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HVSH Beachhandball-Pokal 2018 Erwachsene! - 09.03.2018

Die offene Landesmeisterschaft - der HVSH Beachhandball-Pokal 2018  ist für Samstag, 14. Juli 2018, in Grömitz terminiert.


Die Ausschreibung und die verbindlichen Meldeunterlagen findet ihr hier zum Download:

 

 

Die Anmeldungen sendet ihr bitte an: beachhandball@hvsh.de.

 

Zentrale Schiedsrichtergrundausbildung im HVSH vom 08. - 10. Juni 2018 - 20.04.2018

Der Handballverband Schleswig-Holstein möchte sehr gern auch in diesem Jahr die Vereine bei der Findung und Qualifizierung von Sportfreunden/-innen zum Erwerb des Schiedsrichterausweises unterstützen. Dazu findet wieder ein zentraler Grundausbildungskurs in Neumünster statt. Hierfür hat der Handballverband Schleswig-Holstein 100 Ausbildungsplätze reserviert.

 

Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen bis zum 04.05.2018.

 

Weiteren Informationen könnt Ihr der Einladung entnehmen. Ebenso wie für die Lehrwesen-Seminare steht auch hier die ONLINE-ANMELDUNG zur Verfügung. Bei Fragen meldet Euch gern bei Udo Ehlert.

Was wäre, wenn... - 13.04.2018

...die Spielsaison zu Ende ist - wer steigt auf bzw. ab?

Wer wird Landesmeister der Saison 2017/2018 der Erwachsenen?


 

Übersicht Erwachsene hier klicken...

„Tag des inklusiven Handballs“ in Schleswig-Holstein - 26.03.2018

Kronshagen. Spieler, Trainer und Schiedsrichter: Am Tag des inklusiven Handballs waren sie alle Sieger. In der Sporthalle Kronshagen waren am Sonnabend Trainer, Schiedsrichter sowie die Special-Olympics-Handball-Teams aus Munkbrarup, Elmshorn, Todesfelde-Leezen und Neumünster zu einer Trainer- und Schiedsrichterfortbildung mit anschließendem Übungsturnier zusammengekommen.

 

Dabei lag das Augenmerk darauf die Schiedsrichter nicht nur in Bezug auf die veränderten Regeln im inklusiven Handballsport schulen, sondern vor allem Berührungsängste gegenüber den Sportlern mit Handicap abbauen. Und das gelang. „Wir haben gelernt, wie wir am besten mit den gehandicapten Sportlern umgehen. Dass wir gucken sollten, wie stark die Spieler sind, und dass wir Entscheidungen an die Spielstärke der Spieler anpassen können“, sagte Florian Albrecht, Schiedsrichterwart des KHV Neumünster. Er brachte damit einen entscheidenden Punkt zum Ausdruck, denn im inklusiven Handball ist gelegentlich ein vierter Schritt ohne Prellen erlaubt, oder ein Fußspiel wird nicht direkt geahndet.

 

Am wichtigsten ist, dass jeder mitspielen kann. Grundsätzlich gelten aber dennoch die Regeln der Internationalen Handball Föderation (IHF). Nicht nur bei den Regeln, sondern auch beim Aufbau eines Handicap-Teams gibt es nicht so viele Schwierigkeiten, wie viele es erwarten. Dies stellte auch die Organisatorin der Veranstaltung, Katharina Pohle vom Fachausschuss Handball von„Special Olympics Deutschland“, klar: „Man stellt sich alle möglichen Probleme vor, aber am Ende sind die alle lösbar, wenn man erst mal loslegt. Es muss einfach einer sagen: ‚Wir starten jetzt.‘“

 

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Gestartet wurde zunächst das Übungsturnier, bei dem die Schiedsrichter die Themen der Fortbildung direkt in die Praxis umsetzten konnten. Die Fireballs aus Munkbrarup waren dabei die einzige rein inklusive Mannschaft des Turniers. Alle anderen hatten bis zu drei so genannte Partner in ihren Reihen, also Handballer ohne Handicap. Eine von ihnen war Kaja Mehrens vom Elmshorner HT. Sie freute sich darüber, bei dem Turnier neue Mannschaften kennen zu lernen und lobte auch die Schiedsrichter: „Die Schiedsrichter haben im Einzelfall abgewogen. So ist es gerecht.“ Mehrens ergänzte: „Inklusion macht aus, dass man sich gegenseitig hilft, Spaß hat und dass es nicht ungerecht wird.“

 

Genau diese Einstellung demonstrierten alle Teams im gesamten Turnierverlauf eindrucksvoll. Als das junge Team „Hand in Handball“ aus Todesfelde drohte, die Begegnung gegen Munkbrarup zu deutlich zu verlieren, wechselte der Munkbraruper Torhüter kurzer Hand ins gegnerische Tor, um die Gegner zu unterstützten. Und als die beiden Teams Elmshorn I und II im direkten Duell aufeinander trafen, standen alle Spieler vor dem Spiel gemeinsam am Mittelkreis und skandierten „Ein Team!“. Zu dem großen Zusammenhalt der Spieler untereinander passte es, dass am Ende kein Sieger ermittelt wurde, sondern alle Teams für ihre Leistung geehrt wurden. Und so waren am Ende der Veranstaltung eben alle Gewinner.

 

Quelle: Kieler Nachrichten

 

 

Mädchen des Auguste-Viktoria-Schule Flensburg (Jg. 03-05) werden Landesmeister

- 06.04.2018

Verlustpunktfrei nach Stadt und Bezirksmeisterschaft,  konnten die Mädels der „AVS“  im März auch den Gewinn der Landesmeisterschaft in Flensburg feiern. Nach Siegen über die Gymnasien aus Neumünster, Henstedt-Ulzburg und Bad Schwartau stand die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft im Rahmen der Aktion „Jugend trainiert für Olympia“ fest. Vom 24.04.-28.04.18 vertritt das Team der „AVS“ Schleswig-Holstein in Berlin.

