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Platz sieben für den HVSH bei der Suche nach den nächsten ‚Bad Boys‘ - 22.02.2017

Bad Boys, good Guys: In der vergangenen Woche stand für die HVSH-Auswahl des männlichen Jahrgangs 2001 die DHB-Sichtung zur Jugendnationalmannschaft und damit die Suche nach den nächsten ‚Bad Boys‘ an. Wie schon bei den Mädchen kamen auch bei den Jungs zehn Landesverbände im Bundesleistungszentrum in Kienbaum zusammen, um die Sichter von ihren Qualitäten zu überzeugen. Nach den zu absolvierenden Übungen und Tests landete der HVSH bei den Sichtungsspielen  auf  einem nicht ganz zufriedenstellenden siebten Platz.

Am vergangenen Donnerstag begann für die männliche HVSH-Auswahl des Jahrgangs 2001 die Reise zum Bundesleistungszentrum nach Kienbaum, wo bis Sonntag die DHB-Sichtung für die Jugendnationalmannschaft m00/01 anstand. Dort angekommen startete die Sichtung auch gleich mit den ersten Tests,

die beispielsweise die Wurf- und Sprungkraft, die Reaktion oder die Sprintgeschwindigkeit überprüften. Bereits am Abend folgten die ersten Grundspielformen im 4:4 und 6:5 musste die Mannschaft von Mirko Spieckermann ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten sowohl in Unterzahl als auch im Bereich einer 6:0-Abwehrformation unter Beweis stellen.

Am nächsten Tag startete dann das Sichtungsturnier mit beachhandballähnlichen Regeln: Für die 2 x 15 Minuten, bei denen jeweils die erste Halbzeit in einer 3:2:1- Abwehrformation und die zweite Halbzeit mit einer 6:0-Abwehrformation verteidigt werden musste, wurden pro Halbzeit zwei Punkte vergeben. Im abschließenden Penaltywerfen konnte ein weiterer Zähler erzielt werden. Der HVSH musste sich dabei zunächst dem Berliner HV mit 0:5 geschlagen geben, verlor allerdings beide Halbzeiten nur knapp mit zwei Toren gegen den späteren Gesamtzweiten, der nur aufgrund des Penaltywerfens nicht auf Platz Eins landete. Gegen Bremen folgte ein deutlicher 5:0-Erfolg, bevor die Spiele gegen Mecklenburg-Vorpommern (2:3) und Hamburg (3:2) nur knapp entschieden wurden. So stand für die Schleswig-Holstein-Auswahl am Ende der vierte Platz in der Gruppe zu Buche: Im abschließenden Spiel am Sonntag um Platz sieben konnte sich die HVSH-Auswahl dann gegen Niedersachsen mit 4:1 durchsetzen.   

Am Ende der Sichtung zog Trainer Mirko Spieckermann trotzdem ein recht positives Fazit: „Zunächst möchte ich mich bei den Trainerkollegen der Verein bedanken, die uns bei der Vorbereitung der Spieler auf die unterschiedlichen Test unterstützt haben. Die Jungs sind auf und neben dem Spielfeld positiv aufgetreten und haben auch sportlich eine solide Leistung gezeigt. Die Platzierung entspricht sicher nicht  ganz unseren Erwartungen, da wir in den Sichtungsspielen selten zu einer stabilen Leistung gefunden haben. Gute Phasen und Ansätze wechselten aber öfter mit einfachen Fehlern in Abwehr und Angriff. Auch von Seiten der DHB Trainer wurde angemerkt, dass das Gesamtergebnis die Leistungsfähigkeit der Mannschaft nicht ganz widerspiegelt und das Team im Vergleich zu den anderen Landesverbänden viel dichter dran sei.“

Insgesamt sechs Spieler aus den Reihen des HVSH konnten bei den Sichtern eine positiven Eindruck hinterlassen: Jannes Schneider (THW Kiel), Sebastian Potz (VfL Bad Schwartau) und Niklas Schwonbeck  (SG Oeversee/Jarplund-Weding) sowie Justin Leimann, Noah Moussa (THW Kiel) und Christian Wilhelm (SG Flensburg-Handewitt), die als Spieler des jüngeren Jahrgangs 2002 bereits einen gute Bewertung erhielten und nun ein weiteres Jahr Zeit haben, diese Einschätzung bei der Sichtung m2002 zu bestätigen. Ob und wer möglicherweise zum ersten Lehrgang der Jugendnationalmannschaft eingeladen wird, entscheidet sich allerdings erst nach der Sichtung in Ruit (Baden-Württemberg), die in zwei Wochen stattfindet.

 

HVSH-Kader m2001:

Gildner, Kjell (SG Flensburg-Handewitt); Leimann, Justin (THW Kiel); Moussa, Noah (THW Kiel); Müller-Belau, Tjark (VfL Bad Schwartau); Nissen, Marek (SG Flensburg-Handewitt); Potz, Sebastian (VfL Bad Schwartau); Grollmann, Alexander Bramstedter TS); Schneider, Jannis-Luca (THW Kiel); Schwonbeck, Niklas (SG Oeversee-Jarplund-Weding); Stapel, Jonas (SG Oeversee-Jarplund-Weding); Freitag, Mika (SG Oeversee-Jarplund-Weding); Wilhelm, Christian (SG Flensburg-Handewitt)

Offizielle:

Mirko Spieckermann, Klemens Propf, Darius Krai, Christina Grünwald

Ein Training mit einem THW-Star gewonnen! - 21.02.2017

Insgesamt 40 Grundschulkinder der Gustav-Peters Schule Außenstelle ,,Am See‘‘ in Eutin durften sich am 20.02.2017 ganz besonders auf die Schule freuen. Nachdem Lehrerin Barbara Kleinmann mit Ihrer Schule bereits erfolgreich am HVSH-Grundschulaktionstag im vergangenen Oktober teilgenommen hatte, bewarb diese sich ebenfalls bei der Nachbereitungsaktion und gewann.

Aus diesem Grund organisierte der Handballverband Schleswig-Holstein für die Grundschule ,,Am See‘‘ ein Star-Training mit THW Kiel Nachwuchstalent Lukas Firnhaber. Zusammen mit A-Jugend Bundesligatorhüter David Meurer und THW-Oberligatrainer Dennis Olbert, leitete Firnhaber zwei Handballtrainingseinheiten je 90 Minuten. ,,Unsere Schüler sind alle begeisterte Handballer und freuen sich immer, wenn sie ihre Stars live erleben dürfen‘‘, so Lehrerin Kleinmann.

Neben Prell-und Wurfübungen wurde ebenfalls der Teamgeist der Klasse gestärkt. Besonders im Fokus stand die kleine Autogrammstunde mit Lukas Firnhaber am Ende der jeweiligen Einheiten. ,,Dieser Tag wird den Kindern noch lange in Erinnerung bleiben‘‘, betonte Petra Stock, Jugendtrainerin des örtlichen Vereins, welche auf eine bereits bestehende Kooperation zwischen Schule und dem HSC Rosenstadt hinwies. Für die Grundschüler und Lehrerin Barbara Kleinmann war dieser Vormittag ein beeindruckendes und spannendes Ereignis. ,,Wir bleiben am Ball und werden auch in Zukunft bei den Aktionen des Handballverbandes Schleswig-Holstein teilnehmen.‘‘

Handball - Es lebe der Sport! - 22.02.2017

Am 10. Februar zum Rückrunden Auftakt lud der VfL Bad Schwartau zusammen mit dem HVSH alle Vereinsvertreter des Kreishandballverbandes Lübeck ein, um die gemeinsame Marketing Kampagne der DKB Handball Bundesliga (HBL), der Handball Bundesliga Frauen (HBF) und des Deutschen Handball Bund (DHB) vorzustellen. Zu Beginn der Veranstaltung, zu der 20 Vereinsvertreter erschienen, lief auf der großen Wand in der Business Lounge in den Katakomben der Hansehalle ein Video, auf welchem ein schöner Rasen und Golfspieler zu sehen waren, die Verwunderung war den Gesichtern der eingeladenen Vereinsvertreter anzusehen, aber als dann am Ende des Videoclip die Auflösung dazu kam war klar, dass das die richtige Einstimmung für die dann folgenden Informationen war.

