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BALLFREUNDE ist neuer HVSH-Kooperationspartner - 20.01.2017

Das ist unser Kooperationspartner Ballfreunde:

Ehrgeizig, motiviert und voller Energie!

Die Freude am Spiel mit dem Ball hat uns zusammengeschweißt. Wir blicken auf eine langjährige Erfahrung sowohl als Spieler als auch als Trainer zurück. Fußball und Handball sind unsere Sportarten, in denen wir aufblühen und uns richtig austoben können. Gerne möchten wir unsere Freude daran mit so vielen Menschen wie möglich teilen.

Unsere Turniere begeistern jung und alt. Wer einmal bei uns mitgemacht hat, der weiß, dass man stets mit einem Lachen im Gesicht nach Hause fährt. Die Freude am Spiel und das Veranstaltungsangebot drum herum lassen Spieler wie Trainer zufrieden (und mit Glück mit dem großen Pokal!) zurück in die Heimat ziehen! Bei allem was wir tun, stehen wir zu 100% dahinter! Da wir selbst jahrelang als Turnierteilnehmer auf dem Platz standen, kennen wir die Wünsche und Interessen der Gäste und wissen worauf wir Wert legen müssen. Nun stehen wir quasi „hinter den Kulissen“ und können eigene Ideen einbringen und kreativ umsetzen! Das ist eine Herausforderung, der wir uns freudig stellen!


Die Ballfreunde-Mission:
Findet mit uns die richtige BALLance!

Wir stellen innovative Turnierkonzepte auf die Beine. So bieten wir alle vier Jahre parallel zur Fußball-Weltmeisterschaft die legendäre Mini-WM an verschiedenen Standorten in Deutschland an. Ebenfalls alle vier Jahre begeistert die Mini-EM unsere Teilnehmer. Dazwischen warten weitere originelle Turnierevents, auf denen ihr euch austoben könnt. Bei uns ist für jeden etwas dabei!

Und das ist erst der Anfang…

Gerne dürft ihr gespannt sein, was noch alles kommen wird.

Wir werden euch stets auf unseren Seiten über alle Aktivitäten und Pläne auf dem Laufenden halten!


Es würde uns sehr freuen, wenn mit Hilfe unseres neuen Förderers einige Vereine unseres Verbandsgebietes die Möglichkeit nutzen, ihre Mannschaften den Flair und die Atmosphäre eines internationalen Turniers hautnah erleben zu lassen.


Weitere Informationen findet Ihr auch im Internet unter: https://ballfreunde.com/


Kontakt Ballfreunde:

Darius Krai vorgestellt - 20.01.2017

Liebe Sportfreunde,

ich, Darius Krai, möchte mich persönlich bei Euch vorstellen.

Als neuer Mitarbeiter auf der HVSH-Geschäftsstelle werde ich in Zukunft für Eure Angelegenheiten in punkto Passwesen (zusammen mit Evelyn Kaidas) und für den Spielbetrieb beim HVSH zuständig sein.

Zu meiner Person:

Wie oben schon erwähnt mein Name ist Darius Krai und ich bin 21 Jahre alt. Ich stamme ursprünglich aus Berlin, wo ich auch die ersten 21 Jahre meines Lebens verbracht habe. Ich habe einen Bruder namens Aaron, der genauso wie meine Eltern in Berlin wohnt. Beruflich gesehen besuchte ich nach der Grundschule das Schul- und Leistungssportzentrum Berlin und bestand dort mein Fachabitur. Darauf folgte eine Ausbildung zum staatlich geprüften Sportassistenten, die ich im Juni 2016 abgeschlossen habe. Mein bisheriger sportlicher Werdegang startete beim VfL Lichtenrade, ...

wo ich nach vielen erfolgreichen Jahren sowie einer persönlichen und sportlichen Prägung durch alle Leute in diesem Verein, zu den Füchsen Berlin wechselte. Dort verbrachte ich den Rest meiner Jugendzeit. Zu meinen größten Erfolgen zählen zwei Deutsche Meistertitel und der Gewinn der Vizeweltmeisterschaft der Schulen im Handball. Außerdem war ich Teil der Jugendnationalmannschaft Jahrgang 95/96 unter Klaus Dieter Petersen. Nach meiner Zeit im Jugendbereich ging es für mich zurück zum VfL Lichtenrade in die Ostsee-Spree-Liga (4. Liga), darauf folgte ein Vertrag beim Oranienburger HC (3. Liga).

Neben meinem Spielerdasein, arbeitete ich beim VfL Lichtenrade als Trainer von mehreren Jugendmannschaften und als stellvertretener Abteilungsleiter/ Jugendwart.

Beim HVSH freue ich mich auf viele interessante Begegnungen und hoffe natürlich, dass ich Euch bei Euren Problemen und Fragen immer weiterhelfen kann.

Außerdem sehe ich eine riesen Chance mich beim HVSH beruflich, aber auch persönlich weiter zu entwickeln und einen tollen Start in das Berufsleben zu haben.

Ich bin sehr gespannt was für intensive Gespräche in den kommenden Monaten auf mich warten und freu mich jetzt schon darauf.

Für Nachfragen zu meiner Person stehe ich jederzeit gern zur Verfügung und hoffe auf einen tolles Miteinander in den kommenden Monaten.

 

Mit sportlichen Grüßen

Darius Krai

,,Unsere WM: Mein Verein in meiner Schule‘‘ - 16.11.2016

Das ist unser Motto für den Trikottag am 18. Januar 2017.

Einige Vereine haben bereits keine Mühen gescheut, um in ihrem Verein mit dieser Aktion zu werben und fleißig Flyer für ihre Spieler bestellt.

Passend zur Handball-WM der Männer in Frankreich vom 11.-29. Januar 2017
– Daumen drücken für unsere ‚bad boys‘ –, tragen auch die handballspielenden Schülerinnen und Schüler ihr Vereinstrikot in der Schule und werben für ihren Handballverein – frei nach dem Motto: „Komm doch mal mit zu meinem Training!“

Bis zum 22. Dezember 2016 können sich Vereine für diese Aktion in der HVSH-Geschäftsstelle anmelden und die benötigten Flyer bestellen.

Hier den Meldebogen gleich downloaden und ausfüllen...

Sechs Siege und Platz fünf beim Länderpokal für den HVSH - 19.01.2017

Verheißungsvoller Start ins neue Jahr: Die weibliche Auswahl des HSVH hat beim Länderpokal der Jahrgänge 2000 und jünger in Württemberg den fünften Platz belegt. In der Vorrundengruppe C konnte die Mannschaft des Trainerteams Jan-Niklas Richter und Helge Thomsen – welcher kurzfristig für den erkrankten Verbandstrainer Thomas Engler eingesprungen ist – alle ihre Spiele gewinnen und musste sich anschließend nur dem HV Niederrhein im Viertelfinale geschlagen geben. Durch zwei weitere Erfolge stand am Ende ein starker fünfter Platz zu Buche.

