war der Verein mit seinen Strukturen noch so gut aufgestellt, dass es keine Zweifel an der Realisierung gab und sofort die Planung für die Oberliga beginnen konnte, zu der Böhrensen sagt: „In Josefine Lüthje, die zur HG O-K-T gewechselt ist, hat uns eine absolute Führungsspielerin verlassen, die sowohl im Angriff als auch in der Deckung eine enorme Stütze war. Sie ist zwar nicht sofort eins zu eins zu ersetzen, aber mit Johanna Matthießen vom THW Kiel und Stefanie Pekeler aus Herzhorn konnten wir unseren Kader verstärken und sind sehr zufrieden damit. Zudem wird uns Kim Wotschke, die ebenfalls vom THW kam, nach auskurierter Verletzung  ab der Winterpause zur Verfügung stehen.“ Dass er mit seinem Kader zu Recht zufrieden ist, belegt auch der Start in die neue Spielzeit, die auf Anhieb mit einem Sieg beim TSV Ellerbek begann. Laut Böhrensen ein unglaublich intensives und temporeiches Spiel – mit einem perfekten Resultat.

Einen Schlüssel für den geglückten Start sieht der Trainer darin, dass sich die Mannschaft kaum verändert hat: „Es ist natürlich ein Vorteil, dass wir bereits eingespielt sind. So konnten wir uns in der Vorbereitung unter anderem darauf konzentrieren, die beiden neuen Spielerinnen einzubinden. Was wir noch nicht so gut können, verrate ich hier allerdings nicht. Aber Baustellen haben wir natürlich noch und wollen diese auch fleißig minimieren und Tempohandball spielen, was uns gleich im ersten Spiel sehr gut geglückt ist.“ Dass es trotzdem eine schwere Saison wird, in der Böhrensen auf den AMTV Hamburg, Todesfelde und Alstertal als Favoriten für die Meisterschaft tippt, ist den Kielern bewusst: „Als Aufsteiger mit 16 Minuspunkten können wir nur den Klassenerhalt als Ziel haben. Ich hoffe aber, dass die sportliche Veränderung vor allem in der Geschwindigkeit liegt, denn das Umschalten in die Vorwärts- und Rückwärtsbewegung bereitet uns am wenigsten Probleme. Dann könnten wir uns relativ schnell an die neue Liga gewöhnen.“ Welchem Aufsteiger das besser gelingt, wird man schon am kommenden Sonntag, 1. Oktober, sehen, wenn es zum Wiedersehen mit Vorjahres-Konkurrent Reinfeld kommt. Da die heimische Halle derzeit allerdings noch saniert wird, steht das erste Heimspiel der Saison erst am Dienstag, 3. Oktober, um 15.00 Uhr gegen den TSV Altenholz an.

Bis dahin wird der verheiratete Vater von zwei Kindern zusammen mit seiner Co-Trainerin Svenja Ohms noch weiter an den erwähnten Baustellen arbeiten. Durch die Unterstützung des Vereins kann er sich voll darauf konzentrieren und sagt dazu: „Am liebsten bin ich nur Trainer und kümmere mich hauptsächlich um die handballerischen Inhalte. Bei den Spielen ist es dann natürlich Svenja Ohms, die mich fantastisch unterstützt und mit der ich mich viel austausche. Alles andere gebe ich gerne in die vielen unterstützenden Hände.“ Ein Punkt ist Böhrensen dann noch besonders wichtig: „Meine Mannschaft ist etwas ganz Besonderes. Innerhalb des Teams sind viele Freundschaften vorhanden und die Mannschaft besitzt eine hohe Motivation, ist sehr oft mit Spaß und Fleiß bei der Sache und wir versuchen, schnellen und attraktiven Handball zu spielen. Durch unsere Spielweise erhalten beide Mannschaften viele Angriffe, was somit oft zu vielen Toren führt.“ Und das ist ja eigentlich genau das, was Handball-Fans sehen wollen, weshalb man in Kiel darauf hoffen darf, dass noch ein paar mehr Zuschauer zu den bisherigen ca. 150 Fans dazukommen. Und dann stehen die Chancen sicher gut, gemeinsam noch einige Erfolge zu feiern und in der Oberliga zu bleiben.