Zu Beginn begrüßte der Geschäftsführer des Handballverbandes Schleswig-Holstein Gert Adamski mit Gastgeber Frank Barthel, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit beim Zweitligisten VfL Bad Schwartau, die Anwesenden und erklärte im Folgenden an Hand von Zahlenmaterial der letzten Jahre, dass die Mitgliederentwicklung insgesamt rückläufig sei. Im KHV Lübeck ist dies zwar noch nicht so stark ausgeprägt, aber dieser Trend macht auch hier nicht halt. Gert Adamski machte deutlich, dass es vor diesem Hintergrund wichtig sei Handball als attraktive Sportart zu bewerben, um hier entgegen zu wirken. Erstaunlich war vor allem die Erkenntnis, dass die breite Basis des Nachwuchs nicht in der jüngsten Altersklasse, also im MiniMix Bereich, sondern in den Jahrgängen der E- und D-Jugend vorherrscht. Um also die jüngsten für Handball zu begeistern muss Handball sichtbarer werden. Im Anschluss daran erläuterte Frank Barthel wie die Kampagne entstanden ist und worauf sie abzielt bzw. welchen Nutzen jeder Verein daraus ziehen kann. In einer Kampagnen Präsentation zeigte er den Anwesenden u.a. unterschiedliche Motive, die von der Medienagentur Nordpol+ entwickelt wurden, um den Handball sichtbar zu charakterisieren und erklärte wie jeder Verein mitmachen und die Kampagne für sich nutzen kann. Allen Gästen wurde die Internetpräsenz www.es-lebe-der-sport.de präsentiert, so dass die Möglichkeit der direkten Umsetzung gegeben ist.

Die Veranstaltung schloss wie sie begonnen hatte, mit einem Kampagnen Video auf dem Fußballer den Ball mit der Hand ins Tor befördern, der Witz dieses Video war der richtige Impuls für den im Anschlusse regen Austausch zu dem Thema. Das alle Gäste dann auch noch einen Sieg beim Heimspiel des VfL gegen die SG Leutershausen sehen konnten machte diesen Handball Abend perfekt.

Henning Frank - 2. Vorsitzender des KHV Lübeck: "Die Veranstaltung war super. Ich habe mit allen anwesenden Vereinsvertretern vor Ort gesprochen und mich auch im Nachgang noch mit dem ein oder anderen ausgetauscht. Die Kampagne "Handball - es lebe der Sport" ist für jeden Verein, egal welcher Größe, eine tolle Unterstützung, weil die Nutzung einfach, unkompliziert und ohne viel Aufwand machbar ist - so muss es sein. Gert Adamski und Frank Barthel haben uns die Informationen gut verständlich in einem tollen Rahmen vermittelt. Ich bin sicher, dass jeder der Anwesenden für sich etwas mitnehmen konnte."

Gert Adamski - Geschäftsführer des HVSH: "Der direkte Austausch vor Ort ist das was solche Veranstaltungen so wertvoll macht. Nackte Zahlen zu präsentieren ist natürlich notwendig, aber wenn man eine Botschaft damit verknüpfen möchte, die auch ankommt, ist der persönliche Kontakt das Wichtigste. Generell finden Treffen in solch einer großen Runde und mit der Möglichkeit des ungezwungenen Austausch sehr selten statt. Umso positiver ist es, wenn wir mit einem Thema, dass alle Handballer angeht, in so einem Rahmen zusammenkommen können, denn dann kommt es auch vollumfänglich an."

Frank Barthel: "Ich halte sehr viel von der Marketing Kampagne. Von der ersten Vorstellung auf der HBL Sitzung vor anderthalb Jahren bis jetzt hat sich hier sehr viel entwickelt. Diese Kampagne nimmt alle Handballer mit. Egal ob Bundesliga oder Kreisklasse, jeder kann sich damit identifizieren und genau das ist wünschenswert, denn dann wird darüber gesprochen. Wir sind in Deutschland die Sportart Nr. 2, daran müssen wir weiter arbeiten und diese Position weiter ausbauen. Die Veranstaltung bei einem unserer Heimspiele hat nach meiner Einschätzung gezeigt, das die Kampagne genau richtig ist und alle Vereine daraus einen Nutzen ziehen können, genau das ist der Sinn."

Bekanntmachung 46. Verbandstag - 16.02.2017

Das Präsidium des Handballverbandes Schleswig-Holstein e.V. gibt unter Hinweis des § 13 der Satzung des Handballverbandes Schleswig-Holstein e.V. bekannt, dass der

 

46. Ordentliche Verbandstag

des Handballverbandes Schleswig-Holstein e.V.

 

am Samstag, 20.05.2017, von 11.00 bis ca. 17.00 Uhr, in Kiel, Hans-Hansen-Saal im Haus des Sports, Winterbeker Weg 49, 24114 Kiel stattfinden wird.

 

Kiel, 17. Februar 2017

Karl-Fr. Schwark     Daniel von Oldershausen
Präsident VP Recht

 

HVSH FINAL FOUR der Frauen am 25./26. Februar:

- 21.02.2017

Spannende Spiele um Landespokalsieg erwartet

 

Kiel, 20.02.2017. Am kommenden Wochenende, 25. und 26. Februar, findet in Henstedt-Ulzburg (Sporthalle Maurepasstraße) das HVSH Final Four der Frauen statt. Neben den Drittligisten SV Henstedt-Ulzburg, dem Titelverteidiger TSV Nord Harrislee, der HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen hat sich auch der Oberligist TSV Wattenbek für das Final Four qualifiziert. Bereits vor einem Jahr waren alle vier Teams beim Final Four dabei und somit setzt sich das Teilnehmerfeld aus vier Teams mit reichlich Pokalerfahrung zusammen.

 

Im ersten Halbfinalspiel, Samstag um 15.30 Uhr, kommt es in diesem Jahr zur Neuauflage des letztjährigen Finalspiels. Im vergangenen Jahr konnte der TSV Nord Harrislee das Spiel gegen die HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen knapp mit 23:22 gewinnen und den Titel holen. In der 3. Liga trennen beide Mannschaften nur wenige Tabellenplätze. Der TSV Nord Harrislee belegt aktuell mit 22:8 Punkten den 3. Platz und die HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen mit 17:15 Punkte den 7. Tabellenplatz. Das letzte Ligaduell beider Teams endete ebenfalls mit einem knappen 25:22-Sieg für den TSV Nord Harrislee. Es wird daher sicherlich zu einem spannenden ersten Halbfinalspiel kommen.

 

Auch in der zweiten Partie um 18.00 Uhr wird ein spannendes Spiel erwartet. Bereits im fünften Pokaljahr in Folge kommt es zum Duell zwischen dem SV Henstedt-Ulzburg und dem TSV Wattenbek. In den vergangenen Jahren konnten stets die Frog Ladies aus Henstedt-Ulzburg als Sieger die Halle verlassen. Sicherlich geht der SV Henstedt-Ulzburg als höherklassig spielende Mannschaft in heimischer Halle auch dieses Mal als Favorit ins Spiel. Doch auch der aktuell ungeschlagene Tabellenführer der Oberliga aus Wattenbek spielt eine gute Saison und geht nicht chancenlos in das Spiel. Es bleibt also abzuwarten, ob die Favoritenrolle so eindeutig verteilt ist, oder ob die Peitschen aus Wattenbek ihre guten Leistungen auch im Pokal bestätigen und den höherklassigen Gegner herausfordern können.

 

Alle Fans dürfen sich auf ein tolles Event und spannende Spiele freuen, denn der Pokal hat ja bekanntlich seine eigenen Gesetze. Am Sonntag, 26. Februar, werden die Partien um 13.30 Uhr (Spiel um Platz 3) und 16.00 Uhr (Finale) angepfiffen.

 

Neben spannenden Spielen erwartet die Besucher ein attraktives Rahmenprogramm: Zu jedem Spiel gibt es ein Tippspiel, bei dem es tolle Preise zu gewinnen gibt. Unter anderem können Tickets für den Tag des Handballs 2017 in Hamburg, an dem die deutschen Nationalmannschaften der Männer und Frauen Länderspiele gegen Schweden bestreiten, gewonnen werden. Auch Gutscheine für eine Kurzreise mit der Stena Line nach Göteborg oder Eintrittskarten für Spiele des THW Kiel oder der SG Flensburg-Handewitt sind unter den Gewinnen.

 

Eintrittskarten gibt es an der Tageskasse in Henstedt-Ulzburg. Einlass am Samstag ab 14.30 Uhr und Sonntag ab 12.30 Uhr.

Weitere Informationen auf: www.hvsh.de/FinalFour oder auf facebook unter HVSH Final Four.

Für Rückfragen:

Sport- und Event-Marketing Schleswig-Holstein GmbH
Stephan Zeh
Email: s.zeh@semsh.de

Tel.: 0431/6486-177

Mobil: 0171-333 26 63


Der FDDH aktiv für inklusiven Handball

- 17.02.2017

Crowdfunding-Projekt startete am 14. Februar 2017

 

Auf verschiedenen Kanälen haben wir bereits darüber berichtet, dass sich der FDDH neben dem Förderschwerpunkt Mädchen- und Frauenhandball in diesem Jahr auch beim „Tag des Handballs“ am 19. März 2017 in Hamburg engagiert.