Der Länderpokal für die weiblichen Jahrgänge 2000 und jünger fand bereits zum zweiten Mal als großes Turnier mit allen 20 Landesverbänden statt und wurde wie im Vorjahr vom HV Württemberg ausgerichtet. So machte sich der HVSH-Tross schon am vergangenen Mittwoch auf den Weg gen Süden,

wo am Donnerstag die ersten Spiele der Gruppe C in Weil im Schönbuch anstanden. Und die HVSH-Mädels legten einen Start nach Maß hin: Gegen den Bremer HV gelang dem Team ein ungefährdeter 25:18-Erfolg und auch der HV Sachsen hatte beim anschließenden 25:17 keine Chance. Am Folgetag hatte das HVSH-Team weiterhin keine Probleme und konnte sich nach deutlichen Erfolgen gegen den HV Niedersachsen (36:17) und den Hamburger HV (28:18) mit 8:0 Punkten den Gruppensieg sichern.

Diese Platzierung hatte im Nachhinein allerdings den vermeintlich schwereren Anschlussweg zur Folge und während sich der HV Sachsen als Gruppenzweiter mühelos mit 27:17 gegen den Hessischen HV durchsetzte und ins Halbfinale einzog, musste sich der HVSH dem HV Niederrhein mit 25:31 geschlagen geben und spielte ‚nur‘ noch um Platz fünf bis acht. Der HV Sachsen verpasste zwar gegen den HV Württemberg knapp das Finale (20:22), wurde nach einem 26:13 gegen den HV Niederrhein aber Dritter. Mit einem erneut deutlichen 27:12 gegen den HV Mecklenburg-Vorpommern erreichten die Schleswig-Holsteiner dann das Spiel um Platz fünf und konnten dort den Hessischen HV ebenfalls souverän mit 31:21 bezwingen. Am Ende landete das Team so auf einem tollen fünften Platz. Den Titel beim diesjährigen Länderpokal sicherte sich der HV Westfalen nach einem deutlichen 26:17-Finalerfolg gegen die Gastgeber und Vorjahressieger vom HV Württemberg.

Nach dem Turnier zog auch Delegationsleiter Klemens Propf ein positives Fazit: „Insgesamt haben sich die Mannschaft und wir als Verband sehr gut präsentiert und konnten den anderen Verbänden zeigen, wie Handball in Schleswig-Holstein gespielt wird. Die Vorrunde lief dabei optimal: Gegen Sachsen ging unsere Taktik voll auf und die Torhüter haben ein sehr starkes Spiel gezeigt. Im Viertelfinale hat es dann leider nicht so gut geklappt und wir haben gegen eine athletischere und cleverere Mannschaft vom Niederrhein verdient verloren. Danach sind die Mädels aber nochmal stark zurückgekommen und haben mit dem fünften Platz ein tolles Ergebnis erzielt. Gerade weil wir in den letzten Jahren nicht in diesem Bereich waren, können wir damit sehr zufrieden sein. Das haben uns auch die DHB-Beobachter bestätigt, die vor allem von der offensiven Abwehr über einen längeren Zeitraum beeindruckt waren“, so Propf, der ergänzte: „Am Ende war es eine rundum gelungene Veranstaltung, die sehr gut organisiert war und für die 2000er einen tollen Abschluss ihrer Förderungszeit darstellte. Zudem hatten schon ein paar Mädchen des jüngeren Jahrgangs die Möglichkeit, bei den älteren reinzuschnuppern und sich mit ihnen zu messen.“


Das HVSH-Team:

Tor: Merle Müller (SV Henstedt/Ulzburg) und Nele Reese (SG Handball Eidertal)
LA: Anna Thomssen (HSG Marne/Brunsbüttel) und Anni Knutzen (SG Todesfelde/Leezen)
RL: Aimee von Pereira (MTV Herzhorn), Ellis Bruhn (HSG Marne/Brunsbüttel) und Jane Andresen (HSG HNH)
RM: Leonie Thomssen (HSG Marne/Brunsbüttel) und Katha Fahl (HSG Marne/Brunsbüttel)
RR: Levke Kretschmann (HSG Marne/Brunsbüttel) und Nele Nehmer (HSG Marne/Brunsbüttel)
RA: Antonia Sittig (VfL Bad Schwartau) und Lea Janßen (HSG Marne/Brunsbüttel)
KM: Karina Mader (HSG Marne/Brunsbüttel), Jule Nieuwstraaten (VfL Bad Schwartau) und Marja Maske (HSG Marne/Brunsbüttel)

Trainer/Offizielle:
Klemens Propf, Helge Thomsen, Jan-Niklas Richter, Kerstin Meiners, Christina Grünwald

Reserve
Tor: Beatrice Kasten (VfL Bad Schwartau)
LA: Stine Janßen (HSG HNH)
RA: Judith Tiedtjen (VfL Bad Schwartau)
RL: Lisa Ohlf (HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg) und Jule Meisner (VfL Bad Schwartau)
RR: Katha Ley (HG OKT)
KM: Marie Pfleiderer (HSG Marne/Brunsbüttel)
RM: Emily Koch (SV Henstedt/Ulzburg)

Kartenvorverkauf für HVSH Final Four der Frauen hat begonnen!

- 17.01.2017

HVSH FINAL FOUR der Frauen am 25./26.Februar:

Ende Februar ist es wieder soweit und es kommt zum HVSH FINAL FOUR der Frauen. Gespielt wird dieses Jahr in Henstedt-Ulzburg (Schulzentrum, Maurepasstraße 67). Ab sofort können Tageskarten vorbestellt werden. Eine Tageskarte für Erwachsene kostet 8,- Euro und Kinder (bis 16 Jahre) zahlen 4,- Euro.

Um Karten vorzubestellen, füllen Sie bitte das Bestellformular aus und senden es per E-Mail an finalfour@hvsh.de oder per Fax an 0431/6486-119.

 

Die Spiele im Überblick:

Samstag, 25. Februar 2017

Halbfinale I 15:30 Uhr TSV Nord Harrislee  - HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen
Halbfinale II 18:00 Uhr TSV Wattenbek  - SV Henstedt-Ulzburg

Sonntag, 26. Februar 2017

Spiel um Platz 3 13:30 Uhr Verlierer HF I  - Verlierer HF II
Finale 16:00 Uhr Sieger HF I  - Sieger HF II

Der Einlass ist am Samstag ab 14.30 Uhr und am Sonntag ab 12.30 Uhr.

 


HVSH-Jugendtag - neuer JA gewählt

- 14.01.2017

Auf dem 26. ordentlichen Jugendtag in Altenholz fanden heute, 14.01.2017, Wahlen des neuen Jugendausschusses sowie für die Jugendsprecher statt.


Zum neuen Vizepräsidenten Jugend wurde Sascha Zollinger, wiedergewählt zum Jungenwart wurde Silke Hartwigsen, zur neuen Mädchenwartin wurde Nicole Klupp und es wurden die beiden Beisitzer Arne Surrow und Tobias Birgel gewählt.


Unsere neuen Jugendsprecher sind Maite Giese und Kristof Schoeps gewählt.
 

Wir wünschen dem neuen Jugendausschuss und den beiden Jugendsprechern gutes Gelingen!