 


Grundschule Hamdorf ist Handball-Landesmeister 2018

- 26.03.2018

Die Sporthalle in Bad Bramstedt bebte am Dienstag (13.3.2018), als das letzte Spiel abgepfiffen wurde und klar war, dass die Jungsschulmannschaft aus Hamdorf den Landesmeistertitel der Grundschulen gewinnen konnte. Angetreten waren die 4 Bezirksmeister aus ganz Schleswig-Holstein: Die Grundschule Büsum, Grundschule Treia,  Grundschule am Bahnhof aus Bad Bramstedt und der spätere Landesmeister die Grundschule aus Hamdorf.


Andrea Wessolowski (Jugendwart Eider harde): "Unterstützt wurden unsere Hamdorfer Jungs (+ 1 Mädchen) durch die mitgefahrenen Mitschüler und Eltern, die lautstark anfeuerten. Das Niveau der Jungsmannschaften war sehr hoch und die Spiele hart umkämpft. Doch am Ende konnten wir uns knapp durchsetzen und die Landesmeisterschaft für uns entscheiden. Glückwunsch an das tolle Team und die Trainer."


„Tag des inklusiven Handballs“ in Schleswig-Holstein

- 23.03.2018

Kronshagen. Spieler, Trainer und Schiedsrichter: Am Tag des inklusiven Handballs waren sie alle Sieger. In der Sporthalle Kronshagen waren am Sonnabend Trainer, Schiedsrichter sowie die Special-Olympics-Handball-Teams aus Munkbrarup, Elmshorn, Todesfelde-Leezen und Neumünster zu einer Trainer- und Schiedsrichterfortbildung mit anschließendem Übungsturnier zusammengekommen.

 

Dabei lag das Augenmerk darauf die Schiedsrichter nicht nur in Bezug auf die veränderten Regeln im inklusiven Handballsport schulen, sondern vor allem Berührungsängste gegenüber den Sportlern mit Handicap abbauen. Und das gelang. „Wir haben gelernt, wie wir am besten mit den gehandicapten Sportlern umgehen. Dass wir gucken sollten, wie stark die Spieler sind, und dass wir Entscheidungen an die Spielstärke der Spieler anpassen können“, sagte Florian Albrecht, Schiedsrichterwart des KHV Neumünster. Er brachte damit einen entscheidenden Punkt zum Ausdruck, denn im inklusiven Handball ist gelegentlich ein vierter Schritt ohne Prellen erlaubt, oder ein Fußspiel wird nicht direkt geahndet.

 

Am wichtigsten ist, dass jeder mitspielen kann. Grundsätzlich gelten aber dennoch die Regeln der Internationalen Handball Föderation (IHF). Nicht nur bei den Regeln, sondern auch beim Aufbau eines Handicap-Teams gibt es nicht so viele Schwierigkeiten, wie viele es erwarten. Dies stellte auch die Organisatorin der Veranstaltung, Katharina Pohle vom Fachausschuss Handball von„Special Olympics Deutschland“, klar: „Man stellt sich alle möglichen Probleme vor, aber am Ende sind die alle lösbar, wenn man erst mal loslegt. Es muss einfach einer sagen: ‚Wir starten jetzt.‘“

 

Gestartet wurde zunächst das Übungsturnier, bei dem die Schiedsrichter die Themen der Fortbildung direkt in die Praxis umsetzten konnten. Die Fireballs aus Munkbrarup waren dabei die einzige rein inklusive Mannschaft des Turniers. Alle anderen hatten bis zu drei so genannte Partner in ihren Reihen, also Handballer ohne Handicap. Eine von ihnen war Kaja Mehrens vom Elmshorner HT. Sie freute sich darüber, bei dem Turnier neue Mannschaften kennen zu lernen und lobte auch die Schiedsrichter: „Die Schiedsrichter haben im Einzelfall abgewogen. So ist es gerecht.“ Mehrens ergänzte: „Inklusion macht aus, dass man sich gegenseitig hilft, Spaß hat und dass es nicht ungerecht wird.“

 

Genau diese Einstellung demonstrierten alle Teams im gesamten Turnierverlauf eindrucksvoll. Als das junge Team „Hand in Handball“ aus Todesfelde drohte, die Begegnung gegen Munkbrarup zu deutlich zu verlieren, wechselte der Munkbraruper Torhüter kurzer Hand ins gegnerische Tor, um die Gegner zu unterstützten. Und als die beiden Teams Elmshorn I und II im direkten Duell aufeinander trafen, standen alle Spieler vor dem Spiel gemeinsam am Mittelkreis und skandierten „Ein Team!“. Zu dem großen Zusammenhalt der Spieler untereinander passte es, dass am Ende kein Sieger ermittelt wurde, sondern alle Teams für ihre Leistung geehrt wurden. Und so waren am Ende der Veranstaltung eben alle Gewinner.

 

Quelle: Kieler Nachrichten


Pansdorf ist Landesmeister der Grundschulen

- 23.03.2018

LANDESMEISTER!!!, skandierten die Mädchen der Otfried-Preußer-Schule lautstark nach dem Abpfiff des letzten und entscheidenden Spiels! Voller Freude tanzte das Team im Kreis und lag sich singend „oh, wie ist das schön…!“ in den Armen!

 

Am 13.03. trafen sich jeweils die vier besten Grundschul-Handballmannschaften der Jungen und Mädchen, um in Bad Bramstedt die Landesmeister zu ermitteln. Nach dem Gewinn der Kreis- und Bezirksmeisterschaft hatte sich das Mädchen-Team der Pansdorfer Otfried-Preußler-Schule für das Landesfinale qualifiziert.

 

Die 11 Mädchen, welche alle der weiblichen E-Jugend des TSV Pansdorf angehören, machten sich also mit einem Reisebus gemeinsam mit drei Lehrkräften und ca. 20 Fans am frühen Morgen auf den Weg, um gegen die drei ebenfalls qualifizierten Mannschaften aus Henstedt-Ulzburg, Rellingen und Handewitt um den Titel zu kämpfen.