 

Wir wollen dabei die vielfältigen Aktivitäten der Vereine und Verbände für den Behindertenhandball in den Blickpunkt rücken. Dieser wird beim „Tag des Handballs“ die Aufmerksamkeit aller Sportbegeisterten erhalten und sich präsentieren. Damit hoffen wir aber auch, dass sich noch mehr Menschen mit und ohne Behinderung zusammen finden, um sich vom inklusiven Handball begeistern zu lassen.

 

Ausgehend von einer Anregung unseres Ehrenvorsitzenden Henning Opitz wurde die Idee geboren, die für die Unterstützung erforderlichen Geldmittel über eine Schwarmfinanzierung (englisch Crowdfunding) zu sammeln. Somit erhalten viele Interessierte die Möglichkeit mit einem Betrag ihrer Wahl zum Gelingen dieses Projektes beizutragen. Die Besonderheit ist allerdings das alles-oder-nichts-Prinzip. Erreichen wir nicht das gesteckte Ziel, dann erhalten alle Einzahler ihr Geld zurück und das Projekt kann so nicht umgesetzt werden. Wir zählen natürlich nicht nur auf die Beteiligung unserer Mitglieder, sondern auch auf die der gesamten Handballfamilie. So tut bitte Gutes und redet auch darüber, damit wir so möglichst viele Teilnehmer finden.

 

Aber was wollen wir eigentlich finanzieren?

 

Im Zuge des „Tag des Handballs“ wird es ein Trainerseminar geben, sowie ein Showspiel in der Barclaycard Arena. Die Demonstrationsteams der Trainerfortbildung und die Teams des Showspiels sollen einheitliche und für das Ereignis angemessene Sportkleidung tragen. Wir als FDDH  wollen dabei für die Shirts sorgen, die auch nach der Veranstaltung weiter für inklusiven Handball genutzt werden.

 

Am 14. Februar 2017 startete unser Crowdfunding-Projekt im Internet unter www.fairplaid.org/#!shirts-handballinklusiv . Nur 8 Tage, also bis zum 23.02.2017, besteht die Möglichkeit einen Beitrag zum Erfolg des Projektes zu leisten. Hierfür stehen verschiedene Bezahlmethoden zur Verfügung und das Geld fließt zunächst auf ein Treuhandkonto. Erst nach erfolgreichem Erreichen des Fundingzieles erfolgt die Überweisung auf das Konto des FDDH. Wir arbeiten bei diesem Projekt eng mit der fairplaid GmbH als Betreiber der Plattform zusammen. Häufig gestellte Fragen werden im Hilfecenter von fairplaid unter http://support.fairplaid.org/ beantwortet.

 

Quelle: Newsletter 02/17 FDDH


Auf dem Weg zur Jugendnationalmannschaft

- 15.02.2017

HVSH-Auswahl m2001 bei der 1.. DHB-Sichtung in Kienbaum bei Berlin

Ab morgen, 16.02.2017, bis Sonntag, 19.02.107, stellen sich unsere HVSH-Auswahlspieler Jahrgang 2001 den Jugendbundestrainern bei der 1. Sichtung zur Jugendnationalmannschaft vor.

Im Bundesleitunsgzentrum Kienbaum bei Berlin sind 9 weitere Landesverbände bei der Sichtung vertreten. Bei verschiedenen koordinativen und athletischen Tests sowie bei den Sichtungsspielen werden die Nationalspieler von morgen gesucht.

Wir wünschen unserem Team viel Erfolg und gutes Gelingen!

HVSH-Kader m2001:

Gildner, Kjell (SG Flensburg-Handewitt); Leimann, Justin (THW Kiel); Moussa, Noah (THW Kiel); Müller-Belau, Tjark (VfL Bad Schwartau); Nissen, Marek (SG Flensburg-Handewitt); Potz, Sebastian (VfL Bad Schwartau); Grollmann, Alexander Bramstedter TS); Schneider, Jannis-Luca (THW Kiel); Schwonbeck, Niklas (SG Oeversee-Jarplund-Weding); Stapel, Jonas (SG Oeversee-Jarplund-Weding); Freitag, Mika (SG Oeversee-Jarplund-Weding); Wilhelm, Christian (SG Flensburg-Handewitt)

Offizielle:

Mirko Spieckermann, Klemens Propf, Darius Krai, Christina Grünwald


Bundesverdienstkreuz für Doris Birkenbach

- 13.02.2017

Bundespräsident Joachim Gauck hat auf Vorschlag von Ministerpräsident Torsten Albig der ehemaligen Vizepräsidentin Frauen/Entwicklung/Breitensport des HVSH Doris Birkenbach aus Garding das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Die Aushändigung erfolgte heute in Kiel stellvertretend für den Ministerpräsidenten durch den Chef der Staatskanzlei Staatssekretär Thomas Losse-Müller.

 

In der Feierstunde betonte Thomas Losse-Müller unter anderem die herausragenden Verdienste von Doris  Birkenbach in der Projektarbeit im Handballverband Schleswig-Holstein. Er würdigte die von ihr inszenierten Projekte, insbesondere

 

  • Förderung des Mädchenhandballs
  • Stärkung des Handballsports an Schulen
  • Weiterentwicklung des Handballsports im Breitensport
  • Projekt Ladies-Cup ununterbrochen seit 2006 (Ü-35-Frauenturnier)
  • Projekt Handball macht Schule – Schule macht Handball seit 2007
  • Projekt B-Lizenz-Trainer-Ausbildung für Frauen 2008
  • Projekt Frauen an die Spitze in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Betriebssportverband
  • Internationaler Jugendaustausch mit und in Israel
  • Projekt Spielst Du mit? – DHB Aktionstage 2011
  • Inklusionsprojekt „Handball für alle“ in Lübeck seit 2012

Einige dieser Projekte werden heute noch regelmäßig umgesetzt.

 

HVSH-Präsident Karl-Fr. Schwark, der an der Feierstunde teilnahm, gratulierte Doris Birkenbach im Namen des Präsidiums des Handballverbandes Schleswig-Holstein zu dieser außergewöhnlichen Ehrung und überreichte einen Blumenstrauß.


Platz sechs und ein HVSH-Allstar bei der Sichtung zur Jugendnationalmannschaft

- 07.02.2017

Vom vergangenen Donnerstag bis Sonntag wurden die Nationalspielerinnen von morgen gesucht: Für die weibliche HVSH-Auswahl des Jahrgangs 2002 stand die DHB-Sichtung zur Jugendnationalmannschaft auf dem Programm. Im Bundesleistungszentrum in Kienbaum kamen dazu zehn Landesverbände zusammen, um sich den Sichtern mit verschiedenen Übungen und Tests sowie Spielen gegeneinander zu präsentieren. Am Ende landete der HVSH auf dem sechsten Platz, einige Spielerinnen rückten in den Fokus der Sichter und Marie Pfleiderer von der HSG Marne/Brunsbüttel durfte sich über eine Nominierung ins Allstar-Team freuen.

Am Donnerstagmorgen machte sich die weibliche Schleswig-Holstein-Auswahl des Jahrgangs 2002 von Lübeck aus auf den Weg nach Kienbaum, wo bis Sonntag die DHB-Sichtung für die Jugendnationalmannschaft stattfand.

Nach der Ankunft, einem gemeinsamen Mittagessen sowie der offiziellen Begrüßung standen dann gleich die ersten Tests auf dem Programm. Dabei wurden Wurfkraftmessungen, Standweitsprung und ein 20-Meter-Sprint sowie ein Reaktionstest durchgeführt, bevor es schon am Abend mit dem Ball zur Sache ging. Für die Grundspiele im 4:4 und 6:5, mit Aufgaben wie z.B. Unterzahl- oder 6:0-Abwehr, wurde der Kader vom Trainerteam Olaf Schimpf, Andreas Hörseljau und Anna Heyck-Schäfer in zwei Gruppen aufgeteilt, die sich gegen die Landesverbände aus Berlin und Mecklenburg-Vorpommern sowie Sachsen und Bremen beweisen mussten.

Am Freitag begann dann das Sichtungsturnier, bei dem Spiele über 2 mal 15 Minuten mit je einer Halbzeit offensiver und defensiver Abwehr sowie anschließendem Penaltywerfen ausgetragen wurden. Dabei musste sich der HVSH zum Auftakt Sachsen-Anhalt mit 1:2 geschlagen geben und konnte anschließend den HV Berlin mit 2:1 bezwingen. Am Samstag folgte ein weiteres 1:2 gegen Mecklenburg-Vorpommern und ein 2:1 gegen Brandenburg, wodurch die Schleswig-Holsteiner Mädels auf dem dritten Platz ihrer Gruppe landeten und am Sonntag das Spiel um Platz sechs bestritten. Dieses wurde mit 0:3 gegen Niedersachsen verloren, sodass für den HVSH am Ende – wie schon im Vorjahr – der sechste Platz zu Buche stand. Die Ergebnisse und Platzierungen sind zwar eher nebensächlich und die Sichtung der einzelnen Spielerinnen steht im Vordergrund, trotzdem war bei diesen knappen Resultaten in diesem Modus ein Platz auf dem Podium nicht weit entfernt.