HVSH Final Four der Frauen am 25./26. Februar:

- 11.01.2017

Landespokalfinale findet in Henstedt-Ulzburg statt

Kiel, 10.01.2017. Am 25. und 26. Februar findet das HVSH Final Four der Frauen in Henstedt-Ulzburg statt. Der Handballverband Schleswig-Holstein (HVSH) hat die Ausrichtung des Final Four der Frauen erneut unter den für das Viertelfinale qualifizierten Vereinen ausgeschrieben. Neben der TSV Nord Harrislee, die vor einem Jahr in heimischer Halle den Pokalsieg feiern konnte, hat sich auch der SV Henstedt-Ulzburg um die Ausrichtung beworben. Nach der Berücksichtigung aller Kriterien beider potenziellen Austragungsorte haben sich die HVSH-Verantwortlichen in diesem Jahr für die Durchführung der Pokalspiele in Henstedt-Ulzburg entschieden.

 

Vor einem Jahr konnte der Drittligist TSV Nord Harrislee das spannende Finalspiel knapp mit 23:22 gegen den Ligakonkurrenten HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen gewinnen. In diesem Jahr treffen beide Teams bereits im ersten Halbfinalspiel (25. Februar um 15.30 Uhr) aufeinander. Auch im zweiten Halbfinale des Tages spielen zwei Team aufeinander, die bereits vor einem Jahr dabei waren. Der aktuell ungeschlagene Oberligist TSV Wattenbek fordert den Drittligisten SV Henstedt-Ulzburg (25. Februar um 18.00 Uhr) heraus.

 

Am Sonntag, 26. Februar werden das Spiel um Platz 3 um 13.30 Uhr und das Finale um 16.00 Uhr ausgespielt.

 

Neben spannenden Spielen erwartet die Besucher ein attraktives Rahmenprogramm: Zu jedem Spiel gibt es ein Tippspiel, bei dem die Gewinner Preise wie beispielsweise Bundesliga-Tickets für Spiele des THW Kiel gewinnen können.

 

Eintrittskarten gibt es unter T: 0431-6486-177 oder an der Tageskasse. 

 

Weitere Informationen auf: www.hvsh.de/PokalFinalFour oder auf facebook/HVSHfinalfour.

 

Für Rückfragen:

Sport- und Event-Marketing Schleswig-Holstein GmbH

Stephan Zeh

Email: s.zeh@semsh.de

Tel.: 0431/6486-177

Mobil: 0160-4439314


DHB-Länderpokal w2000 in Sindelfingen - HVW

- 10.01.2017

Vom 12. bis 15. Januar findet die Neuauflage des weiblichen Länderpokals in Württemberg statt. Nach der Premiere im vergangenen Jahr, bei der erstmals der Deutsche Meister der Landesverbände an einem zentralen Ort ausgespielt wurde, findet auch 2017 der weibliche Länderpokal in Württemberg statt. In diesem Jahr kämpfen die Mädchen des Jahrganges 2000 und jünger um den Sieg im Länderpokal . Die Vorrunden werden am Donnerstag und Freitag in Leonberg, Schwieberdingen, Weil am Schönbuch und Rutesheim ausgetragen Das große Finale steigt am Sonntag in der Göppinger EWS-Arena.
 

HVSH-Auswahl w2000 Spielplan - Ergebnisse Gruppe C:

12.01.2017 um 16.30 Uhr HVSH vs. Bremer HV 25:18
12.01.2017 um  19.30 Uhr HVSH vs. HV Sachsen 25:17
13.01.2017 um  13.30 Uhr HVSH vs. HV Niedersachsen 36:17                    
13.01.2017 um 16.30 Uhr HVSH vs. Hamburger HV 28:18
14.01.2017 Viertelfinale um 10.30 Uhr HVSH vs.HV Niederrhein 25:31
14.01.2017 um 15.00 Uhr Platz 5 - 8 HVSH vs. HV Meckl.-Vorpommern 27:12
15.01.2017 um 12.00 Uhr Spiel um Platz 5 HVSH vs. Hessischer HV 31:21

 

 

 

 



 


HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zum 5. Platz beim DHB-Länderpokal 2017!


Der HVSH-Kader:

Tor: Merle Müller (SV Henstedt/Ulzburg) und Nele Reese (SG Handball Eidertal)
LA: Anna Thomssen (HSG Marne/Brunsbüttel) und Anni Knutzen (SG Todesfelde/Leezen)
RL: Aimee von Pereira (MTV Herzhorn), Ellis Bruhn (HSG Marne/Brunsbüttel) und Jane Andresen (HSG HNH)
RM: Leonie Thomssen (HSG Marne/Brunsbüttel) und Katha Fahl (HSG Marne/Brunsbüttel)
RR: Levke Kretschmann (HSG Marne/Brunsbüttel) und Nele Nehmer (HSG Marne/Brunsbüttel)
RA: Antonia Sittig (VfL Bad Schwartau) und Lea Janßen (HSG Marne/Brunsbüttel)
KM: Karina Mader (HSG Marne/Brunsbüttel), Jule Nieuwstraaten (VfL Bad Schwartau) und Marja Maske (HSG Marne/Brunsbüttel)

Trainer/Offizielle:
Klemens Propf, Helge Thomsen, Jan-Niklas Richter, Kerstin Meiners, Christina Grünwald

Reserve
Tor: Beatrice Kasten (VfL Bad Schwartau)
LA: Stine Janßen (HSG HNH)
RA: Judith Tiedtjen (VfL Bad Schwartau)
RL: Lisa Ohlf (HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg) und Jule Meisner (VfL Bad Schwartau)
RR: Katha Ley (HG OKT)
KM: Marie Pfleiderer (HSG Marne/Brunsbüttel)
RM: Emily Koch (SV Henstedt/Ulzburg)


Den Trailer zum Länderpokal anschauen – hier klicken…

Weitere Informationen erhaltet Ihr hier…

Den Spielplan findet ihr hier…


‚Schule spielt Handball‘ – Ein erfolgreiches Projekt in Schleswig und Flensburg

- 05.01.2017

Um dem anhaltenden Rückgang der Mannschaftsmeldezahlen entgegenzuwirken, hat der Handballverband Schleswig-Holstein bereits einige Projekte initiiert. Zum Beispiel das Projekt ‚Schule spielt Handball‘ von get in touch, das sich an Schulen in Schleswig und Flensburg wendet. Und genau diese Kreishandballverbände konnten zu dieser Saison, neben Ostholstein, als Einzige einen Zuwachs der Meldungen bei männlichen E- und D-Jugend-Teams verzeichnen. Grund genug, dieses Projekt etwas genauer vorzustellen.

Das Projekt ‚Schule spielt Handball‘ von get in touch hat beinahe schon Tradition. Es läuft mittlerweile bereits im vierten Jahr und richtet sich hauptsächlich an Grundschüler der dritten Klassen in Schleswig und Flensburg. Pro Jahr können dort ca. 20 Schulen mit mindestens zwei Klassen an dem Projekt teilnehmen und so in etwa 1.000 Grundschüler erreicht werden.