 

Die Tribüne der Sporthalle in Bad Bramstedt war mit mindestens 300 Zuschauern sehr gut gefüllt und es herrschte von Beginn eine tolle Stimmung! Mit Klatschpappen, Pauken und Tröten wurden die Teams lautstark angefeuert. Die Mädchen waren sichtlich überrascht von der super Atmosphäre. Zunächst wurden die Begegnungen ausgelost. Der Wunsch der Pansdorfer ging Erfüllung, denn sie mussten nicht gleich im ersten Spiel ran. So konnten sie sich schon einmal einen Überblick über zwei ihrer Gegner verschaffen. Das eigene Auftaktspiel gegen Henstedt-Ulzburg gewann das Team deutlich mit 11:1. Durch diesen klaren Erfolg verschaffte sich das Team die nötige Sicherheit und vielleicht auch ein wenig Respekt bei den folgenden Gegnern. Auch das zweite Spiel gegen Rellingen gewannen die Mädchen nach einer etwas nervösen Anfangsphase am Ende klar mit 11:4. Da auch das Team der Grundschule aus Handewitt die beiden ersten Spiele für sich entscheiden konnte, kam es also im dritten und letzten Spiel zu einem echten Finale. Und das hätte spannender nicht verlaufen können. Die Aufregung war den Pansdorfern deutlich anzumerken, denn das eigene Spiel war zunächst von ungewohnten technischen Fehlern, Fehlpässen und einigen Fehlwürfen geprägt. Allerdings war auch in diesem Spiel erneut auf die gute Abwehrarbeit verlass, so dass Handewitt zwar in Führung ging, sich jedoch nie absetzten konnte. Die Gegner hatten natürlich zuvor auch die Pansdorfer Spiele angesehen und haben sich insbesondere in der Abwehr sehr gut auf die Pansdorfer eingestellt. So ging es hin und her und Pansdorf musste immer wieder einem Rückstand hinterherlaufen. Kurz vor Ende der 15-minütigen Spielzeit stand es erneut Unentschieden 5:5. Mit vollem Einsatz und unbedingtem Siegeswillen der gesamten Mannschaft, gelang letztlich Lara ca. fünfzehn Sekunden vor dem Abpfiff der entscheidende Treffer zum 6:5 Entstand! Was für ein spannendes Spiel zweier tollen Mannschaften mit dem glücklicheren Ende für die Otfried-Preußler-Schule aus Pansdorf! Die Freude der Mädchen war entsprechend riesengroß und sie ließen zu Recht kräftig von den mitgereisten Fans feiern. Als dann bei der Siegerehrung jedem Mädchen einzeln die Goldmedaille umgehängt und sich für das Siegerfoto aufgestellt wurde, realisierten die Mädchen so langsam, dass sie tatsächlich die besten Grundschul-Handballer des Landes Schleswig-Holstein sind. Herzlichen Glückwunsch zu diesem unglaublichen Erfolg!!!

 

Für die Otfried-Preußler-Schule Pansdorf spielten: Jule Bumann, Mia Friedrichs, Lara Giede, Alina Hoffmann, Marlene Krusznya, Julia und Hanna Manke, Amanda Maschitzki, Alya Saliovski, Lena Sellmann und Lena Wagner. Verantwortliche Lehrkraft: B. Endres. Trainerteam: Nadine Alschewski und Daniela Sellmann.

 

Die OPS, die Kinder, die Trainer und die mitgereisten Fans bedanken sich rechtherzlich beim Erdbeerhof Warnsdorf für die tollen Lunchpakete, welche für die nötige Energie auf dem Weg zum Landesmeistertitel gesorgt haben.

 

Für die kleine Schule aus Pansdorf mit insgesamt nur ca. 160 Schülern ist der Gewinn der Landesmeisterschaft der Mädchen in der Tat eine riesen Sensation und ein noch nie dagewesener Erfolg! Dass die Jungs der OPS Pansdorf in diesem Jahr mit dem Kreismeistertitel ebenfalls erfolgreich an den Grundschul-Handball-Meisterschaften teilgenommen haben, darf hier natürlich auch gerne noch einmal erwähnt werden. Denn damit wird sowohl bei den Mädchen als auch bei den Jungs im Kreis Ostholstein der erfolgreichste Schulhandball in Pansdorf gespielt!

 

Die enge Zusammenarbeit zwischen der Schule und dem TSV Pansdorf mit einigen gemeinsamen Aktionen hat sicherlich auch dazu beigetragen, dass in den letzten Jahren viele Kinder im Grundschulalter für den Handballsport begeistert werden konnten. So ist selbstverständlich auch die Handballabteilung des TSV Pansdorf stolz auf die jungen Grundschüler, deren Titeljagd in dieser Saison hoffentlich noch nicht beendet ist. Denn in der Kreisliga Ostholstein führen derzeit sowohl die Mädchen der weiblichen E-Jugend, als auch die Minimix-Mannschaft ihre Tabellen souverän ohne Punktverlust an und hoffen natürlich auch dort, am Ende der Saison ganz oben stehen zu können!


Kieler Woche Inklusiv am 16. Juni 2018

- 23.03.2018

Liebe Handballfreunde,

 

wie bereits im letzten Jahr, findet auch in diesem Jahr am 16. Juni 2018, um 11 Uhr das Sportfest ,,Kieler Woche inklusiv'' für Menschen mit und ohne Behinderung im Sportpark Kiel-Gaarden statt.

 

Während eines Handballturnieres spielen Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung zusammen oder gegeneinander. Egal ob mit oder ohne Handicap: Der Spaß an der Bewegung steht im Vordergrund, was die inklusive Gemeinschaft fördert.

 

Neben Handball, sind auch Fußball, Hockey, Floorball, Basketball, Boule und Boccia, sowie viele weitere Spielangebote vertreten.

 

Das Sportfest wird von der Stiftung Alsterdorf und stadt.mission.mensch auf die Beine gestellt, der Handballpart wird von der HG Region Förde und dem Handballverband Schleswig-Holstein e.V. organisiert. Genaueres könnt ihr der Ausschreibung entnehmen.

 

Anmeldeschluss ist der 24. Mai 2018. Die ersten 9 Mannschaften bekommen den Startplatz!