Die endgültigen Nominierungen für die Jugendnationalmannschaft werden erst nach der noch ausstehenden Sichtung im Süden Deutschlands bekanntgegeben, allerdings darf sich zumindest Marie Pfleiderer von der HSG Marne/Brunsbüttel, die in das Allstar-Team der Sichtung gewählt wurde, berechtigte Hoffnungen auf eine Einladung zum ersten DHB-Lehrgang dieses Jahrgangs machen. Aber auch andere Spielerinnen konnten auf sich aufmerksam machen und in den Fokus der Sichter rücken, weshalb Trainerin Anna Heyck-Schäfer mit der Sichtung insgesamt sehr zufrieden ist: „Die Mädels haben sich super verkauft und eine tolle Teamleistung geboten. Sowohl auf als auch neben der Platte. Dass bei diesem straffen Programm auch mal kleine Schwächephasen dabei sind, ist normal. Leider mussten wir zudem zwei Ausfälle kompensieren, denn am Ende fehlte nicht viel, um vielleicht noch ein paar Plätze weiter vorne zu landen. Trotzdem haben wir uns an diesen vier Tagen richtig gut präsentiert, was uns auch von den Sichtern bestätigt wurde, die neben Marie auch ein paar andere Spielerinnen lobend erwähnt haben. Jetzt sind wir gespannt, wo wir deutschlandweit stehen und wer es in den 18er-Kader für die DHB-Lehrgänge schafft.“

 

HVSH-Kader w2002:

Rühl, Arwen (HFF Munkbrarup); Streich, Hanna (VfL Bad Schwartau); Tietje, Judith (VfL Bad Schwartau); Nielsen , Maj (HSG HNH); Hänsich, Franziska (VfL Bad Schwartau); Dorsch, Tessa (VfL Bad Schwartau); Sauer, Angelina (VfL Bad Schwartau); Wolf, Emilie (SV Henstedt/Ulzburg); Grau, Maya (SV Henstedt/Ulzburg); Grau, Shayenne (SV Henstedt/Ulzburg); Pfleiderer, Marie (HSG Marne/Brunsbüttel); Andresen, Annika (MTV Dänischenhagen) sowie Thissen, Yonna (VfL Bad Schwartau) - nachnominiert

Offizielle: Olaf Schimpf, Anna Heyck-Schäfer, Andreas Hörseljau, Kerstin Meiners

 


DHB-Sichtung zur Jugendnationalmannschaft weiblich Jahrgang 2002

- 06.02.2017

Unsere HVSH-Mädels haben toll gespielt und starke Eindrücke bei den DHB-Sichtern hinterlassen. Am Ende stand bei den Sichtungsspielen um Platz 5 eine Niederlage gegen Niedersachsen zu Buche.

Das ALL-Star-Team der DHB-Sichtung wurde durch die DHB-Sichter benannt und unsere Marie Pfleiderer von der HSG Marne/Brunsbüttel aus unserem HVSH-Team ist dabei!!!

Herzlichen Glückwunsch an Alle!!!

HVSH-Kader w2002: Rühl, Arwen (HFF Munkbrarup); Streich, Hanna (VfL Bad Schwartau); Tietje, Judith (VfL Bad Schwartau); Nielsen , Maj (HSG HNH); Hänsich, Franziska (VfL Bad Schwartau); Dorsch, Tessa (VfL Bad Schwartau); Sauer, Angelina (VfL Bad Schwartau); Wolf, Emilie (SV Henstedt/Ulzburg); Grau, Maya (SV Henstedt/Ulzburg); Grau, Shayenne (SV Henstedt/Ulzburg); Pfleiderer, Marie (HSG Marne/Brunsbüttel); Andresen, Annika (MTV Dänischenhagen) sowie Thissen, Yonna (VfL Bad Schwartau) - nachnominiert


In Richtung Jugendnationalmannschaft unterwegs

- 02.02.2017

Ab heute bis Sonntag findet in Kienbaum bei Berlin die Leistungssportsichtung des DHB's für 10 Landesverbände der Mädchen des Jahrgangs 2002 statt. Neben den Sichtungsspielen stehen diverse Tests und Grundspiele auf dem Programm.

Wir wünschen dem ganzen Team viel Erfolg und gutes Gelingen!

HVSH-Kader w2002:

Rühl, Arwen (HFF Munkbrarup); Streich, Hanna (VfL Bad Schwartau); Tietje, Judith (VfL Bad Schwartau); Nielsen , Maj (HSG HNH); Hänsich, Franziska (VfL Bad Schwartau); Dorsch, Tessa (VfL Bad Schwartau); Sauer, Angelina (VfL Bad Schwartau); Wolf, Emilie (SV Henstedt/Ulzburg); Grau, Maya (SV Henstedt/Ulzburg); Grau, Shayenne (SV Henstedt/Ulzburg); Pfleiderer, Marie (HSG Marne/Brunsbüttel); Andresen, Annika (MTV Dänischenhagen)

Offizielle: Olaf Schimpf, Anna Heyck-Schäfer, Andreas Hörseljau, Kerstin Meiners


Förderstützpunktsichtungen: Über 100 Talente machen den nächsten Schritt

- 01.02.2017

Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen der Handballstars von morgen: Rund 300 Spielerinnen und Spieler der Jahrgänge 2003 (männlich) und 2004 (weiblich) aus den Kreisauswahlen wurden für die Förderstützpunkte gesichtet. Dabei kamen jeweils vier Kreisauswahlteams an drei verschiedenen Orten zusammen, um sich mit diversen Übungen und Grundspielen sowie Sichtungsspielen im Modus Jeder gegen Jeden den Sichtern zu präsentieren. Am Ende durften sich die besten Jungen und Mädchen über die Nominierung für die Förderstützpunkte freuen.

 

Für ca. 300 männliche und weibliche Handballer aus Schleswig-Holstein war das vergangene Wochenende ein ganz besonderes in ihrer noch jungen Handball-Laufbahn. Ein Einschnitt sogar. Denn im Kalender standen die Sichtungen für die Förderstützpunkte an,

mit denen die Zeit in der Kreisauswahl zu Ende ging und einige den ersten Schritt in Richtung Landesauswahl machten. Die Kreisauswahlen der Kreishandballverbände Steinburg, Rendsburg/Eckernförde, Neumünster und Kiel trafen sich dafür in Brokdorf, während die Kreisauswahlen Flensburg, Schleswig, Nordfriesland und Dithmarschen in Leck zusammenkamen und Ostholstein, Lübeck, Segeberg sowie Lauenburg/Stormarn in Lübeck (m) bzw. Todesfelde (w) aufeinandertrafen.

 

Nach der offiziellen Begrüßung durch die Sichter und der obligatorischen Erwärmung begannen die Sichtungen dann mit einer von den KHV- und HVSH-Trainern geleiteten Trainingseinheit. Dabei standen Ballhandling sowie koordinative und Turn-Elemente ebenso auf dem Programm, wie einfache Passfolgen im Rückraum. Anschließend wurden über 30 Minuten Grundspiele im Mittelsektor durchgeführt, bevor die abschließenden Sichtungsspiele im Modus Jeder gegen Jeden über 2 x 15 Minuten stattfanden. Die Ergebnisse waren dabei allerdings nebensächlich, denn der Fokus lag auf der Sichtung der einzelnen Spielerinnen und Spieler, weshalb auch mit und gegen eine offensive 1:5-Abwehr gespielt wurde. Schon während der Spielpausen führten die Sichter erste Bewertungsgespräche über die Spielleistung mit den KHV-Trainern und bewerteten anschließend gemeinsam ihren Eindruck und die Ergebnisse. Mit der Nominierung für die Förderstützpunkte endete dieser spannende Tag für alle Teilnehmer und jeweils rund 60 Mädchen und Jungen dürfen sich nun auf die kommende Förderung freuen, die von nun an alle zwei Wochen stattfindet. Bis zum Ende des Jahres haben die Kinder und ihre Trainer Zeit, ihr Können weiter zu verbessern. Dann steht bereits die nächste Sichtung auf dem Programm, bei der aus den Förderstützpunkten die ersten HVSH-Auswahlmannschaften dieser Jahrgänge gebildet werden.