Diese sollen in erster Linie motiviert werden, in die Vereine zu gehen, aber es soll auch den Vereinen, die es nicht durch ein Ehrenamt ermöglichen können, sich in Schulen zu engagieren, geholfen werden, neue Mitglieder zu gewinnen. Über einen Zeitraum von acht Wochen wird den Kindern dabei einmal pro Woche von zwei get in touch-Trainerinnen, zwei FSJlern sowie zwei Trainern des KHV Flensburg der Handballsport nähergebracht, mit dem Ziel, am Ende ein Abschlussturnier mit mehreren Schulen durchzuführen. Dabei wird get in touch vom Kreishandballverband Flensburg unterstützt – die Schulen müssen nur über eine Sporthalle verfügen sowie eine Hallenzeit und eine den Kindern bekannte Lehrkraft zur Verfügung stellen. „Wir haben ein Programm erarbeitet, das wir in den acht Wochen mit den Kindern durchführen können. Darin sind die wichtigsten Bausteine enthalten, die die Kinder benötigen, um das Abschlussturnier absolvieren zu können. Da aber jede Klasse ihr Eigenleben hat, ändern wir das Programm manchmal auch spontan“, sagt Svenja Jessen, die als Referentin für Kinder- und Schulhandball im HVSH auch bei get in touch arbeitet, „wir wollen mit diesem Projekt natürlich keine Profis ausbilden, sondern bei den Kindern das Interesse wecken, Handball in einem umliegenden Verein auszuprobieren“. Und dieses Konzept funktioniert, wie sich beispielsweise am TSV Lindewitt belegen lässt, der durch das Projekt sowie einen engagierten Trainer bereits eine neue männliche E-Jugend melden konnte.

„In den ersten beiden Jahren haben wir sehr viele Schulen angeschrieben und das Projekt denen, die noch nichts damit anfangen konnten, persönlich vorgestellt. In den letzten beiden Jahren wurden die Anfragen der Schulen aber immer mehr und viele ehemalige Teilnehmerschulen melden sich gleich für das nächste Schuljahr an. Zudem steigen die Anfragen für andere Altersklassen und auch weiterführende Schulen wünschen sich ein Angebot. Zuletzt konnten wir das Projekt so erstmals mit ein paar vierten Klassen durchführen“, berichtet Jessen. Dabei wird versucht, möglichst alle Anfragen zu bedienen. Falls die Distanz zwischen den Schulen ein Abschlussturnier erschwert, wird flexibel darauf reagiert: „In so einem Fall versuchen wir, noch andere Schulen im Umkreis für unser Projekt zu begeistern oder bieten Alternativen an, denn das Abschlussturnier ist immer das Highlight.“ Am Ende hat es dann meistens fast allen Kindern gut gefallen. Jessen: „Es gibt Klassen, in denen sich von Anfang an alle total auf unsere Einheiten freuen. Diese Kinder wissen aber meistens auch schon, was Handball ist. Andere muss man erst begeistern und ihnen erklären, was wir mit ihnen vorhaben. Manche sagen in den ersten vier Stunden, dass sie Handball total doof finden. Dann flitzen sie aber beim Abschlussturnier wie die Weltmeister hin und her und sind unheimlich dankbar, diese Erfahrung machen zu dürfen. Das sind die Augenblicke, in denen wir Trainer uns dann sehr freuen und auch dankbar sind.“

Zu möglicher Unterstützung von Vereinen sagt die Schulhandball-Expertin: „Wir freuen uns natürlich immer, wenn Vereine Lust haben, sich zu engagieren. Ob es ein Besuch in den Schulsportstunden oder zum Abschlussturnier ist, ist dabei völlig egal. Die Möglichkeit für Vereine, sich beim Abschlussturnier zu präsentieren, wird allerdings noch kaum wahrgenommen, aber die Kontaktdaten und ein paar Trainingszeiten der Vereine für die entsprechenden Altersklassen haben wir meistens und geben diese bei Bedarf immer gerne weiter. Falls ein Verein dieses Projekt ebenfalls an einer Schule anbieten möchte, stehen wir jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung.“ Da get in touch ein Förderverein ist und sein Projekt für die Schulen kostenfrei anbietet, ist indes auch jede Spende oder Mitgliedschaft willkommen.

Dieses tolle Projekt ist nur ein Beispiel für die vielfältigen Möglichkeiten, sich als Kreishandballverband oder Verein zu engagieren und damit mehr Kinder für Handball zu begeistern. Der HVSH steht Interessierten als Ansprechpartner zur Verfügung und unterstützt diese gerne in allen Fragen, beispielsweise bei der Kontaktaufnahme zu Schulen, passenden Projekten, Möglichkeiten der Umsetzung sowie der Finanzierung.


THW Kiel II holt HVSH-Landespokalsieg

- 22.12.2016

Der THW Kiel II hat in heimischer Halle den Landespokal 2016 gewonnen. In einem spannenden Finalspiel in der Helmut-Wriedt-Halle in Kiel konnte der SH-Ligist HSG Mönkeberg-Schönkirchen mit 30:25 (17:12) besiegt werden. Die Jungzebras um THW-Trainer Dennis Olbert konnten neben dem Landespokalsieg gleichzeitig auch die Qualifikation für den Deutschen Amateurpokal feiern.

 

In einem temporeichen Finale spielte die Mannschaft von Trainer Hauke Scharff aus Mönkeberg-Schönkirchen gegen die favorisierten Kieler stark auf. Am Ende musste man sich jedoch gegen die Nachwuchstruppe vom THW Kiel geschlagen geben. Dabei hatte es Spielmacher Jan Ehrig auf Seite der HSG Mönkeberg-Schönkirchen in der Hand das Finale noch spannender zu machen. In der 52. Spielminute beim Stand von 22:24 unterliefen ihm jedoch erst ein Stürmerfoul und anschließend ein Fehlwurf. Im Gegenzug schlugen die Jungzebras zu und entschieden den Pokalfight endgültig für sich.

 

Bereits im Halbfinalspiel gegen den Ligakonkurrenten SG WIFT Neumünster wurde der THW Kiel II seiner Favoritenrolle gerecht. In einem intensiven Spiel konnte der Ligakonkurrent aus Neumünster um Spielertrainer Yannik Stock mit 27:24 (12:8) besiegt werden. Bereits im ersten Halbfinale zwischen den beiden SH-Ligisten siegte die HSG Mönkeberg-Schönkirchen mit 34:26 (15:16) gegen die HSG Tarp-Wanderup.

 

Im Spiel um Platz 3 wurde es torreich. Die SG WIFT erzielte bereits in der ersten Halbzeit 30 Treffer und siegte am Ende mit 48:27 (30:13) gegen die HSG Tarp-Wanderup.