 

 


Einladung 12. Ladies Cup

- 16.03.2018

Einladung zum Frauenhandballturnier für Frauen ab 40 Jahren

Es startet der zwölfte LADIES-CUP. Hierzu laden wir alle Mannschaften herzlich ein, die nicht am regulären Punktspielbetrieb teilnehmen und deren Spielerinnen älter als 40 Jahre sind. Es findet statt am:

Samstag, 02.06.2018 ab 13.00 Uhr

in Lübeck

Ausschreibung:
 

 

- Mannschaften, die nicht am regelmäßigen Spielbetrieb teilnehmen.
- Altersbeschränkung ab 40 Jahre, jedoch sind pro Mannschaft maximal zwei “jüngere“ Spielerinnen (über 35 Jahre) erlaubt.
- Jedes Team gibt sich einen Teamnamen
- Gastspielerinnen sind erlaubt
- Jede Mannschaft benennt eine Ansprechpartner/in
- Die Teilnahmegebühr von 30,- Euro ist vor Ort zu entrichten
- Gespielt wird nach den Regeln des DHB / HVSH
- Meldeschluss für´s Turnier ist der 27.04.2018
 
 
Weitere Informationen erfolgen nach dem Meldeschluss! Anmeldungen erfolgen bei Sören Manthey per mail: soeren.manthey@tus-luebeck.de oder Handy 0171 28 94 303. Bis dann in Lübeck.    
 

Jungstars auf dem Weg zum Spitzenhandball!

- 16.03.2018

Wir gratulieren unseren Auswahlspielerinnen und -spielern der Jahrgänge m02 und w03 zur Einladung zum Sichtungslehrgang des DHB´s:

 

  • Noah Moussa (THW Kiel)
  • Christian Wilhelm (SG Flensburg-Handewitt)
  • Magnus Holpert (SG Flensburg-Handewitt)
  • Leve Carstensen (SG Flensburg-Handewitt)
  • Maya Grau (VfL Bad Schwartau)
  • Marla Mathwig (VfL Bad Schwartau)
  • Mathilda Pleger (HSG Handewitt/Nord Harrislee)
  • Johanna Timm (VfL Bad Schwartau)

 

Erfolg kommt durch Fleiß, hartes Training, gute Trainer sowie die Unterstützung aus dem familiären Umfeld. Somit dürfen sich alle die an dieser Erfolgsgeschichte beteiligt sind angesprochen fühlen.

Wir sind stolz auf den Handballnachwuchs aus Schleswig-Holstein.

 


"Tag des Inklusiven Handballs"

- 16.03.2018

Bei der Organisation der Handballwettbewerbe bei den Nationalen Spielen in Kiel arbeitet Special Olympics Deutschland (SOD) eng mit dem Handballverband Schleswig-Holstein (HVSH) zusammen.

 

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wird am 17. März 2018 eine kombinierte Trainer- und Schiedsrichterfortbildung mit anschließendem Übungsturnier ausgerichtet, welcher den Höhepunkt dieser Fortbildung bildet. Hierbei können die Schiedsrichter ihr neu erworbenes Wissen gleich anwenden.

 

Teilnehmer des Turniers sind die Special Olympics Handball-Mannschaften Fireballs des HFF Munkbrarup sowie die inklusiven Teams des Elmshorner HT, der SG Todesfelde-Leezen und SC Gut Heil Neumünster.

 

Das Programm wird von 9.00 - 15.00 Uhr in der Sporthalle Kronshagen stattfinden - also in der Halle, in der im Mai auch die Special Olympics Handballwettbewerbe ausgetragen werden. Wir freuen uns auf Euren Besuch.

 

Zuständig für die Organisation des Turniers ist Katharina Pohle, die zum Fachausschuss Handball von SOD  gehört und sich im HVSH zusätzlich ehrenamtlich um den Beachhandball kümmert. „Die Schiedsrichter und Spielbeobachter für die Nationalen Spielen sollen aus Schleswig-Holstein kommen“, erklärt Pohle den Hintergrund der Fortbildung. „Wir wollen mit der Maßnahme ein wenig die Berührungsängste nehmen.“

 

Neben einer Fortbildung für die Schiedsrichter ist eine Trainer-Fortbildung mit der Leitfrage „Wie baue ich ein Handicap-Team auf?“ geplant. 

 

Tag des inklusiven Handballs

17. März 2018, 9.00 - 15.00 Uhr

Sporthalle Kronshagen

Suchsdorfer Weg 66

24119 Kronshagen

 


DHB meldet als eine von 10 National Observer Kerstin Felgentreu an die EHF

- 16.03.2018

Vier Turniere der 15 Veranstaltungen umfassenden European Beach Tour finden auf deutschem Boden statt. Um den reibungslosen Ablauf und die Einhaltung der von der EHF vorgebenden Richtlinien zu garantieren, müssen die Turnierveranstalter einen an vom DHB an die EHF gemeldeten National Observer stellen.

Folgende 10 Personen wurden seitens des DHB an die EHF als National Observer für die Beachsaison 2018 gemeldet: Denise Westhäusler, Kerstin Felgentreu, Lars Meyer, Ronny Thom, Thomas Fuchs, Sebastian Janik, Marcus Dodt, Matthias Westphal, Ralf Kroner, Stefan Denzinger.

Bei den folgenden vier deutschen EBT-Turnieren, Karacho Beach Cup Münster, Aldner Beach Days, Oberlübber Beach Open, Ismaning Beach Cup sind diese für reibungslosen Ablauf von der Registrierung der Teams bis zur Ergebniseingabe, die Einhaltung der von der EHF vorgegebenen Standards und die Dokumentation. Die National Observer sind neutral und gehören nicht den Turnier-Organisatoren an.

Die Funktion des Observers wurde von der EHF Beachhandball Kommission eingeführt, um Fair Play und Neutralität bei allen EBT-Turnieren sicherzustellen.

 

Quelle:https://dhb.de/nc/beach/aktuell/detailansicht/datum/2018/02/12/artikel/dhb-meldet-zehn-national-observer-an-die-ehf.html


HVSH Beachhandball-Pokal 2018 Jugend - jetzt anmelden!