HVSH-Pokal Achtelfinal-Ansetzungen

- 15.09.2017

Die Achtelfinalbegegnungen des HVSH-Pokals der Frauen und Männer wurden vergangenen Montag, 11.09.2017, ausgelost.

Da der geplante Spieltermin für die Begegnungen der 03.10.2017 ist und alle Ligen von 3.- bis zur Kreisliga an diesem Tag auch Saisonspiele haben können, werden die Achtelfinals im Zeitraum  vom 03.10.2017 bis 16.10.2017 gespielt.

Die Heimvereine haben die Spieltermine bis zum 28.09.2017 an die spielleitende Stelle zu melden.

 

Achtelfinale Frauen:

HSG Hohe Geest (KHV-Pok.)

-

TSV Nord Harrislee (3. Liga)

TSV Alt Duvenstedt (SH-Liga)

-

SG Dithmarschen Süd (SH-Liga)

TSV Altenholz (OL HH-SH)

-

TSV Wattenbek 2 (3. Liga)

HSG Tills Löwen (LL- Süd)

-

HSG Holstein Kiel/ K. (OL HH-SH)

MTV Heide (SH-Liga)

-

HG OKT (3.Liga)

Slesvig IF (SH-Liga)

-

TSV Travemünde (3.Liga)

HSG SZOWW (LL-Nord)

-

SV Henstedt- Ulzburg (3.Liga)

SG Todesfelde/Leezen (OL HH-SH)

-

HSG Jörl- DE Viöl (3.Liga)

 

Achtelfinale Männer:

HSG Horst/ Kiebitzreihe (LL- Süd)

-

TSV Mildstedt (SH-Liga)

HSG Marne/ Brunsbüttel (SH-Liga)

-

HSG Mönk.-Schön. 2 (OL HH-SH)

HSG Störtal Hummeln (LL-Süd)

-

HSG Eider Harde 1 (SH-Liga)

TSV Büsum (LL-Nord)

-

HSG We/He/De 1 (OL HH-SH)

HSG Kremperheide/Münsterdorf (LL-Süd)

-

HSG Tarp/Wanderup (SH-Liga)

HG OKT 2 (KHV-Pok)

-

HC Treia/Jübek (SH-Liga)

HSG Ostsee N/G (OL HH-SH)

-

TSV Hürup 2 (OL HH-SH)

Wellingdorfer TV (LL-Nord)

-

TSV Westerland (LL-Nord)

 


140 junge Menschen engagieren sich ein Jahr im Sportverein

- 07.09.2017

Jugendfreiwilligendienste im Sport mit großer Nachfrage

Kiel, den 05.09.2017
Mit rund 140 jungen Menschen haben sich in Schleswig-Holstein mehr Jugendliche als je zuvor für einen Freiwilligendienst im Sport entschieden. Sie beginnen Anfang September ein Freiwilliges So-ziales Jahr (FSJ), einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) oder den Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug in einem Sportverein oder Sportverband des Landes.
Begleitet und unterstützt werden die Freiwilligen im Alter von 16 bis 26 Jahren von der Sportjugend Schleswig-Holstein im Landessportverband, die als anerkannter Träger der Freiwilligendienste im Sport die Plätze in allen Kreisen und kreisfreien Städten anbietet.


Zeitgleich mit dem Start des neuen Jahrgangs beginnt auch schon das Bewerbungsverfahren für das nächste Jahr. Jugendliche, die ab Sommer 2018 einen Freiwilligendienst im Sport absolvieren möchten, können sich ab sofort direkt bei den anerkannten Einsatzstellen bewerben. Informationen und eine Liste aller anerkannten Einsatzstellen in Schleswig-Holstein finden Interessierte auf der Homepage der Sportjugend unter www.sportjugend-sh.de.
Dietmar Rohlf, stellvertretender Vorsitzender der sjsh, freut sich vor allem über die große Anzahl von Freiwilligen in diesem Jahr. „Auch ein Jahr nach dem doppelten Abiturjahrgang setzt sich der Trend des steigenden Interesses von jungen Menschen an einem FSJ oder BFD im Sport in Schleswig-Holstein fort. Uns freut das hohe Engagement dieser Jugendlichen für unsere Sportvereine und –verbände, das wir durch eine qualitativ hochwertige pädagogische Begleitung unterstützen werden“, so Dietmar Rohlf.