 

Alle Ergebnisse im Überblick:

 

Halbfinale

HSG Tarp-Wanderup – HSG Mönkeberg-Schönkirchen 26:34 (16:15)

SG WIFT – THW Kiel II 24:27 (8:12)

 

Spiel um Platz 3

HSG Tarp-Wanderup – SG WIFT 27:48 (13:30)

 

Finale

HSG Mönkeberg-Schönkirchen – THW Kiel II 25:30 (12:17)


Dritter Platz beim Länderpokal für den HVSH

- 21.12.2016

Der männliche Jahrgang 2000 hat beim diesjährigen Länderpokal in Berlin den dritten Platz belegt. Nachdem die Mannschaft des HVSH alle Spiele in der Gruppe D gewinnen konnte und auch im Viertelfinale den HV Baden besiegte, musste sie sich im Halbfinale erst nach der Verlängerung knapp dem späteren Sieger aus Sachsen-Anhalt geschlagen geben. Zum Abschluss gelang dann ein weiterer Erfolg gegen den HV Württemberg, sodass am Ende, wie schon im Vorjahr, ein guter dritter Platz zu Buche stand. Zudem wurden in Juri Knorr und Lars Meereis zwei Spieler aus Schleswig-Holstein in das Allstar-Team gewählt.

 

Die HVSH-Auswahl des männlichen Jahrgangs 2000 war beim Länderpokal schon am ersten Turniertag sofort auf Betriebstemperatur und konnte zum Auftakt gegen den HV Rheinland-Pfalz mit 24:18 gewinnen. Im zweiten Spiel wartete dann der Top-Favorit, der HV Hessen, doch auch dieser wurde mit 21:19 geschlagen. Am zweiten Tag gelang mit 25:19 der nächste Erfolg gegen den HV Mittelrhein und auch mit dem HV Thüringen hatten die Schützlinge von Trainer Martin Schmidt beim 43:20 keine Probleme. So konnte die Gruppe D souverän mit 8:0 Punkten und 113:76 Toren gewonnen werden, bevor im Viertelfinale der Badische HV, als Zweitplatzierter der Gruppe C wartete. Mit 29:17 behielten die Schleswig-Holsteiner erneut die Oberhand und das Halbfinal-Aufeinandertreffen mit dem HV Sachsen-Anhalt sollte das vorweggenommene Finale werden.

 

Der HVSH kam dabei gut in die Partie und brachte sich zur Pause bereits mit 17:10 in Front, doch im zweiten Durchgang stellte der Gegner auf eine Manndeckung um und den HVSH vor Probleme. So konnte Sachsen-Anhalt Tor um Tor aufholen, bevor Schleswig-Holstein sich besser darauf einstellte und das Spiel ausgeglichen verlief. Bis zum Schlusspfiff konnte sich aber keine  Mannschaft mehr absetzen und es ging in die Verlängerung. Dort zog der HVSH etwas unglücklich mit 31:32 knapp den Kürzeren und musste sich mit dem Spiel um Platz drei begnügen, das gegen den HV Württemberg mit 27:25 gewonnen wurde, während Sachsen-Anhalt das Finale gegen den HV Berlin deutlich mit 26:17 gewann und sich zum Sieger des diesjährigen Länderpokals krönte. Juri Knorr vom VfL Bad Schwartau und Lars Meereis vom THW Kiel durften sich darüber hinaus über die Wahl ins Allstar-Team freuen.

 

Auch wenn bei diesem Turnierverlauf sogar noch mehr drin gewesen wäre, konnte die HVSH-Auswahl, wie schon im Vorjahr, mit einem sehr guten dritten Platz überzeugen und auch Auswahltrainer Martin Schmidt zog ein positives Fazit: „Ich bin total begeistert, was jeder Einzelne geleistet hat und die Jungs gemeinsam gerissen haben. Wir hatten wohl die stärkste Gruppe, konnten Hessen als Favoriten aber schlagen und auch die anderen Spiele souverän gewinnen, sodass wir die Vorrunde ohne Punktverlust überstanden haben und auch das Viertelfinale deutlich gewinnen konnten. Das Halbfinale war dann unfassbar eng. Die erste Hälfte haben wir dominiert, doch mit der Manndeckung, die uns eigentlich hätte liegen müssen, kamen wir an diesem Tag leider nicht so gut klar. Bevor wir uns darauf eingestellt hatten, war der Vorsprung dahin und am Ende haben wir nach einer offenen Verlängerung leider etwas unglücklich verloren. Trotzdem bin ich mit der Leistung komplett zufrieden, auch wenn es natürlich schade ist, dass wir das Finale nicht erreicht haben. Denn wir waren dicht dran und wenn man das Ergebnis sieht, glaube ich, dass auch wir die Qualität und eine große Chance gehabt hätten, zu gewinnen“, so Schmidt, der ergänzte: „Insgesamt ist der Länderpokal für den Handball in dieser Altersklasse ein unfassbar tolles Turnier, mit einem tollen Rahmenprogramm. Das war ein super Abschluss für diesen Jahrgang und alle, von eins bis 16 sowie das Team um das Team, haben super funktioniert. Ich hoffe, dass diese Chance auch für die kommenden Jahrgänge weiter besteht, denn es ist ein super Event und wird für viele ein Highlight in ihrem Sportlerleben bleiben.“


Handball für alle

- 21.12.2016

Auf dem Foto kann man begeisterte Handballer und Handballerinnen mit und ohne Handicap sehen. Beim letzten Training vor den Weihnachtsferien gab es eine bunte Weihnachtstüte, vom HVSH gesponsert.

 

Seit 4 Jahren (Start im August 2012) trainieren wir jeden Freitag von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr in der Lübecker TuS- Halle. Die große Anzahl der Spieler und Spielerinnen sind von Anfang an dabei! Man kann deutlich beobachten, dass regelmäßiges Training nicht nur Spaß macht sondern auch Fortschritte im Erlernen der komplexen Sportart zu erkennen sind.

 

Als einer der Höhepunkte haben wir schon einige Freundschaftsspiele gegen andere Vereinsmannschaften bestritten. Hier wurden die besonderen Regeln akzeptiert und trotzdem auf beiden Seiten intensiv gefightet! Im Rahmen einiger Sportveranstaltungen wurden wir eingeladen unser Projekt mit einer Demo- Trainingsstunde zu präsentieren. Das genießen wir alle zusammen und hoffen auch weitere Events.

 

Wir sind dem HVSH sehr dankbar,  dass er die finanzielle Unterstützung für unser Projekt weiterhin gewährleistet.

 

Viele Spieler und Spielerinnen träumen davon, dass unser Schirmherr Heiner Brand noch einmal nach Lübeck kommt um uns Handball spielen zu sehen. Für viele steht das jedenfalls ganz oben auf der Wunschliste zu Weihnachten.

 

In diesem Sinne wünschen wir schöne und besinnliche Weihnachten 2016.

 

Silke Andresen (Trainerin)


Werbung in eigener Sache

- 19.12.2016

Ein Nordlicht in Baden - Hendrik Pekeler

- 15.12.2016

Mit Deutschland und den Rhein-Neckar Löwen hat Hendrik Pekeler das Jahr 2016 zu seinem gemacht. Europameister, deutscher Champion, Bronzemedaille bei Olympia. Zum Jahresabschluss kommt er zurück nach Kiel. Vorerst nur zum Punktspiel beim THW. Medienmannschaft-Mitglied Frank Heike hat mit ihm gesprochen und ein wenig in seiner Vergangenheit geforscht...