- 09.03.2018

Der HVSH Jugendbeachhandball-Pokal 2018 - offene Landesmeisterschaft - ist für Samstag, 30. Juni 2018, in Wassersleben terminiert. 

 

Die Ausschreibung und die verbindlichen Meldeunterlagen findet ihr hier zum Download:

 

 

Die Anmeldungen sendet ihr bitte an: beachhandball@hvsh.de

 


Ehrenmitglied Ulrich Braun verstorben

- 08.03.2018

Am 03.03.2017 verstarb im Alter von 83 unser Ehrenmitglied

 

Ulrich Braun

 

Ulrich Braun von den Sportfreunden List/Sylt wurde im Kreishandballverband Nordfriesland 1972 Rechtswart. 1975 übernahm er dann den Vorsitz des KHV Nordfriesland bis zum 26.06.2009. Zusätzlich wurde Ulrich Braun 1991 der 1. Vorsitzende des Bezirkes Nord im Handballverband Schleswig-Holstein. Diese Amt übte er bis zum 07.06.2005 aus.

 

Ulrich Braun erhielt 1996 die silberne Ehrennadel und schon 1997 die Goldene Ehrennadel des Handballverbandes Schlesiwg-Holstein. Die Vorraussetzungen für die Goldene Ehrennadel hatte er allerdings schon viele Jahre zuvor erfüllt. 2002 wurde Ulrich Braun für seine besonderen Verdienste um den Handballsport mit der silbernen Ehrennadel des Deutschen Handballbundes ausgezeichnet, sowie im Jahr 2009 mit der goldenen Ehrennadel des DHBs.

 

Ulrich Braun setzte sich engagiert für den Handballsport ein. Bei der Durchführung des Deutschen Läderpokals 2001 in Westerland/Sylt zum Beispiel war er von der ersten bis zur letzten Minute vor Ort und hat den Landeverband durch seine Verbingungen zu den kommunalen Gremien tatkräftig unterstützt.

 

Die Beerdigung findet am Dienstag, den 13. März 2018 um 11.00 Uhr von der St. Jürgen Kirche in List statt.


Frauen Final Four am 24./25.02.2018 in Harrislee

- 16.02.2018

Hochklassige Spiele um Landespokalsieg der Frauen erwartet

 

Kiel, 20.02.2018. Am 24. und 25. Februar findet in Harrislee in der Holmberghalle, Holmberg 20, das HVSH Final Four der Frauen statt. Dieses Event wird vom Handballverband Schleswig-Holstein bereits zum achten Mal durchgeführt. Dabei kommt es in diesem Jahr zu einer besonderen Premiere: Durch die Unterstützung der Partner Volksbanken Raiffeisenbanken und Flensburger Pilsener werden alle vier Spiele um den Pokalsieg live auf Sportdeutschland.TV übertragen. Somit können alle nicht anwesenden Handballer die Spiele verfolgen. Der Handballverband Schleswig-Holstein konnte mit Finn-Ole Martins (Radio FOM) einen in der Handballlandschaft anerkannten Experten als Kommentator gewinnen.

 

Im ersten Halbfinale am Samstag um 15.30 Uhr kommt es zur Partie zwischen dem gastgebenden TSV Nord Harrislee und dem TSV Alt Duvenstedt. Der TSV Nord Harrislee konnte bereits vor zwei Jahren in eigener Halle den Pokalsieg feiern und zählt auch in diesem Jahr als aktuell Vierter in der 3. Liga zum Favoritenkreis. Der TSV Alt Duvenstedt spielt in der Schleswig-Holstein Liga (aktuell 2. Platz) und hat sich erstmals für das HVSH Final Four qualifiziert.

 

Das mit Spannung erwartete Drittliga-Derby zwischen den Ligakonkurrenten SV Henstedt-Ulzburg (3. Platz) und der HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen (5. Platz) findet im Anschluss um 18.00 Uhr statt. In den vergangenen fünf Jahren konnten die Frogs-Ladies aus Henstedt-Ulzburg zwar vier Mal den Titel gewinnen, doch auch die HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen spielt eine gute Saison und geht daher nicht chancenlos in das Spiel.

 

Die Sonntagsspiele werden um 12.00 Uhr (Spiel um Platz 3) und 14.30 Uhr (Finale angepfiffen.

 

Neben spannenden Spielen erwartet die Besucher ein attraktives Rahmenprogramm: Zu jedem Spiel gibt es ein Tippspiel, bei dem es tolle Preise zu gewinnen gibt. Unter anderem können Gutscheine für eine Kurzreise mit der Stena Line nach Göteborg oder Eintrittskarten für Spiele der SG Flensburg-Handewitt und des THW Kiel gewonnen werden. Am Samstag findet in der Pause zwischen beiden Halbfinalspielen ein Handball-Inklusionsspiel der Fireballs aus Munkbrarup gegen die Handiballer aus Neumünster statt.

 

Eintrittskarten sind an der Tageskasse für 8 Euro (Erwachsene), 5 Euro (Jugendliche 15-17 Jahre) erhältlich. Kinder bis einschließlich 14 Jahre haben freien Eintritt.

 

 

Für Rückfragen:

Sport- und Event-Marketing Schleswig-Holstein GmbH
Stephan Zeh
Mail: s.zeh@semsh.de

Tel.: 0431/6486-177

 

 

Partner des HVSH Final Four:

 


Länderpokal in Sindelfingen

- 09.02.2018

Kleiner Einblick: Handball in den Schulen

- 09.02.2018

Neben der Vereinsarbeit und der Punktspielrunden auf Kreis- und Landesebene finden auch in den Schulen Meisterschaften statt.

Wir wollen Euch mit diesem Bericht einen kleinen Einblick geben, wie der Handball auch in den Schulen des Landes gelebt wird.

 

Kreismeisterschaft der Grundschulen in Ostholstein

Die Otfried-Preußler-Schule Pansdorf gewann sowohl mit der Jungen-, als auch mit der Mädchenmannschaft die Kreismeisterschaften der Grundschulen in Ostholstein. Die Mädchen konnten somit ihren Titel vom Vorjahr verteidigen. Die beiden Teams freuen sich nun, gemeinsam bei den Bezirksmeisterschaften am 28.02.2018 antreten zu können.