 

„Herzlichen Glückwunsch an alle Nominierten! Aber auch alle anderen sollten weiter hart an sich arbeiten, denn dieser Kreis kann sich ständig ändern und auch während der Saison besteht weiterhin die Chance, sich für die Förderstützpunkte zu empfehlen. Wir haben am Wochenende viele toll ausgebildete Kinder gesehen, die an diesem für alle aufregenden Tag sehr engagiert waren. Damit sind wir sehr zufrieden“, resümierte Olaf Schimpf, Vizepräsident Leistungssport und Lehre. „Ein herzlicher Dank geht auch an alle Beteiligten, die die Sichtungen so super organisiert und für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben!“


Mit dem Wissen aus Breitensport und Leistungssport

- 31.01.2017

Der neue Vizepräsident Jugend Sascha Zollinger kennt die Basis aus eigener Anschauung

Sascha Zollinger will gestalten, nicht verwalten. Der neue Vizepräsident Jugend sagt: „Der Schwerpunkt der Arbeit des neuen Präsidiums wird für die zunächst drei Jahre seiner Tätigkeit die Mitgliedergewinnung sein. Da sehe ich auch meinen Schwerpunkt.“
 

Voller Energie geht Zollinger sein Ehrenamt an. Am 14. Januar wählten ihn die Delegierten der Kreishandballverbände im HVSH beim turnusgemäßen Jugendtag zum Vizepräsidenten Jugend – einstimmig. Zu seinem Führungsteam gehören Silke Hartwigsen aus Harrislee als Jungenwartin, Nicole Klupp von der HG Förde als Mädchenwartin und die Beisitzer Arne Surrow und Tobias Birgel sowie die beiden Jugendsprecher Maite Giese und Kristof Schoeps.

Zollingers Vorgänger Kolja Scepanik hatte sich entschieden, als Vizepräsident aufzuhören. So wurde der Posten vakant, den nun der 40 Jahre alte Flensburger mit Wurzeln nahe Rendsburg innehat. Dem alten Jugend-Ausschuss hatte Zollinger schon als Mädchenwart angehört.
 

Sascha Zollinger ist als Sport-Direktor der Flensburg-Akademie und Trainer der Bundesliga-A-Jugend-Mannschaft der SG Flensburg-Handewitt kein Unbekannter in der Handball-Szene zwischen den Meeren. Aus seiner verantwortungsvollen und zeitintensiven Funktion in der schönen Fördestadt leitet er auch unmittelbar seine Motivation für das Ehrenamt ab. Er sagt: „Ich habe mir drei, vier Jahre den Handball bei uns im Norden angeschaut und war nicht mit allem einverstanden. Man kann dann entweder weiter unzufrieden sein oder mitgestalten. Ich habe mich für das Ehrenamt entschieden. Wenn wir aus den Leistungszentren nichts mehr im Ehrenamt machen, wer soll es dann tun?“ Sascha Zollinger erzählt, dass er erst seine Lebensgefährtin und seinen Arbeitgeber fragen musste – natürlich, der Zeitaufwand ist ja beträchtlich. Seine Antwort überrascht nicht: „Beide sind handballaffin und haben grünes Licht gegeben.“
 

Zollinger kommt vom Handball. Sein Verein ist der TSV Alt Duvenstedt, hier hat er in der Oberliga gespielt. In seiner heutigen hauptberuflichen Tätigkeit und seinem neuen Ehrenamt hält er die dortigen Erfahrungen für unverzichtbar: „Für mich ist es eine entscheidende Erkenntnis, dass ich weiß, wie ein Breitensportverein läuft und welche Probleme es dort gibt. Wir hatten nur eine Halle in Duvenstedt, die Spieler wuchsen nicht auf den Bäumen. Und auch in der Akademie haben wir ja Partnervereine, so dass ich ständig mit solchen Dingen konfrontiert bin. Ich habe den Bezug zur Basis nie verloren.“

 

Wie der Name schon sagt, kümmert sich der Jugendausschuss um die Jugendarbeit. Mitgliedergewinnung, aber auch, sich darum zu kümmern, dass es mehr junge Trainer gibt, gehört sicher zum Aufgabengebiet. Die Bandbreite ist groß: Die ganze Spieltechnik im normalen Spielbetrieb der Jugend gehört dazu; Spielansetzungen, Verlegungen. Das ist Silke Hartwigsens und Nicole Klupps Aufgabenfeld. Sascha Zollinger sitzt als Koordinator des ganzen oben drüber – aber nur sinngemäß, dann er steht für Teamwork. 

 

Und für gute Ideen. Am 28. Januar um 16 Uhr wurde wieder ein Spiel der A-Jugend-Bundesliga in Ohrstedt ausgetragen. Nicht zum ersten Mal. Mehr als 230 Zuschauer kamen ins Sportzentrum, als die höchste Nachwuchs-Mannschaft der SG dort mit großem Rahmenprogramm spielte. Komplett unterlegener Gegner beim 50:23 für die SG war der LHC Cottbus. Beste Werbung für den Jugendhandball. Und auch ein schon erprobter Versuch, Mitglieder zu gewinnen – wichtig an der strukturschwachen Westküste.

 

Diese Woche wird sich Sascha Zollinger zum ersten Mal als Vizepräsident Jugend in eine Präsidiumssitzung in Kiel begeben. Und vor allem zuhören. Als „Neuer“ werde er sich da nicht gleich weit aus dem Fenster lehnen, sagt Zollinger. Aber auf Sicht hat er sich nicht für dieses Ehrenamt entschieden, um dann nur andächtig zu lauschen.


Ljubomir Vranjes im Gespräch

- 27.01.2017

Mein Verein in meiner Schule - HVSH Trikottag Rückblick

- 25.01.2017

Beim „Trikottag“ des HVSH haben landesweit wieder viele Schülerinnen und Schüler für den Handball und ihren Verein geworben

Mit dem Trikot des eigenen Vereins in die Schule – ist das für Mädchen und Jungen eines bestimmten Alters nicht peinlich, sagen wir, zwischen 14 und 16 Jahren? Das hat Ann-Kathrin Erdmann auch gedacht. „Ich war überrascht, wie viele ältere Schülerinnen und Schüler dann aber mitgemacht haben“, sagt sie.

Zum ersten Mal hat der Handballverband Schleswig-Holstein (HVSH) seine erfolgreiche Aktion namens „Trikottag – Mein Verein in meiner Schule!“ auf die weiterführenden Lehranstalten ausgeweitet. In den beiden Jahren davor hatte sie sich an Grundschulen gewandt – auch aus dem Gedanken heraus, dass die strenge Kleiderordnung älterer Schülerinnen und Schüler ein Trikot in der Schule vielleicht nicht zuließe.

Doch offenbar ist der Stolz auf die eigenen Farben groß, größer sogar als die Eitelkeit, vielleicht nicht der neuesten Mode zu genügen.

Wobei die eng geschnittenen Kunststoff-Jerseys in schicken Farbkombinationen heutzutage ja auch nichts mehr mit der einfarbigen, unförmigen Baumwollware von früher zu tun haben. Aber – kurzärmelige Handball-Trikots im Winter, ein bisschen kalt, oder? Ann-Kathrin Erdmann lacht. „Am schönsten ist natürlich das Trikot des eigenen Vereins, aber ein warmer Kapuzenpullover mit Vereinsemblem geht auch“, antwortet sie.

Schleswig-Holstein ist Handball-Land, klar. Aber es kann immer mehr Schüler geben, die in den Klubs im Norden Handball spielen. Das ist zumindest die Denke im HVSH. Deswegen soll der „Trikottag“ in den Schulen für die Handballvereine oder Sparten werben; die Klubs können so sichtbar sein. Die teilnehmenden Vereine sollen ihre Nachwuchsspieler auffordern, in ihren Trikots zur Schule zu gehen, um dort ihren Sport und Klub zu vertreten. Flyer des HVSH können verteilt werden, auf denen Adressen und Uhrzeiten der Übungsstunden in den jeweiligen Vereinen stehen.

„Es kommt dann vor, dass ein Klassenkamerad oder Sitznachbar durch das Trikot aufmerksam auf den Sport und den Verein wird und Handball ausprobieren möchte“, sagt Ann-Kathrin Erdmann. „Das ist jetzt kein ganzer Schwall an Kindern, aber dass einer oder eine mitgeht, erleben wir häufiger.“ So entsteht ein schöner Effekt, von dem auch das Kind in Vereinsfarben etwas hat, wie Erdmann erklärt: „Für die trikottragenden Schülerinnen und Schüler ist es toll, den eigenen Verein in der Schule zu repräsentieren.“ Die 20-Jährige hat knapp die Hälfte ihres freiwilligen sozialen Jahres am Verbandssitz im Winterbeker Weg hinter sich. Sie findet es toll, ein verantwortungsvolles Projekt wie den Trikottag allein zu managen – wobei die erfahrenen Kollegen der Geschäftsstelle sie natürlich unterstützen.  

Die Ausschreibung an die Vereine, dass es auch 2017 einen Trikottag geben würde, ging im November per E-Mail raus. Auch über die Facebook-Seite warb der Verband für die Unternehmung. Anmeldeschluss war der 12. Dezember. Mehr als 50 Vereine nahmen am 18. Januar teil, 8600 Flyer wurden bereitgestellt. Eine schöne Belohnung macht die Teilnahme doppelt attraktiv – die Schule mit den meisten trikottragenden Kindern bekommt ein Ballnetz für den Sportunterricht oder die Sport-AG.