„Schöne Weihnachten“ – der freundliche Abschiedsgruß Hendrik Pekelers am Telefon wird für ihn persönlich ein frommer Wunsch bleiben. Zumindest dann, wenn man Weihnachten als das Fest der Familie betrachtet, und sich darauf freut, im Kreis der Liebsten mal zur Ruhe zu kommen. Alle Jahre wieder sehen die großen Feiertage zum Ausklang bei Handballprofis aber so aus wie in diesem Jahr: Zwei Spiele, viel Zeit auf der Autobahn, Training statt strahlender Kinderaugen.

Die Rhein-Neckar Löwen hat es diesmal besonders übel erwischt.

Am kommenden Mittwoch steht die Reise nach Kiel an; zwei Handball-Großmächte treffen aufeinander – THW gegen die Löwen. Heimfahrt am 22. Dezember, Übungsstunde einen Tag später, dann Heiligabend. Pekeler sagt: „Am 25. ist morgens Training, dann fahren wir nach Magdeburg. Dort spielen wir am 26.12. Das kann doch nicht sein! Das hat der Spielplangestalter einfach schlecht gemacht. Ein Heimspiel am zweiten Feiertag gegen Balingen, Stuttgart, Göppingen – das ist okay. Aber zweimal auswärts? So weit entfernt? Das ist sehr familienunfreundlich.“  

Seit einem Jahr gehört die kleine Fine Sophia zur Familie Pekeler, der große Stolz Hendriks und seiner Freundin Johanna, die aus Kiel stammt. Seit er eine Familie hat, fällt ihm das häufige Reisen mit den Löwen und der Nationalmannschaft noch schwerer. Immerhin plant Hendrik Pekeler ab dem 27. Dezember eine längere Reise heim nach Glückstadt, zu seinen Schwestern Jenny und Steffi und den Eltern Heike und Hein. Auch Hendriks Oma möchte die kleine Urenkelin schließlich gern sehen. „Man muss schon mal vier bis fünf Tage frei haben, damit es sich lohnt“, sagt Hendrik Pekeler, der mit seinen Liebsten (und zwei Hunden) im ländlichen Malsch wohnt. Der Ort hat 3000 Einwohner. „Das ist mitten in der Natur, einfach entspannt mit den Hunden, da hätten Mannheim oder Heidelberg nicht gepasst“, sagt er, „und es sind nur zehn Minuten zur Trainingshalle nach Kronau.“ Dort befinden sich die Wurzeln der Rhein-Neckar Löwen.

Seine hat er woanders. Pekeler, 25 Jahre alt, geboren in Itzehoe,  und der Norden, das passt. Das Badische Idiom hat er kein bisschen angenommen, hörbar Norddeutsch ist er unterwegs, „und das ist auch gut so“, sagt Hendrik Pekeler, Spitzname „Peke“ lachend. Er kommt sofort ins Rollen, wenn man mit ihm über früher spricht, die Anfänge beim ETSV Glückstadt, dann in Herzhorn und Bramstedt. Schwester Jenny brachte Hendrik mit zum Handball. Dort entdeckte ihn Anfang des Jahrtausends Gert Adamski, damals Landestrainer des Schleswig-Holsteinischen Handballverbandes (HVSH). „Hendrik war doppelt so groß wie alle anderen“, sagt Adamski schmunzelnd, „und ich kann mich an ein Turnier in Lübeck erinnern, da bekam er die Rote Karte, nur, weil ein Gegenspieler in ihn reingelaufen war. Der Kleinere fiel um, dabei hatte Peke nur die Arme ausgebreitet.“ Der ‚kleine’ (große) Pekeler verstand die Welt nicht mehr. Seine Erinnerung an Gert Adamski ist eine andere. Eine mit Wirkung: „Gert war ein harter Hund“, sagt Pekeler, „er hat mich immer angetrieben. Darüber haben wir gerade erst beim Supercup in Stuttgart wieder gescherzt.“ Adamski brachte ihn damals in den Nachwuchskader des Deutschen Handballbundes (DHB). Und dann – geriet einiges ins Rutschen.

Man könnte einen kompletten Text über Hendrik Pekelers verschlungene Wege vom Talent im schleswig-holsteinischen Süden zum Europameister 2016 schreiben, und die Story wäre zunächst nicht besonders vorteilhaft für Pekeler, denn sie handelt davon, wie ein Jungstar beim THW Kiel drauf und dran ist, sein Talent zu verschleudern. Viele Partys, falsche Freunde. Pekeler sagt: „Ich lese das heute noch über mich. Ich finde, das Thema ist ausgelutscht. Das sind Sachen, die vor sieben, acht Jahren passiert sind. Die Stories holen mich ein. Das wird sich nicht ändern. Damit muss ich leben.“  Pekeler geht entspannt mit der Vergangenheit um – das kann er auch, denn es hat sich ja alles zum Guten gewendet. Er sagt: „Als ich aus Kiel weggegangen bin, hat es bei mir Klick gemacht. Ich habe mich dank Martin Heuberger in der Junioren-Nationalmannschaft wieder auf Handball konzentriert. Auch HaDe Schmitz beim Bergischen HC hat mich gefördert. Ich habe dort ab 2010 einen Wandel vollzogen.“ Da hatte er die „Umerziehung“ vom Rückraumspieler zum Kreisläufer längst hinter sich – einst initiiert übrigens von Klaus-Dieter Petersen, vormals Profi des THW und Verbands-Jugendtrainer.

Pekelers Ruhe, Länge und Gewandtheit machen ihn zum idealen Kreisläufer. Seine perfekte Verwendung fand er in diesem Januar, bei der EM: Als Zwei-Mann-Mauer mit Finn Lemke stoppte Pekeler alle. Das gelang besonders beeindruckend im Finale gegen Spanien. Er sagt: „Die Europameisterschaft war auch für mich persönlich der Dosenöffner. Da ist mein Name neben Andi Wolff, Tobi Reichmann, Finn Lemke und anderen in den Vordergrund gerückt.“ Als Sahnehäubchen auf EM und Meisterschaft kam noch Olympia-Bronze drauf.

Doch ein stressiges Jahr im DHB-Dress und bei den Löwen, für die er seit 2015 aufläuft, hat Tribut gezollt – Pekeler hat für die WM 2017 in Frankreich abgesagt. „Ich habe mit Dagur Sigurdsson gesprochen und ihm gesagt, dass ich bereit stehe, sollte es Verletzungen geben. Aber das ist der Notfall. Ich gehe nicht davon aus, dass er eintritt.“ Drei Turniere in einem Jahr, dazu die aufgeblähte Champions League: Peke macht Pause. „Ich merke unheimlich, wie anstrengend gerade November und Dezember sind“, sagt er, „das sind die schwierigsten Monate für Handballer. Ich möchte verzichten, weil ich einfach eine Ruhepause brauche.“ Da andere auch abgesagt haben, dürfte das Projekt WM ein kompliziertes werden. Pekeler sagt: „Bei der EM haben auch viele gefehlt. Es wäre schön, mal mit allen zu spielen, aber beim Handball gehören Verletzungen und Absagen leider dazu.“

Eine Frage muss noch gestattet sein – wie geht es im nächsten Sommer weiter? Der Vertrag in Mannheim läuft 2018 aus, das Kieler Interesse ist verbrieft. Pekeler sagt ganz ehrlich: „Der THW ist natürlich eine Option, weil ich aus dem Norden komme. Aber ich bin bei den Löwen sehr zufrieden mit Team und Trainer. Es ist schwer, sich zu entscheiden – ich werde im April/Mai 2017 verkünden, was wir machen.“ Die Konkurrenz beim THW mit Wiencek und Toft Hansen schrecke ihn nicht, sagt Hendrik Pekeler noch. Warum auch? Vereinstrainer Nikolaj Jacobsen hat ihn gerade  als besten deutschen Abwehrspieler geadelt.