In Kooperation mit der Handballabteilung des TSV Pansdorf hat die Otfried-Preußler-Schule Pansdorf in den vergangenen Jahren bereits mehrfach auch an Aktionen des HVSH teilgenommen und so immer wieder neue Kinder für den Handballsport gewinnen können. Die Teilnahme am Trikottag oder am Handballtag gehören jedes Jahr fest in den Terminkalender der Schule und des Vereins. Für große Begeisterung sorgte im letzten Jahr die Teilnahme am Tag des Handballs in Hamburg, wo der Gewinn des Trikottages (ein Sack Handbälle) vom Präsidenten des HVSH übergeben wurde.
 

 


Handballverband Schleswig-Holstein mit nächster Weichenstellung

- 25.01.2018

Das Präsidium des HVSH schließt seine Planungen zur personellen Neuausrichtung der Geschäftsstelle ab. Frank Hamann wird als weiterer Eckpfeiler das Team der hauptamtlichen Mitarbeiter verstärken und ab 01.04.18 seine Tätigkeit im Haus des Sports aufnehmen.

 

Nach der beruflichen Neuorientierung und dem damit verbundenen Abgang von Darius Krai als Mitarbeiter für den Spielbetrieb Ende Januar 2018, treibt die HVSH-Führungscrew um Präsident Dierk Petersen die strategische Neuausrichtung im Personalbereich zügig voran. Nur eine Woche nach Bekanntgabe des neuen Geschäftsführers Sascha Zollinger freut sich Petersen, einen weiteren anerkannten Fachmann für den HVSH gewonnen zu haben: „Frank Hamann hat in den vergangenen Jahren seine Spuren in der Verbandsarbeit auf Landes- und Bundesebene hinterlassen. Er wird in den Ressorts Spieltechnik, Leistungssport und Lehre sowie in der Projektarbeit mit seiner Erfahrung, seiner strukturierten Arbeitsweise und seinem hohen Engagement ein großer Gewinn für den HVSH sein.“

 

Der 44-Jährige EHF-Mastercoach arbeitet seit 2012 für den Deutschen Handballbund als Bundestrainer für die weibliche Jugend und ist laufend in die Organisation von Veranstaltungen im Leistungssport wie der Aus- und Fortbildung integriert. Zu seinen größten Erfolgen als DHB-Trainer zählt der Gewinn der Silbermedaille bei der U18 WM 2014, bei der mit Emily Bölk und Jessica Jochims gleich zwei DHB-Spielerinnen in das All-Star-Team gewählt wurden. Darüber hinaus hat er mehrere Jahre als Verbandstrainer Strukturen im Hamburger Handball-Verband gelegt. Hamann freut sich auf seine neue Aufgabe: „Ich freue mich vor allem, Teil des HVSH-Teams zu werden. Die ersten Gespräche mit Dierk Petersen und Sascha Zollinger waren sehr motivierend. Gemeinsam mit allen anderen Kolleginnen und Kollegen werden wir vieles in die richtige Richtung bewegen können.“

 

Auch der angehende HVSH-Geschäftsführer Sascha Zollinger freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit Hamann auf der Geschäftsstelle: „Frank Hamann ist ein weiterer wichtiger Baustein für die personelle Neuausrichtung. Der HVSH wird von seiner langjährigen Erfahrung auf Landes- und Bundesebene sowie in der Vereinsarbeit in vielfältiger Art und Weise profitieren.“

 

Damit sind die personellen Planungen für das neue Team der Geschäftsstelle abgeschlossen. HVSH-Präsident Dierk Petersen bringt seine Freude darüber zum Ausdruck: „Ich sehe die Geschäftsstelle personell sehr gut aufgestellt. Wir verstehen uns als Dienstleister für die Mitglieder und Vereine. Mit den hauptamtlichen Mitarbeitern Sascha Zollinger, Frank Hamann, Thomas Engler und Mareike Grenke sind wir für die Zukunft bestens gerüstet.“ 


Handball auf den Inseln: 13 Stunden für ein Auswärtsspiel

- 19.01.2018

Die Inseln Schleswig-Holsteins sind beliebte Urlaubsziele, doch mit Handball verbindet man Fehmarn, Sylt und Co. meist nicht. Die Lage in Nord- und Ostsee bringt für Vereine und Spieler auch einige Besonderheiten mit sich - wie zum Beispiel die Abhängigkeit vom Autozug. Ein Blick nach Westerland und Fehmarn …

 

Von Julia Nikoleit / Medienmannschaft

 

Bevor Lars Schnittgard mit seiner Mannschaft auf Auswärtsfahrt in der Landesliga Nord geht, ist eine umfassende Planung vonnöten. Jeden Montag versammeln sich die Trainer und Betreuer des TSV Westerland und besprechen mit dem Spielwart des Vereins die Wochenend- und Fahrtenplanung. „Wir müssen immer schon 45 Minuten fahren, um erstmal eine Auswärtstour vom Festland zu beginnen“, berichtet Schnittgard. „Wir fahren entweder mit dem Autozug bis Niebüll und dann mit unseren Bussen oder wir nehmen den Zug und dann geht es per Busunternehmen oder Taxi weiter.“

 

Die Gegner in der Landesliga führen die Mannschaft aus Westerland bis nach Neumünster und Kiel. Insgesamt zwei Busse stellt ein Sponsor dem Verein zur Verfügung, die jedoch spartenübergreifend genutzt werden. „Auswärtsfahrten müssen daher schon sehr genau und akribisch geplant werden“, erläutert Schnittgard. Die zeitlich kürzesten Touren in dieser Spielzeit waren die Fahrten nach Tarp und Jarplund - inklusive des Spiels war sein Team sieben bis acht Stunden unterwegs. Beim Auswärtsspiel in Kiel hatte der TSV mit Verspätungen bei der Deutschen Bahn zu kämpfen und war am Ende erst nach über 13 Stunden wieder daheim.