Die Einsatzfelder gehen dabei vom klassischen Training und der Wettkampfbetreuung über die Organisation von Veranstaltungen bis hin zu Kooperationen mit Kindergärten und Schulen sowie mit Flüchtlingsorganisationen zur Betreuung von minderjährigen Flüchtlingen im Sport.
Das FSJ im Sport richtet sich an junge Menschen in Sportvereinen/-verbänden. Der 12-monatige Einsatz erfolgt in Vollzeit in der Kinder- und Jugendarbeit im Sport. Der BFD, zeitlich flexibler geregelt, ermöglicht nicht nur jungen Menschen ab Vollendung der Vollzeitschulpflicht, sondern auch älteren Menschen freiwilliges gesellschaftliches Engagement in unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen der Sportvereine/-verbände. Der Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug richtet sich an Freiwillige ab 18 Jahren ohne Flüchtlingshintergrund und an volljährige Flüchtlinge.
Finanziell unterstützt werden die Freiwilligendienste durch den Landessportverband Schleswig-Holstein, das Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration, das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein sowie das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.


Die wJB von HNH am Strand von Nürnberg

- 05.09.2017

Als Landesmeister SH 2017 im Beachhandball war allen mittel- und unmittelbar Beteiligten und Betroffenen schnell klar, dass wir nun auch zur 1. Deutschen Jugendmeisterschaft des DHB im Beachhandball am 26./27. August nach Nürnberg fahren müssen.

Kräftemessen auf Bundesebene: geile Nummer. Aber ein Beach in Nürnberg? Haben wir auch in Geographie nicht aufgepasst und Nürnberg liegt doch am Meer?

Fazit der 20 Personen starken Reisegruppe nach 3,5 Tagen Abwesenheit, jeweils 1.750 km mehr auf den Tachos der 3 eingesetzten Kleinbusse, nach 2 Testspielen im Vorfeld und dem 4. Platz bei der Beachhandball-Meisterschaft in Nürnberg: wir haben (fast) alles richtig gemacht.

Los ging’s am Donnerstag, d. 24.08., kurz nach dem Mittag, mit 15 Spielerinnen, dem Trainer, dem Co-Trainer (zgl. Kraftfahrer), der Betreuerin und 2 Vätern, ebenfalls Kraftfahrer und im Nebenjob lautstarke, manchmal auch fanatische Fangruppe.

Die erste Etappe führte uns nach Hannover zum Testspiel gegen die HSG Hannover-Badenstedt (Oberliga Niedersachsen). Nach 6 Stunden einschl. mehrerer kläglich gescheiterter Versuche, Staus auf der Autobahn zu umgehen, mussten sich die Kraftfahrer, in Hannover angekommen, sagen lassen, dass diese Strecke normalerweise in der Hälfte der Zeit zu schaffen ist … und dass das deutlich besser werden muss.

Das anschließende Spiel gegen die Badenstedter gewannen wir nach einer herausragenden 1. Halbzeit (18:10) und einer weniger guten 2. Halbzeit am Ende mit 32:27. Als Belohnung warteten ein Abendessen beim Italiener und das 4-Sterne-Hotel „H4“ für die Nacht in Hannover.

Am Freitagmorgen, nach einem qualitativ hochwertigen Frühstück, wurde noch kurz der Kleinst-Beach am Hotel H4 getestet und dann ging’s los zu einem weiteren Testspiel nach Erfurt zum Thüringer HC (Oberliga Mitteldeutschland).

Auf halber Strecke hieß es plötzlich: „Wir wollen zu McDonald’s“. Bis zu diesem Moment war an diesem Tag alles super gelaufen; ab dann war es wieder da: unser Navigationsproblem. Rechtzeitig losgefahren, einen klitzekleinen Umweg zu viel genommen, zu spät angekommen, aber mitten in der Erfurter Innenstadt den McDonald’s gefunden. Super Leistung … aber nun keine Zeit mehr für das größte Freibad im Freistaat Thüringen. Stattdessen 1 Stunde zur freien Verfügung im Erfurter Stadtzentrum. Was für eine Alternative!