HVSH m00 zum Länderpokal 2016 nach Berlin

- 13.12.2016

Kurz vor Weihnachten ist der sportliche Höhepunkt für die HVSH Landesauswahl m00 in Berlin. Vom 14.12. bis 18.12.2016  wird nun zum zweiten Mal der DHB Länderpokal als sportliches und organisatorisches Großereignis in Berlin durchgeführt.

Ergebnisse Gruppe D:

15.12.2016 um 13.00 Uhr HVSH vs. Rheinland-Pfalz    24:18
15.12.2016 um  17.30 Uhr HVSH vs. Hessen 21:19
16.12.2016 um  12.00 Uhr HVSH vs. Mittelrhein 25:19
16.12.2016 um 15.00 Uhr HVSH vs. Thüringen 43:20
Viertelfinale 17.12.2016 um 10.30 Uhr HVSH vs. HV Baden 29:17
Halbfinale 17.12.2016 um 16.30 Uhr HVSH vs. HV Sachsen-Anhalt 31:32 n.V.
Spiel um Platz 3 18.12.2016 um 12.00 Uhr HVSH vs. HV Württemberg 27:25

 

 

 

 


 


 

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zum 3.Platz beim DHB-Länderpokal!
- Deutsche Meisterschaft der Landesauswahlen -

 

HVSH-Kader m2000:

Pascal Bormann (ATSV Stockelsdorf), Bjarne Duckert (THW Kiel), Sven Eberlein (SG Flensburg/Handewitt), Lars Jakumeit (THW Kiel), Johannes Jepsen (SG Flensburg/Handewitt), Jannes Haack (THW Kiel), Robert Hummel (HFF Munkbrarup), Juri Knorr (VfL Bad Schwartau), Björn Lange (THW Kiel), Jonas Mau (SG Flensburg/Handewitt), Lars Meereis (THW Kiel), Tom Münthel (Bramstedter TS), Jörn Persson (SG Flensburg/Handewitt), Moritz Schäfer (SG Flensburg/Handewitt), Jaris Tobeler (SG Flensburg/Handewitt), Dan Jacob Zimmermann (SG Flensburg/Handewitt)

Trainer Martin Schmidt, Co-Trainer Thomas Eberlein, Physiotherapeutin Christina Grünwald und Kerstin Meiners.

Der diesjährige Länderpokal stellt dass Aufeinandertreffen der besten Spieler des Jahrganges 2000 dar. 20 Landesverbände spielen in vier Hallen, zeitgleich in vier Fünfergruppen um den diesjährigen Länderpokalsieg! Das Team des HVSH startet in Gruppe D am Donnerstag um 13.00 h gegen Rheinlandpfalz und um 17.30 h folgt das Spiel gegen Hessen. Am Freitag werden die Gruppenspiele um 12.00 gegen den HV Mittelrhein fortgesetzt. Zum Abschluss wartet die Mannschaft des HV Thüringen.

Ab Samstag, 17.12.2016, werden ab 10.30 Uhr die Viertelfinalspiele des DHB-Länderpokals gespielt. Bereits am Nachmittag folgen die Halbfinalpartien. Den krönenden Schlusspunkt bringt der Sonntag, an welchem ab 9 Uhr die Platzierungsspiele beginnen. Das Finale wird um 14 Uhr ausgetragen, anschließend folgt die Siegerehrung.

Die HVSH Auswahl hat sich einiges vorgenommen und möchte an das gute Ergebnis des Jahrganges m99-00 aus dem letzten Jahr (HVSH Platz 3) anschließen. Jedoch stellt die Gruppe D, eine sehr ausgeglichene Gruppe dar,  in der man von der ersten Minute an konsequent und konzentriert agieren muss, um sich für das Viertelfinale zu qualifizieren!

Doch nicht nur die Turnierspiele stehen im Vordergrund. Die Veranstalter haben weitere interessante Punkte in das Programm aufgenommen. So findet Dank der Unterstützung des Berliner Senates und des HV Berlin als Auftakt bereits am Mittwoch, 14.12.2016 um 19.30 h, ein U18-Länderspiel DHB-Auswahl gegen Polen statt. Die teilnehmenden Landesverbände und mitgereisten Eltern und Zuschauer sind hierzu herzlich eingeladen.

Am Freitag, 16.12.2016 sind die teilnehmenden Sportler zum gemeinsamen DHB-Abend in das Hotel Berlin geladen.  Der ein oder andere deutsche Nationalspieler sowie Bundestrainer Dagur Sigurdsson wollen den Spielern der Landesverbände wertvolle Anregungen und Tipps mit auf den weiteren Weg geben.

Am Tag darauf organisiert der Freundeskreis des Deutschen Handballs einen FDDH-Abend für Eltern und Fans. Zusammen mit Vertretern des DHB, des FDDH und des Gesundheitspartners AOK wird unter dem Motto „Vom AOK-Star Training zum Nationalspieler“ aufgezeigt, dass Handballspieler im jüngsten Alter bis zur Spitze professionell unterstützt und gefördert werden.

 

Interessante Meldungen zum LÄPO 2016 auf der DHB Hompage

https://dhb.de/jugend/aktuell/detailansicht/datum/2016/11/10/artikel/ereignisreiche-woche-mit-highlight-dhb-laenderpokal-in-berlin.html

https://dhb.de/detailansicht/datum/2016/12/07/artikel/es-gibt-nur-wenige-turniere-solcher-klasse-kay-bruegmann-im-interview.html

https://dhb.de/detailansicht/datum/2016/11/24/artikel/auf-den-punkt-seine-leistung-abrufen-paul-drux-zum-dhb-laenderpokal.html


„Der Sport leistet Großartiges für die Gesellschaft“

- 09.12.2016

HVSH Sichtung aus den Förderkadern am 3. Advent

- 09.12.2016

Am kommenden Wochenende sichtet der HVSH seine Talente aus den Förderkadern w03 und m02. In zwei Tagesveranstaltungen am Samstag, 10.12.2016 w03 in Eutin (Sieverthalle) und Sonntag, 11.12.2016 m02 in Bad Malente (Sporthalle Neversfelderstr.) absolvieren die jeweils vier Förderkader von 09.30 h bis 17.00 h das Sichtungsprogramm.