Ann-Kathrin Erdmann hat schon ein paar Fotos aus den Klassen bekommen, die mitgemacht haben. Besonders aktiv waren Vereine in den Ballungsräumen des Landes, in Kiel oder Flensburg, auch in Pansdorf in Ostholstein. „Die kleineren Regionen machen eher weniger mit“, sagt die Projektleiterin. Sie hofft, dass sich das 2018 ändern wird. „Wir merken, dass der Trikottag immer bekannter wird und werden ihn im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder veranstalten“, sagt Ann-Kathrin Erdmann. In ihren Händen wird das Projekt dann aber nicht mehr liegen.


WM-Analyse von Medienpartner Frank Schneller

- 23.01.2017

Das war ‚bad’, Boys! Was anmutet, wie eine Schlagzeile auf dem Boulevard, ist leider – wenn auch vereinfacht – das Fazit des missratenen WM-Achtelfinalspiels unserer mit so hohen Erwartungen nach Frankreich gereisten Nationalmannschaft. Und es ist leider nicht nur das Fazit des verloren gegangenen Spiels gegen Katar, sondern – der Modus der Weltmeisterschaft bringt es nun mal mit sich – gleichzeitig auch die Bilanz eines ganzen Turniers. Eines Turniers, bei dem sich die DHB-Auswahl bis zum sensationellen Ausscheiden im ersten Alles-oder-Nichts-Spiel überwiegend gut präsentiert hat, phasenweise sogar wieder begeistern konnte.

 

Medien, Fans und Umfeld schienen sich daran gewöhnt zu haben, dass deutsche Handballer bei großen Handball-Events – wie zuletzt EM und Olympia – inzwischen wieder eine feste Größe sind. Und eine verlässliche. Halbfinale, mindestens. Wie in Polen und Rio 2016. Die Vorrunde ließ alle Beteiligten in diesem Glauben.

Nun aber zerstörte eine schwache Partie die Träume von der nächsten Medaille. Und das bereits im Achtelfinale. Man soll mit solchen Begriffen unbedingt vorsichtig und sparsam umgehen, nicht immer gleich von einem Extrem ins andere verfallen. Aber: Diese nicht einkalkulierte Niederlage gegen Katar ist eine ziemliche Hypothek für den Handball hierzulande. Dass es zugleich der unrühmliche, ungebührende Schlusspunkt der ansonsten so ergiebigen Ära Dagur Sigurdssons ist, steht dabei – bei allem Respekt vor den Verdiensten des Isländers (Umbruch, Identitäts-Reset, EM-Titel, Olympia-Bronze) während seiner zweieinhalb Amtsjahre – im Hintergrund.

 

Vielmehr lohnt der Blick darauf, dass Erfolge wie die im letzten Jahr eben nicht nur logisch oder planbar sind, sondern, vor allem in Handball, auch mit winzigen Nuancen und mit Glück, einem Momentum meinetwegen, zu tun haben. So gefestigt, dass selbst an schwächeren Tagen Mindestziele erreicht werden, ist das Gebilde noch nicht. Und so gibt es eben Tage, an denen ein gegnerischer Torwart mit seinen – zugegeben fantastischen – Paraden in einer ansonsten nicht zur Weltklasse zählenden Mannschaft die DHB-Auswahl zu stoppen vermag. Ein paar Prozente Konzentration, ein paar Prozente Fokussierung zu wenig, einmal nicht die richtige Tagesform – und eine eben überwiegend noch junge Truppe gerät aus dem Rhythmus. Gegen Katar hat sie den Takt trotz zweier Vier-Tore-Führungen und einem 20:18 vier Minuten vor Schluss nicht mehr gefunden. Dass der eigene Keeper – an diesem Tag Kiels Andreas Wolff – ebenfalls super aufgelegt war, konnte die verunsichert wirkende deutsche Mannschaft nicht retten. Die Folge: Ein böses Erwachen. Vor allem der beeindruckende, klare Sieg gegen Kroatien im Vorrundengruppenfinale zwei Tage zuvor war mit einmal Makulatur. Fünf Siege, eine Niederlage bei einer WM – faktisch keine schlechte Bilanz – aber das Katar-Spiel ändert die Perspektive freilich völlig. Es relativiert auch 2016 ein wenig.

 

Auch der – wenngleich wenig überraschend – nachnominierte Flensburger Holger Glandorf konnte die Niederlage gegen Katar nicht verhindern. Kritiker stellen den Entschluss, das Team im Laufe der WM verändert zu haben, in Frage. Dass THW-Linksaußen Rune Dahmke mitten im Turnier Platz machen musste und der ehemalige und vielleicht künftige Kieler Hendrik Pekeler zusammen mit Glandorf nach Frankreich geholt wurde, fand längst nicht nur Zustimmung. Dem bis dato immer so hoch gepriesenen und betonten Teamgeist soll, so klingt es hier und dort an, diese Maßnahme nicht zuträglich gewesen sein. Sportlich brachte der Personalwechsel jedenfalls nicht die erhofften Impulse. Tatsächlich wirkte das Spiel gegen Katar unrund. Und manche Insider wollen sogar festgemacht haben, dass die Rochade falsche Signale ausgesendet habe an die Gemeinschaft. Das ist nicht bewiesen. Aber denkbar. Und diskutabel. Dies können seriös aber letztlich nur die Beteiligten selbst aufklären.

 

Natürlich wird diese WM in den richtigen Kreisen analysiert. Bob Hanning ist dafür bekannt, so etwas nicht im Schongang zu tun. Selbstverständlich muss man wegen einer Niederlage nicht gleich wieder alles in Frage stellen. Sondern vielmehr die richtigen Schlüsse ziehen, zu einer ausbalancierten Einordnung gelangen. Die Fragen werden sein: Welche Unterschiede  – außer den immer mitspielenden Faktoren Glück, Pech, Schiedsrichter, Tagesform – sind auszumachen im Vergleich zu den Triumphen von 2016? Ist das Team etwa ein paar Zentimeter abgewichen vom zuletzt eingeschlagenen Weg? Stimmte im Umfeld alles? Muss man sich selbst, bei allem Eigenanspruch und Selbstverständnis, so ausgiebig mit der Favoritenrolle beschäftigen? Sich mit ihr sogar identifizieren? Ist Deutschland zwangsläufig mehr als ein Mitfavorit, wie es bei einer schwer berechenbaren WM viele gibt?

 

Unstrittig ist: Deutschland hat ein großes Repertoire an sehr guten Spielern und Talenten. Auch der kommende Bundestrainer findet im personellen Bereich hervorragende Voraussetzungen vor. Dass es Rückschläge geben wird, war immer wieder betont worden. Vielleicht aber wurde dieser Hinweis zunehmend vergessen. Allenthalben. Nun: Hier ist der erste. Schwerwiegend ist er vor allem aber deshalb, weil in Zeiten der neuen medialen Positionierung des Handballs vor allem die Nationalmannschaft Argumente liefern muss. Die Niederlage gegen Katar mag ein Betriebsunfall gewesen sein. Noch dazu eine, die nur im Internet live zu sehen war. Ihre (Außen-)Wirkung aber ist aktuell deutlich vernehmbar. Und schmerzlich. Denn so zuträglich die Erfolge der Nationalmannschaften für Image und Stellenwert des Handballs sind, so schädlich sind Misserfolge – insbesondere, solange das mediale Standing noch so fragil ist, wie heute. 


Darius Krai vorgestellt

- 20.01.2017

Liebe Sportfreunde,

ich, Darius Krai, möchte mich persönlich bei Euch vorstellen.

Als neuer Mitarbeiter auf der HVSH-Geschäftsstelle werde ich in Zukunft für Eure Angelegenheiten in punkto Passwesen (zusammen mit Evelyn Kaidas) und für den Spielbetrieb beim HVSH zuständig sein.

Zu meiner Person:

Wie oben schon erwähnt mein Name ist Darius Krai und ich bin 21 Jahre alt. Ich stamme ursprünglich aus Berlin, wo ich auch die ersten 21 Jahre meines Lebens verbracht habe. Ich habe einen Bruder namens Aaron, der genauso wie meine Eltern in Berlin wohnt. Beruflich gesehen besuchte ich nach der Grundschule das Schul- und Leistungssportzentrum Berlin und bestand dort mein Fachabitur. Darauf folgte eine Ausbildung zum staatlich geprüften Sportassistenten, die ich im Juni 2016 abgeschlossen habe. Mein bisheriger sportlicher Werdegang startete beim VfL Lichtenrade, ...

wo ich nach vielen erfolgreichen Jahren sowie einer persönlichen und sportlichen Prägung durch alle Leute in diesem Verein, zu den Füchsen Berlin wechselte. Dort verbrachte ich den Rest meiner Jugendzeit. Zu meinen größten Erfolgen zählen zwei Deutsche Meistertitel und der Gewinn der Vizeweltmeisterschaft der Schulen im Handball. Außerdem war ich Teil der Jugendnationalmannschaft Jahrgang 95/96 unter Klaus Dieter Petersen. Nach meiner Zeit im Jugendbereich ging es für mich zurück zum VfL Lichtenrade in die Ostsee-Spree-Liga (4. Liga), darauf folgte ein Vertrag beim Oranienburger HC (3. Liga).