Die Eindrücke rund um das Testspiel am Abend gegen die Mädchen des Thüringer HC waren vielfältig. Besonders nachhaltig in Erinnerung geblieben sind die vergitterten Umkleidekabinen, das Endergebnis nach 3 richtig gut gespielten Halbzeiten à 20 Minuten mit einem deutlichen 29:19 für uns sowie die überaus freundliche Einladung des Gastgebers zu einem anschließenden Grillen mit Thüringer Rostbratwurst. Aber auch der Genuss dieser außergewöhnlichen regionalen Spezialität konnte nicht verhindern, dass die Marschkolonne vor der Abfahrt nach Nürnberg noch ein weiteres Mal an diesem Tag bei McDonald’s vorbei musste. Danach fuhren wir in die Nacht hinein, um gegen Mitternacht, nach heftigsten Gewittern, wolkenbruchartigen Regenfällen das 4-Sterne-Hotel „Novina Wöhrdersee“ in Nürnberg zu erreichen, wo wir uns für 2 Nächte einquartiert hatten.

Unser erstes Spiel bei der Deutschen Meisterschaft am Samstag, d. 25.08. war für 13:00 Uhr angesetzt. Wir machten uns also am späten Samstagvormittag auf den Weg zum Nürnberger Beach. Und auf dem weitläufigen Gelände des gastgebenden ESV Flügelrad – einem Verein mit bemerkenswerter Beachhandball-Expertise – lächelte uns ein Beachhandball-Areal mit 3 Feldern mit bestem Ostseestrandsand entgegen. Heimatgefühle!

Trotz dieses vermeintlichen Heimvorteils ging das erste Spiel daneben. Der Grund war schnell identifiziert: der Gegner, das Beachteam HBW, war keine Vereinsmannschaft, sondern die Landesauswahl im Beachhandball aus Baden-Württemberg.

Das Thermometer war mittlerweile auf über30°C geklettert. Spätestens jetzt war allen klar: wir sind nicht am Ostseestrand.

Der nächste Gegner hieß Bavaria Beacher. Unser Bauchgefühl wurde bestätigt, als wir feststellten, dass es sich bei diesem Team erneut um eine Landesauswahl Beachhandball, dieses Mal aus Bayern, handelte. Auch bei diesem Spiel gab‘s außer verbaler Anerkennung für unseren Einsatz keinen Blumentopf zu gewinnen.

Aufwind verspürten wir in Anbetracht der beiden nächsten Gegner, dem SV Union Halle-Neustadt und den Pfeffersportlern Berlin, die wir als „normale“ Vereinsmannschaften identifizieren konnten und uns nun die ersten Gewinnpunkte ausrechneten.

Das Ziel war somit klar gesteckt, wurde gegen Halle-Neustadt auch sehr deutlich erreicht, aber gegen Berlin musste am Ende der 2. Hälfte bei Unentschieden das Golden Goal herhalten, was dann auch zu unseren Gunsten fiel. Mit 4:4 Punkten ging es zurück ins Hotel und nach dem Duschen schloss sich die obligatorische Frage an: „Was gibt’s zum Abendessen?“

Wer jetzt meint, McDonald’s wäre zum dritten Mal in 2 Tagen 1. Wahl, wird nun enttäuscht zur Kenntnis nehmen müssen, dass wir auch anders können. Denn unsere interkulturelle Kompetenz führte uns zum Türken im Nürnberger Hauptbahnhof. Aus den avisierten 10 Minuten Fußweg wurden dann – auch ohne sich zu verlaufen – 20 Minuten, aus „Döner für alle“ wurde dann Döner für 13, ergänzt mit „KFC“ und Panini von „BackWerk“.

Wieder spät zurück im Hotel, nach einer kurzen Nacht, aber einem leckeren Frühstück, checkten wir aus und fuhren zum Sportgelände, um zum letzten Spiel anzutreten. Der letzte Gegner, die bis dahin ungeschlagenen Beach Bazis, waren eindeutiger Titelanwärter. Unsere Chancen auf den Meistertitel hingegen hatten sich schon am Vortag verflüchtigt.