Die 40 Spielerinnen und Spieler werden einer Überprüfung koordinativer Fähigkeiten und balltechnischer Fertigkeiten sowie im Grundspiel 4-4 und abschließenden Turnierspielen einer weiteren Sichtung auf HVSH Ebene unterzogen.

Zum Abschluss der jeweiligen Veranstaltungen werden die Spielerinnen und Spieler zunächst für den erweiterten HVSH Kader w03 bzw. m02 nominiert.

Im März 2017 sollen nach aktuellen Planungen die ersten Sichtungslehrgänge für die dann jüngsten HVSH-Auswahlen stattfinden.


Frohe Weihnachten!

- 08.12.2016

Liebe Sportfreundinnen,
Liebe Sportfreunde,

die Geschäftsstelle und die Pass-Stelle des HVSH sind

vom 24.12.2016 bis einschl. 03.01.2017 geschlossen.

Wir wünschen Allen ein ruhiges, besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.


DHB: amtliche Bekanntmachungen

- 30.11.2016

Der Bundesrat des Deutschen Handballbundes hat am Samstag 27.11.2016 in seiner Sitzung in Dortmund nach Feststellung der Dringlichkeit Ordnungsänderungen beschlossen. Diese stehen hier zum Download zur Verfügung und treten mit Wirkung zum 1. Januar 2017 in Kraft, soweit im Beschluss kein anderes Datum genannt ist.


Kartenvorbestellung HVSH Final Four 17./18. Dezember

- 25.11.2016

Ab sofort können Tageskarten für das Final Four der Männer am 17. und 18. Dezember in Kiel vorbestellt werden.

 

Samstag, 17. Dezember                                        

um 15.30 Uhr Halbfinale I:  HSG Tarp/Wanderup – HSG Mönkeberg-Schönkirchen

um 18.00 Uhr Halbinale II: SG WIFT Neumünster – THW Kiel 2

 

Sonntag, 18. Dezember

um 13.30 Uhr Spiel um Platz 3

16.00 Uhr Finale

Eine Tageskarte für Erwachsene kostet 10,- Euro und Kinder (bis 16 Jahre) zahlen 4,- Euro.

Um Karten vorzubestellen, füllen Sie bitte das Bestellformular aus und senden es per E-Mail an finalfour@hvsh.de oder faxen es an: 0431/6486-119. Eintrittskarten können auch unter 0431/6486-177 telefonisch vorbestellt werden.

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HVSH Final Four der Männer am 17./18. Dezember:

- 25.11.2016

Helmut-Wriedt-Halle ist Austragsungsort für Landespokalfinale

Kiel, 21.11.2016. Am 17. und 18. Dezember findet das HVSH Final Four der Männer in der Helmut-Wriedt-Halle in Kiel statt. Der Handballverband Schleswig-Holstein (HVSH) hat die Ausrichtung des Final Four der Männer erneut unter den für das Viertelfinale qualifizierten Vereinen auszuschreiben. Neben der SG WIFT Neumünster, die vor einem Jahr in heimischer Halle den Pokalsieg feiern konnte, hat sich auch der THW Kiel 2 fristgerecht um die Ausrichtung beworben. Nach der Berücksichtigung aller Kriterien beider potenziellen Austragsungsorte haben sich die HVSH-Verantwortlichen in diesem Jahr für die Durchführung der Pokalspiele in Kiel entscheiden.

 

Die Auslosung der Halbfinalspiel hat ergeben, dass im ersten Spiel die beiden Schleswig-Holstein Ligisten HSG Tarp-Wanderup und HSG Mönkeberg-Schönkirchen (17. Dezember um 15.30 Uhr) aufeinandertreffen. Im zweiten Halbfinale des Tages spielt der Oberligist SG WIFT Neumünster gegen den Ligekonkurrenten THW Kiel 2 (17. Dezember um 18.00 Uhr).

 

Am Sonntag, 18. Dezember werden dann das Spiel um Platz 3 um 13.30 Uhr und das Finale um 16.00 Uhr ausgespielt. 

 

Neben spannenden Spielen erwartet die Besucher ein attraktives Rahmenprogramm: Zu jedem Spiel gibt es ein Tippspiel, bei dem die Gewinner Preise wie beispielsweise Bundesliga-Tickets für Spiele des THW Kiel und der SG Flensburg-Handewitt gewinnen können.

 

Eintrittskarten gibt unter T: 0431-6486-177 oder an der Tageskasse in Kiel.

 

Weitere Informationen auf: www.hvsh.de/PokalFinalFour oder auf facebook/HVSHfinalfour.

 

Für Rückfragen:

Sport- und Event-Marketing Schleswig-Holstein GmbH

Stephan Zeh

Email: s.zeh@semsh.de

Tel.: 0431/6486-177

Mobil: 0160-4439314


DHB startet Volunteer-Programm zur WM 2017

- 25.11.2016

Nah an den Mannschaften sein, hinter den Kulissen die Abläufe des Turniers sichern, Fans aus aller Welt betreuen – das Volunteer-Programm zur Handball-Weltmeisterschaft der Frauen 2017 in Deutschland bietet zahlreiche solcher Chancen. Vom 1. bis zum 17. Dezember wird die WM in Bietigheim-Bissingen, Trier, Oldenburg, Leipzig, Magdeburg und Hamburg stattfinden. Für jeden Standort werden 140 freiwillige Helferinnen und Helfer benötigt – in der Summe sind dies 840 Möglichkeiten. Bewerbungen sind ab sofort über die offizielle Website www.germanyhandball2017.com möglich.

 

Als Volunteer Teil der WM 2017 zu sein, ist eine großartige Chance, sich mit seinen individuellen Stärken einzubringen“, sagt Thomas Freyer, WM-Projektleiter des Deutschen Handballbundes. „Die Arbeit in der Organisation sowie mit Teams und Gästen aus aller Welt wird eine Lebenserfahrung sein. Wir haben bereits in den vergangenen Monaten zahlreiche Anfrage bekommen und freuen uns nun auf weitere Bewerbungen“

Für Volunteers gibt es rund um die Weltmeisterschaft 19 verschiedene Einsatzfelder, die von Akkreditierungen, Betreuung von Teams, Zuschauern, Medienvertretern und VIPs über Fahrdienste und Aufbauhilfen in den Arenen bis hin zur Medaillenzeremonie am 17. Dezember 2017 in der Hamburger Barclaycard Arena reichen. Freyer: „Unsere Volunteers sollen das Bild der Weltmeisterschaft prägen und das Motto ,simply wunderbar!‘ mit Leben füllen.“

Fremdsprachenkenntnisse sind für zahlreiche Aufgaben rund um die WM 2017 von Vorteil. Die über www.germanyhandball2017.com getätigten Bewerbungen werden zentral beim Deutschen Handballbund gesammelt und ausgewertet.

 

Quelle: https://dhb.de/detailansicht/datum/2016/11/24/artikel/dhb-startet-volunteer-programm-zur-wm-2017.html

 


LSV: Wahl der "Sportler des Jahres 2016 in Schleswig-Holstein"

- 25.11.2016

 
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