Neben meinem Spielerdasein, arbeitete ich beim VfL Lichtenrade als Trainer von mehreren Jugendmannschaften und als stellvertretener Abteilungsleiter/ Jugendwart.

Beim HVSH freue ich mich auf viele interessante Begegnungen und hoffe natürlich, dass ich Euch bei Euren Problemen und Fragen immer weiterhelfen kann.

Außerdem sehe ich eine riesen Chance mich beim HVSH beruflich, aber auch persönlich weiter zu entwickeln und einen tollen Start in das Berufsleben zu haben.

Ich bin sehr gespannt was für intensive Gespräche in den kommenden Monaten auf mich warten und freu mich jetzt schon darauf.

Für Nachfragen zu meiner Person stehe ich jederzeit gern zur Verfügung und hoffe auf einen tolles Miteinander in den kommenden Monaten.

 

Mit sportlichen Grüßen

Darius Krai


BALLFREUNDE ist neuer HVSH-Kooperationspartner

- 20.01.2017

Das ist unser Kooperationspartner Ballfreunde:

Ehrgeizig, motiviert und voller Energie!

Die Freude am Spiel mit dem Ball hat uns zusammengeschweißt. Wir blicken auf eine langjährige Erfahrung sowohl als Spieler als auch als Trainer zurück. Fußball und Handball sind unsere Sportarten, in denen wir aufblühen und uns richtig austoben können. Gerne möchten wir unsere Freude daran mit so vielen Menschen wie möglich teilen.

Unsere Turniere begeistern jung und alt. Wer einmal bei uns mitgemacht hat, der weiß, dass man stets mit einem Lachen im Gesicht nach Hause fährt. Die Freude am Spiel und das Veranstaltungsangebot drum herum lassen Spieler wie Trainer zufrieden (und mit Glück mit dem großen Pokal!) zurück in die Heimat ziehen! Bei allem was wir tun, stehen wir zu 100% dahinter! Da wir selbst jahrelang als Turnierteilnehmer auf dem Platz standen, kennen wir die Wünsche und Interessen der Gäste und wissen worauf wir Wert legen müssen. Nun stehen wir quasi „hinter den Kulissen“ und können eigene Ideen einbringen und kreativ umsetzen! Das ist eine Herausforderung, der wir uns freudig stellen!


Die Ballfreunde-Mission:
Findet mit uns die richtige BALLance!

Wir stellen innovative Turnierkonzepte auf die Beine. So bieten wir alle vier Jahre parallel zur Fußball-Weltmeisterschaft die legendäre Mini-WM an verschiedenen Standorten in Deutschland an. Ebenfalls alle vier Jahre begeistert die Mini-EM unsere Teilnehmer. Dazwischen warten weitere originelle Turnierevents, auf denen ihr euch austoben könnt. Bei uns ist für jeden etwas dabei!

Und das ist erst der Anfang…

Gerne dürft ihr gespannt sein, was noch alles kommen wird.

Wir werden euch stets auf unseren Seiten über alle Aktivitäten und Pläne auf dem Laufenden halten!


Es würde uns sehr freuen, wenn mit Hilfe unseres neuen Förderers einige Vereine unseres Verbandsgebietes die Möglichkeit nutzen, ihre Mannschaften den Flair und die Atmosphäre eines internationalen Turniers hautnah erleben zu lassen.


Weitere Informationen findet Ihr auch im Internet unter: https://ballfreunde.com/


Kontakt Ballfreunde:


Sechs Siege und Platz fünf beim Länderpokal für den HVSH

- 19.01.2017

Verheißungsvoller Start ins neue Jahr: Die weibliche Auswahl des HSVH hat beim Länderpokal der Jahrgänge 2000 und jünger in Württemberg den fünften Platz belegt. In der Vorrundengruppe C konnte die Mannschaft des Trainerteams Jan-Niklas Richter und Helge Thomsen – welcher kurzfristig für den erkrankten Verbandstrainer Thomas Engler eingesprungen ist – alle ihre Spiele gewinnen und musste sich anschließend nur dem HV Niederrhein im Viertelfinale geschlagen geben. Durch zwei weitere Erfolge stand am Ende ein starker fünfter Platz zu Buche.

Der Länderpokal für die weiblichen Jahrgänge 2000 und jünger fand bereits zum zweiten Mal als großes Turnier mit allen 20 Landesverbänden statt und wurde wie im Vorjahr vom HV Württemberg ausgerichtet. So machte sich der HVSH-Tross schon am vergangenen Mittwoch auf den Weg gen Süden,

wo am Donnerstag die ersten Spiele der Gruppe C in Weil im Schönbuch anstanden. Und die HVSH-Mädels legten einen Start nach Maß hin: Gegen den Bremer HV gelang dem Team ein ungefährdeter 25:18-Erfolg und auch der HV Sachsen hatte beim anschließenden 25:17 keine Chance. Am Folgetag hatte das HVSH-Team weiterhin keine Probleme und konnte sich nach deutlichen Erfolgen gegen den HV Niedersachsen (36:17) und den Hamburger HV (28:18) mit 8:0 Punkten den Gruppensieg sichern.

Diese Platzierung hatte im Nachhinein allerdings den vermeintlich schwereren Anschlussweg zur Folge und während sich der HV Sachsen als Gruppenzweiter mühelos mit 27:17 gegen den Hessischen HV durchsetzte und ins Halbfinale einzog, musste sich der HVSH dem HV Niederrhein mit 25:31 geschlagen geben und spielte ‚nur‘ noch um Platz fünf bis acht. Der HV Sachsen verpasste zwar gegen den HV Württemberg knapp das Finale (20:22), wurde nach einem 26:13 gegen den HV Niederrhein aber Dritter. Mit einem erneut deutlichen 27:12 gegen den HV Mecklenburg-Vorpommern erreichten die Schleswig-Holsteiner dann das Spiel um Platz fünf und konnten dort den Hessischen HV ebenfalls souverän mit 31:21 bezwingen. Am Ende landete das Team so auf einem tollen fünften Platz. Den Titel beim diesjährigen Länderpokal sicherte sich der HV Westfalen nach einem deutlichen 26:17-Finalerfolg gegen die Gastgeber und Vorjahressieger vom HV Württemberg.

Nach dem Turnier zog auch Delegationsleiter Klemens Propf ein positives Fazit: „Insgesamt haben sich die Mannschaft und wir als Verband sehr gut präsentiert und konnten den anderen Verbänden zeigen, wie Handball in Schleswig-Holstein gespielt wird. Die Vorrunde lief dabei optimal: Gegen Sachsen ging unsere Taktik voll auf und die Torhüter haben ein sehr starkes Spiel gezeigt. Im Viertelfinale hat es dann leider nicht so gut geklappt und wir haben gegen eine athletischere und cleverere Mannschaft vom Niederrhein verdient verloren. Danach sind die Mädels aber nochmal stark zurückgekommen und haben mit dem fünften Platz ein tolles Ergebnis erzielt. Gerade weil wir in den letzten Jahren nicht in diesem Bereich waren, können wir damit sehr zufrieden sein. Das haben uns auch die DHB-Beobachter bestätigt, die vor allem von der offensiven Abwehr über einen längeren Zeitraum beeindruckt waren“, so Propf, der ergänzte: „Am Ende war es eine rundum gelungene Veranstaltung, die sehr gut organisiert war und für die 2000er einen tollen Abschluss ihrer Förderungszeit darstellte. Zudem hatten schon ein paar Mädchen des jüngeren Jahrgangs die Möglichkeit, bei den älteren reinzuschnuppern und sich mit ihnen zu messen.“


Das HVSH-Team:

Tor: Merle Müller (SV Henstedt/Ulzburg) und Nele Reese (SG Handball Eidertal)
LA: Anna Thomssen (HSG Marne/Brunsbüttel) und Anni Knutzen (SG Todesfelde/Leezen)
RL: Aimee von Pereira (MTV Herzhorn), Ellis Bruhn (HSG Marne/Brunsbüttel) und Jane Andresen (HSG HNH)
RM: Leonie Thomssen (HSG Marne/Brunsbüttel) und Katha Fahl (HSG Marne/Brunsbüttel)
RR: Levke Kretschmann (HSG Marne/Brunsbüttel) und Nele Nehmer (HSG Marne/Brunsbüttel)
RA: Antonia Sittig (VfL Bad Schwartau) und Lea Janßen (HSG Marne/Brunsbüttel)
KM: Karina Mader (HSG Marne/Brunsbüttel), Jule Nieuwstraaten (VfL Bad Schwartau) und Marja Maske (HSG Marne/Brunsbüttel)

Trainer/Offizielle:
Klemens Propf, Helge Thomsen, Jan-Niklas Richter, Kerstin Meiners, Christina Grünwald

Reserve
Tor: Beatrice Kasten (VfL Bad Schwartau)
LA: Stine Janßen (HSG HNH)
RA: Judith Tiedtjen (VfL Bad Schwartau)
RL: Lisa Ohlf (HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg) und Jule Meisner (VfL Bad Schwartau)
RR: Katha Ley (HG OKT)
KM: Marie Pfleiderer (HSG Marne/Brunsbüttel)
RM: Emily Koch (SV Henstedt/Ulzburg)


Kartenvorverkauf für HVSH Final Four der Frauen hat begonnen!