Unsere Absicht, uns mit einem engagierten Spiel würdevoll aus Nürnberg zu verabschieden, wurde mit 2 roten Karten gegen uns nachhaltig torpediert. Trotz aller Bemühungen ging die erste Hälfte gegen den späteren Deutschen Meister klar mit 22:13, die 2. Hälfte, die wir lange Zeit offen halten konnten, mit 13:10 verloren.

Trost fanden wir in der Erkenntnis, dass wir nur gegen die Beach-Spezialisten verloren hatten, die im direkten Vergleich eher weniger Tore erzielten als wir, diese aber eben mit jenen spektakulären Würfen, die mit Zusatzpunkten gewertet werden.

In Anbetracht der noch vor uns liegenden 800 km langen Rückreise wurden wir in einer Spielpause – noch deutlich vor der offiziellen Siegerehrung – vom Turnierleiter des DHB geehrt und mit den besten Wünschen für die Heimreise verabschiedet.

Gegen 14:45 Uhr verließen wir Nürnberg, um dann kurz nach Mitternacht, nach einer mehr als gut gelungenen Rückreise einschließlich eines weiteren Besuchs bei McDonald’s, in die Arme einiger glücklicher Eltern fallen zu können.

Sehr sehr schön war’s! Gerne wieder!


FSJ beim HVSH - Karoline Jäger stellt sich vor

- 01.09.2017

Karoline Jäger leistet ein Freiwilliges soziales Jahr im Sport beim Handballverband Schleswig-Holstein e.V. vom 01.09.2017 bis zum 31.08.2018 ab. Wir begrüßen sie recht herzlich und freuen uns, dass sie sich den Herausforderungen eines Berufslebens bei uns stellt.

 

Hallo, ich bin Karoline Jäger, die neue FSJlerin des Handballverbandes Schleswig-Holstein e.V.!
Knapp sechs Wochen ist es jetzt her, dass ich meinen Abiball gefeiert habe und das Kapitel Schule endgültig beendet habe. Die große Frage, um die sich alles im letzten Schuljahr gedreht hat war: „Was kommt nach dem Abitur?“.


Ich bin auf den Handballverband Schleswig-Holstein e.V. gekommen, da ich selbst schon über zehn Jahre Handball spiele, als Schiedsrichterin tätig bin und sich gefühlt alles in meinem Leben um diesen Sport dreht. Verbracht habe ich meine Handballjugend beim Wellingdorfer TV, dieses Jahr verbringe ich mein erstes Jahr im Seniorenbereich bei den 1. Frauen beim Ellerbeker TV. Mein persönliches Vorbild ist der Handballer Filip Jicha, daher trage ich auf dem Trikot auch die Rückennummer 39. Ansonsten besteht meine Freizeit daraus, den THW Kiel anzuschauen und den Fußballbundesligisten HSV im Stadion in Hamburg anzufeuern.
Wenn es in meinem Leben mal eine Zeit gibt, in der ich nicht in einer Sporthalle oder im Stadion bin, singe ich im Kirchenchor und genieße es einfach mal nichts zu tun und faul zu sein.

Ich habe mich für einen Freiwilligendienst beim Handballverband Schleswig-Holstein e.V. entschieden, da ich noch enger mit Menschen im Bereich Sport zusammenzuarbeiten möchte und weitere Erfahrungen im Bereich Sportorganisation sammeln will. Zu meiner Arbeit beim HVSH gehören unter anderem das Mitorganisieren von Aktionstagen, Turnieren und eigenen Projekten, das Ausstellen von Pässen und Lizenzen sowie verschiedene andere Tätigkeiten.

Ich kann jedem Schüler einen Freiwilligendienst empfehlen, da es die Möglichkeit bietet, sich ein Jahr lang zu orientieren und neue Leute kennenzulernen. Außerdem wird man mit neuen Herausforderungen konfrontiert und es besteht die Möglichkeit, dass man sich sozial für die Gemeinschaft engagiert.

Eure Karoline


 
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