 

Die komplizierte Anreise hat natürlich Auswirkungen auf den Spielbetrieb. Anwurfzeiten am Abend erschweren den Alltag des Inselklubs, sind jedoch zeitgleich notwendig. „Wenn in Rendsburg um 18:30 Uhr Anpfiff ist, ist es unmöglich, den letzten Autozug um 21 Uhr zu bekommen“, beschreibt Schnittgard das Problem. „Auf der anderen Seite sind Anwurfzeiten vor 17:00 Uhr jedoch kaum möglich, da wir - auch das ist inseltypisch - teilweise noch am Samstag bis mindestens 12:00 Uhr arbeiten müssen.“

 

Spiele unter der Woche sind für die Sylter so unmöglich zu realisieren. Im Viertelfinale des Landespokals konnte seine Mannschaft daher nicht antreten, da der Gegner nur Termine in der Woche um 19:00 Uhr herum anbot. Um das zu schaffen, hätte Schnittgard mit seiner Mannschaft spätestens um 14 Uhr abfahren müssen, was für seine Spieler arbeitstechnisch nicht machbar war. „So waren wir kampflos raus und mussten noch eine hohe Nichtantrittsstrafe zahlen“, ärgert sich der Coach.

 

Bei der Terminierung der Heimspiele bemüht sich Westerland hingegen, seinen Gästen entgegenzukommen. „Wir planen unsere Heimspiele so, dass unsere Gegner noch gut nach Hause kommen“, unterstreicht Schnittgard. Einige Gegner würden auch im Vereinsheim des TSV übernachten und aus der Partie einen Wochenendtrip machen. Er wünsche sich einfach, dass auch „Verband und Gegner unsere Situation ein wenig beachten und ein wenig Fingerspitzengefühl walten lassen“. Positive Erfahrung machten die Sylter mit der SG Pahlhude/Tellingstedt. Aufgrund von Bahnproblemen verzögerte sich die Anreise, doch dann „holte der Gegner uns am Bahnhof ab, damit wir es überhaupt noch schafften“, schildert Schnittgard dankbar.

 

Die Probleme, mit denen die Männer zu kämpfen haben, lassen sich auf die Frauen- und Nachwuchsmannschaften des Vereins übertragen - auch, wenn bei den Kindern und Jugendlichen die Wege zum Auswärtsspiel nicht ganz so weit sind. Die Auswirkungen auf den Spielbetrieb sind jedoch nur eine Seite der Medaille. Die Lage vor der Küste bringt auch andere Erschwernisse mit sich: Der Weg zum Training ist lang, wenn man vom Festland kommt und ist bei schlechtem Wetter schon einmal unmöglich. Neue Spielerinnen und Spieler für sich zu gewinnen, ist oft kompliziert und die Fahrtkosten belasten die Vereinskasse.

 

„Die Insellage und die daraus resultierenden Probleme sorgen dafür, dass es sehr schwierig ist, höherklassigen Sport zu betreiben“, fasst Schnittgard zusammen. Die Fußballer des Vereins mussten ihre erste Mannschaft in der Winterpause abmelden, da sie auf Dauer keine spielfähige Truppe stellen konnten. Die Handballer stemmen sich mit viel Einsatz gegen eine solche Entwicklung. Schnittgard: „Es gehören Glück, viel Arbeit und Geduld, engagierte Leute und - ganz wichtig - ein intaktes, gutes Umfeld von Verein, Fans und Sponsoren dazu, um die Abteilung am laufen zu halten.“

 

Während der Handball auf Sylt Tradition hat - beim TSV gibt es die Sparte seit 1946 - kann nicht auf allen Inseln des nördlichsten Bundeslandes solch ein Aufwand geleistet werden. Auf Föhr und Pellworm bieten die Klubs immerhin noch Training an, nehmen jedoch nicht am Spielbetrieb teil; auf Helgoland und Amrum findet der Sport hingegen quasi nicht statt. Auf der größten Insel ist der Handball jedoch ähnlich wie in Westerland eine Erfolgsgeschichte. Der SV Fehmarn stellt derzeit zehn Mannschaften, die männliche C-Jugend wurde in der vergangenen Saison Regionsmeister. „Wir können in Ostholstein mit den Spielgemeinschaften super mithalten und auch Auswahlspieler stellen“, freut sich Jannick Taurino, der in dem Klub groß wurde und aktuell sein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im KHV Ostholstein absolviert.

 

Anders als der TSV Westerland hat es der SVF etwas einfacher, da die Insel über die Fehmarnsundbrücke mit dem Festland verbunden ist, die auch Autos befahren können. Der Sylter Hindenburgdamm dient ausschließlich dem Bahnverkehr. „Nachwuchsspieler sind eigentlich relativ gut zu finden, da wir auch mit den Schulen auf Fehmarn kooperieren können und wenige aufs Festland wechseln“, erläutert Taurino. Doch auch an der Ostseeküste kennt man ‚Inselprobleme‘: In der Region habe man „von Fehmarn aus natürlich die längsten Fahrzeiten“. Auch das Wetter spielt eine Rolle: „Tatsächlich mussten wir schon Spiele absagen, da die Brücke aufgrund von starken Sturm gesperrt war“, erinnert sich der FSJler. „Dies ist jedoch ganz selten der Fall.“

 

Von ihrer geografischen Lage wollen sich jedoch weder der SV Fehmarn noch der TSV Westerland herunterziehen lassen. „Änderungen im Spielplan oder dem Modus sind kaum umzusetzen, da die Anzahl der Mannschaften zurückgeht und man generell immer weiter fahren muss“, weiß Taurino, dass die Probleme auch über die Inselküsten hinausgehen. „Es ist nicht leicht für uns, überhaupt Mannschaften im Spielbetrieb zu halten - das zieht sich durch alle Sparten auf der Insel wie ein roter Fader“, sagt auch Schnittgart. Seine Mannschaft steht im Mittelfeld, das Saisonziel ist damit trotz Verletzungssorgen und Problemen mit der Deutschen Bahn erreichbar - und die Leidenschaft macht die Erschwernisse mehr als wett. Schnittgard: „Wir kennen unsere Situation hier auf der Insel alle und meckern nicht, sondern versuchen vielmehr, sie im sportlichen Sinne zu lösen, weil wir alle den Handball lieben.“ Daran wird auch die komplizierte Planung der weiteren Auswärtsfahrten nichts ändern. 