- 17.01.2017

HVSH FINAL FOUR der Frauen am 25./26.Februar:

Ende Februar ist es wieder soweit und es kommt zum HVSH FINAL FOUR der Frauen. Gespielt wird dieses Jahr in Henstedt-Ulzburg (Schulzentrum, Maurepasstraße 67). Ab sofort können Tageskarten vorbestellt werden. Eine Tageskarte für Erwachsene kostet 8,- Euro und Kinder (bis 16 Jahre) zahlen 4,- Euro.

Um Karten vorzubestellen, füllen Sie bitte das Bestellformular aus und senden es per E-Mail an finalfour@hvsh.de oder per Fax an 0431/6486-119.

 

Die Spiele im Überblick:

Samstag, 25. Februar 2017

Halbfinale I 15:30 Uhr TSV Nord Harrislee  - HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen
Halbfinale II 18:00 Uhr TSV Wattenbek  - SV Henstedt-Ulzburg

Sonntag, 26. Februar 2017

Spiel um Platz 3 13:30 Uhr Verlierer HF I  - Verlierer HF II
Finale 16:00 Uhr Sieger HF I  - Sieger HF II

Der Einlass ist am Samstag ab 14.30 Uhr und am Sonntag ab 12.30 Uhr.

 


HVSH-Jugendtag - neuer JA gewählt

- 14.01.2017

Auf dem 26. ordentlichen Jugendtag in Altenholz fanden heute, 14.01.2017, Wahlen des neuen Jugendausschusses sowie für die Jugendsprecher statt.


Zum neuen Vizepräsidenten Jugend wurde Sascha Zollinger, wiedergewählt zum Jungenwart wurde Silke Hartwigsen, zur neuen Mädchenwartin wurde Nicole Klupp und es wurden die beiden Beisitzer Arne Surrow und Tobias Birgel gewählt.


Unsere neuen Jugendsprecher sind Maite Giese und Kristof Schoeps gewählt.
 

Wir wünschen dem neuen Jugendausschuss und den beiden Jugendsprechern gutes Gelingen!


HVSH Final Four der Frauen am 25./26. Februar:

- 11.01.2017

Landespokalfinale findet in Henstedt-Ulzburg statt

Kiel, 10.01.2017. Am 25. und 26. Februar findet das HVSH Final Four der Frauen in Henstedt-Ulzburg statt. Der Handballverband Schleswig-Holstein (HVSH) hat die Ausrichtung des Final Four der Frauen erneut unter den für das Viertelfinale qualifizierten Vereinen ausgeschrieben. Neben der TSV Nord Harrislee, die vor einem Jahr in heimischer Halle den Pokalsieg feiern konnte, hat sich auch der SV Henstedt-Ulzburg um die Ausrichtung beworben. Nach der Berücksichtigung aller Kriterien beider potenziellen Austragungsorte haben sich die HVSH-Verantwortlichen in diesem Jahr für die Durchführung der Pokalspiele in Henstedt-Ulzburg entschieden.

 

Vor einem Jahr konnte der Drittligist TSV Nord Harrislee das spannende Finalspiel knapp mit 23:22 gegen den Ligakonkurrenten HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen gewinnen. In diesem Jahr treffen beide Teams bereits im ersten Halbfinalspiel (25. Februar um 15.30 Uhr) aufeinander. Auch im zweiten Halbfinale des Tages spielen zwei Team aufeinander, die bereits vor einem Jahr dabei waren. Der aktuell ungeschlagene Oberligist TSV Wattenbek fordert den Drittligisten SV Henstedt-Ulzburg (25. Februar um 18.00 Uhr) heraus.

 

Am Sonntag, 26. Februar werden das Spiel um Platz 3 um 13.30 Uhr und das Finale um 16.00 Uhr ausgespielt.

 

Neben spannenden Spielen erwartet die Besucher ein attraktives Rahmenprogramm: Zu jedem Spiel gibt es ein Tippspiel, bei dem die Gewinner Preise wie beispielsweise Bundesliga-Tickets für Spiele des THW Kiel gewinnen können.

 

Eintrittskarten gibt es unter T: 0431-6486-177 oder an der Tageskasse. 

 

Weitere Informationen auf: www.hvsh.de/PokalFinalFour oder auf facebook/HVSHfinalfour.

 

Für Rückfragen:

Sport- und Event-Marketing Schleswig-Holstein GmbH

Stephan Zeh

Email: s.zeh@semsh.de

Tel.: 0431/6486-177

Mobil: 0160-4439314


DHB-Länderpokal w2000 in Sindelfingen - HVW

- 10.01.2017

Vom 12. bis 15. Januar findet die Neuauflage des weiblichen Länderpokals in Württemberg statt. Nach der Premiere im vergangenen Jahr, bei der erstmals der Deutsche Meister der Landesverbände an einem zentralen Ort ausgespielt wurde, findet auch 2017 der weibliche Länderpokal in Württemberg statt. In diesem Jahr kämpfen die Mädchen des Jahrganges 2000 und jünger um den Sieg im Länderpokal . Die Vorrunden werden am Donnerstag und Freitag in Leonberg, Schwieberdingen, Weil am Schönbuch und Rutesheim ausgetragen Das große Finale steigt am Sonntag in der Göppinger EWS-Arena.
 

HVSH-Auswahl w2000 Spielplan - Ergebnisse Gruppe C:

12.01.2017 um 16.30 Uhr HVSH vs. Bremer HV 25:18
12.01.2017 um  19.30 Uhr HVSH vs. HV Sachsen 25:17
13.01.2017 um  13.30 Uhr HVSH vs. HV Niedersachsen 36:17                    
13.01.2017 um 16.30 Uhr HVSH vs. Hamburger HV 28:18
14.01.2017 Viertelfinale um 10.30 Uhr HVSH vs.HV Niederrhein 25:31
14.01.2017 um 15.00 Uhr Platz 5 - 8 HVSH vs. HV Meckl.-Vorpommern 27:12
15.01.2017 um 12.00 Uhr Spiel um Platz 5 HVSH vs. Hessischer HV 31:21

 

 

 

 



 


HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zum 5. Platz beim DHB-Länderpokal 2017!


Der HVSH-Kader:

Tor: Merle Müller (SV Henstedt/Ulzburg) und Nele Reese (SG Handball Eidertal)
LA: Anna Thomssen (HSG Marne/Brunsbüttel) und Anni Knutzen (SG Todesfelde/Leezen)
RL: Aimee von Pereira (MTV Herzhorn), Ellis Bruhn (HSG Marne/Brunsbüttel) und Jane Andresen (HSG HNH)
RM: Leonie Thomssen (HSG Marne/Brunsbüttel) und Katha Fahl (HSG Marne/Brunsbüttel)
RR: Levke Kretschmann (HSG Marne/Brunsbüttel) und Nele Nehmer (HSG Marne/Brunsbüttel)
RA: Antonia Sittig (VfL Bad Schwartau) und Lea Janßen (HSG Marne/Brunsbüttel)
KM: Karina Mader (HSG Marne/Brunsbüttel), Jule Nieuwstraaten (VfL Bad Schwartau) und Marja Maske (HSG Marne/Brunsbüttel)

Trainer/Offizielle:
Klemens Propf, Helge Thomsen, Jan-Niklas Richter, Kerstin Meiners, Christina Grünwald

Reserve
Tor: Beatrice Kasten (VfL Bad Schwartau)
LA: Stine Janßen (HSG HNH)
RA: Judith Tiedtjen (VfL Bad Schwartau)
RL: Lisa Ohlf (HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg) und Jule Meisner (VfL Bad Schwartau)
RR: Katha Ley (HG OKT)
KM: Marie Pfleiderer (HSG Marne/Brunsbüttel)
RM: Emily Koch (SV Henstedt/Ulzburg)


Den Trailer zum Länderpokal anschauen – hier klicken…

Weitere Informationen erhaltet Ihr hier…

Den Spielplan findet ihr hier…


 
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