DHB: amtliche Bekanntmachungen

- 17.01.2018

Der Bundestag des Deutschen Handballbundes hat am 28.10.2017 in seiner Sitzung in Berlin nach Feststellung der Beschlussfähigkeit die folgenden Satzungs-und Ordnungsänderungen mit den satzungsgemäß notwendigen Mehrheiten beschlossen. Diese stehen hier zum Download zur Verfügung und treten wie angegeben in Kraft.

Der DHB-Bundesrat hat in seiner Sitzung am 27.10.2017 folgenden für alle Verbandsbereiche verbindlichen Beschluss bezüglich der Durchführung des Spielbetriebs während der Männer-Weltmeisterschaft 2019 gefasst: Amtliche Bekanntmachung Bundesrats-Beschluss


Handballverband Schleswig-Holstein mit neuem Geschäftsführer

- 16.01.2018

Frischer Wind beim HVSH – Ab 01.02.18 wird Sascha Zollinger die Position des Geschäftsführers bekleiden und in hauptamtlicher Tätigkeit der Geschäftsstelle vorstehen.

 

Die Neubesetzung war notwendig geworden, nachdem Vorgänger Gert Adamski sich zum Ende des vergangenen Jahres beruflich verändert hat. Der HVSH hatte die Stelle im November 2017 offiziell ausgeschrieben. Nach Sichtung der Bewerbungen und einigen Vorstellungsgesprächen entschieden sich die Verantwortlichen um Präsident Dierk Petersen nun für Zollinger. „Wir haben nach dem Ausscheiden von Gert Adamski einen idealen Kandidaten für die Nachfolge finden können. Mit seinem breiten Netzwerk, seiner großen Kompetenz sowie hohen Engagement wird Sascha Zollinger den Verband sicher bald nach vorne bringen,“ erklärt der HVSH-Präsident Dierk Petersen.

 

Der 40-jährige Zollinger ist derzeit noch als Sport-Direktor in der Flensburg Akademie, dem Nachwuchsleistungszentrum der SG Flensburg-Handewitt, tätig. Durch seine langjährige Tätigkeit im Nachwuchsleistungssport verfügt er über ein hervorragendes Netzwerk zur HBL sowie dem DHB und zeichnet sich u.a. für die HBL-Zertifizierung der SG Flensburg-Handewitt verantwortlich. Auch die Arbeit mit der Basis gehört durch ein hiesiges Konzept für Partnervereine sowie eine ehrenamtliche Tätigkeit im Kreishandballverband Flensburg zu seinen regelmäßigen Aufgaben. „Ich freue mich sehr auf diese anspruchsvolle neue Aufgabe. Nach elf Jahren in Flensburg fällt mir der Abschied nicht leicht, die aktuellen Herausforderungen in der Verbandsarbeit verbunden mit einer strategischen Neuausrichtung sind allerdings sehr reizvoll,“ erklärt Zollinger.

 

Als A-Lizenzinhaber fungiert der gebürtige Rendsburger in dieser Saison noch als Trainer in der 3. Liga Nord beim SG Flensburg-Handewitt-Juniorteam. Diese Aufgabe wird er bis zum Ende der Saison parallel fortführen, ehe er sich ab Mai 2018 dann ausschließlich den Themen des HVSH widmen wird.


Tolle Spiele um den HVSH-Landespokal der Männer erwartet

- 09.01.2018

HVSH FINAL FOUR der Männer am 13. und 14. Januar: 

Kiel, 09. Januar 2018. Am kommenden Wochenende, 13. und 14. Januar, findet in der Ostholsteinhalle in Grömitz das HVSH Final Four der Männer statt. Neben der HSG Ostsee Neustadt Grömitz aus der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein haben sich noch der HC Treia/Jübek, TSV Mildstedt und die HSG Marne/Brunsbüttel allesamt aus der Schleswig-Holstein-Liga für das Finalwochenende qualifiziert. Neben dem Landespokalsieg geht es für den Sieger auch um den Einzug in den DHB-Amateur-Pokal.

 

Am Samstag, 13. Januar, beginnt das erste Halbfinale zwischen der HSG Marne/Brunsbüttel und dem TSV Mildstedt um 15.30 Uhr. Der TSV Mildstedt belegt aktuell den 4. Tabellenplatz und konnte das direkte Duell gegen die HSG Marne/Brunsbüttel (6. Tabellenplatz) mit 36:33 gewinnen.

 

In der zweiten Partie um 18.00 Uhr kommt es zum Duell Oberliga gegen Schleswig-Holstein-Liga. Der Zweitplatzierte aus der Schleswig-Holstein Liga HC Treia/Jübek trifft auf die HSG Ostsee Neustadt Grömitz, dem aktuellen Tabellenführer in der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein.

 

Alle Fans dürfen sich auf ein tolles Event freuen. Am Sonntag, 14. Januar, werden die Partien um 13.30 Uhr (Spiel um Platz 3) und 16.00 Uhr (Finale) angepfiffen. Neben spannenden Spielen erwartet die Besucher ein attraktives Rahmenprogramm: Zu jedem Spiel gibt es ein Tippspiel, bei dem die Gewinner Preise wie beispielsweise Tickets für Spiele des THW Kiel und eine Kurzreise mit der Stena Line nach Göteborg gewinnen können.

Eintrittskarten gibt es an der Tageskasse. Einlass am Samstag ab 14.30 Uhr und Sonntag ab 12.30 Uhr.

Weitere Informationen auf: www.hvsh.de/FinalFour

Für Rückfragen:

Sport- und Event-Marketing Schleswig-Holstein GmbH
Stephan Zeh
Mail: s.zeh@semsh.de

Tel.: 0431/6486-177

Mobil: 0171-333 26 63


 
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